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Corporate Identity muss sich auch in Kleinigkeiten widerspiegeln

Geht es um das Thema “einheitlicher Unternehmensauftritt” so denken Gründer selbstverständlich zunächst an die ganz großen Herausforderungen. Dazu zählen zum Beispiel eine Website, ein Logo oder ein Firmenschild, in denen sich jeweils die Farbgebungen und stilistischen Eigenarten einer Firma widerspiegeln. Doch darüber hinaus spielen auch Kleinigkeiten wie Give-Aways, bestimmte vereinheitlichte Verhaltensregeln in einem Unternehmen oder auch eine stimmige E-Mail Signatur eines jeden Mitarbeiters eine Rolle.

Bei all diesen Dingen geht es vor allem um den Wiedererkennungswert und bestimmte Assoziationen die der Kunde beim Wahrnehmen etwaiger CI-Maßnahmen erleben soll. Wir möchten an dieser Stelle einmal wichtige Aspekte der Corporate Identity unters Licht stellen und einen Überblick geben.

Die Basics müssen stimmen

Bevor man sich jedoch Gedanken zu tieferen Details macht, sollte zunächst einmal sichergestellt werden, dass die grundsätzlichen Basics einer Corporate Identity stimmig sind. Dazu zählen vor allem:

  • Ein durchdachtes Firmenlogo, welches für verschiedene Einsatzzwecke auch in verschiedenen Formaten vorliegt (z.B. für Briefe, Schilder Website, Icons oder Banner).
  • Firmenschilder die zum Beispiel im eigenen Büro oder am Messestand angebracht werden.
  • Farbliche Raumgestaltung, die sich etwa an das Firmenlogo anlehnt.
  • Eine entsprechende Homepage die all das wiederum repräsentiert.
  • Einheitliche Briefköpfe, Signaturen, Visitenkarten, etc.

Dabei ist es gar nicht unbedingt notwendig, eine externe Werbeagentur für all diese Dinge zu beauftragen. Die Frage, ob man dies tun sollte oder nicht, hängt wohl maßgeblich von zwei Faktoren ab.

  1. Fühlt man sich selbst dazu in der Lage Dies durchzuführen oder könnte man einen Mitarbeiter damit betrauen?
  2. Sind genügend zeitliche Ressourcen intern vorhanden.

Nur wenn beide Fragen mit “nein” beantwortet werden, macht es Sinn sich an eine (mitunter recht teure) Werbeagentur zu wenden, die eine ganzheitliche CI erstellt. Andernfalls gäbe es auch noch die Option lediglich die Erstellung eines Logos oder andere einzelne Schritte outzusourcen.

Immer wieder Details durchdenken

Erst wenn man Gründer / junger Unternehmer dafür gesorgt hat, dass es ein insgesamt stimmiges Grundkonzept für die eigene CI gibt, macht es überhaupt Sinn sich mit Kleinigkeiten zu befassen. Hierbei geht es etwa um Dinge wie:

  • Kugelschreiber
  • Kaffeetassen
  • Mauspads
  • Evtl. einheitliche Kleidung für Messen, Vertriebs- oder Verkaufspersonal
  • Oder auch kleine Give-Aways für Events

Solche klassischen Artikel kann man gut über das Internet auf speziellen Shops beziehen und auch deren Bedeutung für einen ganzheitlichen Unternehmensauftritt darf nicht unterschätzt werden. Ein kleiner aber kostenloser sowie nützlicher Werbeartikel kann potenzielle Kundschaft irgendwann einmal an das Unternehmen erinnern und sorgt für eine in jeder Hinsicht positive Assoziation. Ein Beispiel wäre hierbei etwa ein Regenschirm mit Firmenlogo, welches einen potenziell zu Zielgruppe des eigenen Unternehmens zählenden Menschen wenn es drauf ankommt vorm Regen schützt…

Ferner sorgen einheitliche Arbeitsmittel, Kaffeetassen und Co natürlich für eine weitere Intensivierung der Coroprate Identity und somit ein stärkeres “Wir-Gefühl” im Unternehmen. Deswegen gilt es für den Gründer, immer wieder aufs Neue darüber nachzudenken, wie sich weitere CI-Elemente sinnvoll im eigenen Betrieb unterbringen lassen.

 

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