Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Details ansehen

Welche Büroartikel braucht ein Startup wirklich?

Bei der Unternehmensgründung gibt es unglaublich viel zu beachten, zu planen und zu organisieren. Die Finanzierung klären, das Unternehmen anmelden, die Büroräume anmieten, die Mitarbeiter anmelden – das sind nur einige der ganz großen Baustellen. Doch sollte man trotz allem nicht den Blick für die Details verlieren. Damit der erfolgreiche Start nicht an etwas scheinbar Nebensächlichem wie zu wenig Aktenordnern oder zu teuren Blöcken krankt, haben wir für Sie einen Leitfaden erstellt: Welche Arbeitsmittel braucht ein Startup wirklich? Wie organisiert man die Materialbeschaffung kostengünstig? Und was können Büroutensilien für Ihr Unternehmen noch tun, außer nützlich sein?

Welche Büroartikel brauche ich als Startup?

Die Räume sind angemietet, die Möbel stehen, die Computer sind installiert, es kann also losgehen. Doch im Büro geht ohne Stift, Heftklammer und Briefumschläge auch in unserer digitalen Welt nichts. Natürlich können Sie sich das hehre Ziel des papierlosen Büros auf die Fahnen schreiben. Aber ganz ohne Druckerpapier und Kugelschreiber wird es sehr wahrscheinlich nicht gehen. Dabei richtet sich Ihre Ausstattung ganz nach den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens. Machen Sie sich eine genaue und detaillierte Vorstellung von den Arbeitsabläufen in Ihrem Startup und ermitteln Sie danach Ihren persönlichen Bedarf an Büroartikeln:

  • Schreibunterlagen: Gemeint ist alles, auf das man schreiben kann. In einem Startup, in dem es darauf ankommt, schnell und spontan Ideen festzuhalten, darf es keinen Mangel an Blöcken und Haftnotizen geben. Je nach Schwerpunkt Ihres Unternehmens sollten auch entsprechende Formularblöcke (Lieferscheine, Kassenabrechnung, Quittungen, Bewirtungsspesennachweis, u.v.a.) zur Hand sein.
  • Schreibmittel: Mindestens ein paar Kugelschreiber dürfen wohl in keinem Büro fehlen. Unverzichtbar sind meistens auch Textmarker und Bleistifte. Doch kein Stift hält ewig. Daher müssen Sie auch Ersatzminen auf Lager haben. Und vergessen Sie nicht die passenden Boardmarker für das Whiteboard.
  • Ablagesystem: Hier zahlt es sich aus, sich über die Strukturen in Ihrem Startup von Anfang an im Klaren zu sein. Wie wollen Sie Ihre Ablage organisieren? Reichen Aktenordner oder benötigen Sie auch Hängeordner und -mappen? Wie sollen verschiedene Unternehmensbereiche in der Ablage sortiert werden? Strukturieren Sie Ihre Ablage von Anfang an konsequent durch Etiketten, Farben, Trennregister. Denn auch wenn die Papierflut zu Beginn noch überschaubar wirkt, wird sich das bald ändern.
  • Versandmittel: Manchmal muss es eben ein Brief sein. Unterschätzen Sie nicht die anfallende Korrespondenz in einem Startup. Hierfür müssen Briefumschläge in den gängigen Formaten parat liegen. Außerdem brauchen Sie einen Vorrat an Briefmarken und Briefpapier.
  • Sonstiges: Je nach Beschaffenheit Ihres Alltagsgeschäfts fehlen wahrscheinlich noch ein paar Utensilien. Klebestreifen zum schnellen befestigen und verschließen, Kalender für die (Urlaubs-)Planung, Gummibänder, Stempel, Locher und Cutter sind erfahrungsgemäß relevante Punkte auf Ihrer Einkaufsliste.

