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5 Erfolgsfaktoren von Corporate-Blog-Texten, die Ihre Rankings bei Google boosten

Handel im eCommerce

Bildquelle: @ kaboompics, pixabay

Der Betrieb eines Corporate-Blogs ist kein Selbstzweck, er muss nachweislich zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Als Verantwortlicher für den Corporate-Blog in Ihrem Unternehmen stehen Sie vor der Herausforderung, Inhalte zu veröffentlichen, die für Ihre Leser nützlich sind und gleichzeitig auch Google gefallen. Ohne guten Content sind keine guten Keyword-Rankings in den Suchmaschinen zu erreichen. Lernen Sie im Folgenden die 6 Erfolgsfaktoren von Corporate-Blog-Texten kennen.

1. Klickattraktive Meta-Description erstellen

Die Meta-Description verrät Suchmaschinen und Lesern in Kurzform, worum es in Ihrem Artikel geht. Es ist der kurze Beschreibungstext, den Google in den Suchergebnissen unterhalb des Seitentitels (Meta-Title) und des Links (URL) eines Webauftritts anzeigt, wenn die Nutzer Begriffe suchen, für die Ihre Seite relevant ist. Im Gegensatz zum Title ist die Description zwar kein direkter Rankingfaktor, sie ist aber für positive User-Signale verantwortlich, die wiederum Einfluss auf das Ranking besitzen.

Die Description sollte dabei zwischen 155 und 160 Zeichen lang sein – so ist sichergestellt, dass Title und Description sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten richtig angezeigt werden. Ist die Description zu lang, wird ihr Inhalt einfach „abgeschnitten“, was sich ungünstig auf die Klickrate auswirken kann. Ob die Description in den Suchtreffern richtig angezeigt wird, kann man mit kostenlosen Tools wie dem SERP Snippet Generator von Sistrix testen: https://www.sistrix.de/serp-snippet-generator/.

Das Hauptkeyword des Artikels sollte nicht nur im Seitentitel, sondern auch in der Description verwendet werden. Integrieren Sie außerdem eine Call-to-Action in Ihren Beschreibungstext, zum Beispiel „Jetzt lesen!“, „Jetzt informieren!“ oder „Lernen Sie (…) kennen“. Durch den Einsatz von Sonderzeichen wie einem Haken oder einem Herz, können Sie die Aufmerksamkeit des Users gezielt auf Ihre Description lenken – damit sollten Sie aber äußerst sparsam umgehen.
 
h2. 2. Geschickte interne und externe Verlinkung

Links sind elementare Bausteine jeder Website und stellen für Suchmaschinen eine Empfehlung dar. Durch das kluge Setzen von Links können gezielt einzelne Seiten gestärkt werden, ob innerhalb oder außerhalb Ihres Webauftritts. Früher hieß es immer, man solle nicht auf Seiten außerhalb der eigenen Website verlinken, um die Leser nicht gleich wieder zu verlieren. Außerdem nahm man an, durch die externe Verlinkung würde wertvoller Linkjuice verloren gehen. Aber aus Google-Sicht ist es nur natürlich, Autoritätsseiten wie Informationsportale oder Zeitungen zu verlinken, die weiterführende Inhalte zum eigenen Angebot bieten.

Ein paar Regeln zur externen Verlinkung:

  • Nur auf seriösen und sauber recherchierten Content auf anderen Seiten verlinken
  • Einen sinnvollen Ankertext verlinken, der sich auf natürliche Weise in den bestehenden Inhalt einfügt.
  • Externe Links auf kommerzielle Angebote sollten mit dem Linkattribut „nofollow“ versehen werden.

Innerhalb der eigenen Seiten können Sie ebenfalls auf Artikel verweisen, die ein Thema ergänzen oder weiterführende Informationen bieten. Im Falle eines Online-Shops können auch passende Produkte oder Kategorien zum Linkziel werden.
  
h2. 3. Nützlicher und aktueller Content

Der wichtigste Erfolgsfaktor ist natürlich der Content selbst. Dieser sollte so geschrieben sein, dass er Lesern einen echten Mehrwert bietet. Nach den Ergebnissen der Searchmetrics-Studie 2016 ist Content-Relevanz neuer Rankingfaktor, das heißt, der Inhalt soll „möglichst viele Fragen beantworten oder viele wichtige Teilaspekte eines Themas abdecken“. Immer abhängig allerdings von der Nutzer-Intention.

Vor der Erstellung des Blogbeitrags sollte man ein Keyword festlegen, auf das der Text optimiert werden soll. Dieses erscheint dann in der Überschrift und an weiteren zentralen Stellen im Text und bestimmt das Thema des Artikels. Da Google keinen gehaltlosen Content in seinem Index haben möchte, sollte ein durchschnittlicher Blogartikel mindestens 600 oder mehr Wörter umfassen – je nach Komplexität des Themas. Beim Schreiben des Artikels ist es wichtig, sich in den Leser hineinzuversetzen: Was für ein Bedürfnis hat dieser und wie kann dieses durch den Artikel befriedigt werden?

Da Suchmaschinen aktuellen Content bevorzugen, ist es wichtig, die Inhalte ständig aktuell zu halten. Ein einmal geschriebener Artikel sollte laufend aktualisiert werden, um im Rennen um die besten Rankings Top-Ergebnisse zu erzielen.  
 
h2. 4. Aufmerksamkeitsstarke Headlines

Laut David Oviglidi lesen fünfmal mehr Leute die Überschrift eines Artikels als den eigentlichen Text. Das bedeutet, dass die Headline des Blogartikels sorgfältig ausgewählt sein muss, um die Leser quasi „in den Text zu ziehen“. Sie sollte attraktiv und anklickbar sein, indem sie dem User vermittelt, welchen Nutzen er hat, wenn er sich den Artikel durchliest. Auch Zahlen funktionieren in Überschriften gut.

Beispiele:

  • 15 Tipps, wie Sie mehr Besucher in Ihren Shop bekommen
  • PDF erstellen in vier Schritten – so funktioniert es
  • Wie man ein Restaurant eröffnet, das die Besucher lieben
  • 6 Trends im Kleingewerbe, die Ihren Gewinn steigern lassen

5. Schnell ladende Website

Was nutzen die besten Bloginhalte, wenn die Webseite zu langsam lädt? Studien haben gezeigt, dass eine Webseite nicht länger als zwei Sekunden zum Laden brauchen sollte, da die Nutzer ansonsten frustriert das Weite suchen. Denn die Aufmerksamkeitsspanne der Intenetnutzer ist heutzutage nur kurz. An dieser Tatsache können selbst die interessantesten Inhalte nichts ändern. Außerdem ist die Ladezeit einer Seite auch ein wichtiger Rankingfaktor. Ist die Seite langsam, wird sie kein gutes Ranking erzielen können und ist damit für potenzielle Besucher quasi unsichtbar. Große, nicht komprimierte Bilder in Corporate Blogs sind dabei häufig ein Ladezeitenkiller. Wie Sie die Webseitengeschwindigkeit feststellen können? Dafür gibt es kostenlose Tools, wie zum Beispiel gtmetrix.com.

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