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Crossmedia-Marketing – Die richtige Mischung ist alles

Wer sich und seine Produkte effizient vermarkten möchte, benötigt eine ausgeklügelte Marketingstrategie. Gerade Start-ups haben aber am Anfang ihrer Karriere das Problem, dass das Firmenkonto nur ein geringes Budget für Werbemittel ermöglicht. Um Kunden zu akquirieren, müssen sich Gründer allerdings nicht in unnötige Unkosten stürzen. Dank eines Cross Media Marketing können Jungunternehmer sowohl mit Print- als auch mit Onlinewerbung bei unterschiedlichen Zielgruppen punkten.

Warum ist Crossmedia-Marketing so erfolgreich?

Durch die zunehmende Digitalisierung haben Konsumenten mehr Informations- und Kaufmöglichkeiten als noch vor einem Jahrzehnt. Wer jetzt nicht auf diesen Trend aufspringt, wird es schwer haben, sich auf dem Markt zu etablieren und ein breites Publikum zu erreichen. Es ist daher enorm wichtig, dass Unternehmen verschiedene Informationskanäle miteinander verknüpfen, um die Verbraucher auf mehreren Plattformen zum Kauf zu bewegen. Denn so werden zusätzliche Kaufanreize geschaffen, die sich positiv auf das Kaufverhalten auswirken können.

Um die Crossmedia-Marketing-Strategie effizient zu gestalten, müssen Unternehmen zunächst ihre Zielgruppe analysieren und daraufhin die zu nutzenden Kanäle bestimmen. Geht es um ein Produkt, welches eher die ältere Generation anspricht, können Facebook und Twitter ineffizient sein. Dann dürfen Gründer nicht auf Printwerbung wie Zeitungen verzichten. Ist die Zielgruppe allerdings jünger, haben Unternehmen mehr Erfolg durch digitale Medien. Egal, für welche Kanäle sich ein Start-up entscheidet, eine stringente Botschaft muss ersichtlich sein, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

Printwerbung wird niemals aussterben

Auch wenn viele Kunden ihre Informationen im Internet suchen, Vergleichsportale nutzen und Schnäppchen ergattern, sind Printprodukte auch weiterhin ein äußerst beliebtes Werbemittel. Flyer und Produktbroschüren sind besonders für Jungunternehmer interessant, weil sie günstig in großer Stückzahl beauftragt werden können. Durch die Haptik vermitteln sie den Konsumenten Qualität und erhöhen das Gefühl von Vertrauen. Mitarbeiter können sie auf verschiedenen Veranstaltungen, wie Messen, Konferenzen, Geschäftsterminen, an eine größere Zielgruppe verteilen.

Einige Vorteile von Printwerbung:

  • Zielgruppenspezifische Verwendung
  • Intensivere Beschäftigung mit dem Produkt
  • Alle vermittelten Informationen werden wahrgenommen
  • Haptik
  • Höhere Glaubwürdigkeit

Eine Art des Direktmarketings ist die Haushaltswerbung, deren Effektivität von Unternehmern nicht außer Acht gelassen werden darf. Ein sehr gutes Beispiel für effektive Printwerbung sind die Prospekte der einzelnen Discounter bzw. Supermärkte, die von unzähligen Familien am Wochenende auf der Suche nach Angeboten durchgeblättert werden. Auch Kataloge von Möbelhäusern oder Werbebriefe von Telefonanbietern wandern seltener direkt in den Papiermüll als befürchtet wird. Wer Coupons oder Warenproben versendet, weckt zusätzliches Interesse bei den Verbrauchern.

Die Herstellung von Haushaltswerbung ist, wie bei fast allen Printprodukten, kosteneffizient. Sie kann in kleiner als auch in großer Stückzahl gedruckt und zielgruppenspezifisch ebenso wie kundenorientiert an die einzelnen Haushalte versendet werden. Diese Werbeform findet bei Unternehmen unter der Woche und bei Privatkunden am Wochenende einen größeren Anklang. Ausführliche Beratungen, wie Gründer die Haushaltswerbung optimal in die eigene Werbestrategie integrieren können und welche individuellen Möglichkeiten es gibt, bieten erfahrene Agenturen wie Prospega an. Dort wird gemeinsam eine kundenspezifische Marketingstrategie entwickelt.

Mit Onlinemarketing ein größeres Publikum erreichen

Eine eigene Unternehmensseite im Internet gehört mittlerweile zur Grundausstattung im Marketing. Dort verschaffen sich Kunden einen Überblick über die angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen und kaufen bestenfalls die Artikel direkt über die Herstellerseite. Parallel dazu sind Social-Media-Kanäle, Online-Magazine, Suchmaschinen oder Verkaufsplattformen sehr gut geeignet, um Eigenwerbung einzusetzen. Bei Facebook ist die Werbung beispielsweise auf die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers und auf dessen bisheriges Surfverhalten abgestimmt. Dadurch wird nicht nur der gefürchtete Streuverlust verhindert, gleichzeitig ermöglicht Online-Marketing ein Reagieren auf aktuelle Angebote. Sind Videos, Produktfotos und Infografiken eingebunden, wird das Interesse der User geweckt und das Kaufverhalten maßgeblich beeinflusst. Was Gründer alles beim Online-Marketing beachten müssen, erfahren sie hier.

Einige Vorteile von Online-Marketing:

  • Aktivitäten auswertbar
  • Reagieren auf tagesaktuelle Ereignisse
  • Kosteneffizient
  • Sehr großes Zielpublikum
  • Auf allen technischen Geräten konsumierbar

Wer sich für einen Werbe-Mix entscheidet, kann die Vorteile beider Werbemittel bündeln, während sich potenzielle Nachteile gravierend verringern lassen. Es wird ein größeres Publikum erreicht, weil jede Generation die von ihr bevorzugte Werbung erhält: Sei es im Internet oder in der Zeitung! Wenn sich das Unternehmen endgültig auf dem Markt etabliert hat, kann es zusätzlich noch Funk und Fernsehen nutzen, um eine noch größere Breite zu erreichen. Für Start-ups empfehlen sich aber zunächst Printprodukte und Online-Marketing, weil beide Möglichkeiten relativ günstig zu nutzen sind.

 

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