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Gründerblatt-Team
293 Artikel vorhanden:
Probleme bei der Zielgruppenbestimmung
Autor/Quelle: Stefan Merath | Datum: 20.06.2010
Die eigene Zielgruppe festzulegen scheint auf den ersten Blick nicht so schwierig zu sein. Jedoch können sich Probleme ergeben, wenn Sie Ihre Zielgruppe größer erfassen, als sie es letzten Endes ist. Stefan Merath gibt Ihnen in seinem kostenlosen Buch-Ausschnitt Tipps, wie Sie am besten bei der Zielgruppenbestimmung verfahren.
Zen to done
Autor/Quelle: Leo Babauta | Datum: 18.06.2010
Das ultimativ einfache Produktivitätssystem
Zen to done ist ein Selbstmanagement-System, das Leo Babauta entwickelte. Ein komplettes Ebook wurde von den imgriff.com-Autoren übersetzt und kostenlos zur Verfügung gestellt.
Ziele setzen und Strategien entwickeln
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BmWi) | Datum: 18.06.2010
Besonders in der Anfangsphase eines Unternehmens besteht die Gefahr, dass der Unternehmer versucht sich mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu etablieren. Das kann jedoch für Durcheinander sorgen. Wie Sie diese Gefahr umgehen, erfahren Sie in dem kostenlosen Leitfaden des BmWi.
Organisation am Arbeitsplatz
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 25.05.2010
Gute Organisation am Arbeitsplatz: Wer kennt das Problem mit einer überlaufenden Ablage oder einem unübersichtlichen Schreibtisch nicht? Eine gute Organisation kann viel Arbeit, Stress und Zeit sparen. Die Informationsbroschüre des BMWi zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Büroablauf zeitsparend organisieren können.
Stärken stärken
Autor/Quelle: Alexander Christiani und Frank M. Scheelen | Datum: 25.05.2010
In dem Kapitelauszug des Buches ´Stärken stärken´ von Alexander Christiani und Frank M. Scheelen erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Stärken und gegebenenfalls versteckten Talente entdecken und diese fördern und ausarbeiten können.
Unterschied der Glaubenssätze von Selbstständigen und Unternehmern
Autor/Quelle: Stefan Merath | Datum: 18.05.2010
Warum Selbstständige nicht Unternehmer werden
Stefan Merath erklärt in diesem Artikel, wie sich die Glaubenssätze von Unternehmern und Selbstständigen unterscheiden und was diese Unterschiede ausmachen können.
Grundbegriffe des Marketing für Existenzgründer
Autor/Quelle: Dr.-Ing. Karl Schmitt | Datum: 17.05.2010
Dr.-Ing. Karl Schmitt stellt in einer kostenlosen Präsentation die wichtigsten Grundbegriffe für Existenzgründer vor und gibt dabei wertvolle Tipps, wie besonders Existenzgründer ihre ersten Marketingerfahrungen sammeln.
Exzellenter Kundenservice durch neue Führungsmethoden
Autor/Quelle: Prof. Dr. Andreas von Schubert | Datum: 15.05.2010
Prof. Dr. Andreas von Schubert stellt in einem Buchkapitel vor, wie Sie exzellenten Kundenservice mit Hilfe von Führungsmethoden erreichen. Dabei geht er genauer auf die Kundenzufriedenheit im Allgemeinen, die Methoden und Werkzeuge und auf die Tatsache ein, dass die Konkurrenz diese Methoden nicht einfach kopieren kann.
Gründercoaching
Autor/Quelle: Eva Ihnenfeld | Datum: 29.04.2010
Sie wollen sich selbstständig machen, haben schon Ideen und einen Businessplan; aber nun suchen Sie einen Berater, der Ihnen noch weitere Tipps gibt und Sie auf mögliche Probleme hinweist? Eva Ihnenfeld kann Ihnen hier helfen und verrät Ihnen, wie Sie sich am besten auf ein Treffen mit einem Gründercoach vorbereiten.
Kostenrechnung
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 29.04.2010
Was sind die Kostentreiber in meinem Unternehmen und wie kann ich sie verringern? Welche Kostenarten gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet die Informationsbroschüre des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Steuern - Ein weites Feld
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 15.03.2010
Das Thema "Steuern" ist für viele Unternehmer oft ein großes Fragezeichen. Wer muss welche Steuern abführen? Wie kann ich Steuern sparen? Und wie finde ich den passenden Steuerberater? Das BMWi gibt Antworten auf diese Fragen und weitere Tipps.
Business-Etikette
Autor/Quelle: Britta Salander | Datum: 12.03.2010
Stil und Persönlichkeit
Business-Etikette: Britta Salander hat sich speziell mit den deutschen Gepflogenheiten in der Geschäftswelt auseinandergesetzt und gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich gegenüber Ihren Geschäftspartnern besonders gut präsentieren. Dabei geht sie besonders auf das Thema Outfit und Geschäftsessen ein.
Internationale Business-Etikette
Autor/Quelle: Monika Brett | Datum: 11.03.2010 | Aktualisiert am 12.03.2010
Monika Brett hat ein Lexikon für die internationale Business-Etikette zusammengestellt. Sie beschreibt die einzelnen Themen kurz und bündig und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Fettnäpfchen vermeiden können und sich angemessen auch auf internationalem Parkett verhalten.
Kostenfreies ePaper zur Personalarbeit
Autor/Quelle: managerSeminare Verlags GmbH | Datum: 03.03.2010
Zeitschrift zur Personalarbeit
In diesem Monat erscheint die Personalzeitschrift "manage_HR - Praxiswissen für die Personalarbeit" zum ersten Mal als kostenloses ePaper. Es ist speziell auf die Personalarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen ausgelegt und wird kostenlos zum Download bereitgestellt.
Excel-Vorlagen für das Controlling
Autor/Quelle: Jörg Neuhaus | Datum: 24.02.2010
Controlling hilft, das Unternehmen zielgerichtet zu lenken. Dabei können auch Krisen frühzeitig entdeckt und vermieden werden. Jörg Neuhaus hat Excel-Vorlagen für verschiedene Controlling-Kennziffern erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden können.
Small Talk lernen
Autor/Quelle: Matthias Bachmann | Datum: 22.02.2010
Small Talk kann in gewissen Fällen sehr hilfreich sein. Vielen Menschen fällt dies jedoch recht schwer. Hier erhalten Sie Tipps und können durch kleine Übungen Ihre Fähigkeiten des Small Talks verbessern.
Buchführung
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 16.02.2010
Tipps zur ordnungsgemäßen Buchführung
Die Buchführung ist oft ein ungeliebter, aber dennoch wichtiger Teil der eigenen Unternehmung. Das BMWi gibt Tipps, wie die Bücher ordnungsgemäß geführt werden.
Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit
Autor/Quelle: Claudia Hilker | Datum: 12.02.2010
Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.
Leasing - Chancen und Risiken
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 08.02.2010
Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?
Ferienjobs von Schülern und Studenten
Autor/Quelle: IHK Berlin | Datum: 05.02.2010 | Aktualisiert am 08.02.2010
In den Ferien bietet es sich an, Schüler und Studenten kurzfristig und nur für ein paar Wochen einzustellen. Doch auch hier sind einige Vorschriften zu beachten. Die IHK Berlin gibt einige Tipps, wie eine Einstellung von Schülern und Studenten reibungslos abläuft.
Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse
Autor/Quelle: IHK Berlin | Datum: 05.02.2010
"Mini-Jobs" und "kuzfristige Beschäftigte
Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.
Cartier Women's Initiative Awards 2010
Autor/Quelle: Gründerinnenagentur | Datum: 25.01.2010 | Aktualisiert am 05.02.2010
Zum dritten Mal können sich Gründerinnen, deren Unternehmen sich noch in der Planungsphase oder seit maximal drei Jahren auf dem Markt befinden, für den Cartier Women´s Initiative Award bewerben.
Rechtssichere Internetseiten
Autor/Quelle: Gerd M. Fuchs | Datum: 22.01.2010 | Aktualisiert am 02.02.2010
In der eigenen Website können Fehler lauern. Wie man diese vermeidet und seine eigene Internetseite rechtssicher gestaltet, erklärt Gerd M. Fuchs verständlich in einem 47-seitigem eBook.
Trends im Handel 2010
Autor/Quelle: Tim Kreimer, Cetin Acar, Klaus Vogell | Datum: 20.01.2010
KMPG hat zusammen mit GS1 Germany und EHI-Euro Handelsinstitut eine Studie über die Trends im Einzelhandel für das Jahr 2010 herausgebracht. Besonderes Interesse wird hierbei auf Lebensmittel, Textilien, Drogerie, DIY, Consumer Electronics und Möbel gesetzt.
Musterverträge für die (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft
Autor/Quelle: Ads2people GmbH & Co. KG | Datum: 20.01.2010 | Aktualisiert am 02.02.2010
Nach der Reformierung des GmbH-Gesetzes ist es möglich, eine (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft zu gründen. Der Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen GmbH ist das weitaus niedrigere Stammkapital.
Das AGG in der Praxis - Erste Erfahrungen
Autor/Quelle: Dr. Susanne Stollhoff | Datum: 11.01.2010 | Aktualisiert am 02.02.2010
Am 18.08.2006 ist das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses kann für unerfahrere Unternehmer einige Gefahren bergen. Dr. Susanne Stollhoff gibt einiges Tipps, wie man diese Gefahren umgehen kann.
Krisenmanagement
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 08.01.2010
Gerade in der momentanen Zeit sind Umsatzrückgänge ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Wie Sie dieses und weitere Risiken frühzeitig erkennen und vermeiden können, zeigt eine Informationsbroschüre des BMWi.
Suchmaschinenmarketing
Autor/Quelle: Christian Petersen | Datum: 06.01.2010 | Aktualisiert am 13.01.2010
Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.
Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook
Autor/Quelle: Johannes Altmann | Datum: 30.12.2009 | Aktualisiert am 04.01.2010
Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.
Recht und Verträge
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) | Datum: 28.12.2009 | Aktualisiert am 04.01.2010
Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.
Social Media Release
Autor/Quelle: Timo Lommatzsch | Datum: 30.09.2009 | Aktualisiert am 22.12.2009
Die neue Form der Nachrichtenverbreitung
Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Internets grundlegend geändert. Eine neue Art, Nachrichten online zu veröffentlichen, stellt der Social Media Release dar. Die bestmögliche Auffindbarkeit und die Erreichbarkeit einer bestimmte Zielgruppe, sind nur einige der neu zu bedenkenden Änderungen.
E-Learning: Marketing
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 29.09.2009
Vom Produkt zur Werbung
Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.
Praxiswissen aus Werbung und PR
Autor/Quelle: Berufsverband für Texter und Konzeptionierer | Datum: 19.09.2009 | Aktualisiert am 22.12.2009
Texten im Online-Bereich
Wer sich schon einmal eingehender mit der Arbeit eines Texters auseinandergesetzt hat, der weiß dass es keine einfache Sache ist und viele Dinge beachtet werden müssen. Eine Hilfe ist es immer, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sich auf dem Laufenden zu halten.
Die eigene PR gezielt gestalten
Autor/Quelle: Kerstin Hoffmann | Datum: 18.09.2009
Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit planen und realisieren
Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.
Suchmaschinen-Optimierung für den Blog
Autor/Quelle: Jan Siefken | Datum: 14.09.2009 | Aktualisiert am 22.12.2009
Bloggen für die Firma
Den eigenen Blog zu erstellen ist so beliebt wie nie. Wie man die eigene Homepage aktuell hält und auf einfache Weise News veröffentlicht, wird von Jan Siefken vorgestellt.
Gesundheit am Arbeitsplatz
Autor/Quelle: Dr. Ulrich Pröll | Datum: 11.09.2009 | Aktualisiert am 22.12.2009
Wie lässt sich die Gesundheitssituation verbessern und welche positiven Auswirkungen kann das zur Folge haben?
Die Arbeitsbedingungen von Selbständigen, die erhebliche Arbeitsbelastungen und Gesundheitsrisiken einschliessen, unterscheiden sich von denen abhängig Beschäftigter, vor allem in den unternehmerischen Anforderungen. Die Ergebnisse des speziell hierauf bezogenen Forschungsprojekts bieten nützliche Hilfe bei der Umsetzung und Verbesserung.
Informationen zur Existenzgründung und -sicherung
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 31.08.2009
Existenzgründung für Ältere
Die ansteigene Anzahl von Existenzgründungen durch ältere Personen spiegelt einen deutlichen Trend in den letzten Jahren wieder. Hilfestellung, speziell für die Altersgruppen ab 50, bietet die hier vorgestellte Informationsbroschüre.
Grünes Licht für das erste EXIST-Forschungstransfer-Projekt an der Universität Paderborn
Autor/Quelle: UNICONSULT – Technologietransfer | Datum: 13.08.2009
An der Universität Paderborn wird erstmalig ein Projekt im EXIST-Forschungstransfer gefördert.
Gut beraten ist halb gegründet
Autor/Quelle: A Bollenberg, F. Hähnlein, A. Hipp, A. Pott, M. Radermacher, B. Stotz, D. Stumpf, K. Wessels | Datum: 30.06.2009
Wo Gründer/innen die optimale Beratung bekommen
Sich in Deutschlands Berater-Dschungel für Existenzgründer zurecht zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gibt viel zu viele Anbieter und die meisten operieren mit undifferenzierten Methoden, die das Individuelle eines jeden Gründers vernachlässigen. Der hier vorgestellte Leitfaden gibt Hilfestellung beim Finden des optimalen Beratungsangebots.
Die Gesetze der Motivation
Autor/Quelle: Richard Denny | Datum: 23.06.2009 | Aktualisiert am 10.08.2009
Jede Führungsperson sollte sie kennen und anwenden
Motivation / Mitarbeitermotivation: In "The Laws of Motivation" fasst Richard Denny die wichtigsten Grundsätze zusammen, die Vorgesetzte bei dem Unterfangen Mitarbeitermotivation beachten sollten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Faktoren Vorbildfunktion, Anerkennung und Tranzparenz.
Unternehmerische Veränderungsprozesse brauchen Motivation!
Autor/Quelle: Claudia Brasse | Datum: 22.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Bei Veränderungen im Unternehmen stellt sich manchmal unüberwindbarer Widerstand ein. Das muss nicht so sein.
Claudia Brasse zeigt in ihrem Essay zur Mitarbeitermotivation in unternehmerischen Veränderungssituationen, was das Management alles falsch machen kann, wenn es darum geht, Neuerungen zu etablieren. Sie gibt jedoch auch Tipps zur richtigen Herangehensweise.
