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Chancen auf dem Weg zur Finanzierung für Existenzgründer

Die Finanzierung stellt ein Unternehmen auf sichere Beine. Für Existenzgründer und Einsteiger kann es zugleich einer der Stolpersteine auf dem Weg zur erfolgreichen Selbstständigkeit sein. Bekommt das junge Unternehmen nicht den gewünschten Kredit, kann es zu weiterführenden Problemen im Aufbau kommen. Fördermittel, spezielle Gründerkredite und Bankgespräche gehören wohl zu den wichtigsten Basics, wenn es um die Finanzierungsfrage geht.

Business-Plan als gesundes Fundament für die Existenzgründung

Zu Anfang steht ein stimmiger Businessplan, der wohl mehr als wichtiger Grundstein für den eigenen Start zu verstehen ist. Fehlt dieser in der Anfangsphase, steigt damit das Risiko in der Existenzgründung zu scheitern. Denn in einem schlüssigen Geschäftsplan findet nicht nur die Geschäftsidee ihre konkrete Definition, sondern auch die gesamte Finanzplanung. Darin eingeschlossen ist die finanzielle Absicherung über eine Finanzierung der Geschäftsidee ebenso wie die wirtschaftliche Machbarkeit. In diesem Zusammenhang entwerfen Unternehmensgründer eine Vorschau auf die Rentabilität. Grundsätzlich stellt dieser Plan fest, ob die Geschäftsidee überhaupt tragfähig ist und in welchem Zeitraum sich das Unternehmen rentabel wird.

So lässt sich der Businessplan auch als Leitfaden für die eigene Gründung verstehen, denn er liefert wertvolle Informationen, wie sich die eigene Idee gewinnbringend umsetzen lässt. In dem Fahrplan enthalten sind nicht nur die Vorlagen für die Banken und Finanzierungspartner, sondern ebenso für die verfügbaren Fördermittel beim Gründungszuschuss und Einstiegsgeld. In diesen Positionen ist es notwendig, einen Businessplan vorzulegen.

Wann bekommt ein Jungunternehmen den Gründerzuschuss?

Der Gründungszuschuss gehört heute zu einem der entscheidenden staatlichen Fördermittel. Die zuständige Arbeitsagentur bearbeitet und bewilligt diese Gelder. Damit möchte die Bundesagentur für Arbeit vor allen Dingen Arbeitslose unterstützen und den Weg in die Selbstherrlichkeit erleichtern. Für sechs Monate gibt es eine Beihilfe, der sich aus Arbeitslosengeld I und 300 € im Monat zusammensetzt. Zudem entsteht die Möglichkeit, für weitere 9 Monate einen Zuschuss in Höhe von 300 € zu beantragen. Der Entschluss, aus der Arbeitslosigkeit ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist nicht einfach, so dass hier Experten und Fachberater vor Ort zur Verfügung stehen.

Die Klassiker der Gründerkredite und ihre Vorteile

Zu den wichtigsten Gründerkrediten gehören die KfW Darlehen, die als Kapital oder Startgeld bezeichnet werden. Der Klassiker der Finanzierungen für Einsteigerkredite bietet neben günstigen Zinsen spezielle Finanzierungsformen für Selbstständige, die noch nicht ausreichend finanzielle Sicherheiten mitbringen.

Hier setzen Gründer einen Businessplan ebenso ein, wie die persönlichen Ziele und Verdienstaussichten, um möglichst günstige Konditionen zu bekommen. Es gibt Selbstständige, denen erst einmal ein kleiner Betrag ausreicht, um einen Anfang zu schaffen.

An dieser Stelle ist oftmals von einem Minidarlehen oder Mikrodarlehen die Rede, das auch unter bedingt positiven Eigenschaften gegeben ist. Nicht zuletzt die weitreichenden Kreditmarktplätze bieten Existenzgründern und Start-ups ein vielgestaltiges Angebot, diverse Finanzierungen zu beantragen und unkompliziert miteinander zu vergleichen. So kann der Kleinkreditvergleich auf Blitz-Kredite.com neben den geeigneten Partnern eine möglichst unkomplizierte Finanzierung umsetzen.

Nicht zuletzt der durchdachte und kluge Einsatz der Investitionen ist ausschlaggebend für den unternehmerischen Erfolg. Hier ist es sinnvoll, mit Existenzgründern und erfahrenen Beratern zusammenzuarbeiten, um die Stolpersteine gezielt zu umgehen und nicht zu viele Fehlinvestitionen zu riskieren.

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Wann ist die Hausbank der geeignete Partner für die Existenzgründung?

Die eigene Hausbank ist immer dann der Partner, wenn Existenzgründer schon seit vielen Jahren Kunde sind. Langzeitkunden mit einer Vertragsbindung von über zehn Jahren, die sich eigentlich nie etwas zu Schulden kommen lassen haben, können sich über lukrative Angebot und finanzielle Förderungen freuen.

Bei den großen Banken gibt es sogar spezielle Berater, die einzig und allein für die Selbständigen und Unternehmensgründer zuständig sind und einen maßgeschneiderten Kredit mit dem Businessplan umsetzen. Die jeweilige Beurteilung des eigenen geschäftlichen Vorhabens liegt in den Händen des Finanzinstituts und der Kreditanstalten. Eine pauschale Empfehlung wäre hier fehl am Platz, da sich die Pläne der Existenzgründer zum Teil erheblich unterscheiden.

Vorbereitung auf Bankengespräche und Finanzierung

Für Existenzgründer ist es sinnvoll, vorab bereits einen Blick auf die SCHUFA zu werfen, bevor es andere tun. Mittlerweile gibt es online eine komplikationsfreie Möglichkeit, die eigene Bonität im Blick zu behalten. Um mit reinem Gewissen und optimalen Voraussetzungen in das Bankgespräch zu gehen, ist eine „saubere“ SCHUFA ohne negative Einträge eine der zwingenden Voraussetzungen. Zu einem negativen Eintrag kommt es immer dann, wenn der Gläubiger eine offene Rechnung oder einen Titel beantragt hat.

Ist eine Rechnung nicht bezahlt, wiegt dies als negativer Eintrag schwer und schränkt die Bonität des Verbrauchers enorm ein. Zum Teil ist es nicht mehr möglich, auf Rechnung zu bezahlen oder einfachste Zahlungsprozesse im Internet vorzunehmen. Verbrauchern wird in diesem Fall nichts weiter übrigbleiben, als in den Kontakt mit dem Gläubiger zu treten, um schnellstmöglich den Eintrag als erledigt zu markieren. Dann dauert es weitere fünf Jahre, bevor dieser aus der SCHUFA verschwindet.

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Finanzierung in der Startphase

Befindet sich ein Selbstständiger in der prekären Lage einer negativen SCHUFA, sollte er sich den starken Rücken eines Kooperationspartners suchen, der eine Bürgschaft übernimmt und damit dem Kredit den nötigen Halt verleiht. Die bundeseinheitliche Kreditförderung innerhalb von Deutschland ermöglicht es Selbständigen und Jungunternehmern, an das benötigte Eigenkapital zu kommen, um im Endeffekt die Wirtschaft anzukurbeln.

Je nach Sondermodell erfolgt eine Rückzahlung erst ab dem zweiten Jahr der Aufnahme des Darlehens und erleichtert das Kapital gerade in der Startphase. Eine bindende Voraussetzung für eine erfolgreiche Finanzierung bildet nicht nur die Kenntnis der jeweiligen Zuschüsse, sondern auch ein krisensicheres Konzept und einen Businessplan, der die Ideen ebenso wie die Finanzierung aufnimmt.

 

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