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Firmenrechtsschutzversicherung – warum sie für Firmengründer so wichtig ist

Eine Firmenrechtsschutzversicherung ist für die meisten Gründer essenziell und sollte schon zu Beginn der selbstständigen Tätigkeiten abgeschlossen werden. Ganz gleich ob weitere Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt werden oder es sich um eine freiberufliche Tätigkeit handelt, bei der nur eine Person abgesichert werden muss. Kommt es mit Kunden oder anderen Einrichtungen zu Rechtsstreitigkeiten, kann es ohne entsprechende Absicherung teuer werden und schnell steht die Existenz und die der Mitarbeiter auf dem Spiel. Mit der passenden Absicherung kann gezielt vorgebeugt werden.

Absicherung bei Gerichtsprozessen

Selbst wenn es sich um einen relativ geringen Streitwert handelt, können die weiteren Kosten die eigenen finanziellen Möglichkeiten schnell übersteigen. Anwalts- und Gerichtskosten können in bestimmten Fällen sogar mehrere zehntausend Euro betragen, die bezahlt werden müssen. Ohne geeignete Rechtsschutzversicherung kommt ein frisch gegründetes Unternehmen da nicht selten an seine Grenzen. Mit einer individuell zugeschnittenen Firmenrechtsschutzversicherung werden Sie vor drohenden Prozess- und Anwaltskosten geschützt, da diese von der Versicherung übernommen werden und Sie können sich auf Ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Die Leistungen der Firmenrechtsschutzversicherung

Neben allen möglichen juristischen Streitigkeiten, die in Bezug auf Ihr Unternehmen aufkommen können, übernimmt die Rechtsschutz auch die Absicherung Ihrer angestellten Mitarbeiter und bietet zudem einen umfangreichen Schutz bei Schadenersatzansprüchen gegenüber Dritten. Das bedeutet, dass auch Fehler, die durch Angestellte begangen werden, abgedeckt sind. Die jeweilige Höhe für den Schadensfall muss geschätzt und entsprechend im Vertrag vereinbart werden. Nahezu alle Versicherer bieten eine kostenlose Hotline für Rechtsfragen, an die sich die Versicherten oft rund um die Uhr wenden können. Häufig können hierdurch schon erste Fragen geklärt werden. Falls Sie neben Ihrer Tätigkeit als Unternehmer zusätzlich als Arbeitgeber fungieren, bietet Ihnen eine gute Firmenrechtsschutzversicherung zusätzlich einen sogenannten Arbeitgeberrechtsschutz, sollte es zu Streitigkeiten zwischen Ihnen und Ihren Angestellten kommen. Die Möglichkeiten der Absicherung sind beinahe unbegrenzt und können je nach Unternehmen und Geschäftstätigkeiten individuell abgeschlossen werden. Weitere Punkte, für die sich eine firmeneigene Rechtsschutzversicherung lohnt, finden Sie auf www.firmenrechtsschutzversicherung.org.

Bei Steuerangelegenheiten immer gut versichert

Es kommt zudem immer öfter vor, dass steuerliche Angelegenheiten mit dem Finanzamt oder anderen öffentlichen Behörden vor Gericht landen. Auch für diesen Fall ist es ratsam, sich versicherungstechnisch gut abzusichern, um anfallende Kosten abdecken zu können und während der Prozesse gut vertreten zu sein. Die Versicherung verfügt über eine Übersicht an in Frage kommenden Anwälten, die sie Ihnen auf Anfrage empfehlen können.

Rechtsschutz clever kombinieren

Fast immer wird nicht nur der Rechtsschutz für die eigene Firma benötigt, sondern auch für andere Bereiche. Viele Versicherungen bieten daher Kombiverträge an, die auch Familienmitglieder wie Ehepartner und Kinder mitversichern. Abgedeckt werden können hierdurch die Bereiche Verkehrsrechtschutz, Berufsrechtschutz (als Angestellter) und Privat- sowie Mietrechtsschutz. Diese Verträge decken alle Notwendigkeiten ab und sind oft auch günstiger als einzeln abgeschlossene Rechtsschutzversicherungen, wodurch man bares Geld sparen kann.

Die Beitragshöhe

Wie auch bei allen anderen Versicherungsarten hängt die Beitragshöhe von einigen Faktoren ab, die Sie bei Abschluss des Vertrags berücksichtigen sollten:

Die Zahlungsweise

Vereinbaren Sie eine halbjährliche oder gar monatliche Zahlung der Beiträge, so ist der jährliche Gesamtbeitrag wesentlich höher als bei einer jährlichen Einmalzahlung. Viele Versicherer gewähren zudem Rabatt, wenn Sie sich für eine jährliche Zahlungsweise der Firmenrechtsschutzversicherung entscheiden.

Die Selbstbeteiligung

Vor Abschluss einer solchen Versicherung stellt sich auch immer die Frage, für welche Höhe der Selbstbeteiligung Sie sich entscheiden möchten. Hier sollten Sie abwägen, wie wahrscheinlich es ist, dass es zu einem Versicherungsfall kommt und wie viel Sie bereit sind dafür selbst in die Tasche zu greifen. Meist wählt man zwischen 150, 250 und 500 Euro.

Die Deckungssumme

Diese sollte bei mindestens 500.000 Euro pro Schadensfall liegen, da es sehr teuer werden kann, wenn ein Streitfall durch mehrere Instanzen geht.

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