Fallbeispiele zur Mitarbeitermotivation
Autor/Quelle: Hans-Josef Eisenbach und Harald Berning | Datum: 19.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Wie könnte die Motivation Ihrer Mitarbeiter in der Praxis aussehen?
Theorie und Praxis klaffen auch in Bezug auf das Thema Mitarbeitermotivation weit auseinander. Die Herren Eichenbach und Berning stellen sich dieser Problematik, indem sie ihren Essay über Motiavtion mit ausreichend Fallbeispielen spicken.
Motivation gezielt auf die Arbeit lenken
Autor/Quelle: A. Hemsing | Datum: 18.06.2009
Mit psychologisch fundiertem Wissen auf Arbeitnehmer einwirken
Jedem Arbeitnehmer wohnt eine gewisse Grundmotivation inne. Wie man als Vorgesetzter das Personal dazu bringt, die Motivation voll und ganz auf die zu erledigenden Augaben zu fokussieren, verrät der Psychologe Andreas Hemsing.
Natürlich gegebene Motivation aufwerten
Autor/Quelle: | Datum: 17.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Jeder Mensch besitzt intrinsische Motivationsfaktoren, ein Ausbau derselben ist jedoch immer möglich
Jedem wohnt eine innere Motivation inne. Eigenschaften wie
Kreativität, Engagement, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit zum Beispiel sind immer intrinsisch motiviert. Fakt ist jedoch, dass es manchmal gewisse Anstoßfaktoren braucht, bis Motivation zur Höchstform auflaufen kann.
Wie motiviert sind Ihre Mitarbeiter wirklich?
Autor/Quelle: R. Frank, Dr. P. Gottesmann-Haag, R. Jetter, J. Leinwand, S. Meyer, R. Peyer, U. Reiter, T. Richter, A. Scheuermann, P. Schott, M. Stanik, I. Woldrich | Datum: 16.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Mal ehrlich: Betreiben Sie als Chef ein Management, das seinen Fokus auf den Mitarbeiter setzt?
Um seine Mitarbeiter dauerthaft zu motivieren und auch emotional an das Unternehmen zu binden, bedarf es nicht nur eines attraktiven Anreizsystems, sondern auch eines Managements, dass die Sorgen und Interessen des Personals ernst nimmt. Dazu gehört ein Chef, der genau das vorlebt, was er auch seinen Mitarbeitern abverlangt.
Kostenloses Web-Seminar für Trainer, Coaches und Existenzgründer im Bildungs- und Trainingsbereich
Autor/Quelle: | Datum: 15.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Der erfolgreiche Persönlichkeitscoach Alexander Christiani teilt sein Wissen
Profitieren Sie von den Erfahrungen Alexander Christianis, indem Sie Ihre ganz persönliche Frage aus dem Bereich Bildungs-Training an den Experten richten.
Unmotivierte Mitarbeiter müssen angereizt werden!
Autor/Quelle: Adrian Ritz | Datum: 10.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Wem eine Belohnung winkt, der strengt sich an. Das galt schon in der Schulzeit.
Schaffen Sie die richtigen Anreize und erleben Sie, wie Ihre Mitarbeiter aus dem Motivationstief erwachen und sich die Leistungsbereitschaft steigert. Adrian Ritz hat sich mit dem Phänomen der Anreizsysteme wissenschaftlich auseinandergesetzt und so manch interessantes Ergebnis zutage gefördert!
Frisch ans Werk mithilfe von Mitarbeitermotivation
Autor/Quelle: Marktplatz Mittelstand (Hrsg.) | Datum: 09.06.2009 | Aktualisiert am 23.06.2009
Schöpfen Sie mit Motivationstechniken aus dem Kompetenzpool Ihres Personals
Mitarbeiter, die eine emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben, zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft aus.
Doch wie geht man als Führung vor, wenn es darum geht, das Personal mit den Unternehmenszielen zusammenzuschweißen?
Kollege, übernehmen Sie!
Autor/Quelle: Diverse | Datum: 08.06.2009
Auch wenn es einfach klingt: Bei einer Geschäftsübernahme gilt es, so manche Hürde zu nehmen
Wenn Handwerker hoch hinaus wollen, bietet sich dieser Tage eine Betriebsübernahme an. Welche Risiken eine Übernahme bietet und wie man Problemen am besten begegnet, können Interessierte in "Betriebsübernahme im Handwerk" nachlesen.
Mit ultimativer Produktivität neu durchstarten
Autor/Quelle: Leo Babauta | Datum: 05.06.2009
Mit 10 einfachen Regeln bekommen Sie Ihr Chaos spielend in den Griff
Leo Babauta hilft denjenigen auf die Sprünge, die im eigenen Chaos zu versinken drohen. Ziel ist, sich von 10 simplen Grundregeln einige selbstauserwählte zur Gewohnheit zu machen und somit die eigene Produktivität enorm zu steigern.
Start-up Messe für Jungunternehmen
Autor/Quelle: Die Verantwortlichen der Messe-Pressestelle | Datum: 03.06.2009
Up to date bleiben und Kontakte knüpfen: das hat sich das "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09" zum Motto gemacht.
Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009
zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".
Mit effektivem Kommunikationskonzept den Umsatz steigern
Autor/Quelle: Robert Heeß | Datum: 26.05.2009
Nur wer bekannt ist, kann nachgefragt werden. Und nur wer eine kluge Kommunikationsstrategie hat, kann bekannt werden.
Eine häufig unterschätzte Tochter des Marketings stellt die Kommunikationsstrategie dar. Robert Heeß zeigt Neueinsteigern den Weg zur strategisch ausgeklügelten Marketing-Kommunikation.
Einzigartigkeit der Persönlichkeit wird beim Self-Marketing belohnt
Autor/Quelle: Robert Heeß | Datum: 26.05.2009
Haben Sie Mut zur Einzigartigkeit, wenn es um Self-Marketing geht!
Wer mit den charakteristischen Merkmalen seiner Persönlichkeit aus Angst vor Profilierung hinterm Berg hält, gilt leicht als austauschbar.
Mit authentischer Werbung aus der Masse herausstechen
Autor/Quelle: Katharina Starlay | Datum: 25.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Authentizität und Selbstmarketing schließen sich nicht aus
"Wer in seinem Berufsalltag immer nur eine Rolle erfüllt, wird langfristig weder
effizient und profitabel arbeiten", warnt Katharina Starlay in ihrem Essay "Self-Marketing – mit Echtheit zum Erfolg".
10 x Selbstmarketing für Eilige
Autor/Quelle: team training GmbH | Datum: 25.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Das umfangreiche Themengebiet "Selbstmarketing" reduziert auf zehn Kernthesen
Kurz und knackig: Das pdf-Dokument "10 Regeln für das Self-Marketing" gibt in komprimierter Weise alles Wissenswerte zu diesem Thema wieder - und überrascht mit ungewöhnlichen Thesen.
Wie Frau sich geschickt "an den Mann bringt"
Autor/Quelle: Claudia Enkelmann | Datum: 24.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Wie Frauen sich erfolgreich selbst vermarkten ohne ihrer Natur untreu zu werden.
Frauen fällt es extrem schwer, ohne Scheu auf die eigene Person hinzuweisen. Doch egal ob im Bewerbungs- oder Kundengespräch: Nur diejenige, die sich selbst geschickt anpreisen kann, hat eine reale Chance, den "Zuschlag" letztlich zu erhalten.
Selbstmarketing als unumgängliche Notwendigkeit
Autor/Quelle: Siegfried Hartmann, Management Consulting | Datum: 24.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Sich selber erfolgreich vermarkten ist nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig.
In Zeiten gesteigerter Eigenverantwortung gehört Selbstmarketing einfach dazu - und zwar nicht nur für Freiberufler und Selbstständige.
Sich selbst (über-)denken, dann sich selbst erfolgreich vermarkten
Autor/Quelle: Christa Fellner | Datum: 22.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Sich selber gut zu kennen ist die halbe Miete in puncto Selbstmarketing
Jeder Mensch ist bekanntlich anders, doch nur wenige wissen um jene Eigenschaften, die sie von der Masse abhebt. Gehen Sie in sich, denken Sie nach - und kristallisieren Sie auf diese Art die Faktoren heraus, die Sie beim Selbstmarketing einzigartig machen.
Mit Selbstmarketing sich selber erfolgreich verkaufen
Autor/Quelle: Stefan Schmidlin | Datum: 22.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Stefan Schmidlin räumt mit Vorurteilen auf und informiert über die wichtigsten Schritte beim Selbstmarketing.
Selbstmarketing hatte lange einen schlechten Ruf. Kaum jemand war sich der Tatsache bewusst, dass dieses Verfahren nicht zwangsläufig etwas mit "Speichelleckerei" zu tun hat. Auch auf subtile Weise angewendet, kann sich die Selbstvermarktung gravierend auf den beruflichen Erfolg und damit auf die persönliche Zufriedenheit auswirken.
Selbstmarketing im Dialog
Autor/Quelle: BMWi | Datum: 19.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Wolf Kempert über Anwendungsgebiete und Effizienz des Selbstmarketings
Über die Grundlagen des Erfolgsfaktors Selbstmarketings berichtet Wolf Kempert im Interview mit Bernd Geisen im Rahmen von PID Arbeiten für Wissenschaft und Öffentlichkeit.
Umsatz steigern mit E-Commerce - jetzt einsteigen!
Autor/Quelle: Diverse | Datum: 18.05.2009 | Aktualisiert am 27.05.2009
Die Rolle, die E-Commerce spielt, ist mittlerweile auch in Deutschland als tragend zu bezeichnen
Viele Unternehmen nutzen schon die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Handels erfolgreich, ebenso viele haben jedoch massive Schwierigkeiten beim Einstieg in das Online-Geschäft. Der neue kostenlose Leitfaden "E-Commerce" hilft, Berührungsängste abzubauen.
Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken
Autor/Quelle: Edward de Bono | Datum: 24.04.2009
Laterales Denken kann Unternehmen nach vorne bringen, wenn es zur Regelmäßigkeit im Firmenalltag wird.
Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".
Crashkurs in kreativem Denken
Autor/Quelle: Navicom GmbH | Datum: 24.04.2009
Wer schnell eine gute Idee braucht, ist mit dem komprimierten Skript "Die Kreativität fördern" gut beraten.
Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.
Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor
Autor/Quelle: Sibylle Hermann | Datum: 18.04.2009
Sibylle Hermann über die Notwendigkeit kreativer Techniken in unternehmerischen Gefilden.
Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.
Management von Kreativität und Innovation
Autor/Quelle: Mirjam Uchronski und Tom Dressel | Datum: 16.04.2009
Wie kommen Kreativität und Innovation als wichtige Bestandteile eines Unternehmens angemessen zur Geltung?
Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.
Regeln missachten und Ideen finden
Autor/Quelle: Chic Thompson | Datum: 15.04.2009 | Aktualisiert am 16.04.2009
Chic Thompson lüftet mehr als ein Kreativ-Geheimnis: Wie kommt man etwa durch Regelverstöße zu großartigen Ideen?
Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.
Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken
Autor/Quelle: A. Förster und P. Kreuz | Datum: 12.04.2009
Neue Denkansätze bergen ungeahntes Potential für Unternehmen
Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".
Internetrecht
Autor/Quelle: Prof. Dr. Thomas Hoeren | Datum: 10.04.2009
Wie operiert man im sich schnell wandelnden Medium Internet so, dass man nicht in die Mühlen des Gesetzes gerät?
Was ist richtig und was falsch? Dass auch in Bezug auf das Internet strenge Gesetze geltend gemacht werden könnnen, wird leider allzu häufig unterschätzt. Prof. Dr. Thomas Hoeren gibt wichtige Informationen, die auch Unternehmen und deren Internetauftritt angehen.
Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung
Autor/Quelle: Diverse | Datum: 08.04.2009
Profi-Texter über Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von Werbetexten
Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.
Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider
Autor/Quelle: LinkedIn | Datum: 08.04.2009
Abfindung für Existenzgründung
Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider: Eine weltweite LinkedIn Umfrage zeigt für Deutschland: Jeder zweite Entscheider investiert hierzulande seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung einer eigenen Firma.
Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich
Autor/Quelle: Dr. Kerstin Hoffmann | Datum: 04.04.2009
Anhand eines eBook-Workshops gibt PR-Spezialistin Einblicke in erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit
Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.
Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung
Autor/Quelle: Google-Team | Datum: 02.04.2009
Wie gelangt eine Webseite zu besseren Suchresultaten bei den relevanten Suchmaschinen?
Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".
Mindmaps im World Wide Web anlegen
Autor/Quelle: Expert Software Applications | Datum: 01.04.2009
Kostenloses neues Tool erleichtert Erstellung und Umgang mit Mindmaps
Mindmaps von jedem Standpunkt aus erstellen, erweitern und mit anderen teilen: Das macht "Mindomo" neuerdings möglich.
Suchmaschinenoptimierung für einen Wordpress-Blog
Autor/Quelle: Jan Siefken | Datum: 31.03.2009
Jan Siefken gibt in seinem eBook wertvolle Tipps für Anfänger
Suchmaschinenoptimierung und Weblogs: Wer wissen möchte, was diese beiden Komponenten miteinander verbindet, der sollte einen Blick in Jan Siefkens eBook "WordPress SEO" werfen.
Kalkulator hilft Gründern bei Finanzplanung
Autor/Quelle: Gründerreports-Team | Datum: 23.03.2009
Kostenloses Tool erleichtert die Ausgestaltung eines wohlberechneten Unternehmenskonzepts
Wie kann ich meine Kosten decken, wie hoch darf mein Stundensatz sein und wie muss abgerechnet werden? Diese und weitere Fragen lassen sich mit dem kostenlosen Kalkulator problemlos beantworten.
Screen Sharing mit Mikogo
Autor/Quelle: Mikogo | Datum: 23.03.2009
Neues Tool erleichtert das Zusammenkommen im virtuellen Bereich
Ob Online-Präsentation oder Fernkonferenz, viele Unternehmen sind darauf angewiesen, dass die Kommunikation auch über große Distanzen hinweg reibungslos abläuft. Gut zu wissen, dass es mit Mikogo jetzt ein kostenloses Screen Sharing Tool gibt, das imstande ist, so manche Abwicklung zu erleichtern.
Der Mitarbeiter als Markenbotschafter
Autor/Quelle: Dr. Achim Burkhardt | Datum: 21.03.2009
Erfolgreicher Markenaufbau ist auch abhängig vom Engagement der Mitarbeiter
Die Markenidentität in die Personalpolitik zu intergrieren, stellt einen der wichtigsten Stützpfeiler für einen effizienten Markenaufbau in einem Unternehmen dar.
