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Finanzielle Barrieren bei Firmengründung überwinden

Bild: @ geralt, pixabay

Je nachdem wie die Idee eines Neugründers geartet ist, werden zu Beginn der Geschäftstätigkeit Investments in unterschiedlicher Höhe benötigt. Wer lediglich mit einem Web-StartUp beginnt, der kommt vielleicht mit etwas weniger Gründungskapital hin und muss somit auch weniger finanzielle Wagnisse eingehen. Gründer die jedoch in Maschinen, Büro, Personal und mehr investieren, stoßen schnell an die Grenzen dessen, was sie mit Eigenkapital zu leisten im Stande sind.

Wo Eigenkapital nicht ausreicht, muss Fremdkapital her – und dieses kann man sich in der heutigen Zeit auf unterschiedliche Art und Weise beschaffen. Einige Lösungsansätze möchten wie hier präsentieren.

Darlehen durch die Bank

In den Fällen in denen ein dem Gründer zur Verfügung stehendes Startkapital nicht ausreicht, stellt das Bankdarlehen eine klassische Lösung dar. So manch eine Bank bietet im Bereich der Gründerdarlehen maßgeschneiderte Kredite an, die sich an den konkreten Bedürfnissen von Neuunternehmern ausrichten. Merkmale eines solchen Darlehens sind vor allem die flexible Laufzeit und Optionen, einen Kredit vorzeitig abzulösen.

Die Investition in ein neu-gegründetes Unternehmen stellt für eine Bank jedoch ein nicht unerhebliches finanzielles Wagnis dar, weshalb in jedem Fall ein detaillierte Businessplan (hier einige Tipps dazu) verlangt wird. Darüber hinaus fordert man in sehr vielen Fällen zusätzliche Sicherheiten die der Unternehmer zu leisten hat, wie zum Beispiel eine Bürgschaft.

Investoren / Anteilseigner finden

Bild: @ geralt, pixabay

Als interessante Alternative zum normalen Bankdarlehen gibt es noch die Möglichkeit, private oder geschäftliche Investoren zu finden – umgangssprachlich auch oftmals “Business Angels” genannt. Diese Firmen oder Privatpersonen stellen Kapital für Geschäftsideen zur Verfügung, wohinter natürlich eine Gewinn-Absicht steckt. Dem entsprechend kommt es für den Gründer darauf an, Schlüsselpersonen von ihrer konkreten Geschäftsidee zu überzeugen. Schlüssige Konzepte und die Fähigkeit diese überzeugend zu verkaufen sind daher eine wichtige Grundvoraussetzung, wenn man einen Business Angel an seiner Seite haben möchte.

Hintergründe sowie wertvolle Tipps dazu, wie man selbst mit den passenden Investoren zusammenfindet, findet man auch auf dieser Seite. Hier wird unter anderem auch beleuchtet, was genau die Business Angels zu ihren Aktivitäten bewegt. Die Geldgeber zu verstehen kann ein wichtiger Anhaltspunkt für vorbereitende Tätigkeiten bzw. eine etwaige Präsentation sein. Auf dieser Ebene spielen natürlich auch Dinge wie persönliche Empathie eine gewichtige Rolle.

Die Geschäftsidee mit mehreren “Machern” realisieren

Oft ist es auch eine gute Idee, die finanzielle Last bei Firmengründung einfach auf mehrere Schultern zu verteilen, entweder als Alternative zu den genannten Finanzierungsmethoden, oder als Ergänzung dazu. Für viele Gründer ist es ohnehin eine angenehmere Vorstellung, ein Geschäft nicht alleine auf die Beine zu stellen, sondern dies mit einem Gleichgesinnten in Angriff zu nehmen, der wiederum seine ganz eigenen Spezialfähigkeiten mit ins Boot holt. Wenn Dieser darüber hinaus auch noch Startkapital mit beisteuern kann, so ist dies natürlich umso besser.

Zusatztipp: Fördermittel abgreifen

Auch von staatlicher Seite aus kann es durchaus Unterstützung geben. Neue Gründer sind für das Wirtschaftswachstum sowie die Gesellschaft im allgemeinen ein wertvolles Gut und so kann man unter gewissen Bedingungen mit Zuschüssen rechnen. Bestimmte Geschäftsideen werden unter Umständen subventioniert und vor allem Gründer die zuvor arbeitslos waren, können mit monatlichen Zuschüssen rechnen, die anfangs relativ hoch sein können und sich mit der Zeit sinken. Auf den Seiten der Arbeitsagentur erhält man weitere Infos über Höhe, Dauer und Bedingungen eines solchen Gründerzuschusses.

 

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