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Nachhaltigkeit bei Start-ups: Druckkosten dauerhaft senken

Bild: @ hoeldino, pixabay

In den ersten Jahren nach der Unternehmensgründung gibt es viele Aspekte, denen man besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt – zu hohe Druckkosten gehören nur selten dazu. Doch obwohl der Begriff „papierloses Büro“ seit Jahren in aller Munde ist, können und wollen die meisten Firmen noch nicht ganz auf den Drucker verzichten. Auf die Dauer kann das ins Geld gehen: Trotz digitalen Möglichkeiten wie Clouds und E-Mails stagniert der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei einer Höhe von ca. 236 Kilogramm. Um gerade in neu gegründeten Unternehmen die Kosten gering zu halten und die Umwelt zu schonen, gibt es einige Tricks.

Günstige Hardware verursacht hohe Folgekosten

Ein komplettes Büro einzurichten, kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Da versuchen Gründer zumindest bei Geräten wie dem Drucker etwas Geld zu sparen und kaufen lieber ein günstigeres Modell. Die Folgekosten werden dabei allerdings häufig nicht berücksichtigt. Denn besonders günstige Hardware erfordert in den meisten Fällen teures Verbrauchsmaterial, was die Kosten unnötig in die Höhe treibt. Eine ausführliche Recherche vor dem Kauf eines Druckers sollte da schon fast eine Selbstverständlichkeit sein.

Während man bei der Hardware nicht unnötig sparen sollte, kann bei Druckerpatronen problemlos auf die günstigere Alternative zurückgegriffen werden – solange diese nicht von dubiosen Drittanbietern stammt, sondern von einem etablierten, seriösen Händler wie HQ Patronen, der recycelbare Originalpatronen und -toner von renommierten Marken wie HP, Brother oder Lexmark zu günstigen Preisen vertreibt. Auf diese Weise lassen sich manchmal bis zu 80 Prozent der Kosten einsparen – und das Ganze bei gleichbleibender Druckqualität und mit einem guten Gewissen der Umwelt gegenüber.

Druckverhalten überprüfen

Ein großer Teil der im Unternehmen entstehender Druckkosten lässt sich schon mit kleinen Veränderungen reduzieren:

  • Handelt es sich nicht gerade um Handouts für potenzielle Geschäftspartner, kann beispielsweise der Sparmodus im Menü des Druckers aktiviert werden. Hier werden weniger Punkte pro Buchstabe gedruckt und somit weniger Tinte verbraucht.
  • Wer stets die Schriftarten Arial oder Times New Roman nutzt, sollte darüber nachdenken, zukünftig Garamond zu verwenden. Erstere verbrauchen verschiedenen Berechnungen zufolge im Druck mehr Farbe, da ihre Buchstaben aus breiteren Linien bestehen. So lassen sich mit Garamond oder der Schriftart Ecofont bis zu 50 Prozent der Druckkosten einsparen.
  • Sollen nur bestimmte Passagen aus einem Bericht gedruckt werden, lässt sich das mit einfachem „Markieren“ und „Drucken“ bewerkstelligen. Um Fehldrucke zu vermeiden, sollte die Druckvorschau immer aktiviert sein.
  • Farbdrucke verbrauchen bekanntlich mehr Tinte und sind dementsprechend teurer. Wer farbige Fotos und Grafiken einfach in Graustufen ausdruckt, spart dabei aber nicht unbedingt was ein. Denn diese entstehen durch Überlagerung der Farbtöne, was häufig einen hohen Tintenverbrauch nach sich zieht. Mit dem Graustufen-Druck lässt sich bei einfachen Word-Dokumenten hingegen durchaus viel Tinte einsparen. Und wenn dann noch beidseitig gedruckt wird, reduziert sich auch der Papierverbrauch.

 

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