Beratender Praxisleitfaden für GründerInnen
Autor/Quelle: Gründungsquell Campus | Datum: 18.03.2009
Gründungsförderung und -beratung insbesondere für weibliche akademische Gründungspotentiale
Female Academic Entrepreneurs bietet zentrale Ergebnisse der Inmit-Befragungen an Hochschulen sowie Anregungen für die Gründungsförderung gebündelt in einem neuen kostenlos downloadbaren Leitfaden an.
Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg
Autor/Quelle: Dr. Torsten Schwarz | Datum: 11.03.2009
Dr. Torsten Schwarz zeigt in seinem neuen Buch, welches Potential in der Online-Anwendung schlummert
Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.
Termin-Koordination leicht gemacht
Autor/Quelle: Doodle AG | Datum: 09.03.2009
Open Source-Programm "Doodle" hilft bei der Terminverwaltung
Die Koordination von Terminen ist nicht immer leicht: "Doodle" jedoch macht es einfach, einen passenden Termin für einen Gruppenanlass zu finden. "Doodle" ist ein gratis Online-Koordinationsdienst, der keine Registrierung und keine Softwareinstallation erfordert.
Professionelles Zeitmanagement
Autor/Quelle: BMWi | Datum: 08.03.2009
Neues Softwarepaket erlaubt Unternehmen eine optimierte Zeiterfassung
Zeitmanagement für Unternehmen: Das Erfassen und Auswerten von Zeiten und Abläufen des Arbeitsalltags wird mit dem neuen Zeitmanagement-Tool des BMWi zum Kinderspiel.
Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements
Autor/Quelle: Heribert Meffert, Christoph Burmann und Martin Koers | Datum: 05.03.2009
Aspekte des Erfolgsfaktors Markenmanagement
Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".
Strategisches Markenmanagement
Autor/Quelle: Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt | Datum: 03.03.2009
Vom erfolgreichen Umgang mit Marken
Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.
Gezielter Markenaufbau
Autor/Quelle: Taikn | Datum: 03.03.2009
Erfolgsorientierte Optimierung von Marken
Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.
Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi
Autor/Quelle: BMWi | Datum: 24.02.2009 | Aktualisiert am 25.02.2009
Begleitung Schritt für Schritt
Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.
Wem gehört die Domain?
Autor/Quelle: Christian Bänder | Datum: 23.02.2009 | Aktualisiert am 25.02.2009
Herausfinden wer die Rechte einer Internetdomain hat
Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.
Social Media Optimization
Autor/Quelle: Mark Ralea | Datum: 23.02.2009
Optimierung in Web2.0 und Netzwerken
Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.
Gründerwettbewerb für Hamburger Gründer
Autor/Quelle: hit-Technopark und TuTech Innovation GmbH | Datum: 23.02.2009
Der Countdown für Hamburger Gründer läuft
Noch bis zum 15. März können sich potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg um den Hamburger INNOTECH-Preis bewerben. Prämiert werden innovative Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie und Unternehmensdienstleistung. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.
Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit
Autor/Quelle: Kerstin Hoffmann | Datum: 22.02.2009 | Aktualisiert am 23.02.2009
Erfolgreiche Presse und Öffentlichkeitsarbeit planen und realisieren
In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.
Gründerwettbewerb Weconomy
Autor/Quelle: Handelsblatt und Wissensfabrik | Datum: 19.02.2009 | Aktualisiert am 17.06.2009
Deutschlands beste Jungunternehmer/innen gesucht
Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen.
Fit am Arbeitsplatz
Autor/Quelle: Christian Bänder | Datum: 19.02.2009
Übungen für mehr Energie
In dem Artikel "Fit am Arbeitsplatz" geht es um einfache und effektive Wege, seinen Körper durch stressige und anspruchsvolle Arbeitstage zu führen. Durch kleine Übungen für Körper und Geist neue Energie, erhöhte Konzentration und verbesserte Gesundheit erlangen.
Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz
Autor/Quelle: Christian Bänder | Datum: 16.02.2009 | Aktualisiert am 22.02.2009
Erfolg durch eigenes Wohlbefinden
Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz: Dieser Artikel gibt Tipps und Anregungen, wie man seinen wirtschaftlichen Erfolg durch gezielte, kleine Aktionen und Änderungen seines Arbeitsumfeldes verbessern und optimieren kann.
Glücksbalance
Autor/Quelle: Bernd H. Fritsch | Datum: 20.10.2008
Das magiche Dreieck Leben, Arbeit und Zen
Glücksbalance: das ist ein Gutsteil Zen-Buddhismus, entstaubt und kombiniert mit den Ergenissen der aktuellen Glücksforschung - aus diesen Zutaten besteht der lesenswerte Ratgeber für Führungskräfte, die ihre Unternehmerpersönlichkeit optimieren möchten.
Führungskräfte und Familie
Autor/Quelle: BfA in Kooperation mit EAF | Datum: 13.10.2008
Wie Unternehmen Work-Life-Balance fördern können
Führungskräfte und Familie: Ein guter Leitfaden, der vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen aufzeigt, um ihre Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs mit Familienpflichten auch zugunsten der eigenen Sache zu unterstützen.
Job-Sharing
Autor/Quelle: Klaus Linde | Datum: 10.10.2008
Ein alternatives Arbeitszeitmodell
Job-Sharing: Bislang haben viele Unternehmen noch zu wenige Wissen über die rechtlichen Grundlagen des "Job-Sharing", um dieses Arbeitszeitmodell sinnvoll genug zugunsten der Optimierung eigener Abläufe nutzen zu können.
Work-Life-Balance 2007
Autor/Quelle: Institut inifes | Datum: 07.10.2008
DGB-Index Gute Arbeit
Work-Life-Balance 2007: Das detailierte Ergebnis des großen repräsentativen DGB-Reports zeigt sehr interessante Zusammenhänge zwischen der Ausgewogenheit der Work-Life-Balance und der Qualität der Arbeitsbedingungen der jeweils Befragten.
Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen
Autor/Quelle: PEP Schweiz | Datum: 06.10.2008
Eine Informationsbroschüre
Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen: Viele Firmen stellen ihr sprichwörtliches Licht unter den Scheffel, indem sie gar nicht erst versuchen, ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit effizienter zu gestalten. Dabei ist gerade das "Wie" entscheidend für die Güte der Public Relations.
Downshifting
Autor/Quelle: polylog.tv | Datum: 30.09.2008 | Aktualisiert am 06.10.2008
Der freiwillige Sprung von der Karriereleiter
Downshifting ist mittlerweile in aller Munde. Der kurze, doch sehr sehenswerte Film zeigt Interviewbeiträge von Menschen, die ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht haben und regt dazu an, über die eigenen Möglichkeiten des "Kapitulierens" nachzudenken.
Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken
Autor/Quelle: Interview mit Matthias Schamp | Datum: 09.09.2008 | Aktualisiert am 21.10.2008
Querdenken
Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken: Vom Künstler, Schriftsteller und praktizierenden Querdenker Matthias Schamp erfahren wir über den philosophisch-konzeptionellen Hintergrund seiner Projekte der etwas anderen Art.
Public Relations
Autor/Quelle: Klaus Merten | Datum: 05.09.2008
Die wünschenswerte Wirklichkeit
Public Relations: Die neunseitige Broschüre von Complus-Network, Autor Klaus Merten, informiert über Öffentlichkeitsarbeit: Inwiefern grenzt sie sich von Journalismus und Werbung ab? Diese und weitere Kriterien werden behandelt.
Businessplan-Fragebogen
Autor/Quelle: | Datum: 05.09.2008
Orientierungsrahmen für Ihr Geschäftskonzept
Bei diesem Businessplan-Fragebogen handelt es sich um eine Checkliste, die als Orientierung für den eigenen Businessplan hilfreich ist.
Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit
Autor/Quelle: | Datum: 02.09.2008
Welche Faktoren müssen beachtet werden?
Checkliste PR: Halten Sie alle Instrumente der Öffentlichkeitarbeit in Gang? Mit dieser Broschüre haben Sie einen schnellen Überblick der wichtigsten Faktoren zur Hand.
Handbuch zur Erstellung eines Businessplans
Autor/Quelle: Dr. Matthias Schüppen und Georg Tominski | Datum: 02.09.2008
Infos, Tipps & Checklisten für Unternehmensgründer
Das 69-seitige Businessplan-Handbuch von cyberone, Autoren Dr. Matthias Schüppen und Georg Tominski, gibt wertvolle Informationen und Tipps zur Erstellung eines Businessplans. Die zahlreichen Checklisten können Sie nutzen, um Ihren Businessplan zu optimieren.
Der blaue Ozean als Strategie
Autor/Quelle: W. Chan Kim, Renée Mauborgne | Datum: 26.08.2008
Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt
Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.
Bochum macht jung
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 19.08.2008
Anmerkungen zu einem Werbeslogan
Bochum macht jung: Persönliche Anmerkungen zum Slogan in der Kolumne einer Wahl-Bochumerin, die von Bochum auf keinen Fall jung gemacht werden will.
Buchbesprechung: Total Quality Selling
Autor/Quelle: Ulrich Dietze | Datum: 28.07.2008
Der sichere Weg zu konjunturunabhängigem Wachstum
Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.
Stressmanagement
Autor/Quelle: Dipl.Ing. Erwin Matys | Datum: 22.07.2008
Als Produktmanager besser mit Stress umgehen
Stressmanagement-Informationsbroschüre: Dipl.Ing Erwin Matys erklärt in dieser 11-seitigen Broschüre die Ursachen von Stress sowie Ihre Auswirkungen auf den Körper und gibt Tipps zum Umgang mit ungesundem Stress.
Erfolgsfaktor Marketing
Autor/Quelle: Peter Zumstein | Datum: 07.07.2008
Schweizer "Unternehmergespräche"
Die 29-seitige Informationsbroschüre von dsb.z-online, Autor Peter Zumstein, gibt einen unterhaltsamen Überblick zum Thema Markting.
Marketing und Vertrieb
Autor/Quelle: Isabell Welpe | Datum: 01.07.2008
Strukturierter Vortrag
Diese 43-seitige Informationsbroschüre von der Universität Regensburg, Autorin Isabell Welpe, enthält einen übersichtlich strukturierten Vortrag zum Thema Marketing und Vertrieb.
Erfolgreich Verkaufen über Kundenzufriedenheit
Autor/Quelle: Dr. Alexander Haas | Datum: 01.07.2008
Beratung ist Trumpf
Verkaufen: Die Kurzbroschüre von Absatzwirtschaft, Autor Dr. Alexander Haas, beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Verkaufen über Kundenzufriedenheit.
Aufträge erhalten
Autor/Quelle: Ralf Senftleben | Datum: 24.06.2008
Wie bekommt man Empfehlungen um neue Kunden zu gewinnen?
Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.
Soziale Kompetenz
Autor/Quelle: Marcus Alexander Graf | Datum: 20.06.2008
Kür nach der Pflicht für Gründerinnen und Gründer
Soziale Kompetenz: Als Gründerin und Gründer stehen Sie am Rande und im Mittelpunkt von Kommunikation. Als Unternehmerin und Unternehmer leben Sie mit und von Beziehungen. Neben Motivation und Qualifikation entscheidet Ihre soziale Kompetenz über Erfolg und Misserfolg. Hier lesen Sie, was soziale Kompetenz ist und wie Sie Ihre eigene steigern.
Online-Test: Eignung zum Unternehmer
Autor/Quelle: KfW-Mittelstandsbank, Prof. Dr. Heinz Klandt | Datum: 20.06.2008
Einschätzung Ihrer unternehmerischen Talente
Online-Test "Sind Sie zum Unternehmer geeignet?": Mit diesem Test erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer unternehmerischen Talente. Entwickelt vom Fachmann und schnell durchzuführen, stossen die Fragen in den Kern von Kompetenzen bei einer Gründung. Die Auswertung ehrlicher Antworten kann Mut machen oder Probleme beschreiben ohne zu entmutigen.
Buchbesprechung: Thomas Wirth: "Missing Links - Über gutes Webdesign"
Autor/Quelle: Thomas Wirth | Datum: 19.06.2008
Wann ist es gutes Webdesign? Wissen der Grundlagenforschung, Erkenntnisse aus Nutzer-Studien uvm.
Ein interessantes Buch über Webdesign: Welche Kriterien gibt es für die Bewertung und Gestaltung von Websites? Dieser und vielen weiteren Fragen geht Autor Thomas Wirth auf den Grund. Anschauungsbeispiele, Grundlagenwissen, Gedankenexperimente und Anwendungsszenarien runden den Inhalt des Buches ab.
Kurz-Broschüre: Zeitmanagement
Autor/Quelle: Jusos Göttingen | Datum: 19.06.2008
Knackige Broschüre der Jusos Göttingen
Zeitmanagement: Die Jusos Göttingen bieten eine gebündelt kurze Broschüre über Zeitmanagement an, die Sie dank der kurzen Kapitel auch einfach zwischendurch mal studieren können.
Kompakt-Seminar zum Thema Zeitmanagement
Autor/Quelle: Hans-Peter Zimmermann | Datum: 18.06.2008 | Aktualisiert am 03.09.2008
Interessante Checklisten und Tipps zum Zeitmanagement
Zeitmanagement: Hans-Peter Zimmermann bietet mit seinem Kompakt-Seminar viele hilfreiche Checklisten und Diagramme für mehr Zeitersparnis im Berufsalltag.
Geschäftsidee: Yoga in Witten
Autor/Quelle: B. Graf-Deveci (Gründerblatt-Interview) | Datum: 18.06.2008
Dr. Marion Schoone erzählt, wie sie Yogalehrerin wurde
Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.
Zeitmanagement-Test
Autor/Quelle: Techniker Krankenkasse | Datum: 17.06.2008 | Aktualisiert am 20.06.2008
Online-Test zum Zeitmanagement, von der Technikerkrankenkasse
Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?
Stressfrei in den Urlaub
Autor/Quelle: Peter Gall | Datum: 17.06.2008
Zeitmanagement in Ihrer verdienten Freizeit
Zeitmanagement: Damit der wohlverdiente Urlaub nicht zum Horrortrip wird, gibt Peter Gall interessante Tipps dazu, wie Sie Ihren Urlaub organisieren können, damit Sie erholter denn je wieder im Beruf durchstarten können.
Zeitmanagement
Autor/Quelle: Reiner Kreutzmann | Datum: 12.06.2008
78-seitige Informationsbroschüre
Zeitmanagement: Reiner Kreutzmann bietet aus seiner Wissens-Datenbank interessante und unterhaltsame Informationen zum Thema Zeitmanagement und Ziele. Schmökern Sie in der 78-seitigen Broschüre und profitieren Sie von den zahlreichen Tipps!
