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Moderne Start-ups und ihre Erfolgsstorys

Der Weg eines Start-ups verläuft meist mit Höhen und Tiefen. Das muss man aushalten können, wenn man ein Unternehmen gründen möchte. Wir präsentieren vier junge Unternehmen, deren Ideen sie zum Erfolg geführt haben.

Movinga: Ohne Stress umziehen

Für das 2015 in Berlin gegründete Umzugs-Start-up Movinga geht es bergauf. Und das nicht nur mit dem Umzugswagen, der jede noch so steile Strecke auf sich nimmt, um die Möbel der Kunden sicher abzuliefern. Auch sonst scheint es für Movinga gut zu laufen. Zum Beispiel an der Marketingfront: Mithilfe von „Stoyo“, einem weiteren Berliner Start-up, launchten sie ein Werbevideo, das 4,8 Millionen Views erreichte. In diesem Monat hat Movinga eine Kooperation mit dem Münchner Immobilienportal Immobase begonnen. Wesentliche Vorteile gegenüber anderen Umzugsunternehmen sind die intelligenten Algorithmen zur Angebotserstellung und das große Netzwerk an lokalen Partnerfirmen. Für die Kunden sei insbesondere der einfache Buchungsprozess über die Online-Plattform vorteilhaft und auch die Qualität des Umzugsservice überaus überzeugend.

Original Unverpackt: Umweltschonend einkaufen

Dieses Start-up kommt ebenfalls aus Berlin und gehört zur Zero-Waste-Bewegung. Das Team hat ein Ladenlokal mit dem Namen „Original Unverpackt“ in Berlin-Kreuzberg, wo sämtliche Waren – vom Gemüse bis zu Linsen und Bohnen – ohne Kunststoffverpackungen auskommen. Zuletzt entwickelte das Team um Gründerin Milena Glimbovski zusätzlich Sets, mit denen man selbst Kosmetik und Waschmittel herstellen kann. Glimbovski veröffentlichte außerdem das Buch „Ohne Wenn und Abfall – Wie ich dem Verpackungswahn entkam“ bei Kiepenheuer & Witsch. Dazu kommt der erfolgreiche Jahresplaner „Ein guter Plan“, der zu einem bewussteren Leben inspirieren soll. Um ihre Erfahrungen als Gründerin zu teilen, gibt sie regelmäßig Workshops und hält Vorträge.

FitTaste: Leckere Sportlermahlzeiten

Sowohl „Original Unverpackt” als auch „FitTaste” präsentierten sich in der am 26. September ausgestrahlten vierten Episode der aktuellen vierten Staffel von „Die Höhle der Löwen“. Während für erstgenanntes Unternehmen kein Deal mit den Investoren zustande kam, hatten „FitTaste“ Glück und konnten die Jury mit ihren Fitnessmahlzeiten überzeugen. Gegründet wurde das Start-up 2014 in Luxemburg, heute sitzt es in Trier. 1,8 Millionen Umsatz wollen die Gründer Benjamin und Konstantin Ladwein in diesem Jahr erwirtschaften, nachdem sie 2016 knapp die Millionengrenze erreichten. „Unser Ziel war es, mit Frank Thelen zusammenzuarbeiten“, sagen sie über ihren Auftritt bei der Höhle der Löwen. Das Ziel erreichten sie, da Thelen 300.000 Euro investiert und dafür 25 Prozent der Unternehmensanteile erhält.

Myclubs: Rundum-Service im Sportbereich

Dem Wiener Start-up Myclubs geht es ebenfalls um einen gesunden und sportlichen Lebensstil. Die Kunden bekommen für eine monatliche Gebühr von 40 Euro Zugang zu diversen Sportangeboten, ohne sich auf eine einzelne Sportart festlegen zu müssen. Derzeit ist Myclubs in Österreich und der Schweiz aktiv. Neue Investorengelder der zweiten Finanzierungsrunde sollen eine weitere Expansion ermöglichen. Es handelt sich dabei laut Myclubs um einen mittleren siebenstelligen Betrag. Man wisse jedoch noch nicht, ob man auch den deutschen Markt bedienen werde, denn dort hätten sich bereits Konkurrenten wie der Urban Sports Club und Gympass platziert. Daher überlegt der Start-up-Gründer Tobias Homberger, als Alleinstellungsmerkmal das Sportgeschäft mit Versicherungen zu verbinden. Aktuell bietet das Unternehmen Mitgliedern bereits individuelle Tipps und auf sie zugeschnittene Trainingspläne.

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