Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem zu. Details ansehen

Diensthandy: Das Smartphone für Mitarbeiter

Das Smartphone ist aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken.

Bild: © istock.com/ Squaredpixels

In fast allen Branchen steht das Kommunizieren via Smartphone auf der Tagesordnung. Egal, ob schnell eine Mail geschrieben wird, per Messenger ein Termin bestätigt oder wegen Stau aus dem Auto heraus abgesagt werden muss – ohne Mobilgerät geht so gut wie nichts mehr. Sogar ganze Konferenzen werden heutzutage schon über mobile Geräte abgehalten. Aber wann lohnt es sich, seinen Mitarbeitern auf Kosten der Firma ein Smartphone zu spendieren oder welche Alternativen gibt es zum Zweithandy?

Generell ist das Firmenhandy kein allzu großer Kostenfaktor. Mit der passenden Handy Internet Flat von z.B. netzclub ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern mobiles Surfen, um Mails abzurufen und Nachrichten zu verschicken per Messenger, ohne dabei große Kosten zu verursachen.

Klare Regeln sind erforderlich

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern also ein Diensthandy zur Verfügung stellen möchten, sollten Sie vorab einige Richtlinien festlegen, um eine missbräuchliche Nutzung auf Firmenkosten zu verhindern.

Private Nutzung

Gibt man das Smartphone wirklich ausschließlich für geschäftliche Zwecke frei, so ist jeder private Anruf verboten und kann von einer Abmahnung bis hin zu einer fristlosen Kündigung führen. Bei den heutigen Flatrate-Tarifen kann man allerdings auch die private Mitnutzung erlauben, ohne große Kosten für Anrufe oder Nachrichten zu erwarten.


Gesonderte Regelungen sollte es allerdings für die Nutzung im Ausland und den Umgang mit wichtigen Firmendaten auf dem Smartphone geben. Außerdem können auch einzelne Funktionen wie die Kamera oder der Zugriff auf App Stores deaktiviert werden.

Eigentumsverhältnisse

Stellen Sie Ihren Mitarbeitern das Smartphone zur Verfügung, müssen diese es bei einer Kündigung wieder an das Unternehmen zurückgeben. Das gilt auch, wenn eine private Nutzung des Gerätes während des Arbeitsverhältnisses erlaubt war.

Kontrolle der Daten

Sobald Sie Ihr Handy auch für die private Nutzung freigeben, müssen Sie auf die Kontrolle der Daten auf dem Diensthandy verzichten, denn dann unterliegen diese dem Fernmeldegeheimnis. Nur wenn es sich um ein rein geschäftlich genutztes Gerät handelt, dürfen Arbeitgeber Einzelverbindungsnachweise, E-Mail-Verkehr und sogar gespeicherte Dokumente und Fotos einsehen und die Einhaltung der festgelegten Richtlinien kontrollieren.

Erreichbarkeit

Grundsätzlich muss ein Mitarbeiter außerhalb seiner Arbeitszeiten auch über das Diensthandy nicht mehr erreichbar sein. Ist diese Erreichbarkeit auch fern vom Arbeitsplatz allerdings erforderlich, muss das vorher vertraglich festgehalten und detailliert geregelt werden.


Ein komplettes Ablehnen des Diensthandys ist für Mitarbeiter nicht möglich, wenn der Arbeitgeber darauf besteht. Allerdings kann das Ausschalten nach Feierabend nicht verboten werden.

Ein Gerät für Beruf und Privatleben

Eine Alternative zum Smartphone auf Firmenkosten ist das sogenannte “Bring your own Device”-Konzept. Dabei nutzen die Mitarbeiter ihr privates Gerät auch für geschäftliche Zwecke. Auch hierbei sind die wichtigsten Punkte, die oben genannt wurden, klar zu regeln, um Missverständnissen in der Benutzung vorzubeugen.


Eine sehr häufig genutzte Abrechnungsmethode hierbei ist der “Twin Bill Modus”. Im Smartphone befindet sich eine Simkarte, auf die allerdings zwei verschiedene Nummern zugelassen sind. So kann der Mitarbeiter einfach zwischen Privat- und Dienstmodus hin und her wechseln und die Abrechnung lässt sich genau trennen.

 

Gefällt Ihnen unser Engagement und diese Seite? Dann freuen wir uns über ein "Gefällt mir"!

Teilen


Kostenlose Tipps und News auf Twitter, über unsere Facebook-Fanpage oder per Newsletter!

 

Gründerblatt-Service für Sie

Betina Graf-Deveci - Inhaberin von Gründerblatt

Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen Tipps zur Existenzgründung vor, die wir für Sie recherchiert haben. Damit Sie gut informiert in Ihre Gründung starten können!

Hinter Gründerblatt selbst steckt ein praxis- erprobtes Netzwerk an Berater/innen, die Sie gerne auch persönlich bei Ihrer Gründung begleiten. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig, kann aber im Rahmen des kfw-Gründercoaching teilweise bis zu 75 % bezuschusst werden.

Mehr zu unserem Beratungsangebot lesen Sie hier:

Sehen Sie sich auch unsere Empfehlung zum Businessplan-Tool an:

Viel Erfolg bei Ihrer Existenzgründung!

Gründerblatt-Newsletter

Kostenfrei alle ein bis zwei Monate

Das könnte Sie interessieren:

Direkt zu den Businessplänen: Businessplan-Sammlung

Schlagworte zu dieser Seite

Bleiben Sie informiert: Gründerblatt-News abonnieren.

ffdm 2005-2018 Internetagentur Fit-für-den-Markt