Website-Usability
Autor/Quelle: Prof. Astrid Beck | Datum: 06.05.2008
Usability - der Benutzer im Blickpunkt
Unter Usability versteht man die "Gebrauchstauglichkeit" einer Website, also die bedienerfreundliche Benutzbarkeit. Sie entscheidet wesentlich über die Zielerreichung.
Flyer gestalten
Autor/Quelle: Marcus Alexander Graf | Datum: 05.05.2008
Preisgünstiges Direktmarketing richtig positionieren
Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.
Kassenbuch - elektronisch und kostenlos
Autor/Quelle: abacus direct GmbH | Datum: 25.04.2008
Kein Streß mit Buchungen und dem Steuerberater
Kostenlos: Ein elektronisches Kassenbuch ist heute Voraussetzung für effizientes Nachhalten Ihrer bargeldmäßigen Einnahmen und Ausgaben. Unter vielen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools haben wir für Sie ein Programm gesucht und gefunden, das schnell, unkompliziert und sicher Ihre Buchungen verwaltet und auf Wunsch exportiert.
Internetrecht für E-Business
Autor/Quelle: Prof. Dr. Thomas Hoeren | Datum: 14.04.2008
eBook für E-Business und E-Commerce
Das kostenfreie eBook "Internetrecht" führt grundständig in relevante Rechtsbereiche des E-Business ein. Hier gibt es Wissen vom Uniprofessor - Antworten auf Spezialfragen inklusive. Zwar sehr akademisch aufgebaut, bietet das eBook mehr Ansätze für den Unternehmer als herkömmliche Leitfäden. Es ist top-aktuell und nicht nur deswegen neuer Standard.
Rechtssichere Internetseiten
Autor/Quelle: Bundesverband Digitale Wirtschaft | Datum: 11.04.2008
Leitfaden hilft bei Online-Shop, Weblog und Impressum
Rechtssichere Internetseiten: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft zeigt in seinem aktuellen Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten", wie Sie ein rechtssicheres Angebot online bringen. Die 47 Seiten bieten fundiertes Wissen ohne Paragraphen-Reiten und Sie können teure Fehler vermeiden, indem Sie Ihre Internetseiten einfach rechtssicher gestalten.
Umfangreiches Usability-Tutorial
Autor/Quelle: Studierende an der FHTW Berlin | Datum: 09.04.2008 | Aktualisiert am 13.04.2008
Tutorial zur Erstellung von gebrauchstauglichen Medienformen
Website-Usability u.a.: In dem Usability-Tutorial beschäftigen sich die Usability-Studierenden der Internationalen Medieninformatik an der FHTW Berlin eingehend mit dem gebrauchstauglichen Einsatz verschiedener Werbeformen, z.B. der Website-Usability. Es ist zwar recht theoretisch aufgesetzt, bei näherer Betrachtung bietet es umfangreiches Wissen.
Usability für Online-Shops
Autor/Quelle: BVDW | Datum: 06.04.2008
Usability für E-Commerce-Webseiten
Usability für Online-Shops: Der aktuelle, 34-seitige Leitfaden "Usability für E-Commerce-Webseiten" ist insbesondere für (künftige) Online-Shop-Betreiber/innen hochinteressant. Es genügt nicht, die Zielgruppe auf den eigenen Online-Shop zu bekommen - die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über Erfolg und Misserfolg bei den Verkäufen.
Bretis für die köpp jetzt auch in Deutschland!
Autor/Quelle: Dipl.-Ing. Gunhilde Prepp | Datum: 01.04.2008
Wie Dipl.-Ing. Gunhilde Prepp zur erfolgreichen Geschäftsfrau wurde
Geschäftsidee der Gunhilde Prepp: Von einer gekündigten Quereinsteigerin zur erfolgreichen Geschäftsfrau. Die ideenreiche Erfindung bretis für die köpp zeigt, dass Absatzmöglichkeiten und Geschäftsidee eng miteinander verbunden sind. Erfolg kommt oft auf ungewöhnlichen Wegen zustande ...
Nicht alles, was glänzt, ist Gold
Autor/Quelle: Marcus Alexander Graf | Datum: 31.03.2008
Zu den Möglichkeiten der Refinanzierung einer Website durch Partnerprogramme
Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.
Systematischer Vertriebserfolg
Autor/Quelle: Ulrich Dietze | Datum: 31.03.2008
Vertriebserfolg über Total Quality Selling
Vertriebserfolg durch Total Quality Selling: In dem Buch des Autors Ulrich Dietze geht es um die Vertriebsmethode Total Quality Selling, die systematisch den kompletten Vertriebsprozess von der Erstansprache über die erste Anfrage, das erste Angebot bis hin zum erfolgreichen Verkaufsabschluss beschreibt. Sehr praxisnah mit Beispielen geschrieben.
Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan
Autor/Quelle: Company Consulting Team (CCT) | Datum: 30.03.2008 | Aktualisiert am 20.06.2008
Hilfe bei der Erstellung Ihres Businessplans
Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.
Widerrufsbelehrung - Neues Muster
Autor/Quelle: Bundesministerium der Justiz | Datum: 27.03.2008
Neufassung der Musterbelehrungen ab 1. April 2008
Das Muster für Belehrungen über Widerrufs- und Rückgaberechte, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz, wurde angepasst. Für Unternehmer mit Fernabsatz ist die Änderung des Musters unverzichtbar, um wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen wegen Verwendung der Muster kurzfristig die Grundlage zu entziehen.
Web 2.0 - Marketing und PR
Autor/Quelle: Mark Buzinkay | Datum: 23.03.2008
Web 2.0-Ratgeber
Der kostenfreie Web 2.0-Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" von Mark Buzinkay beschreibt auf 40 Seiten, was Web 2.0 eigentlich ist und wie es Marketing und PR verändert. Typische Einsatzmöglichkeiten und Szenarien sowie Tools zum Ausprobieren der besprochenen Maßnahmen runden die Web 2.0-Informationsbroschüre ab.
Checkliste zur Messe-PR
Autor/Quelle: PR-Werkstatt | Datum: 21.03.2008
Public Relations für Messe
Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.
Der Weg zum Kunden
Autor/Quelle: mitp-Verlag | Datum: 10.03.2008
Am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde
Kunden gewinnen und halten: Die kostenfreie Informationsbroschüre des mitp-Verlags zeigt am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde auf, was alles dazugehört, um Kunden zu gewinnen und daraus eine gute Kundenbeziehung zu entwickeln. Lesen Sie, wie Sie sich selbst gut vermarkten und präsentieren können. Inkl. Tipps zum Umgang mit Kritik ...
Online-Kurs: E-Business-Entwicklung
Autor/Quelle: Internet Akademie und Lehrbuch Verlag (TEIA) | Datum: 03.03.2008
E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen
Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.
E-Business im Mittelstand
Autor/Quelle: Impulse / IBM Deutschland | Datum: 03.03.2008
Studie belegt: Geschäfte mit dem Internet lohnen sich
Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?
Leitfaden: E-Commerce
Autor/Quelle: Institut für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg | Datum: 03.03.2008
Erfolgreich im elektronischen Handel
Die ideale Einführung in den elektronischen Handel: Welche Möglichkeiten kann ich erwarten, welche Risiken muss ich berücksichtigen? Mit seinen Antworten ist der kostenlose E-Commerce-Leitfaden des Instituts für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg bestens zur Vorbereitung eines eigenen Online-Shops geeignet.
Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag
Autor/Quelle: David Allen | Datum: 02.03.2008 | Aktualisiert am 03.03.2008
Effizientes Selbstmanagement
Selbstmanagement für den Alltag: In dem bekannten Buch des Autors David Allen geht es darum, wie Sie Ihre Arbeit so organisieren können, dass Sie leistungsfähig und effizient sind, ohne sich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß haben. Man spürt die jahrelange Praxiserfahrung des Autors.
Dienstleistungsmarketing
Autor/Quelle: Erwin Matys | Datum: 24.02.2008
Kunden finden, gewinnen und binden - mit Leitfaden zum Marketingkonzept
Dienstleistungsmarketing: Gerade Existenzgründer und Jungunternehmen speziell im Dienstleistungsbereich benötigen vor allem Eines: neue Kunden. Das Buch "Dienstleistungsmarketing" von Erwin Matys beschreibt die systematische Erarbeitung eines Marketingkonzepts im Dienstleistungsbereich.
Die "Ja oder Nein"-Strategie für Manager
Autor/Quelle: Spencer Johnson | Datum: 22.02.2008
Entscheidungen erfolgreich treffen
Mit kühlem Kopf und warmem Herzen - Die Kunst der Entscheidung: Ob Beruf oder Privat - das ganze Leben besteht aus Entscheidungen. Leider weiß man nie im Voraus, was richtig und was falsch ist. Aber man kann lernen, die bessere Option herauszufinden: indem man lernt, Verstand und Intuition richtig zu nutzen.
Kostenloses Buch: Guerilla Marketing
Autor/Quelle: Felix Holzapfel | Datum: 22.02.2008
Kostenloses Guerilla-Marketing-Buch
Guerilla Marketing hat in den vergangenen Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen stehen in der Pflicht, mit kleineren Budgets eine immer größere Wirkung zu erzielen. Autor Felix Holzapfel stellt sein umfangreiches Buch zum Thema Guerilla Marketing kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung. Mit Idee statt Budget zum Erfolg ...
Auftrag um jeden (Dumping-) Preis?
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 22.02.2008
Die eigene Preispolitik
Ist es wirklich sinnvoll, einen Auftrag um jeden (Dumping-) Preis zu erhalten? Gerade im Dienstleistungsbereich ist die Gefahr für Einsteiger groß, zunächst im wörtlichen Sinne um jeden Preis die ersten Aufträge zu erhalten.
Preisgestaltung
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 01.08.2007 | Aktualisiert am 09.03.2008
GründerZeiten-Broschüre zum Thema Preisgestaltung
Informationen zur Preisgestaltung bietet die Informationsbroschüre von GründerZeiten, einer Broschüre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mit einer Preiskalkulation sowie Checklisten zur Preisgestaltung.
Selbstständig im Handwerk
Autor/Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern | Datum: 08.05.2007
Leitfaden zur Selbstständigkeit im Handwerk
Selbstständig im Handwerk: Der 141-seitige kostenfreie Leitfaden von der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Baden-Württemberg will junge Handwerker darin unterstützen, erfolgreich ihre Selbstständigkeit im Handwerk aufzubauen.
Keine Angst vor dem Businessplan
Autor/Quelle: i2b | Datum: 02.05.2007
Ein top-aktuelles österreichisches Handbuch zum Businessplan / Unternehmenskonzept
Einen Businessplan zu machen, steigert die Erfolgschancen für die Unternehmensgründung erheblich: Wer die Route genau studiert und mögliche Hindernisse kennt, erreicht sein Ziel leichter und schneller als jemand, der bloß eine vage Vorstellung davon hat. Lesen Sie mehr darüber im top-aktuellen, 100-seitigen österreichischen Businessplan-Handbuch...
Gründung einer Genossenschaft
Autor/Quelle: DGRV (Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband) | Datum: 08.04.2007
Kostenfreie CD zum Thema Genossenschaften gründen
Die neue CD-ROM des DGRV „Genossenschaften Gründen" ist erschienen. Das umfangreiche Arbeits- und Informationsmedium wurde vom DGRV gemeinsam mit den regionalen Genossenschaftsverbänden neu aufgelegt. Dabei wurde die Neuerungen des novellierten Genossenschaftsgesetzes berücksichtigt. Die CD ist kostenfrei zu bestellen ...
Informationspflichten in E-Mails
Autor/Quelle: Promionet | Datum: 30.03.2007 | Aktualisiert am 09.03.2008
Gesetzesänderung zu gewerblichen E-Mails
Informationspflichten für E-Mails: Lesen Sie in der kleinen Informationsbroschüre von promionet über die aktuelle Gesetzesänderung bezüglich Informationspflichten in E-Mails.
Die Kunst des Überzeugens
Autor/Quelle: Robert B. Cialdini | Datum: 17.02.2007
Buchempfehlung "Die Psychologie des Überzeugens"
"Die Psychologie des Überzeugens", so lautet der Titel des Buches, der die Beweggründe aufführt, was uns überzeugt und weshalb wir manchmal "anderen auf den Leim gehen". Aus Gründersicht ist es interessant, wie wir Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen können.
Herausforderung Unternehmensnachfolge
Autor/Quelle: IHK Baden-Württemberg | Datum: 13.01.2007
62-seitiger Leitfaden der IHK
Unternehmensnachfolge: Worauf ist bei Kauf, Schenkung oder Erbschaft zu achten? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Der Unternehmensnachfolge-Leitfaden der IHK Baden-Württemberg will eine Orientierung für Übergeber wie auch für Nachfolger geben und dabei helfen, die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Ein 62-seitiger Leitfaden ...
Transregio - Unternehmensnachfolge in sieben europäischen Ländern
Autor/Quelle: Transregio/IHK Südlicher Niederrhein | Datum: 13.01.2007
44-seitige Unternehmensnachfolge-Studie
Die geregelte Unternehmensnachfolge gehört zu den drängendsten Problemen der Wirtschaft: Bundesweit sind Jahr für Jahr rund 80.000 Unternehmen mit fast einer Million Arbeitnehmern von der Nachfolgeproblematik betroffen. Tatsache ist: nur eine aktive und frühzeitige Unternehmensnachfolge-Regelung garantiert den Unternehmensfortbestand.
Erfolgreiche Pressemitteilungen
Autor/Quelle: BDVB | Datum: 07.01.2007
10 Ratschläge für erfolgreiche Pressemitteilungen
Erfolgreiche Pressemitteilungen: Der Informationsdienst Wissenschaft bietet auf 4 Seiten kurz und prägnant 10 Ratschläge für erfolgreiche Pressemitteilungen. Zu finden auf der Website des BDVB. Vielleicht ein Ansporn für Sie, in Sachen PR (Public Relations) aktiv zu werden?
Online-Tool: Messe-Nutzen-Check
Autor/Quelle: AUMA | Datum: 07.01.2007
Lohnt sich Ihre geplante Messebeteiligung?
Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.
Leitfaden zur Spin-off-Gründung
Autor/Quelle: Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V., Andreas Koch | Datum: 06.01.2007
Spin-off als Möglichkeit der Existenzgründung
Spin-off: Der Leitfaden für Spin-off-Gründungen aus privatwirtschaftlichen Unternehmen, ein Projekt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, informiert über Selbstständigkeit in Form eines Spin-off. Auf der Website von newcome.de finden Sie diesen Spin-off-Leitfaden des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V.
