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Autor/Quelle: Handelsblatt und Wissensfabrik | Datum: 19.02.2009 | Aktualisiert am 17.06.2009
Alle Artikel von Gründerblatt-Team >> Gründerwettbewerb Weconomy
Deutschlands beste Jungunternehmer/innen gesucht
Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen.
Inhalt
- Startschuss für Gründerwettbewerb WECONOMY
- Veranstalter
- Bewerbung zum Gründerwettbewerb
- Mentorenprogramm des Wettbewerbs
- Kontaktdaten zum Gründerwettbewerb
Startschuss für Gründerwettbewerb WECONOMY
Deutschlands beste Jungunternehmer gesucht: Es ist ein Netzwerk-Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen zu gewinnen.
Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen. Von ihnen erhalten die Gründer Rückmeldung zu ihrer Geschäftsidee sowie wichtige Tipps und Kontakte für die nächsten Schritte auf dem Weg zum Erfolg.
Veranstalter
Veranstaltet wird WECONOMY vom Unternehmensnetzwerk Wissensfabrik und dem Handelsblatt, die auf diese Weise einen aktiven Beitrag zur Förderung jungen Unternehmertums in Deutschland leisten. Die Bewerbungsfrist läuft vom 16. Februar bis 30. April 2009.
„Ein gutes Netzwerk ist ein Schlüsselfaktor, um aus einer überzeugenden Geschäftsidee einen Markterfolg zu machen. Deshalb steht bei WECONOMY bewusst ein Gewinn im Vordergrund, den man mit Geld nicht kaufen kann“, erläutert Eva Müller, Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik. Beim Netzwerk-Wochenende im Herbst werden die vielversprechendsten Gründer auf Wirtschaftslenker bekannter deutscher Unternehmen treffen. “Die Gewinner können sich im persönlichen Vier-Augen-Gespräch von den Vorstandsvorsitzenden Rat holen und sich mit den anderen Gründern austauschen”, sagt Tanja Kewes, Geschäftsführende Redakteurin von Handelsblatt Perspektiven.
Zugesagt haben bereits:
- Dr. Jürgen Hambrecht, Vorstandsvorsitzender der BASF SE
- Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH
- Professor Klaus Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe fischer
- Dr. Burkhard Schwenker, Vorsitzender der Geschäftsführung der Roland Berger Gruppe
- Hermann Reichenecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Storopack GmbH
- Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf Gruppe
- Dr. Hubert Lienhard, Vorsitzender des Vorstandes der Voith AG
- Christian A. Rast, Vorsitzender des Vorstandes der BrainNet Supply Management Group GmbH
Bewerbung zum Gründerwettbewerb
Gründer, die vom Know-how der erfahrenen Unternehmer profitieren wollen, können sich ab sofort online unter www.weconomy.de bewerben. Die besten 20 Gründer werden im Juli zu einer Jurysitzung eingeladen, wo sie erfahrene Experten aus der Gründerszene von ihren Geschäftsideen überzeugen müssen. Aus den Finalisten wählt die Jury die bis zu zehn Gewinner aus, die im September zum Netzwerk-Wochenende reisen.
Mentorenprogramm des Wettbewerbs
Im Anschluss an den Wettbewerb steht den Gewinnern das Mentorenprogramm der Wissensfabrik offen. Dort unterstützt sie ein passender Mentor aus den Reihen der Mitgliedsunternehmen bei anstehenden Her-ausforderungen. Die Vielfalt der Mitgliedsunternehmen aus unterschied-lichsten Branchen ermöglicht dabei den so genannten „Perfect Match“ zwischen Mentor und Mentee. Auch die Gründer, die es nicht in die Endrunde schaffen, bekommen bei entsprechender Eignung die Chance, in das Mentorenprogramm der Wissensfabrik einzusteigen.
WECONOMY findet seit dem großen Auftakterfolg im Jahr 2007 bereits zum dritten Mal statt.
Handelsblatt, Wirtschafts- und Finanzzeitung
Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2007 erreicht das Handelsblatt 287.000 Entscheider, das sind 12,7 Prozent.
Die Wissensfabrik
Die Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. ist eine offene Plattform für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die Wissen als Schlüssel für mehr Wirtschaftswachstum fördern und teilen möchten. Mittlerweile machen sich mehr als 60 deutsche Unternehmen in dem Unternehmensnetzwerk für mehr Bildung und Unternehmertum in Deutschland stark. Neben ihrem Engagement in Bildungsprojekten unterstützt die Wissensfabrik Existenzgründer und junge Unternehmer, die vor neuen Herausforderungen stehen: damit aus Gründungen erfolgreiche Unternehmen werden.
Im April 2007 übernahm Bundespräsident Horst Köhler die Schirmherrschaft über die Wissensfabrik.
Kontaktdaten zum Gründerwettbewerb
Kontakt Handelsblatt:
Tanja Kewes, Telefon (0211) 887 1266
t.kewes@vhb.de
Kontakt Wissensfabrik:
Swea Katrin Anicker, Telefon (0621) 60 45469, Mobil (0174) 31 96 381
swea-katrin.anicker@wissensfabrik-deutschland.de
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