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Ein gutes Corporate Branding ist das A und O eines Unternehmens

Bild: @ Unsplash, pixabay

Der Name sollte Programm sein. Das ist zumindest besonders in den Anfängen einer Selbstständigkeit sehr wichtig und von großer Bedeutung. Sich gemeinsam mit dem Namen und auch dem Produkt identifizieren zu können, ist mit das A und O eines Unternehmens. Auf diese Weise ist es einfacher möglich, auch wirklich und wahrhaftig hinter seiner Selbstständigkeit zu stehen und erfolgreich zu sein.

Steht das Logo, sollte es so viel wie möglich und so oft wie es geht in Erscheinung treten, denn nur die Wiederholung und die ständige Präsenz eines Namens prägt sich in den Köpfen der potenziellen Kunden und Geschäftspartner ein. Das sogenannt “Branding” kommt hier deutlich zum Tragen.

Freie Gestaltung und cooles Design

Um der Gestaltung und Fantasie freien Lauf zu lassen, sind beispielsweise Handyhüllen von Yourmobile genau das Richtige. Hier kann man nach Belieben seine Handyhülle komplett selbst gestalten und quasi ein cooles Design entwerfen. So hat man garantiert ein Unikat, dass man selbst kreiert und entworfen hat und wovon es in der Regel kein Weiteres gibt. Hinzu kommt der Vorteil, dass man sobald das Design entwickelt ist und die Handyhüllen fertig gestaltet sind, sie gleich in mehrfacher Ausführung bestellen kann. So kann man nicht nur selbst mit einer Handyhülle und dem eigenen Logo glänzen, sondern die jeweiligen Hüllen gleich an alle Mitarbeiter verteilen.

Einfach die Firmenhandy mit den einheitlichen Hüllen ausstatten und schon transportiert man sein Branding fast automatisch in alle Welt. Eine bessere Möglichkeit der Verbreitung des Firmennamens ist kaum möglich. Aber sicherlich ist das Design ansprechender Handyhüllen nur ein Aspekt von vielen Möglichkeiten, die man hinsichtlich der Corporate Identity aufgreifen kann…

Von der Kaffeetasse bis zum Shirt

Das Branding steht fürs “Einbrennen”, oder “Brandzeichen” und verdeutlicht seine Funktion. Von der Visitenkarte angefangen über T-Shirts mit Firmennamen und Logo bis hin zur schlichten Kaffeetasse. Wo der Firmenname drauf steht, wird er gelesen und gesehen. Das beste Beispiel für das Corporate Branding ist beispielsweise das große, gelbe “M”. Wer es schon aus der Ferne sieht, weiß, dass es sich hier um die Fastfoodkette Mc Donalds handelt. Stünde dieses “M” nur in einer anderen Farbe, würde es nicht als solches zugeordnet und glatt übersehen werden.

Der Zusammenhang zwischen Logo und Firma entsteht erst, wenn sich das Firmenlogo selbst deutlich eingeprägt hat. Da der Mensch bekannterweise ein „Gewohnheitstier“ ist und nur durch ständige Wiederholungen daran erinnert wird, was für was steht, ist diese Art und Weise die beste Anwendung und das beste Rezept zum Erfolg.

Der Name sollte verbindlich sein

Ein guter Firmenname oder das dazugehörige Logo sollten eine Verbindlichkeit gegenüber dem Kunden darstellen können. Handelt es sich um ein Dienstleistungsunternehmen, erst recht. Das Einfachste ist, wenn schon im Namen erkennbar ist, worum es sich handelt und was geboten wird. Namen, die beispielsweise “IT”, oder “Web” beinhalten, stellen schon von Anfang an klar, um welche Sparte der Dienstleistung es sich handelt. Bei Handwerksbetrieben sind oftmals Familiennamen und Branche vereint. Beispielsweise bei “Bäckerei Meyer”, oder “Auto Müller.” Andere wählen bei der Namensgebung ihres Unternehmens komplette Fantasienamen, die kreativ bis lustig oder auch einzigartig sind. Auch hier kann durch Wiederholung des jeweiligen Namens eine Verbindung hergestellt werden. Letztlich ist aber die Dienstleistung und Zuverlässigkeit ausschlaggebend für den Erfolg, denn der beste Name nützt nichts, wenn man unzuverlässig und unkorrekt arbeitet.

 

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