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Coworking als Chance für Gründer

Bild: @ novologic, pixabay

Coworking wird derzeit als ein wichtiger Bestandteil der Share Economy betrachtet. Das Teilen von Arbeitsplatz ist nicht nur günstig, sondern hat noch einen ganz anderen Effekt: Es schafft einen kreativen Raum, in dem verschiedene Menschen zusammenkommen und bietet damit genau die richtigen Bedingungen für die Gründerszene.

Werkstatt der Kreativen

Coworking Spaces sind Großraumbüros, in denen unterschiedliche Menschen sich einen gemeinsamen Arbeitsplatz teilen. Coworking lohnt sich nicht nur aus Kostengründen: Für Gründer, Entwickler von Ideen und Kulturprojekten kann die gemeinsame Arbeit einen kommunikativen Raum bieten, der auch die Gelegenheit zum Austausch eröffnet – und das ganz nach Bedarf und in einer lockeren Atmosphäre, z.B. bei einer Tasse Kaffee oder der gemeinsamen Mittagspause. Aus diesen Gründen hat sich aktuell Coworking zum Trend der Gründerszene entwickelt. Die Homepage www.coworking.de gibt Interessierten einen Überblick über vorhandenen Coworking Space in Deutschland. Und dieser Anteil kann sich sehen lassen.

Coworking als Teil der Share Economy

Die Share Economy hat zuletzt mit einer Vielzahl von Entwicklungen dazu beigetragen, dass Anschaffungen heute flexibel von verschiedenen Gruppen geteilt werden können ohne sich zu kennen. Angefangen von sozialen Netzwerken, die kostenlose Mitfahrgelegenheiten vermitteln über das organisierte Teilen von Autos bis hin zu Wohnraumprojekten. Aber was bedeutet dies konkret im Bereich des Arbeitsplatzes? Coworking senkt die Mieten und notwendige Kosten der digitalen Infrastruktur. Eine gute Anbindung an das Internet gehört zur Standardausstattung dieser Arbeitsplätze. Besonders kostengünstig ist Coworking aber nicht nur, weil sich über diese Organisationsform sich viele Menschen in großen Räumen die Miete teilen. Ebenfalls ist die Miete eines Coworking Spaces für einen kurzen oder begrenzten Zeitraum möglich. Im Vergleich zur Komplettmiete wird so ein erheblicher Anteil an Geld eingespart. Je größer die Masse, die ein solches Angebot nutzt, desto geringer können dabei die Kosten für die einzelnen Nutzer werden. Die Analystin Sophie Bonnet verschaffte sich einen Überblick über den Stand in verschiedenen Ländern und fasste im Jahr 2011 bereits zusammen: “Coworking kostet drei Kaffee am Tag”.

Wie das Teilen Nachfrage schafft

Auf wirtschaftlicher Ebene schafft der Trend zum Teilen wiederum eine neue Nachfrage für Techniken und Netzwerke, die wiederum einen wichtigen Teil zum Coworking beitragen. Bei der Begründung der Share Economy wurde genau diese doppelte Seite oft übersehen. Der anfangs bestehende Gedanke, dass das Teilen von Wirtschaftsgütern die wirtschaftliche Nachfrage insgesamt verringern könnte, hat sich gerade nicht bewahrheitet. Das Teilen hat die Marktnachfrage im Gegenteil nur verändert – und so eine eigene Nachfrage geschaffen.

 

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