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Börsenprofi-Fonds als alternative Option der Geldanlage

Der Wertpapierhandel ist innerhalb der letzten Jahre mehr und mehr auch für private Anleger interessant geworden. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zum einen sind bislang sichere Kapitalanlagen wie Sparbuch oder Lebensversicherungen durch die Sparpolitik der EZB kaum noch rentabel, zum anderen hat das Internet dafür gesorgt, dass es heute ohne großen Aufwand möglich ist, sein Geld an der Börse zu investieren. Daraus ergeben sich viele Vorteile. Für private Anleger, ebenso wie für professionelle Trader, die das Ganze in einer Selbstständigkeit als Haupterwerb betreiben.

Selbstständig als Daytrader

Nie schien es einfacher zu sein, als heutzutage, sich als Daytrader selbstständig zu machen. “Daytrader” ist dabei zwar keine klassische Berufsausbildung, in etwa ist es jedoch mit einem Immobilienmakler zu vergleichen, auch hier ist nicht zwangsläufig eine Berufsausbildung notwendig um dem Beruf erfolgreich auszuüben. Auch in rechtlicher Hinsicht wird das Handeln mit Wertpapieren als reguläre Einkommensquelle anerkannt.

Viele unterschätzen jedoch den Aufwand, den man aufbringen muss, um als Neuling erst einmal Fuß zu fassen. Als selbstständig agierender Börsenhändler benötigt man unbedingt ein nötiges Maß an Selbstdisziplin, Kontrolle sowie ein gutes Zeitmanagement, um erfolgreich von Trading leben zu können.

Wenig Equipment notwendig

Dank des Internets benötigt man vergleichsweise wenig Equipment um sich als Daytrader selbstständig zu machen. Ein PC / Laptop mit Internetanschluss reicht prinzipiell aus, um mit dem Trading loszulegen. Um sich abzusichern, besitzen viele selbstständige Daytrader darüber hinaus ein Notfallhandy oder -Tablet, um bei einem Ausfall des PCs dennoch weiter in der Lage zu sein, die Geschäfte zu tätigen. Nun muss man sich nur noch für einen Online-Broker entscheiden und kann prinzipiell sofort mit dem Traden beginnen.

Nicht nur Aktien können mittels Online-Broker gehandelt werden, darüber hinaus stehen einem CFDs, Forex oder Devisen zur Verfügung. Wer sich kaum oder gar nicht mit dem Trading auskennt, für den können neue Handelsformen wie Social Trading interessant sein, um erste Versuche zu unternehmen. Erfahrene Börsenprofis hingegen können darüber hinaus auch ihre eigenen Fonds anbieten.

Gewinnmaximierung durch Fonds

Für erfolgreiche Trader lohnt es sich durchaus, einmal über Selbstvermarktung nachzudenken. Mit der Herausgabe von Fonds wird es möglich, das Kapital anderer Anleger zu nutzen, um es für alle gewinnbringend zu investieren. Wer einen eigenen Fond auflegen möchte, kann dies relativ einfach machen, sofern er den richtigen Partner findet. Unter Umständen kann man sogar die gesamte Infrastruktur und das operative Handeln von etablierten Fondsgesellschaften nutzen und ausschließlich die Strategie und das Fondsmanagement selber übernehmen. Selbstverständlich kann man jedoch auch eine eigene Kapitalgesellschaft gründen.

Das Angebot wird stetig größer

Schon viele Unternehmen haben das Potential erkannt, welches in von privaten Anlegern finanzierten Fonds schlummert. Das Unternehmen Questra Holdings beispielsweise beschäftigt 25 Manager, um das investierte Kapital von privaten Investoren gewinnbringend anzulegen.

Das Geschäftsmodell birgt dabei Vorteile für alle Parteien. Durch die große Streuung des Kapitals, zum einen in Wertpapierhandel, jedoch auch in Immobilien, Schuldscheinen oder Versteigerungen, wird das Risiko des Verlustes weitgehend reduziert. Dabei stehen dem privaten Anleger mehrere Investitionsportfolios zur Auswahl, dabei verhält es sich wie so oft: Je mehr man investiert, desto höher fällt die Rendite aus. So können die Experten von Questra Holdings sowie die einzelnen Investoren gemeinsam von den Investitionen profitieren.

 

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