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Die eigene Firma

Die eigene Firma ist ein großer Traum von vielen Menschen und kann einem sehr Erfolg bringen. Doch auch wenn man immer klein anfängt und eventuell seine Idee erst nebenberuflich umsetzt, muss man im Hinterkopf behalten, dass man Berufliches und Privates trennt. So sollte man auch irgendwann Büroräume finden, die diese Grenze sichert.

Wenn man eine Firma gründen will, braucht man zu allererst eine passende Geschäftsidee. Wir zeigen Ihnen die Schritte zur Gründung einer eigenen Firma.

Die Planungsphase

Bevor man eine Firma gründet, steht die Planungsphase an. Diese kann über Scheitern und Erfolg entscheiden und ist deshalb besonders wichtig. Man sollte ungefähr mit sieben Monaten von der Idee zum Start rechnen. Die Vorbereitungsphase umfasst Dinge wie Ideeoptimierung, Erstellung eines Businessplans und die Gänge zu den Behörden. Der Businessplan ist das Fundament, wenn Sie eine Firma gründen wollen, lassen Sie sich besonders hier viel Zeit und besprechen Sie sich mit nahen Freunden oder der Familie.

Der zweite Schritt

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist meistens ein großes Wagnis. Viele probieren daher Ihre Idee erst einmal im Nebenerwerb aus, um dann bei Erfolg den ganzen Schritt zu wagen. Man sollte außerdem rechtliche Fragen klären. Denn wenn man eine Firma gründet, muss man darauf achten, dass keine bestehenden Schutzrechte verletzt werden. Außerdem sollten Fragen wie Markenschutz, Firmenname und Domain geklärt werden. Denn das Unternehmen sollte unter eine geeignete Internetadresse zu finden sein und auch der Firmenname sollte vielversprechend sein und einen Wiedererkennungswert haben.

Eine Firma zu gründen ist wie bereits erwähnt ein Wagnis und birgt ein gewisses Risiko. Deshalb ist es auch wichtig Versicherungen abzuschließen, um Risiken die man nicht beeinflussen kann, auszuschließen. Was das persönliche Risiko angeht, so kann man während der ersten drei Monate nach der Gründung entscheiden, ob man eine gesetzliche oder private Krankenversicherung abschließt. Hier ist es sinnvoll, die Preise und die Leistungen der unterschiedlichen Anbieter miteinander zu vergleichen.

Die Unternehmungsfinanzierung

Wenn man eine Firma gründet und den Weg in die Selbstständigkeit wagt, kommen häufig erst Kosten und Investitionen auf einen zu, die nicht immer mit dem Erspartem gedeckt werden können. Deshalb sollte man sich auch hier um einen Finanzplan kümmern. Denn dieser zeigt auf, welchen Kapitalbedarf Sie für Ihre Firmengründung haben. Auch ein Geschäftskonto sollte eröffnet werden. Für Freiberufler ist ein Geschäftskonto zwar nicht zwingend notwendig, aber es ist ratsam. Denn nur so können private und berufliche Finanzen sauber voneinander getrennt werden.

 

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