Businessplan-Tipps: Technologieorientierte Existenzgründung
Autor/Quelle: IHK Nordrhein-Wesfalen und IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz | Datum: 06.01.2007
IHK-Ratgeber Businessplan und technologieorientierte Existenzgründung
Tipps zur Businessplan-Erstellung und Technologieorientierte Existenzgründung sind die Themen des umfangreichen Leitfadens der IHK NRW und Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Der IHK-Ratgeber "Technologieorientierte Existenzgründung - Tipps zur Businessplan-Erstellung" enthält Muster-Pläne, z. B. Muster-Investitionsplan, Muster-Liquiditätsplan ...
Das überzeugende Angebot
Autor/Quelle: Hermann Scherer | Datum: 27.12.2006
Mit einem optimalen Angebot gegen die Konkurrenz gewinnen
Ein überzeugendes schriftliches Angebot ist oft ausschlaggebend für den Erfolg, einen Auftrag zu erhalten oder zum Beispiel ein erklärungsbedürftiges Produkt zu verkaufen. Hermann Scherer beschreibt in seinem Buch, wie ein überzeugendes Angebot entsteht. Eine Fülle von Tipps und Ratschlägen geben auch Fortgeschrittenen noch wertvolle Hinweise.
Förderung für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen
Autor/Quelle: NRW.BANK | Datum: 17.12.2006
Förderratgeber der NRW.BANK
Um das Thema Förderung für Existenzgründer und junge Unternehmen geht es in dem ganz aktuellen 18-seitigen Ratgeber "Auf dem Weg zur Förderung" von der NRW.BANK. Der Förder-Ratgeber gibt Antwort auf die wichtigsten Fragen zur Förderung und Förderprogrammen. Welches Förderprogramm ist das Richtige? Mit Übersicht über Förderprogramme.
Virales Marketing zum Anhören
Autor/Quelle: Sascha Langner | Datum: 11.12.2006
Viral Marketing-Audiotrailer
Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.
Businessplan-Fallstudie
Autor/Quelle: Schweizer Portal gruenden.ch | Datum: 10.12.2006 | Aktualisiert am 20.01.2007
Beispiel-Businessplan auf gruenden.ch
Businessplan-Fallstudie: Das schweizer Portal gruenden.ch bietet auf seiner Website einen Beispiel-Businessplan zum kostenfreien Download an. Im Businessplan geht es um die Muster-Firma "Golf Solutions AG", anhand derer exemplarisch ein Businessplan von A bis Z beschrieben wird.
Erfolgreich Briefe schreiben
Autor/Quelle: Deutsche Post | Datum: 25.11.2006 | Aktualisiert am 15.06.2008
Ein Ratgeber der Deutschen Post
Erfolgreich Briefe schreiben: Die Deutsche Post veröffentlicht einen Ratgeber, in dem Sie Briefbeispiele von A wie Anfragen bis Z wie Zu- oder Absage finden. Auch für den geschäftlichen Bereich werden Tipps gegeben, z. B. was eine Mahnung beinhalten muss.
Checkliste zur Betriebsübernahme
Autor/Quelle: Go-Mit Netzwerk | Datum: 24.11.2006
Checkliste zur Betriebsübernahme
Das Gründungsnetzwerk Go-Mit gibt eine Checkliste zur Betriebsübernahme heraus. Behandelt werden Fragen zu Markt und Wettbewerb, Standort, Organisation, Unternehmensdaten, Finanzierung, Haftung, Verträge, Versicherungen, Anmeldeformalitäten ...
Produktives Arbeiten von zu Hause
Autor/Quelle: Widmer Consulting | Datum: 22.11.2006 | Aktualisiert am 19.01.2007
Checkliste mit 15 Praxistipps
Es hat schon seine Vorteile, von seinem Homeoffice aus zu arbeiten. Widmer Consulting stellt mit seiner Checkliste 15 Praxistipps vor, damit Sie produktiver arbeiten können und auch die Freizeit nicht zu kurz kommt.
Unternehmensgründung richtig finanzieren
Autor/Quelle: Stadt Bochum, Wirtschaftsförderung | Datum: 22.11.2006
Leitfaden für Existenzgründer
Unternehmensgründung richtig finanzieren: Die beste Geschäftsidee nützt wenig, wenn das erforderliche Kapital fehlt. Untersuchungen über das Scheitern von Jungunternehmern belgen, dass Finanzierungsfehler eine der häufigsten Ursachen für den geschäftlichen Misserfolg darstellen. Diese Broschüre informiert in ihrem Leitfaden zum Thema Finanzierung.
Businessplan-Handbuch von futureSAX
Autor/Quelle: futureSAX | Datum: 17.11.2006 | Aktualisiert am 11.03.2008
Businessplan-Handbuch des Businessplan-Wettbewerbs futureSAX
Das Businessplan-Handbuch von futureSAX, Businessplan-Wettbewerb in Sachsen, geht auf 126 Seiten auf die Existenzgründung von der Geschäftsidee bis hin zur Umsetzung des Businessplans ein. Interviews mit drei erfolgreichen Gründern runden das Businessplan-Handbuch ab.
Marketing-Instrumente für frauengeführte Kleinstunternehmen
Autor/Quelle: Diana Merwitz | Datum: 11.11.2006
Diplomarbeit mit empirischer Untersuchung
Diana Merwitz untersucht in ihrer Diplomarbeit die Eignung und den Einsatz von Marketing-Instrumenten in frauengeführten Kleinstunternehmen und bei Freiberuflerinnen - mit einer empirischen Untersuchung bei "Schöne Aussichten", dem Verband selbstständiger Frauen e. V. Interessant ist die Untersuchung der einzelnen Kommunikationsmittel ab Seite 23.
Die Chancen Ihrer Dienstleistung - ein interessanter Test
Autor/Quelle: Erwin Matys | Datum: 11.11.2006
Dienstleistungstest
Der Dienstleistungstest von Erwin Matys wendet sich an alle, die am Erfolg einer Dienstleistung speziell interessiert sind, wie zum Beispiel Selbstständige und Marketingmitarbeiter. Der Test soll Auskunft über die Chancen geben, die Sie mit Ihrer Dienstleistung haben. Er dauert 15 bis 20 Minuten und beinhaltet 27 Fragen.
Erfolgreich durch Spezialisierung
Autor/Quelle: Kerstin Friedrich | Datum: 11.11.2006
Buchbesprechung
"Erfolgreich durch Spezialisierung", so heißt das Buch der Autorin Kerstin Friedrich. Sie erläutert detailliert anhand zahlreicher Beispiele, welche Instrumente für eine "intelligente" Spezialisierung zur Verfügung stehen. Spezialisierung ist bei einigen Unternehmen die Ursache außergewöhnlicher Erfolge. Leider aktuell nur als PDF-Datei erhältlich.
Marketing für Online-Shops
Autor/Quelle: BDVW | Datum: 10.11.2006
Marketing, Werbekonzeption und Online-Werbemöglichkeiten
Marketing für Online-Shops: Der Arbeitskreis des BDVW hat einen 18-seitigen Leitfaden herausgegeben, in dem Marketing und Werbekonzeption für Online-Shops untersucht werden. Interessant ist die Übersicht über die Online-Werbearten und ihre Erfolgsfaktoren.
17 Erfolgsrezepte für Ihre Homepage
Autor/Quelle: Detlef Krause | Datum: 10.11.2006 | Aktualisiert am 09.03.2008
Was manche Internetseiten erfolgreicher als andere macht
Der Texter Detlef Krause beschäftigt sich mit der Fragestellung, was manche Internetseiten erfolgreicher als andere macht. So stellt er 17 Erfolgsrezepte für die eigene Homepage bereit. Interessante Tipps hinsichtlich Texten im Internet ...
femity.net feiert 5. Geburtstag
Autor/Quelle: Pia Bohlen-Mayen | Datum: 10.11.2006
Interessante Business-Community für Frauen
Ende Oktober feierte die Online-Community Femity ihren 5. Geburtstag. Mit fast 10.000 Mitgliedern und an die 120.000 Forenbeiträge ist femity eine der größten Communities für Frauen und bietet einen lebendigen und hochwertigen Austausch zu Businessthemen.
Erfolgreiches Selbstmarketing
Autor/Quelle: Birgit Golms | Datum: 08.11.2006 | Aktualisiert am 24.11.2006
Selbstmarketing: Sich selbst ins rechte Licht setzen
Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.
AGBs erstellen
Autor/Quelle: AGB-Giftküche | Datum: 03.10.2006
AGB-Giftküche
Die AGB-Giftküche verfolgt mit ihrer gleichnamigen Website das Ziel, Sie als Anbieter von Waren und Dienstleistungen im Internet sinnvoll zu unterstützen. Es geht darum, die eigenen AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) von strittigen Klauseln zu befreien und die AGB gesetzeskonform aufzubauen. Ein Anwalt kann wohl trotzdem nicht ersetzt werden?
Kleiner Typografie-Leitfaden
Autor/Quelle: Christoph Bier | Datum: 24.09.2006 | Aktualisiert am 27.10.2006
Kleines Handbuch wichtiger typografischer Regeln
typokurz enthält auf knapp 13 Seiten einige typografische Regeln - im Wesentlichen die Mikrotypografie betreffende Regeln -, die der Autor Christoph Bier für wichtig und leicht umsetzbar hält. Die Regeln in typokurz helfen, typografische Fehler zu vermeiden, die beim Lesen verschiedenster Texte am häufigsten auffallen.
Gründerinnen für TV-Reportage gesucht
Autor/Quelle: BGA | Datum: 03.08.2006
Motto: "Lebe Deinen Traum"
Die Bundesweite Gründerinnenagentur sucht Gründerinnen für eine TV-Reportage. Gesucht werden Frauen, die planen, sich unternehmerisch selbstständig zu machen. Die Gründerin soll ca. ein halbes Jahr lang begleitet werden. Motto: "Lebe Deinen Traum". Ergebnis soll ein einstündiger Film sein, der im Fernsehen auf verschiedenen TV-Sendern gezeigt wird.
Der neue Gründungszuschuß
Autor/Quelle: G.I.B. | Datum: 01.08.2006
Merkblatt der G.I.B.
Die neuen Regelungen zum Gründungszuschuß beschreibt die G.I.B. detailliert in ihrem Info-Set Nr. 5 zur Existenzgründung und Betriebsführung. Themen sind: Übergangsregelung zum Überbrückungsgeld, Gründungszuschuß, Einstiegsgeld.
Wirtschaftsförderungs-Programme für den Mittelstand
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 01.08.2006
Übersicht über aktuelle Programme auf einer Website
Förderprogramme für Existenzgründungen auf einer übersichtlichen Website: Die ERP-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspolitik für den Mittelstand. Sie können Existenzgründungen erleichtern un die Anpassung der Produkte und Dienstleistungen an neue Märkte beschleunigen.
Gesetzentwurf zur GmbH-Reform
Autor/Quelle: Bundesministerium der Justiz | Datum: 16.07.2006
Zeit für Gründer - die GmbH-Reform
"Zeit für Gründer - die GmbH-Reform": Unter diesem Titel veröffentlicht das Bundesministerium der Justiz in seiner Presseerklärung den Referentenentwurf zur GmbH-Reform. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver machen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken.
Muster-Disclaimer für Haftungsausschluss
Autor/Quelle: e-recht24.de | Datum: 12.06.2006
Beispieltext für Haftungsausschluss
Auf der Website von e-recht24.de finden Sie einen Muster-Disclaimer für Ihre Website: Jeder Webseitenbetreiber sollte sich Gedanken bezüglich der Haftung für Links und fremde Inhalte auf den eigenen Seiten machen.
Kostenloser Favicon-Generator
Autor/Quelle: chami.com | Datum: 02.06.2006
Automatisch aus Bildern Favicons erstellen lassen
Einfach und schick: Der kostenlose favicon-Generator. Ein Favicon ist ein kleines Bildchen, das z. B. im Firefox immer am Anfang der Adresszeile angezeigt wird und das beim Setzen der Favoriten (Bookmarking) erscheint. Es geht ganz einfach ...
Ein etwas anderer Blick auf die eigene Website
Autor/Quelle: ahref.info | Datum: 31.05.2006
Skurill und interessant: Die eigene Website als Grafik
Einen etwas anderen Blick auf die eigene Website gewinnen Sie mit dem vorliegenden Website-Tool: Sie geben die Domain Ihrer Website ein und erhalten ein Diagramm. Beispiele gefällig? Dann lesen Sie weiter ...
Grundlagen der Gesprächs- und Verhandlungsführung
Autor/Quelle: Peter Maas | Datum: 28.05.2006 | Aktualisiert am 09.03.2008
Rund um die Besprechung
Gesprächsführung und Verhandlungsführung ist das Thema der 12-seitigen Informationsbroschüre von Peter Maas. Es geht um Merkmale und Vorbereitung guter Besprechungen, Regeln für die Verhandlungsführung, weitere Hinweise, Lenkungsmittel und Verhandlungstricks in Form von Checklisten.
Marketing-Instrumentarien in frauengeführten Kleinstunternehmen
Autor/Quelle: Diana Merwitz | Datum: 28.05.2006
Diplomarbeit mit empirischer Untersuchung
Zunehmend wählen Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit. Leider scheitern viele der neu gegründeten Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre. Ein möglicher Grund könnte sein, dass Marketing-Instrumente nicht effizient und effektiv eingesetzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Eignung von Marketing-Instrumenten zu untersuchen.
Sind Sie eine Unternehmerpersönlichkeit?
Autor/Quelle: Urs Tschanz, Bernhard Thomet | Datum: 20.05.2006
Persönlichkeit als Erfolgsfaktor
Führungsstil oder Führungserfahrung werden oft als entscheidende Faktoren für den Unternehmenserfolg dargestellt. Der vorliegende Artikel von Urs Tschanz und Bernhard Thomet zeigt die Bedeutung der Persönlichkeit für den Unternehmenserfolg auf.
Voraussetzungen für Existenzgründung
Autor/Quelle: GUSS | Datum: 20.05.2006
3-seitige Checkliste zu Voraussetzungen einer Gründung
Die dreiseitige Checkliste zu Gründungsvoraussetzungen von GUSS listet kurz und knapp die wesentlichen Faktoren auf, die für eine Existenzgründung erforderlich sind: Von persönlichen Voraussetzungen über Fachkompetenz bis hin zu unternehmerischen Fähigkeiten.
Große Koalition einigt sich auf neues Förderinstrument
Autor/Quelle: Kurznachricht | Datum: 17.05.2006 | Aktualisiert am 27.07.2006
Neuregelung, die Ich-AG-Förderung und Überbrückungsgeld ablöst
Neuregelung für bisherige Ich-AG-Förderung und Überbrückungsgeld: Die große Koalition einigte sich auf neues Förderinstrument, dem der Bundesrat frühestens Anfang Juli zustimmen kann. So wird die neue Regelung nicht rechtzeitig zum Auslaufen der Ich-AG-Förderung in Kraft treten können.
