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Günstige Büromöbel für Gründer und Start-Ups

Existenzgründungen sind heute in vielen Branchen auch mit wenig Eigenkapital und somit günstig möglich. Junge Unternehmen sparen daher gern an einer teuren Büromöblierung. Doch einem guten ersten Eindruck auf Partner oder potentielle Kunden dient dies nicht. Für das Büro eines Start Up braucht es daher preiswerte Büromöbel, die gleichzeitig funktional und repräsentativ sind.

Der erste Weg führt Gründer eines Start Up oft zum Möbeldiscounter. Es kann sich lohnen, die Prospekte der Möbelhäuser zu studieren und nach Sonderangeboten zu durchforsten. Auch Online-Versandhäuser wie Amazon und Otto, Baumärkte und Kaufhäuser können für ein erstes Angebotsstudium herangezogen werden.

Bild: @ Unsplash, pixabay

Eine andere Möglichkeit ist der Lagerverkauf oder die Suche nach Objektposten. Hier lassen sich neuwertige Büromöbel finden, die aus Retouren stammen oder als Ausstellungsstücke genutzt wurden.

Auf Auktionen lassen sich günstig Büromöbel erwerben, die aus Insolvenzen oder Betriebsstilllegungen stammen. Vor dem Mitbieten sollte der Zustand der Ware geprüft werden. Kleine Macken oder Kratzer sind hinnehmbar, wenn sie am Aufstellort ohnehin nicht sichtbar sind oder verdeckt werden.

Büromöbel für ein Start Up lassen sich auch günstig finanzieren oder leasen. Während die Möbel bei einer Finanzierung in den Besitz des Unternehmens übergehen und per Ratenzahlung beglichen werden, wird beim Leasing eine Gebühr für die Nutzung der Büromöbel entrichtet. Dafür hat das Leasing den Vorteil, dass schnell verschleißende oder reparaturanfällige Teile – wie zum Beispiel Bürodrehstühle – nach einer festgelegten Zeit oder bei Defekt ohne weitere Kosten vom Leasingunternehmen ausgetauscht werden.

Lohnen kann sich auch der Blick in Tageszeitung und lokale Wochenblätter. Im Kleinanzeigenteil wird dort oft günstiges Büromobiliar inseriert. Die Gründer sollten aber auch auf Meldungen von Unternehmen achten, die mit einem Ausverkauf wegen Schließung werben. Meist hat sich das Geschäft nämlich noch nicht um den Verkauf seiner Möbel gekümmert, so dass sich hier vielleicht günstig Schnäppchen machen lassen. Online-Anzeigenblätter wie eBay Kleinanzeigen oder Kalaydo können ebenfalls eine gute Quelle sein.

Mit welchen Kosten muss das Start Up rechnen?

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Dies hängt von dem individuellen Bedarf und den Räumlichkeiten ab. Ein kleines 5-teiliges Büromöbelset bestehend aus Schreibtischkombination, Rollcontainer und zwei Schränken ist als Neuware schon für etwa 700 Euro zu haben. Ein Bürodrehstuhl guter Qualität kostet neu etwa 100 Euro.

Nebenberufliche Gründer nutzen oft einen Wohnraum als Home-Office, um die Miete für Büroräume zu sparen. Was ist zu beachten, wenn man sich ein zweites Standbein aufbauen und zum Beispiel das Schlafzimmer in ein Büro umwandeln will?

Zunächst stellt sich die Frage, wie man sich mit Kunden und Partnern treffen will. Darüber hinaus ist das jetzt schon eine Frage des effektiven Zeitmanagements.
Mit dem richtigen Zeitmanagement kann man seine Kunden auch Zuhause empfangen.

Wie Sie Ihre Zeit besser einteilen können, erfahren Sie auch in diesem FREE PDF über effektiveres Arbeiten. Schließlich muss besonders beim Home Office darauf geachtet werden, dass beim Kundenbesuch auch wirklich nichts schief geht.

Wenn in der Wohnung keine Kunden empfangen werden, muss die Einrichtung zwar keine repräsentative Funktion erfüllen. Um sich am häuslichen Arbeitsplatz wohl zu fühlen, sollte das Arbeitsumfeld dennoch so eingerichtet werden, das es optisch ansprechend ist und ein angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Wer vom Home-Office aus arbeitet, wird möglicherweise per Video-Konferenz mit Interessenten und Kunden in Kontakt treten. Hier ist darauf zu achten, dass der für die Webcam sichtbare Hintergrund professionell wirkt. Besonders gut macht sich ein hochwertiges Firmenlogo in diesem Bereich.

Wer als Berater, Marketer oder Buchhalter tätig ist, braucht für sein Büro über die gängige Büroausstattung hinaus meist nur noch Computer, Smartphone und Internet. Ein Fotograf hingegen wird das Schlafzimmer als Büro und als Atelier nutzen wollen – die Anforderungen sind entsprechend höher. Große Fenster und eine hohe Deckenhöhe können in diesem Fall von Vorteil sein. Daneben muss Platz genug sein, um Stative, Leuchten und Hintergründe aufstellen zu können.

Unabhängig davon lassen sich die Kosten für den Raum bis zu einem Betrag von 1.250 Euro geltend machen, wenn für die hier betriebene berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Wer sein Einkommen ausschließlich vom Home-Office aus bestreitet, kann das Arbeitszimmer vollständig abschreiben.

Büroinventar gilt als Anlagegut und wird gemäß der AfA-Tabelle abgeschrieben. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der typischen Nutzungsdauer. Für Büromöbel werden vom Finanzamt 13 Jahre angesetzt.

 

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