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Inwieweit sind CFDs als Einkommensquelle geeignet?

CFDs, auch Differenzkontrakte genannt, werden vielerorts heiß und manchmal auch strittig diskutiert. Zum einen werden sie nicht selten als innovativ und chancenreich bezeichnet, zum anderen kommt immer wieder der hochspekulative Charakter dieser Finanzinstrumente zur Ansprache. Eines ist also sicher – CFDs polarisieren in vielerlei Hinsicht. Es darf sich natürlich durchaus die Frage gestellt werden, ob Differenzkontrakte als Einkommensquelle geeignet sind oder eher nicht. Die pauschale Beantwortung dieser Frage ist natürlich nicht möglich. Schließlich hängt der Erfolg, der im Zusammenhang mit dem CFD-Trading steht, nicht unwesentlich mit den Fähigkeiten und der Börsenerfahrung des Händlers ab. Diese These bezieht sich sowohl für Vollzeittrader als auch für Händler, die das CFD-Trading als zusätzliche Einkommensquelle betrachten. Von den Fähigkeiten des Traders einmal abgesehen, bietet sich eine Auseinandersetzung mit dem Chancen- und Risikopotenzials, das im Zusammenhang mit Differenzkontrakten steht, an. Denn diese beiden Faktoren stellen ebenfalls die Weichen für den Erfolg des Unterfangens CFD-Handel.​

Die Chancen des CFD-Handels​

Ein positives Argument, das immer wieder in den Fokus der Betrachtung rückt, ist die Flexibilität beim Handeln. So können die Märkte mit CFDs nicht nur auf der Long-, sondern auch auf der Short-Seite gehandelt werden. Ein weiterer Aspekt, der im Zusammenhang mit dem Thema Flexibilität steht, ist die Möglichkeit zum schnellen Reagieren – die in vielen Fällen unkomplizierte Bedienung der Plattform erlaubt unter normalen Handelsbedingungen in aller Regel einen schnellen Auf- und Abbau der CFD-Positionen. Allerdings muss in diesem Kontext erwähnt werden, dass es auch noch andere Finanzinstrumente gibt, die mit diesen Eigenschaften aufwarten. Dazu gehören zum Beispiel die Futures und Optionen. Ein positives Attribut, das ebenfalls dem Thema Flexibilität zugeordnet werden kann, ist die große Anzahl an Werten – die Anbieter im CFD-Bereich warten nicht selten mit eine umfangreichen und vielfältigen Palette an Basiswerten auf. Das Spektrum umfasst in vielen Fällen nicht nur CFDs auf Aktienindizes und Währungspaare, sondern auch auf Einzelaktien, Rohstoffe, Zinsen, Anleihen und sogar auf virtuelle Währungen. Je mehr Handelsinstrumente zur Verfügung stehen, desto mehr Chancen können sich zu guter Letzt auch ergeben – diese Logik erscheint durchaus als plausibel. Darüber hinaus besteht mit CFDs die Möglichkeit, mit einem relativ kapitalschwach ausgestatteten Handelskonto traden zu können.​

Die Risiken des CFD-Handels

Wer sämtliche CFD-Risiken kennt, kann wesentlich besser feststellen, ob der Handel mit diesen Finanzinstrumenten im persönlichen Fall als Einkommensquelle in Betracht gezogen werden kann oder nicht. Ein großes Risiko, das im Zusammenhang mit dem Differenzkontraktehandel steht, ist das Marginkonto. Es bietet die Möglichkeit, gehebelte Positionen eingehen zu können – Verluste, welche die Kontoeinlage übersteigen und zu Nachzahlungen führen, können zum Beispiel nach schnellen Marktbewegungen oder Kurslücken im besonders ungünstigen Fall die Folge sein. Außerdem erfolgt der CFD-Handel nicht über eine regulierte Börse, sondern mit dem Anbieter direkt. Auch dieser Faktor kann Risiken mit sich bringen. Ein weiterer nicht unbedeutender Risikofaktor ist die Kontensicherheit.

Schlussfolgerung:​

Der CFD-Handel ist mit Sicherheit nicht für jeden Anleger als potenzielle Einkommensquelle geeignet. Ein hohes Maß an Erfahrung im Umgang mit Marginkonten, eine profitable Handelsstrategie, Selbstkontrolle und Disziplin und jede Menge Markterfahrung stellen wichtige Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches CFD-Trading dar. Werden diese Voraussetzungen erfüllt, stiftet es natürlich durchaus Sinn, das derivative Finanzinstrument CFD nicht unbeachtet zu lassen.

Weiterführende Informationen über CFDs und CFD-Broker erhält man auf http://www.cfd-brokervergleich.com/.

 

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