Gründerleitfaden Multimedia
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 07.05.2006 | Aktualisiert am 09.05.2006
325-seitiger, umfangreicher Gründer-Ratgeber
Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.
Businessplan-Erstellung mit IHK-Mentor
Autor/Quelle: IHK Kiel | Datum: 25.04.2006
Online-Erstellung eines Businessplans
Neues Businessplan-Tool: Die kostenlose Businessplan-Erstellung mit dem IHK-Mentor führt Existenzgründer Schritt für Schritt zum Geschäftsplan. Die sieben wichtigsten Branchen vom Einzelhandel bis zum Gebäudemanagement sind in den Fragebögen berücksichtigt. Der Businessplan kann am Ende automatisch online zum Berater oder zur Bank geschickt werden.
Farben im Webdesign
Autor/Quelle: Brigitte Hallenberger, Hartmut Rudolf | Datum: 01.04.2006
Farblehre für Websites
In dem umfangreichen Tutorial "Farben im Webdesign" gehen die Autoren auf die Themen Farben und richtige Farbwahl ein. In den einzelnen Abschnitten finden Sie interessante Beispiele und Experimente, die direkt am Bildschirm sichtbar sind. Auf der Website des Tutorials ist ein kostenloses Tool zum Zusammenstellen passender Farben dabei (Farbwähler).
Leitfaden zur Erstellung eines Businessplans
Autor/Quelle: Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz | Datum: 01.04.2006
Aktueller Businessplan-Leitfaden von der Steuerberaterkammer
Der aktuelle, 31-seitige Businessplan-Leitfaden der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz hat in einer Arbeitsgruppe aus der Vielzahl am Markt befindlichen Literatur diesen Leitfaden zur Erstellung eines Businessplans entwickelt. Er richtet sich an Existenzgründer und ist auch geeignet für Existenzerweiterung, -sicherung sowie Existenzübergabe.
Franchising mit System - Franchise-Leitfaden vom DFV
Autor/Quelle: DFV | Datum: 05.03.2006 | Aktualisiert am 10.03.2006
Franchising-Informationen vom Deutschen Franchise Verband
Franchising mit System, so lautet der Franchise-Leitfaden vom Deutschen Franchise Verband. Der Leitfaden beschreibt die Entwicklung des Franchisesystems, Erfolgsfaktoren von Franchising, die rechtlichen Rahmenbedingungen (Franchise-Vertrag), Rechte und Pflichten des Franchise-Gebers und Franchise-Nehmers und hält Checklisten und Tipps bereit.
Franchising - Chancen und Risiken
Autor/Quelle: Gründerzeiten | Datum: 05.03.2006
Informationen für Existenzgründer zum Thema Franchise
Inhalt dieser Franchising-Informationsbroschüre von Gründerzeiten ist: Interview "Erfolgreiches Franchising", Hilfen bei der Auswahl von Franchise-Systemen, Übersicht "Fünf typische Stolpersteine für Franchise-Nehmer", Übersicht "Worauf Franchise-Nehmer bei der Franchise-Auswahl achten sollten" sowie ein Master-Franchise-Vertrag.
Handwerksbetriebe mit/ohne Meisterpflicht
Autor/Quelle: Verordnung | Datum: 19.02.2006
Anlagen zur Handwerksordnung
Handwerksbetriebe mit und ohne Meisterpflicht werden in einer Liste aufgeführt. Existenzgründer können hier sofort überprüfen, zu welcher Gruppe ihr Geschäftsbereich gehört. Nach der Handwerksordnung (HandwO) geändert durch das Berufsbildungsreformgesetz (gilt seit dem 1. April 2005).
Zukunftstrend Empfehlungsmarketing
Autor/Quelle: Anne M. Schüller | Datum: 12.02.2006 | Aktualisiert am 22.02.2006
"Der beste Umsatzbeschleuniger aller Zeiten"
"Empfehlungsmarketing" ist das Thema des Buches von Anne M. Schüller. Die Leser erfahren konkrete Tipps zur Erweiterung des Kundenstamms, wie Empfehlungsmarketing ergänzend zur Werbung eingesetzt wird und wie Kundennetzwerke aktiviert und genutzt werden können. Viele Fallbeispiele zeigen dabei, worauf es beim Empfehlungsmarketing ankommt.
ebs-Gründertest
Autor/Quelle: European Business School | Datum: 04.02.2006
Forschungsprojekt zur Unternehmerpersönlichkeit
Persönlichkeitstest für Gründer der European Business School: Unternehmer sollten in der Lage sein, sich selbst gut einzuschätzen. Nur wer sich gut kennt, kann optimal planen, wie er aus seinen Persönlichkeitsvoraussetzungen das Beste macht. Wer am Gründertest teilnimmt, erhält nach einigen Tagen eine persönliche Auswertung (kostenfrei).
Kreditverhandlungen erfolgreich führen
Autor/Quelle: IHK Baden-Württemberg | Datum: 02.02.2006
Leitfaden - Pre-Rating - Werkzeuge
Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.
Betriebsübernahme - Betriebsübergabe
Autor/Quelle: Handwerkskammer München | Datum: 31.01.2006 | Aktualisiert am 23.04.2008
Ein Leitfaden der Handwerkskammer
Betriebsübergabe: Das Handwerk steht vor einem Generationenwechsel. In den nächsten Jahren stehen zahlreiche Firmen zur Betriebsübergabe an. Viele Betriebe haben sich jedoch noch nicht oder nur unzureichend auf den Generationenwechsel vorbereitet. Jeder Betrieb sollte deshalb prüfen, inwieweit vorbereitende Maßnahmen zu überlegen sind.
Selbstständigkeit und Unternehmensgründung nach dem Studium
Autor/Quelle: HIS Absolventenbefragung | Datum: 28.01.2006
Projektbericht über den Erfolg der Selbstständigkeit von Hochschulabsolventen
Selbstständigkeit nach dem Studium: Die 66-seitige Studie dokumentiert den Erfolg von Existenzgründungen von Hochschulabsolventen anhand der Auswertung von zwei Absolventenbefragungen des Hochschul-Informationssystems HIS.
Öffentliche Fördermittel
Autor/Quelle: Roland Betz | Datum: 25.01.2006
Öffentliche Fördermittel zu Arbeitsplatz und Existenzgründung
Im Buch "Öffentliche Fördermittel" werden Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen dargestellt. Außerdem wird auf die spezielle Förderung bei der Gründung eines Unternehmens eingegangen. Öffentliche Fördermittel haben auch weiterhin eine entscheidende Bedeutung bei der Finanzierung von Unternehmen, insbesondere für Existenzgründer.
Unternehmensübernahme durch Frauen
Autor/Quelle: bga | Datum: 18.01.2006 | Aktualisiert am 19.01.2006
Fact Sheet der Gründerinnenagentur
Unternehmensübernahme durch Frauen, das ist das Thema der Bundesweiten Gründerinnenagentur bga. Die Studie zeigt aktuelle Zahlen zu Unternehmensübergaben auf und untersucht Betriebsübernahmen von Frauen. Interessant sind auch die geschlechtsspezifischen Faktoren, die bei der Unternehmensübernahme eine Rolle spielen.
Kunden gewinnen
Autor/Quelle: Gründerzeiten | Datum: 17.01.2006 | Aktualisiert am 09.03.2008
Kunden gewinnen - Der Weg in den Markt
"Wie kann man Kunden gewinnen?", so lautet das Schwerpunktthema der Online-Informationsschrift von Gründerzeiten. Es werden die verschiedenen Wege zum Kunden aufgezeigt und nach Nutzen und Effektivität beurteilt. Interessant auch die Schaubilder: "Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen" und "10 Probleme bei der Kundengewinnung".
Das 01-Minuten Verkaufstalent
Autor/Quelle: Spencer Johnson, Larry Wilson | Datum: 15.01.2006
Verkaufserfolg mit geringem Zeitaufwand und Kraft
Das Buch "Das 1-Minuten-Verkaufstalent" will Ihnen zeigen, wie Sie auf schnellstem Weg durch Verkaufen menschlich und wirtschaftlich weiterkommen. Spencer Johnson und Larry Wilson wenden die 1-Minuten-Methode an mit dem Ziel, jedem Leser zu echten Verkaufserfolgen auf Dauer zu verhelfen, und zwar mit geringstem Aufwand an Zeit und Kraft.
Auf der Suche nach Beteiligungskapital
Autor/Quelle: ifex | Datum: 05.01.2006 | Aktualisiert am 04.03.2008
Ein Kurzleitfaden
Die Finanzierungsform mit Beteiligungskapital bzw. Risikokapital ist eine von drei Ebenen der Unternehmensfinanzierung - neben der klassischen Bankenfinanzierung und der Börse. Vor dem Hintergrund immer schwerer zu erlangenden Kapitals bilden sich neue Formen von Beteiligungskapital heraus. Auch Unternehmensnachfolge ist im Leitfaden aufgeführt.
Checklisten zur Selbstständigkeit
Autor/Quelle: Gründungsnetzwerk Münster | Datum: 05.01.2006
Checklisten, die üblicherweise in Existenzgründungsbroschüren fehlen
Checklisten zur Selbstständigkeit helfen, systematisch Themen zu bearbeiten und bieten die Gewähr, nichts Wesentliches zu übersehen. Hier finden Sie Checklisten, die üblicherweise in Existenzgründungsbroschüren fehlen.
Wegweiser zu Fördermöglichkeiten
Autor/Quelle: Bayerisches Staatsministerium | Datum: 28.12.2005
Fördermöglichkeiten für Existenzgründer und Mittelstand in Bayern
Der Fördermittel-Wegweiser des Bayerischen Staatsministeriums gibt Existenzgründern einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand, die der Schaffung und der Sicherung von Arbeitsplätzen dienen. Er gibt präzise Anworten auf die Fragen: Wer, was, wie viel wird gefördert und wo wird die Förderung beantragt.
Ich-AG befristet bis 30. Juni 2006
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 27.12.2005 | Aktualisiert am 27.07.2006
Laut Koalitionsvertrag
Die Ich-AG-Förderung wird laut Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD befristet verlängert bis 30. Juni 2006. Geplant ist, ein neues Förderinstrument zu erarbeiten, das die Ich-AG-Förderung und das Überbrückungsgeld ablöst.
"Ich mache mich selbstständig"
Autor/Quelle: BIHK | Datum: 27.12.2005 | Aktualisiert am 10.12.2006
Ein umfassender Leitfaden für die Businessplan-Erstellung
"Ich mache mich selbstständig", so heißt der umfassende Leitfaden des BIHK. Er informiert auf 118 Seiten zu den Themen Geschäftsidee, Unternehmenskonzept, Businessplan, Recht, Finanzierung und Soziale Sicherung. Bemerkenswert ist hierbei, dass stets Muster zu den jeweiligen Themen beigefügt sind, z. B. Muster eines Arbeitsvertrages.
Gut organisiert erfolgreich gründen
Autor/Quelle: BMWA | Datum: 25.12.2005
Organisation - Informationen für Existenzgründer
Organisation ist das Thema der Jubiläumsausgabe "Gründerzeiten" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Organisation wird häufig unterschätzt und ist für den dauerhaften Unternehmenserfolg unverzichtbar. Besonders schön in diesem Organisationsleitfaden: Checklisten und Beispiele zur Organisation, zum Beispiel: Aktivitäten-Checkliste.
Erfolgreich selbstständig im Ambulanten Pflegedienst
Autor/Quelle: GUSS | Datum: 23.12.2005 | Aktualisiert am 27.12.2005
Tipps für Existenzgründer
Selbstständig im Ambulanten Pflegedienst lautet das Thema der Broschüre von GUSS. Planen Sie, einen ambulanten Pflegedienst zu gründen? Dann bietet diese Broschüre Unterstützung, erfolgreich zu starten und Ihr Unternehmen zu etablieren: Sie finden Informationen, wie ein ambulanter Pflegedienst trotz hoher Anforderungen wirtschaftlich arbeiten kann.
Ich mache mich selbstständig - Volle Kraft voraus!
Autor/Quelle: IHK Nordrhein-Westfalen | Datum: 23.12.2005
IHK-Informationen für die Existenzgründung
In ihrem 60-seitigen Leitfaden zur Selbstständigkeit beschreibt die IHK Nordrhein-Westfalen ihr Baustein-Angebot für Existenzgründer. Es reicht von der Firmengründung über Qualifizierungsangebote und Intensivgespräche bis hin zu einem Informationspaket für Existenzgründer. Mit Gründungskonzept und Zahlenbeispiel zum Beispiel zum Liquiditätsplan.
Unternehmensnachfolge online
Autor/Quelle: BMWA | Datum: 23.12.2005 | Aktualisiert am 19.01.2006
Online-Programm der nexxt-Inititative
Dem Thema Unternehmensnachfolge widmet das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit eine komplette Informations-Website. Die Interessenten erhalten umfangreiche Informationen zu verschiedenen Fragestellungen bezüglich Unternehmensnachfolge. Zahlreiche Fachbeiträge sollen die Nachfolge- bzw. Übergabeplanung unterstützen.
Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit | Datum: 22.12.2005 | Aktualisiert am 19.01.2006
Ratgeber vom BMWA
Für die erfolgreiche Unternehmensnachfolge müssen eine Reihe von Aufgaben bewältigt werden, die sowohl für den Inhaber als auch für den Nachfolger eine große Herausforderung darstellen. Hinzu kommt, dass im Rahmen der BASEL II Vereinbarungen die unternehmerischen Entwicklungspotentiale eine immer größere Rolle bei der Kreditvergabe spielen.
Sicherer elektronischer Geschäftsverkehr
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie | Datum: 21.12.2005
Kostenlose Online-Plattform zum Thema Sicherheit im Internet
Um Sicherheit im Internet geht es bei der Inititative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Nach dem Motto "Mittelstand sicher im Internet" informiert die Website mit Broschüren zu diesem Thema. Best Practice-Beispiele geben Anregungen für wirtschaftliche und zugleich sichere Internet-Lösungen.
Professionelle Websites
Autor/Quelle: Stefan Münz | Datum: 04.12.2005 | Aktualisiert am 15.06.2008
Programmierung, Design und Administration von Websites
Das aktuelle Buch "Professionelle Websites" von Stefan Münz wird kostenfrei zum Download angeboten. Auf 1006 Seiten werden detailliert alle Aspekte rund um die Website beschrieben. Es geht um HTML und CSS, dynamische Seiten mit Javascript, Server und den Betrieb von Websites. Ein umfassendes Werk für diejenigen, die Websites selbst erstellen.
