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Binäre Optionen – Eine ausgefallene Geschäftsidee?

Bild: geralt, pixabay

Heute geht es um den neuen Trend binäre Optionen. Lohnt sicher Handel damit wirklich bzw. kann man darunter sogar eine eigene Geschäftsidee verstehen? Zur Erklärung:

Binäre Optionen sind exotische Finanzprodukte, die sowohl an Börsen als auch an digitalen Marktplätzen gehandelt werden können. Bei den binären Optionen sind in der Regel keine oder auch nur marginale Vorkenntnisse nötig, damit sie gehandelt werden können. Das macht zum einen ihr Reiz aus. Denn so bleiben sie nicht nur ausgebildeten Kaufleuten vorenthalten, sondern auch Wirtschafts Laien können auf einmal Finanzprodukte handeln. Aber, wie so oft in letzter Zeit, wenn es um Finanzprodukte geht, kommt die Frage der Regulierung auf, wie sie zum Beispiel auf dem Portal Nachgefragt.net ausführlich behandelt wird.

Zahlreiche Regulierungsstellen in der EU schützen Trader

Binäre Optionen werden bei Brokern gehandelt, die ihren Sitz in den meisten Fällen nicht in Deutschland haben. Der Firmensitz von vielen Brokern liegt zum Beispiel in Zypern oder befindet sich in England. Demnach sind dann auch die Regulierungsbehörden Financial Conduct Authority (FCA) für Großbritannien und die CySEC für Zypern zuständig und überwachen die Broker. Somit unterliegen die Broker, den strengen EU – Regularien. Dadurch ergeben sich für Trader mehrere Vorteile. Zum einen können sie sicher sein, dass die EU oftmals den Brokern einige Fragen stellt, wenn es um deren Geschäftspraktiken geht, beziehungsweise wenn Betrugsvorwürfe aufkommen.

Broker in der Südsee genießen nicht das meiste Vertrauen

Auf der anderen Seite gibt es noch die Einlagensicherung, bei der das Geld der Trader geschützt ist, wenn ein Broker Bankrott gehen sollte. Denn auch das ist möglich und würde im schlimmsten Fall bedeuten, dass nicht nur das Geld vom Broker weg ist, sondern auch, dass das Geld der Trader nicht mehr vorhanden ist. Obwohl sie die geringste Schuld trifft, wenn es um das Versagen des Unternehmens geht. Etwas anders sieht es bei Brokern aus, die ihren Sitz außerhalb der EU haben. So gibt es viele Broker, die ihren Sitz in der Südsee haben. Klar, dass dann viele Broker sich entschließen und nicht den Broker in der Südsee auswählen. Letztlich geht es auch um Betrugsvorwürfe, die in diesem Artikel bereits einmal kurz erwähnt wurden.

Wie so oft gibt es auch in dieser Industrie ein paar schwarze Schafe. Diese Broker werden dann auf die schwarze Liste gesetzt. Dort finden Trader alle Broker, die sich zum Beispiel nicht an Auflagen gehalten haben oder in der Vergangenheit eher ihr eigenes Wohl im Auge hatten und nicht das Interesse der Trader verfolgt haben. Auf der anderen Seite gibt es auch Betrugsvorwürfe, an denen nichts dran ist. Diese Betrugsvorwürde kommen dann von Tradern, die die Handelsbedingungen nicht verstanden haben oder sich generell benachteiligt fühlen.

Nur ein Trend?

Diese Aspekte sprechen aber nicht dafür, dass der Handel mit binären Optionen illegal ist. Vielmehr zeigen sie, dass der Handel mit binären Optionen sehr wohl rechtlich reguliert ist und es schwarzen Schafen in der Industrie so schwer wie möglich gemacht wird. Es bleibt abzuwarten, ob der Handel mit den binären Optionen nur ein Trend bleibt oder er sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird. Dann wird es sicherlich auch noch einige weitere Informationen geben, zur Rechtmäßigkeit vom Handel mit binären Optionen.

Fazit – Wirklich eine richtige Geschäftsidee?

Wie oben gezeigt ist der Binäroptionshandel noch nicht wirklich bekannt und bietet daher sicherlich potenzial. Allerdings sei im Vorfeld gesagt, dass es zum Einen viele Risiken gibt und zum Anderen die Volatilität natürlich enorm ist. Von einer reinen Geschäftsidee zu sprechen, die sich ohne Probleme für jeden Neuunternehmer umsetzen ließe scheint also sehr weit hergeholt.

 

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