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Warum einen Hofladen beim existierenden Online Shop aufmachen?

Bild: © ArtsyBee, pixabay


Wenn der Onlineshop gut anläuft oder bereits länger besteht, dann reift meistens die Idee, wie Produkte und Präsenz weiter ausgebaut werden können. Dabei ist das vorrangige Ziel natürlich, mehr Einnahmen zu erzielen und den Gewinn zu steigern. Das hört sich erst einmal einfach an – ist es aber in der Praxis nicht unbedingt.

Ein Onlineshop erfüllt ganz andere Bedingungen als es im Einzelhandel notwendig ist. Im Onlineshop kommt es vor allem darauf an, wie die Ware präsentiert ist. Der Shop muss intuitiv bedienbar sein und der Kunde muss alle notwendigen Informationen zum Produkt lesen können. Hier braucht es für die Preise keine Etiketten, sondern virtuelle Preisschilder, virtuelle Sonderangebote und einen Servicebereich, in dem der Kunde Kontakt aufnehmen kann.

Beim Hofladen braucht es greifbare Etiketten, um die Produkte aus zu schildern und für die Kunden preislich interessant zu machen.

Hier muss der Verkäufer ein gepflegtes Äußeres haben, jeder Zeit den Kunden mit Informationen und Beratung zur Seite stehen und die Waren müssen so angeordnet werden, dass sie bestens verkauft werden.

Bei dem Onlineshop ist es nicht wichtig, wer hinter den Kulissen sitzt und Beratung ist oft nur in geringem Umfang gefragt. Der Onlineshop funktioniert rund um die Uhr während beim Hofladen Öffnungszeiten festgelegt werden müssen, zu denen möglichst viele Kunden in den Laden kommen.

Tipp 1: die richtige Marktnische erzielen

Wichtig ist es, die richtige Marktnische zu finden in der es viele Interessenten gibt, die genau dieses Produkt suchen und kaufen. Gleichzeitig sollte die Nische groß genug sein, um genug Umsatz machen zu können. Deswegen sollte vor dem Hofladen die Umgebung sondiert werden. Es kommt eben ganz genau darauf an, was in dem Hofladen an Obst und Gemüse verkauft wird und unter welchen Bedingungen es gepflanzt und geerntet wurde. Wenn Sie vorher im Umkreis von 10 bis 20 km, je nach Landkreis, eruieren, was gewünscht ist, können Sie Ihre ganz persönliche Nische finden.

Überlegen Sie, welche Etiketten künftig für Ihre Waren in Frage kommen und besonders auffällig und angenehm anzusehen sind.

Tipp 2: Hilfe holen, beispielsweise Unternehmensberatung usw.

Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind in allen neuen Unternehmensbelangen, die ein Hofladen mit sich bringt, dann kontaktieren Sie gerne einen Unternehmensberater. Diese Berater prüfen ganz genau, was Sie anbieten, wie hoch die Nachfrage ist und helfen bei der Auswahl von Sortiment und Preis.
Wenn Sie sich mit den Etiketten für die Waren in Ihrem Hofladen nicht sicher sind, dann nehmen Sie gerne diese Beratung in Anspruch.

Tipp 3: Neue Verpackung und Etiketten für Ihre Produkte

Im Onlinehandel müssen die Produkte auf den Artikelfotos gut dastehen, im Hofladen brauchen Ihre Produkte auch eine schöne Verpackung, damit die Kunden diese gerne und bevorzugt einkaufen. Nehmen Sie hochwertige Verpackungen und sparen Sie auf keinen Fall bei der Produktdarstellung.

E-Tikett hilft mit Rat und Tat

Im Blog von E-Tikett finden Sie außerdem weitere zahlreiche Tipps und Tricks für Vermarktung Ihrer Produkte. Die Onlinedruckerei bietet alle Sorten von Etiketten für Ihren neuen Hofladen an.

 

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