Gesundheit - Voraussetzung und Ziel der Selbstständigkeit
Autor/Quelle: GUSS | Datum: 28.11.2005
Unternehmenserfolg und Gesundheit
Eine stabile Gesundheit ist die Voraussetzung, den Anforderungen an die Selbstständigkeit dauerhaft gewachsen zu sein. Nur wer gesund ist, ist in seiner Arbeit effektiv, kreativ und leistungsfähig. Stellen Sie die richtigen Weichen, um Ihre Gesundheit im Blick zu behalten. Worauf es dabei ankommt und was Sie tun können, lesen Sie in der Broschüre.
Beispiel-Businessplan aus dem Bereich der Halbleitertechnik
Autor/Quelle: BPW | Datum: 21.11.2005
Beispiel-Businessplan "Freudenberg Halbleitertechnik AG"
Der 21-seitige Beispiel-Businessplan des BPW "Freudenberg Halbleitertechnik AG" soll Ihnen einen Eindruck von den Inhalten, dem Aufbau und der Sprache eines Businessplans verschaffen. Insbesondere für Existenzgründer im Technologiebereich ist es sehr interessant, einen mit Inhalten gefüllten Beispiel-Businessplan aus dem Technologiesektor zu sehen.
Virales Marketing - Mundpropaganda gezielt auslösen
Autor/Quelle: Sascha Langner | Datum: 18.11.2005 | Aktualisiert am 11.12.2006
Buchbesprechung: Wie Sie Mundpropaganda gezielt auslösen und Gewinn bringend nutzen
Virales Marketing als gezieltes Auslösen und Steuern von Mund-zu-Mund-Propaganda: Der Autor Sascha Langner untersucht in seinem Buch "Virales Marketing" systematisch die Kernelemente viralen Marketings. Er beschreibt detailliert die Planung und Umsetzung einer Viral-Marketing-Kampagne. Das Besondere: Im Buch finden sich zahlreiche Fallstudien dazu.
Rechtsfragen rund um das Internet
Autor/Quelle: IHK Augsburg und Schwaben | Datum: 18.11.2005
Ausführlich und detailliert: Internet-Recht, Stand März 2004
Alles zum Internet-Recht: Der 96-seitige Rechtsratgeber behandelt ausführlich das Thema Internet-Recht. Sie finden darin verständlich beschrieben rechtliche Ratschläge für die Erstellung einer Internet-Präsenz, für die Kommunikation via Internet (E-Mail) und für den e-Commerce. Der Rechtsratgeber zum Online-Recht ist gespickt mit zahlreichen Tipps.
Online-Handbuch zum Thema e-Business
Autor/Quelle: Prof. Dr. Ott | Datum: 16.11.2005 | Aktualisiert am 17.11.2005
e-Business-Wissenbasis
Rund um das Thema e-Business informiert der Online-Ratgeber von Prof. Dr. Ott. Die e-Business-Wissensbasis beschäftigt sich mit Marketing, IT-Sicherheit, e-Business-Grundlagen und e-Business-Strategien. Alle Themen werden anschaulich mit Beispielen dargestellt. Und - im e-Business ganz wichtig: Er wird aktuell gehalten.
Rating-Selbstcheck: Fit für den Bankkredit
Autor/Quelle: IHK Nordrhein-Westfalen | Datum: 10.11.2005
25-minütiger Online-Rating-Selbstcheck
Rating-Check: Prüfen Sie selbst Ihre Kreditwürdigkeit. Die Höhe der Kreditzinsen ist in Zukunft noch stärker von der Bonität der Kreditnehmer abhängig. Banken und Sparkassen setzen immer häufiger standardisierte Rating-Verfahren ein. Wer gut vorbereitet in das Kreditgespräch mit seiner Bank geht, kann deutliche Finanzierungsvorteile erzielen.
Scheinselbstständigkeit
Autor/Quelle: IHK Köln | Datum: 08.11.2005 | Aktualisiert am 21.01.2006
Scheinselbstständigkeit und rentenversicherungspflichtige Selbstständige
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine Tätigkeit in Wirklichkeit der eines Arbeitnehmers entspricht. Die IHK Köln zeigt in ihrer Informationsschrift die Rahmenbedingungen und die Konsequenzen im Falle einer Scheinselbstständigkeit auf. Die Folgen der Scheinselbstständigkeit betreffen Sozialversicherung und Arbeits-, Steuer- und Gewerberecht.
Die 2. Chance - Rahmenbedingungen für den Restart nach der Firmenpleite
Autor/Quelle: G.I.B. | Datum: 07.11.2005 | Aktualisiert am 26.08.2007
Die Kultur der 2. Chance
Eine zweite Firmengründung nach der Pleite - Unter welchen Voraussetzungen kann das gelingen? Der Leitfaden der G.I.B. zeigt auch, worauf hierbei zu achten ist. Die Angst vor der Pleite stellt eines der größten Gründungshemmnisse dar. Nicht nur deshalb muss anstelle der Diskriminierung gescheiterter Unternehmer eine Kultur der 2. Chance treten.
Aufbau einer Marke über das Internet
Autor/Quelle: Angelink AG | Datum: 03.11.2005
Markenbildung im Internet - Geht das?
Eine Marke nur im Internet aufbauen - geht das? Der 1-seitige, gut lesbare Artikel von Markus Gabriel zeigt die Stärken und Schwächen beim Marken-Aufbau über das Internet auf. Der Autor erläutert, wo primär Marken-Bildung und Marken-Erfahrung stattfinden. Ein interessanter Ansatz ...
Verkaufen durch Überzeugen
Autor/Quelle: Marc M. Galal | Datum: 30.10.2005 | Aktualisiert am 20.05.2006
So überzeugen Sie jeden - Neue Strategien durch "Verkaufshypnose"
Manche Existenzgründer machen sich selbstständig, da sich auf ihrem Fachgebiet Experten sind. So ist Verkaufen etwas, was oft erst gelernt werden muss. Der Autor führt die Leser anhand von Gedankenexperimenten und Übungen auf den Weg dahin, wie die eigenen Leistungen überzeugend verkauft werden können. Auch als Arbeitsbuch für Verkaufen anzusehen.
Online-Handbuch für Suchmaschinen-Optimierung
Autor/Quelle: Dirk Lewandowski | Datum: 28.10.2005
Web Information Retrievel - Technologien zur Informationssuche im Internet
Die Informationsgewinnung über Suchmaschinen ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Verfahren der Informationsgewinnung entscheiden darüber, welche Seiten über Suchmaschinen gefunden werden. Der Autor stellt sein Buch über Informationsgewinnung komplett online auf seiner Website zur Verfügung. Nützlich für Suchmaschinen-Optimierung!
EU Fördermittel-Ratgeber
Autor/Quelle: KMU Portal | Datum: 26.10.2005 | Aktualisiert am 16.11.2005
Nach Förderprogrammen in der Europäischen Union suchen
Der EU-Fördermittel-Ratgeber unterstützt Sie bei der erfolgreichen Ermittlung und Auswahl von Förderprogrammen in Ihrer Umgebung, die möglicherweise für Sie geeignet sind.
Leitfaden zum Franchising
Autor/Quelle: Wirtschaftskammer Österreich | Datum: 26.10.2005 | Aktualisiert am 05.03.2006
Leitfaden der Wirtschaftskammer Österreich
Dieser österreichische Franchising-Leitfaden informiert Sie auf 68 Seiten umfassend über das Wesen von Franchising. Es wird erläutert, wie Sie die Partnerschaft zwischen selbstständigen Unternehmen aus Sicht des Franchise-Gebers und aus Sicht des Franchise-Nehmers regeln und absichern. Auch: Betriebswirtschaftliche Belange und Vertragsgestaltung.
10 goldene Regeln der Unternehmensfinanzierung
Autor/Quelle: IHK Schwaben | Datum: 25.10.2005
Starthilfe und Unternehmensförderung
Unternehmensfinanzierung ist hier das Thema der IHK Schwaben: Sie stellt für Existenzgründer 10 goldene Finanzierungsregeln auf. Diese dienen dazu, die Kreditfähigkeit der Unternehmer zu verbessern. Grund dafür ist die restriktivere Vergabe von Krediten, mit der insbesondere Existenzgründer konfrontiert sind.
Stolperfallen der GmbH-Gründung
Autor/Quelle: Rechtsanwaltskammer Koblenz | Datum: 15.10.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Was es bei einer GmbH-Gründung aus rechtlicher Sicht alles zu beachten gilt
Bei der Gründung einer GmbH sind wichtige Gründungsvorschriften zu beachten. Die Vernachlässigung rechtlicher Aspekte kann unliebsame Folgen für die GmbH-Gründung haben, bis hin zur persönlichen Haftung der Gesellschafter. Die dreiseitige Informationsschrift der Rechtsanwaltskammer Koblenz klärt über wesentliche Aspekte der GmbH-Gründung auf.
Für den Bankkredit: Leitfaden für den Bankbesuch
Autor/Quelle: LfA Förderbank Bayern | Datum: 14.10.2005
Ein Blick hinter die Kulissen der Bank
Der Bankkredit bildet die wichtigste Finanzierungsquelle für den Mittelstand. Fast jeder Betrieb ist bei seinen Investitionen auf ein Bankdarlehen angewiesen. Insbesondere Existenzgründer benötigen Kapital für ihre Geschäftsidee. Dieser 60-seitige Leitfaden soll die Chancen erhöhen, gut vorbereitet günstige Kredite und Förderhilfen zu erhalten.
Networking: Kontakte gekonnt knüpfen, pflegen und nutzen
Autor/Quelle: C. Öttl und G. Härter | Datum: 12.10.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Wie Sie ein eigenes Netzwerk aufbauen
Ein eigenes Netzwerk aufbauen ist eine hervorragende Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen. Gerade für Existenzgründer sind geschäftliche Netzwerke sehr sinnvoll. Im Buch "Networking" geht es um den zufriedenstellenden Aufbau von Netzwerken für Beruf und privat. Die Leser erhalten eine Anleitung, wie Sie bewusst Kontakte knüpfen können.
Arbeiten in der Wohnung - Gibt das Probleme?
Autor/Quelle: ver.di - Ratgeber Selbstständige | Datum: 04.10.2005
Wie das Mietrecht bei Arbeit von Zuhause aussieht ...
Fast alle Selbstständigen der freien Berufe fangen damit an, ihre Arbeit in der eigenen Wohnung zu verrichten - ohne sich darüber groß Gedanken zu machen. Aber wenn die Übersetzerin eine Partnerin mit ins (Wohn-)Büro nimmt oder der Grafikdesigner ein Firmenschild an der Haustür anbringen will, stellt sich die Frage: Ist das alles so erlaubt?
Zusammenlegung von Ich-AG und Überbrückungsgeld?
Autor/Quelle: Tagesspiegel, Artikel vom 4.10.2005 | Datum: 04.10.2005 | Aktualisiert am 16.11.2005
Bundesagentur für Arbeit plant Vereinfachung der Förderinstrumente
Die Bundesagentur für Arbeit plant laut einem BA-Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt, eine "Produktstraffung und -optimierung" durchzuführen. Dazu gehört es unter anderem, die Förderinstrumente für Existenzgründer zu vereinfachen, indem Überbrückungsgeld und Ich-AG zu einer Leistung zusammengefasst werden. Wie diese Leistung aussehen könnte ...
DIHK fordert Abschaffung der Ich-AG zum 1. Januar 2006
Autor/Quelle: DIHK | Datum: 04.10.2005
Selbstständig aus Angst vor Arbeitslosigkeit?
Im Vordergrund der Firmengründung stünden die Aussicht auf Fördergelder, weniger der Wunsch, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anzubieten. Deshalb fordert der DIHK eine Reform der Gründungsförderung mit der Empfehlung, Ich-AG und Überbrückungsgeld zu einem Instrument zusammenzufassen und die Förderdauer auf 12 Monate zu begrenzen.
Formular zur Gewerbeanmeldung
Autor/Quelle: IHK Schwaben | Datum: 02.10.2005 | Aktualisiert am 07.08.2007
Musterformular zur Anmeldung eines Gewerbes
Ein Formular zur Gewerbeanmeldung findet sich auf der Website des Landkreises München. Das Formular zur Gewerbeanmeldung ist eine PDF-Datei, die mit dem Adobe Reader bequem gelesen werden kann.
Coaching-Checkliste
Autor/Quelle: artop | Datum: 01.10.2005 | Aktualisiert am 20.05.2006
Welche Kriterien Sie für die Beurteilung eines Coaches heranziehen können
Mit der Coaching-Checkliste von artop lässt sich Coaching hinterher bewerten. Es zeigt aber auch schon vorher, welche Kriterien Sie für die Qualität des Coachings heranziehen können. Ganz interessant für die Auswahl eines Coaches, denn nach dem ersten Gespräch lassen sich schon viele Rückschlüsse auf eine künftige Zusammenarbeit ziehen.
Handbuch Businessplan mit Muster-Businessplänen
Autor/Quelle: start2grow | Datum: 26.09.2005
Von der Idee zur erfolgreichen Gründung
Im Handbuch Businessplan beschreibt die Gründerinitiative start2grow den Weg von der Geschäftsidee zur Gründung. Das Handbuch dient als Grundlage für die Erstellung eines Businessplans. Entwickeln Sie systematisch Ihre Geschäftsidee und stellen Sie damit Ihren Businessplan auf den Prüfstand! Mit 2 Muster-Businessplänen im Technologie-Bereich.
Impressum für Websites
Autor/Quelle: Forschungsstelle Abmahnwelle e. V. | Datum: 22.09.2005
Lassen Sie sich Ihr Impressum online automatisch generieren!
Ein Impressum für Websites: Wie muss das aussehen, um von Abmahnungen verschont zu bleiben? Lassen Sie sich auf der Website von abmahnwelle.de online automatisch ein korrektes Impressum erzeugen - Ihre korrekten Eingaben hierbei natürlich vorausgesetzt. Schließen Sie Ihre E-Mails ebenso mit einem gültigen Impressum ab!
Überprüfung der USt-ID auf Gültigkeit
Autor/Quelle: | Datum: 21.09.2005 | Aktualisiert am 06.10.2007
Gültigkeit USt-ID direkt online überprüfen
Ist eine angegebene USt.-ID gültig? Das lässt sich auf dem Portal der Europäischen Union online leicht feststellen: Sie wählen den Mitgliedsstaat der Firma aus und geben die USt.-ID ein. Dann klicken Sie auf Prüfen. Bei gültiger USt-Identifikationsnummer erscheint die Meldung: "MwSt-Nummer gültig", andernfalls "MwSt-Nummer ungültig".