2. Wie halte ich die Kosten für die Materialbeschaffung klein?

Als Startup verfügen Sie über viel Motivation und Energie, aber wahrscheinlich über ein knappes Budget. Daher kaufen Sie ausschließlich essentiell benötigte Materialien. Wie bereits erwähnt, müssen sich Menge und Art Ihrer Büroutensilien genau an die Gegebenheiten Ihres Unternehmens anpassen. Das heißt, die Arbeitsmittel sollten auf Ihre Abläufe abgestimmt sein und nicht umgekehrt – und das sowohl in Sachen Menge als auch Qualität. Sonst sparen Sie womöglich am falschen Ende.

Haben Sie sich ein Bild über Ihren Bedarf gemacht? Dann lohnt sich ein Blick auf jene Artikel, die Sie in größeren Mengen benötigen werden. Hier können Sie bei manchen Anbietern durch Mengenrabatt richtig Geld sparen. Auch ein Abonnement kann die Kosten erheblich senken.

Natürlich ist es nicht mit dem ersten Einkauf getan. Der tatsächliche Verbrauch lässt sich meist erst im laufenden Betrieb einschätzen und kann sich von Zeit zu Zeit ändern. Damit sich nicht ungenutztes Büromaterial ansammelt oder gar plötzlich ausgeht, hat es sich bewährt, einen Materialbeauftragten zu ernennen. Das heißt, ein Mitarbeiter behält ständig den Verbrauch im Auge und ist für eine rechtzeitige Nachbestellung zuständig.

Um einem verschwenderischen Umgang mit Büromaterial von Anfang an entgegenzuwirken, reicht meist schon ein beherzter Appell an Ihre Mitarbeiter. Denn ein bewusster Umgang mit Ressourcen kommt letztlich jedem zugute.

3. Büroartikel im Corporate Design

Ihre Büroartikel sollen natürlich in erster Linie funktionieren und nützlich sein. Aber sie bergen auch ein nicht zu unterschätzendes Potential für Ihr junges Unternehmen. Wahrscheinlich haben Sie viel Zeit und Geld in die Entwicklung von Name, Logo und Erscheinungsbild Ihres Startups gesteckt. Diese wertvolle Grundlage sollten Sie optimal ausschöpfen. Binden Sie daher unbedingt auch Ihre Arbeitsmittel in Ihr Corporate Design ein. Gerade als noch unbekanntes Unternehmen ist es wichtig, ein einheitlich optisches Bild nach außen zu tragen und so für ein konsistentes Markenerleben zu sorgen. Alle Arbeitsmittel, die Ihr Unternehmen verlassen und somit öffentlich repräsentieren, sollten das Corporate Design Ihrer Marke tragen. Das sind insbesondere Präsentationsmappen, Briefpapier, Umschläge, Stempel, Blöcke und alle Artikel, die Sie als Werbegeschenke einplanen. Onlinedruckereien bieten in diesem Bereich vielfältige und auf Sie abgestimmte Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Gefällt Ihnen unser Engagement und diese Seite? Dann freuen wir uns über ein "Gefällt mir"!

Teilen


Kostenlose Tipps und News auf Twitter, über unsere Facebook-Fanpage oder per Newsletter!

 

Gründerblatt-Service für Sie

Betina Graf-Deveci - Inhaberin von Gründerblatt

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen Tipps zur Existenzgründung vor, die wir für Sie recherchiert haben. Damit Sie gut informiert in Ihre Gründung starten können!

Hinter Gründerblatt selbst steckt ein praxis- erprobtes Netzwerk an Berater/innen, die Sie gerne auch persönlich bei Ihrer Gründung begleiten. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig, kann aber im Rahmen des kfw-Gründercoaching teilweise bis zu 75 % bezuschusst werden.

Mehr zu unserem Beratungsangebot lesen Sie hier:

Sehen Sie sich auch unsere Empfehlung zum Businessplan-Tool an:

Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung!

Gründerblatt-Newsletter

Kostenfrei alle ein bis zwei Monate

Das könnte Sie interessieren:

Direkt zu den Businessplänen: Businessplan-Sammlung

Schlagworte zu dieser Seite

Bleiben Sie informiert: Gründerblatt-News abonnieren.

ffdm 2005-2018 Internetagentur Fit-für-den-Markt