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Digitalisierung und Nachhaltigkeit – die IT von Gestern auf dem Schrottplatz?

Eine ständige Weiterentwicklung ist der Motor der Digitalisierung, neue Produkte und Technologien sind die Grundlage einer ganzen Industrie und ihrer verwandten Zweige. Bei all den neuen Artikeln sollte jedoch nicht vergessen werden, dass Unternehmen auch eine soziale Verantwortung tragen und das Thema Nachhaltigkeit nicht aus dem Fokus verlieren sollten. Nachhaltigkeit bedeutet jedoch nicht nur, den Kapselautomaten durch einen Kaffeeautomaten zu ersetzen. Auch der Blick auf die eigene Hardware sollte geschärft werden. So manches Teil kann zur Reparatur gegeben werden, anstatt auf dem Schrottplatz zu landen. Das sichert nicht nur Arbeitsplätze im heimischen Umfeld, sondern verkleinert auch den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens, der bei Partnern und Endkunden an Bedeutung gewinnt. 

Viele Hardware-Produkte benötigen rare Ressourcen, um hergestellt zu werden, die nur mühsam gewonnen werden können, wie es zum Beispiel bei Smartphones der Fall ist. Auch der Müllberg kann durch die Vermeidung von Elektroschrott kleiner gehalten werden. Ökologische Auswirkungen ihrer Entscheidungen sind eine wichtige Verantwortung, der sich Unternehmen heute stellen müssen. Denn auch, wenn beinahe monatlich neue Produkte auf den Markt kommen und die produzierenden Unternehmen sich ein Kopf an Kopf Rennen um die ersten Plätze der Verkaufsränge liefern, sollte man erst kritisch den Bedarf prüfen und sich dann zu einem Kauf entscheiden.

Digitalisierung als treibende Kraft der Nachhaltigkeit

Das Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit kann nicht nur eindimensional betrachtet werden, denn auch wenn die nicht abreißende Flut von Waren das Entstehen neuer Müllberge forciert, ist die Digitalisierung doch auch ein herausragendes menschliches Werkzeug, um sich den veränderten Bedingungen einer Welt im Wandel anpassen zu können. Den herausfordernden Themen Klimawandel und Energiewende lässt sich technologisch gerüstet am leichtesten begegnen, was ebenso für den demographischen Wandel gilt. Die Digitalisierung ist ein Wachstumsfaktor, der auf lange Sicht die Lebensqualität aller Menschen verbessern kann, ohne deutlich mehr Ressourcen zu verbrauchen. Eben hierin liegt die Chance, wie die Digitalisierung der Nachhaltigkeit Vorschub leisten kann. Dies großen Zusammenhänge erfahren ihre Begrenzung jedoch im Handeln des Einzelnen, sei er Unternehmer oder Privatperson.

Was der Einzelne für die Nachhaltigkeit tun kann

Wir würden uns wünschen, dass neue Hardware und Geräte erst dann angeschafft werden, wenn die alten Produkte tatsächlich nicht mehr zu gebrauchen oder zu reparieren sind. Die Weiterentwicklung zum nächsten Modell ist oftmals marginal, sodass sich eine Neuanschaffung aus technologischer Sicht gar nicht lohnt. Verantwortung im Sinne der Nachhaltigkeit und Umwelt bedeutet auch, das Notebook oder den PC in die Reparatur zu geben. Dies verhindert, dass der Berg an IT-Müll mit dem Fortschritt der Technologie wächst. Neue Modelle können jedoch auch ökologisch von Vorteil sein, wenn sie beispielsweise deutlich weniger Strom verbrauchen als ihre Vorgänger. Hier gilt es, die gewünschten Produkte einer genauen Prüfung auf diese und ähnlicher Aspekte zu unterziehen, bevor ein Kauf getätigt wird. Zur nachhaltigen Nutzung im Alltag vorhandener und zukünftiger Geräte gehören jedoch auch Punkte wie:

  • Stand-by-Verluste vermeiden
  • Monitore und Computer komplett ausschalten, wenn sie nicht genutzt werden
  • zusätzliche Laufwerke, externe Festplatten und USB-Hubs abtrennen, wenn sie nicht benötigt werden
  • Ladegeräte und Netzteile für Handys und andere Geräte aus der Steckdose ziehen, wenn sie nicht gebraucht werden

Mit einfachen alltäglichen Handgriffen lässt sich so Energie sparen und der Nachhaltigkeit Vorschub leisten.

 

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