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Gründer – Vergessen Sie den Ausgleich nicht

Ein Start-Up zu gründen und am Laufen zu halten, ist zeitintensiv. Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Wettbewerbsdruck ebenso. Gründer sind häufig 24/7 mit dem Auf- und Ausbau ihres Unternehmens beschäftigt. Wenig Schlaf und viel Stress bestimmen den Alltag. Um langfristig fit und konzentriert zu bleiben, sollten Sie allerdings einen Ausgleich schaffen. Nur so brennen Sie nicht aus und können für Ihr Unternehmen da sein. Wie das gelingt, erfahren Sie hier.

Sport macht den Kopf frei

Sport ist ein tolles Mittel, um Stress abzubauen. Schon nach ein paar Minuten Bewegung fühlt man sich leichter und spürt, wie der Druck nachlässt. Beim Sport wird die Ausschüttung von Stresshormonen gedrosselt. Anstelle von Cortisol und Adrenalin schüttet der Körper Endorphine aus, die ein Wohlgefühl erzeugen. Die sportliche Aktivität sollte allerdings nicht zu anstrengend sein, ansonsten schlägt der Sport in körperlichen Stress um. Wer sich körperlich zu stark fordert, baut keinen Stress ab, sondern erhöht stattdessen den Stresslevel.

Gestresste Existenzgründer und Manager entscheiden sich oftmals fürs Joggen, denn das kann man überall, jederzeit und auch alleine. Man ist unabhängig von Trainingszeiten im Sportverein oder Verabredungen mit Trainingspartnern. Diese Flexibilität ist für Gründer mit unregelmäßigen Tagesabläufen wichtig. Eine lockere Laufeinheit im Wald, durch den Stadtpark oder um den Block lässt sich oftmals sogar in der Mittagspause realisieren. Ideale Ausgleichssportarten sind neben Joggen auch die folgenden:

  • Radfahren,
  • Schwimmen,
  • Inline-Skaten,
  • Yoga

Die Hauptsache ist, dass der sportliche Ausgleich Spaß bereitet. Dann sinkt der Stresslevel, und man tankt neue Energie. Die passende Ausrüstung aus dem Fachhandel – beispielsweise Laufschuhe fürs Joggen – sollte allerdings Pflicht sein, da sie das Risiko von Verletzungen oder Beschwerden minimiert.

Und noch ein Tipp, damit der Sport zur Entspannung beiträgt: Betrachten Sie ihn nicht als Fortsetzung der Arbeit mit anderen Mitteln. Auch wenn es einige Manager vormachen: Sie müssen keinen Marathon laufen, um sich oder anderen zu beweisen, was sie drauf haben. Der Sport soll schließlich ein Ausgleich sein und keine neuen Höchstleistungen von Ihnen abverlangen.

Zeit für sich finden

Wer sich nun fragt, wann der denn neben den vielen Verpflichtungen Zeit für Sport finden soll, für den mag dieser Facebook-Post, den Arnold Schwarzenegger auf die Pinnwand von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg geschrieben hat, ein Denkanstoß sein: “Mark, ich sage den Leuten immer, dass niemand zu beschäftigt ist, um Sport zu treiben, vor allem wenn sogar Päpste und Präsidenten dafür Zeit finden.”

Zeit findet niemand, Zeit muss man sich nehmen. Das gilt nicht nur für Sport, sondern auch für andere Dinge, die zur Entspannung beitragen. Wer beruflich stark eingespannt ist, sollte seine Freizeit aktiv planen. Die Zeiten für sich selbst sollten Sie genauso in den Kalender eintragen wie Ihre beruflichen Termine. Gerade Gründer neigen dazu, ihre komplette Zeit der Arbeit zu widmen. Versuchen Sie mindestens zwei bis drei Mal die Woche Zeit für einen Ausgleich und kleinere Pausen einzuplanen. Das schaffen Sie, indem Sie Ihre Prioritäten überprüfen, Aufgaben delegieren oder sogar outsourcen. Manager schaffen sich häufig mehr Zeit für sich, indem sie früher aufstehen. Versuchen Sie also, eine halbe Stunde eher aufzustehen, um zu lesen, Sport zu treiben oder Musik zu hören. Sehen Sie solche “Ich-Zeiten” nicht als Zeitverschwendung an – sie sind wichtig, um abzuschalten. Und mit regelmäßigen Auszeiten arbeitet man letztendlich produktiver als ohne.

 

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