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Gastronomie-Start-ups: Das ist zu beachten

Das Start-up-Fieber hat auch die Gastro-Szene erfasst und sorgt dort für innovative Konzepte, die frischen Wind in die Branche bringen. Voraussetzung dafür ist ein exakter Plan: Heute wie damals ist die Gastronomie ein lukratives Pflaster, bei dem jedoch viel zu beachten ist.

Finanzplanung als Fundament für das Start-up

Die Kostenkalkulation ist die Basis für Gründungen aller Art. In der Gastronomie gilt das umso mehr, da die Anfangsinvestitionen relativ hoch sind. Zwar gibt es hochwertige Küchengeräte bei Anbietern wie gastrozentrale.de günstig online, dennoch will auch diese Summe erst einmal gestemmt werden. Weiter geht es mit den Mietkosten, die aufgrund der Vorbereitungen schon gezahlt werden müssen, lange bevor der Betrieb öffnet.

Fixkosten wie Energieverbrauch und Personal kommen noch dazu, ganz zu schweigen von den Materialkosten, die bei Fehlkalkulation Verluste bedeuten können. Gastronomie-Gründer sind deswegen gut beraten, die Finanzen in ihrem Businessplan über alles zu stellen, da selbst das beste Konzept ansonsten nicht auf sicheren Beinen steht.

Moderne Möglichkeiten mit weiteren Kosten: Werbung und Marketing

Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen findet der gastronomische Betrieb immer noch offline statt. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gründer auf die Online-Möglichkeiten verzichten können. Der Kampf um Kunden wird letzten Endes zwar durch Speisekarte, Preis und Service entschieden, doch um Kunden erst einmal zu gewinnen, führt kaum noch ein Weg am Internet vorbei. Ob die Geschäftsidee eher traditionell oder kreativ ausgerichtet ist, spielt für diese Entscheidung keine Rolle.

Die Wettbewerber gehen schließlich denselben Weg. Bewertungen auf Plattformen wie Tripadvisor wiegen schwer (in beide Richtungen), Einträge bei Kartendiensten wie Google Maps sind unverzichtbar, um neue Kunden aus der Umgebung auf den Betrieb aufmerksam zu machen. Und erst danach fängt das eigentliche Online-Marketing an: Der Web-Auftritt des Betriebs vermittelt Besuchern einen ersten Eindruck und kann bereits darüber entscheiden, ob das Lokal eine Chance in der Praxis bekommt. Dieser Faktor darf nicht unterschätzt werden, denn mit guten Positionen in den Suchmaschinen kann die Besucherzahl auf der Webseite weiter erhöht werden – es hilft also, den digitalen Auftritt professionell zu verbreiten.

Doch auch diese Maßnahmen sind nicht kostenlos. Sie bedeuten weitere Marketing-Ausgaben und wirklich kostspielige, wenn auch gewinnbringende Investments wie Werbekampagnen sind dort noch gar nicht beinhaltet. Spätestens dann ist es ratsam, professionelle Dienstleister zu beauftragen, da die investierte Summe ansonsten nicht die maximale Rendite bringt. Gerade in der Gastronomie, wo erfahrungsgemäß knapp kalkuliert wird, können schon einige Prozent am Ende den Ausschlag geben.

 

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