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Drei E-Commerce Trends für 2017, die Sie kennen sollten

Handel im eCommerce

Bildquelle: @ geralt, pixabay


Nichts verändert sich so schnell, wie das E-Commerce-Geschäft. Wer Erfolg haben will, muss daher immer die neuesten Entwicklungen im Auge behalten. Wir haben uns für Sie die wichtigsten Neuheiten für das Jahr 2017 angesehen und drei Trends gefunden, die Sie unbedingt kennen sollten.

1. Unterschätzen Sie den stationären Handel nicht

„Online ist alles, stationär ist tot!“ – Wer so denkt hat schon verloren! Auch 2017 gilt für den stationären Handel: Totgesagte leben länger! Wer als stationärer Händler die Zeichen der Zeit erkennt und seine Strategien an die Bedürfnisse des E-Commerce anpasst, wird auch 2017 ein ernstzunehmender Konkurrent sein. Das gilt gerade für jene Unternehmen, die ohne Mega-Investitionen klug in die Vernetzung des stationären mit dem Online-Handel einsteigen. Unterschätzen Sie also keinesfalls Ihre stationäre Händlerkonkurrenz. Viele arbeiten an intelligenten Strategien, um sich klug an die Bedürfnisse der Digitalwelt anzupassen.

Wer als E-Commerce-Händler langfristig Erfolg haben möchte, sollte daher nicht mit einem abschätzigen Lächeln auf alles „Stationäre“ herabblicken. Im Gegenteil: Kluge Köpfe sehen sich nach stationären Partnern um und nutzen die Gunst der Stunde, um beide Kanäle möglichst effektiv zu bedienen!

Auch Onlinehändler können durch stationäre Impulse groß werden. Das zeigt etwa sehr eindrucksvoll MyMuesli, das sich online erst dann so richtig gut entwickeln konnten, als die Produkte in Supermärkten gelistet wurden. Der stationäre Handel bietet auch 2017 exzellente Entwicklungschancen, um ein Produkt digital optimal zu vermarkten. Auch wenn online floriert wie nie: Einkaufen „zum Angreifen“ steht in der Gunst der Deutschen nach wie vor ganz oben.

2. Plattformen und Marken werden immer wichtiger

Auch 2017 werden Plattformen weiter auf dem Vormarsch sein. Das hat auch und vor allem mit dem stetig wachsenden Erfolg von Amazon zu tun. Der Mega-Händler wird voraussichtlich auch 2017 wieder kräftig zulegen. Wer im E-Commerce-Geschäft erfolgreich sein will, braucht also in Zukunft mehr denn je starke Marktplätze. Dabei sollte man aber keinesfalls die damit verbundenen Gefahren aus den Augen verlieren: Je stärker eine Plattform wird, desto größer ist auch ihr Marktmacht in Bezug auf den Einzelhändler. Diese Gefahr von Abhängigkeiten wird auch im kommenden Jahr bestimmt nicht kleiner werden.

Aber nicht nur Plattformen werden immer wichtiger für den Handel, auch die Bedeutung der Marke auf dieser Webseite wird 2017 zweifellos noch einmal kräftig steigen. Denn die Marke wird immer mehr zum Zugpferd, wenn es darum geht, Stammkunden zu gewinnen und auch zu halten. Das gilt für kleine und mittlere Händler ebenso wie für den Großhandel. Besonders Eigenmarken werden zunehmend florieren. Der Kunde möchte immer stärker aus dem Brei des „Einerlei“ im Warenangebot ausbrechen. Langeweile wird zunehmen zur Todsünde im E-Commerce-Geschäft. Wer langfristig Erfolg haben will, muss bei der Marke Abwechslung und Kreativität bieten. Ungewöhnliches und alles, was aus dem Rahmen fällt, hat 2017 sehr gute Chancen im Online-Geschäft.

3. Technisches Know-how wird immer wichtiger

Wer im Jahr 2017 in Sachen Tech-Know-how auf die Kostenbremse steigen wollte, sollte sich diese Strategie lieber noch einmal gut überlegen. Denn in den kommenden Jahren wird immer stärker auf neue Shoptech-Varianten auf- und umgerüstet. Herkömmliche Onlineshop-Systeme entwickeln sich zunehmend zum Auslaufmodell. Wer langfristig Erfolg haben will, setzt auf (kostspielige) Upgrades und auf die Intelligenz eines hauseigenen Entwicklerteams. Das betrifft nicht nur Warenwirtschaft und Kassensysteme, sondern ganz besonders auch den Front-End-Bereich, also die Schnittstelle zum Kunden!

 

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