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Das wichtige Thema Arbeitssicherheit im Gerüstbau

Die handwerklichen Berufe sind vielseitig und werden immer noch sehr gerne ausgeübt. Viele Menschen lieben es, mit ihren Händen, dem Know-How und dem nötigen Geschick Dinge zu schaffen oder zu reparieren. Zum Handwerk zählen viele Berufsgruppen. Das Handwerk ist dabei eine der größten Branchen in Deutschland. Vielen Menschen möchten sich dort auch in den unterschiedlichen Bereichen selbstständig machen.

Dazu gehören natürlich einige Dinge, die überprüft und geregelt werden müssen. Wenn diese Hürden erst einmal genommen sind, kann die eigentliche Arbeit richtig beginnen. In der Praxis sollte dann für einen Selbstständigen das Thema Arbeitssicherheit immer mit an vorderster Stelle stehen. Sicherlich ist dies nicht in jedem Bereich gleich bedeutend. Aber gerade in der Baubranche spielt die Arbeitssicherheit eine sehr wichtige Rolle.

Die Besonderheiten beim Gerüstbau

Der Gerüstbau ist ein wichtiger Punkt im Baubereich. Oft muss hier in großen Höhen gearbeitet werden, was ohne ein Gerüst nicht möglich wäre. Natürlich kann es hier schnell zu kritischen Situationen kommen. Ein kleiner Fehltritt oder eine Unaufmerksamkeit kann schon fatale Folgen haben und zu schlimmen Sach- und Personenschäden führen. Zwar sind in den letzten Jahren solche Unfälle deutlich zurück gegangen, aber immer noch kommt es trotzdem zu schweren Knochenbrüchen oder sogar Todesfällen. Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz sollten daher nach wie vor ein Kernthema für Selbstständige im Bereich Gerüstbau und generell in der Baubranche sein.

Die richtige Wahl bei einem Gerüst treffen

Die gesetzlichen Regelungen beim Gerüstbau sind aufgrund der Gefahren dementsprechend sehr streng. Das bedeutet, dass Gerüstbauer eine Menge an Auflagen berücksichtigen müssen. Darunter fallen Absturzsicherheit, allgemeiner Zustand der Gerüste und die Wartung. So gibt es im Bereich Gerüstbau viele Kategorien, in denen man bei der Auswahl geeigneter und natürlich auch sicherer Elemente finden kann. Ob nun beispielsweise Fassadengerüste, Modulgerüste, Rollgerüste, Leitern, Tritte, Treppen oder Brücken und Stege. Um hier einen guten Überblick zu bekommen, kann man sich weiterführend sehr gut bei geruest-welt.de informieren – hier findet man auch die passende Ausstattung.

Die gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigen

Es ist wichtig, dass also ein Gerüst genau geplant und durchdacht ist und das zusätzlich alle gesetzlichen Regelungen aus dem sogenannten Arbeitsschutzgesetz berücksichtigt werden. Auch die Ausbildung der Arbeiter und der Fachkräfte im Thema Arbeitssicherheit vor Ort muss erfüllt werden. Dieses hat verbindlichen Charakter für alle Arbeitgeber in Deutschland, egal welcher Branche das Unternehmen angehört. Im Arbeitssicherheitsgesetz werden des Weiteren die Aufgaben und Kompetenzen von Fachkräften für die Arbeitssicherheit geregelt. Jeder Mitarbeiter muss laut Arbeitsschutzgesetz eine Unterweisung in Arbeitssicherheit erhalten haben. Dabei hängen die Häufigkeit und der Umfang der Unterweisung sehr von der Gefährdungssituation ab, die mit der Tätigkeit in Verbindung steht.

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit

So sind anständig ausgebildetes Personal und die konsequente Durchsetzung von Sicherheitsstandards nötig. Dafür ist die Fachkraft für Arbeitssicherheit zuständig. Diese Fachkraft hat auch eine nicht zu verachtende Beratungsfunktion innerhalb eines Unternehmens. Die Aufgabe besteht darin, bei allen sicherheitsrelevanten Entscheidungsprozessen mitzuwirken und auf Missachtungshandlungen hinzuweisen und entgegenzuwirken. Die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit kann man in einem Fernlehrgang oder auch an einer Bildungseinrichtung vor Ort erlangen.

 

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