Muster-Businessplan von IHK
Autor/Quelle: IHK München und Oberbayern | Datum: 21.09.2005
Muster-Businessplan in Orientierung an die Anforderungen der KfW-Mittelstandsbank
Einen 12-seitigen Muster-Businessplan, der die Anforderungen der KfW-Mittelstandsbank berücksichtigt, bietet die IHK München und Oberbayern. Es ist eine Muster-Vorlage, die die 8 inhaltlichen Elemente eines jeden Businessplans beinhaltet. Mit Gliederungsvorlage Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan, Muster-Aufbau eines Businessplans.
Leitfaden Businessplan
Autor/Quelle: Life Science Austria | Datum: 13.09.2005
Von der Geschäftsidee zum fertigen Businessplan
Der (österreichische) Leitfaden Businessplan zeigt anschaulich den Weg von der Geschäftsidee zum fertigen Businessplan. Auf 157 Seiten wird für Existenzgründer der Weg zum eigenen Businessplan beschrieben. Interessant sind auch die Erläuterungen, die zu den einzelnen Punkten des Businessplans gegeben werden (mit Schaubildern und Checklisten).
Neue Rechtsform Unternehmensgründergesellschaft (UGG) in Aussicht?
Autor/Quelle: Handelsblatt | Datum: 07.09.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Union erwägt neue Gesellschaftsform, die Gründung ohne Stammkapital ermöglichen soll
Die Union erwägt, im Falle einer Regierungsübernahme die Gesellschaftsform der Unternehmensgründergesellschaft für Unternehmen einzuführen. Diese Unternehmensgründergesellschaft (UGG) soll der britischen Unternehmensform "Limited Company" Konkurrenz machen: Auch deutsche Existenzgründer sollen eine Gesellschaft ohne Stammkapital gründen können.
Kostenloser Tilgungsrechner für Ratenkredite
Autor/Quelle: kfw Mittelstandsbank | Datum: 06.09.2005
Universal einsetzbarer Tilgungsrechner
Den kostenlosen Tilgungsrechner für Ratenkredite stellt die kfw Mittelstandsbank den Existenzgründern zur Verfügung: Mit dem Rechner für Ratenkredite können Sie die Anzahl und Höhe Ihrer vierteljährlichen Zinszahlungen und Ihrer halbjährlichen Tilgungen ermitteln.
USt-ID online beantragen
Autor/Quelle: Für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 05.09.2005 | Aktualisiert am 09.09.2008
Schreiben Sie anstelle der Steuernummer die USt-ID auf Ihre Rechnung!
Zum Vorsteuer-Abzug berechtigte Firmen erhalten auf Antrag eine USt-ID (jetzt Online-Antrag möglich). Auf der Rechnung muss die Steuernummer oder die USt-ID angegeben werden. Da unter Angabe der Steuernummer beim Finanzamt Informationen eingeholt werden können, empfehle ich dort die Angabe der USt-IDNr. Damit sind Sie auf der sicheren Seite!
Persönlichkeitstest: Kompetenznavigator
Autor/Quelle: newcome | Datum: 02.09.2005 | Aktualisiert am 22.11.2005
Persönlichkeitstest für angehende ExistenzgründerInnen
Dieser Persönlichkeitstest ergibt nach 32 Fragen ein persönliches Stärken-/Schwächen-Profil. Das Ergebnis wird in einer Grafik veranschaulicht und enthält zu jeder Eigenschaft die Kurzaussage, ob hier Handlungsbedarf besteht oder nicht.
Der eigene Messestand
Autor/Quelle: AUMA | Datum: 02.09.2005 | Aktualisiert am 07.01.2007
Tipps für Aussteller: Broschüre "Erfolgreiche Messebeteiligung"
Tipps zum eigenen Messestand: Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. stellt einen umfassenden, 105-seitigen Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Messebeteiligung zur Verfügung. Interessant nicht nur für Existenzgründer, die ihre Firma auf einer Messe mit einem eigenen Messestand präsentieren wollen.
Selbstständig im Einzelhandel
Autor/Quelle: Landesverband des bayrischen Einzelhandels | Datum: 01.09.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Existenzgründung im Einzelhandel: Voraussetzung, Strategie, Ertragschancen
Eine Existenzgründung im Einzelhandel sollte trotz Fördermöglichkeiten wohldurchdacht sein. Eine Reihe von Faktoren kann die Existenzgründung im Einzelhandel beeinflussen. Die 62-seitige Broschüre soll dazu eine Hilfestellung geben. Mit interessanten Anlagen, z. B. Durchschnittskosten für Ladeneinrichtungen und Leistungskennziffern von Branchen.
Steuertipps für Existenzgründerinnen und Existenzgründer
Autor/Quelle: Finanzministerium NRW | Datum: 01.09.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Neuer Leitfaden vom Finanzministerium NRW
"Steuertipps für Existenzgründer" ist ein durchdachter Leitfaden, der vom Land NRW zusammengestellt worden ist. Er beschreibt in verständlichen Schritten die Steuer-Zusammenhänge und alle relevanten Steuerarten in Zusammenhang mit der Existenzgründung. Mit Beispielen, Übersichten, Kontaktadressen und Links.
Millionenschwerer High-Tech Gründerfonds gestartet
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 29.08.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Der High-Tech Gründerfonds finanziert Gründungen im Bereich Forschung & Entwicklung
Der High-Tech Gründerfonds stellt für Existenzgründungen bis zu 500.000 Euro im Rahmen einer ersten Finanzierung zur Verfügung. Es geht hierbei um technologieorientierte Gründungen, die ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen können.
Kooperationen planen und durchführen
Autor/Quelle: BMWA | Datum: 28.08.2005
Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen
Kooperationen können ein Mittel sein, unternehmerische Chancen zu vergrößern. Ziele dabei sind: Kostensenkung, gemeinsame Markterschließung, Gewinnen neuer Kundengruppen, veränderte Kundenanforderungen ... Einiges spricht jedoch auch gegen eine Kooperation. Der 84seitige Leitfaden informiert Gründer eingehend und umfassend rund und die Kooperation.
Mehr Gesprächserfolg durch Empathie
Autor/Quelle: Selbstmanager | Datum: 27.08.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
9 Kurztipps für einen besseren Gesprächserfolg
Ihre empathischen Fähigkeiten wirken sich in jedem Gespräch auf Ihren Gesprächserfolg aus. 9 Tipps zeigen einige Prinzipien der Gesprächsführung in aller Kürze auf.
Vertragsmuster für Existenzgründer
Autor/Quelle: BMWA | Datum: 26.08.2005
Seite mit gebündelter Sammlung von Vertragsmustern
Das BMWA stellt eine übersichtliche Sammlung von Vertragsmustern zusammen. Mit dabei sind: Muster-Verträge für Bundesknappschaft, Gewerbeamt, Bauamt, Ordnungsamt, Dt. Patent- und Markenamt, Muster für Gesellschaftsverträge sowie weitere Musterverträge. Sehen Sie in den Details die Übersicht aller angebotenen Vertragsmuster ...
Das Rennen beginnt: .EU-Domänen sind vorzubestellen
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 23.08.2005
Voranmeldungen sind schon bei einigen Providern möglich
Ab jetzt bieten Provider an, .EU-Domänen vorzubestellen. Dies geschieht in einem mehrstufigen Verfahren, indem zunächst Inhabern bevorzugter Rechte (z. B. eingetragene Markenzeichen, Unternehmens- und Familiennamen) die Möglichkeit eingeräumt wird, in einer Vorregistrierungsphase ihre Rechte an den Domains geltend zu machen.
Frauen gründen Unternehmen
Autor/Quelle: Niedersächsisches Ministerium | Datum: 19.08.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Leitfaden für die berufliche Selbstständigkeit
Die 85-seitige Broschüre "Frauen gründen Unternehmen" ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet. So beinhaltet sie spezielle Tipps für Frauen in der Gründung. Der Leitfaden erläutert anhand von 5 Erfolgsfaktoren den Weg in die eigene Existenzgründung mit Überblick über mögliche Finanzierungshilfen. Übersichtlicher und klarer Aufbau.
(Wieder einmal) Phishing-Attacke: Gefälschte Postbank-Mail
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 19.08.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Hinweis: Sie werden von Banken niemals per E-Mail nach Ihren persönlichen Daten gefragt!
Gestern Abend habe ich eine (gefälschte) Postbank-E-Mail erhalten, die "unheimlich" echt aussah. Ein Screenshot anbei, wie täuschend echt diese Fishing-Attacken mittlerweile werden. Es gilt jedoch stets: Banken versenden keine E-Mails, um persönliche Daten abzufragen! Übrigens, heute erhalten: Selbe Mail unter dem Pseudo-Absender Deutsche Bank.
Werbewirkung von Plakaten (mit nützlichen Tipps)
Autor/Quelle: Christian Scheier | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 15.08.2005 | Aktualisiert am 26.08.2005
Neue Methoden und Erkenntnisse, wie Plakate wirken
Der Autor Christian Scheier untersucht die Werbewirkung von Plakaten anhand praktischer Beispiele. Er zeigt auf, dass die Werbebotschaft diese "Sichtmediums" innerhalb von 2 Sekunden vermittelt werden muss: Plakate werden nicht gelesen, sondern geschaut. Auch die Sache der Großschreibung ganzer Begriffe wird untersucht - übertragbar auf Flyer u.a.
Für PR-Profis: PR-Themenfindung
Autor/Quelle: neues-prportal.de | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 12.08.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
"Das kluge Küken gackert schon in der Schale"
Wie finden Sie Themen für Ihre PR-Aktionen? Hier ist eine Checkliste, wie Sie Ideen für PR-Aktionen finden können.
Mit personalisierter google-Startseite Weblogs einfach lesen
Autor/Quelle: Für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 08.08.2005 | Aktualisiert am 01.04.2006
Weblogs mit google lesen und individuelle Zusammenstellung von Linksammlungen
Ganz interessant für diejenigen, die sich Programme zum Lesen von Blog (Weblogs) sparen möchten: die personalisierte google-Startseite. Weiterer Vorteil: Die individuelle Zusammenstellung von eigenen Linklisten erleichtert die Arbeit im Web. Mit Link zu alternativen personalisierten Starseiten-Möglichkeiten.
Kostenloses Handbuch: Der Businessplan aus Bankensicht
Autor/Quelle: L-Bank, CyberOne | Datum: 05.08.2005 | Aktualisiert am 22.09.2005
Businessplan mit kostenlosem Muster-Businessplan für ein Internet-Reisebüro
Dieses Handbuch Businessplan ist ausgesprochen fesselnd geschrieben. Es enthält Beispiele und nützliche Fragen für Ihre Existenzgründung und schildert aus Bankensicht, worauf es ankommt. Wertvoll sind auch die Checklisten, die Sie bei der Erstellung Ihres Businessplans unterstützen. Mit Statistik, worauf potenzielle Geldgeber achten ...
Achtung: Fingierte Rechnung für Handelsregister-Eintrag im Umlauf!
Autor/Quelle: Betina Graf-Deveci | Datum: 04.08.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Ganz aktuell: Es werden täuschend echte Amtsgerichts-Rechnungen verschickt
In einem üblichen Geschäftsumschlag werden Rechnungen für den Eintrag ins Handelsregister versandt, die den tatsächlichen Rechnungen täuschend ähnlich sehen. Etliche Gründer haben schon 320,00 Euro zuviel bezahlt ... Sehen Sie sich das Beispiel der Fälschung an und lesen Sie, wie Sie die Fälschung erkennen.
Merkblatt Unternehmensnachfolge
Autor/Quelle: IHK Südlicher Oberrhein | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 03.08.2005 | Aktualisiert am 09.03.2008
Was bei der Übertragung von Unternehmen zu beachten ist
Unternehmensnachfolge bzw. die Übertragung von Unternehmen stellt für den Existenzgründer wie auch den Verkäufer des Unternehmens eine besondere Herausforderung dar. Der Ratgeber beinhaltet eine Checkliste, behandelt verschiedene Formen der Betriebsübernahme und gibt einen Überblick über steuerliche und rechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge.
10 Fehler bei der Unternehmensgründung
Autor/Quelle: F. G. Hoepfner, Cyberforum | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 02.08.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Wie Sie die häufigsten Fehler bei der Gründung vermeiden können
Der Autor wertet für Existenzgründer seine Erfahrungen aus, die er in seiner Praxis als Existenzgründungs-Berater gewonnen hat. Es ist ganz interessant, einmal die Fallstricke bei der Gründung aus persönlicher Erfahrung mit Existenzgründern vor Augen geführt zu bekommen.
Kundenakquise
Autor/Quelle: Gitte Härter | für Sie gelesen von Betina Graf-Deveci | Datum: 24.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt
Gerade für Existenzgründer stellt sich die Frage: Wie mache ich mich am Markt bekannt? Das Buch erläutert die Grundlagen der Akquise und stellt die wichtigsten Werkzeuge detailliert mit Praxistipps vor. Klein, aber fein ...
Mund-zu-Mund-Propaganda
Autor/Quelle: Schönherr: Reiner Kreutzmann | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 23.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Neukunden gewinnen mit Empfehlungsmarketing
Mund-zu-Mund-Propaganda ist gerade beim Start in Ihre Existenzgründung von entscheidender Bedeutung. Wie erreicht man positive Mund-zu-Mund-Propaganda? Der Autor bringt in der kostenlosen Broschüre Beispiele aus der Praxis zum Empfehlungsmarketing. Interessant für Existenzgründer, da sie im Besonderen auf Gewinnung von neuen Kunden angewiesen sind.
Kunden gewinnen im Handwerk
Autor/Quelle: MCH | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 22.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Marketing-Tipps für Handwerksbetriebe
MCH liefert Marketing-Tipps für Handwerksbetriebe. In den beiden vorgestellten Marketing-Tipps geht es um die Themen Kundenorientierung und Kundenbindung im Handwerk. Die Tipps und Checklisten sind natürlich auch für Existenzgründer (nicht nur) im Handwerk interessant.
Vergabe von ISSN-Nummern für Online-Publikationen
Autor/Quelle: Für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 16.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Wer sie bekommt ...
Infolge des großen Aufwands für die Bearbeitung, der großen Zahl von Netzpublikationen und der sehr begrenzten Arbeitskapazität des Nationalen ISSN-Zentrums werden derzeit nur in beschränktem Umfang die ISSN-Zuteilung für Netzpublikationen vorgenommen. Lesen Sie, wer sie bekommt ...
Änderung der DIN-Norm für Postsendungen
Autor/Quelle: dpa | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 11.07.2005 | Aktualisiert am 27.01.2006
Keine Leerzeile mehr vor Postleitzahl und Ort
Die deutsche Post weist darauf hin, dass bei Sendungen mit der Post die Leerzeile vor Postleitzahl und Ort entfällt. Bei Sendungen innerhalb Deutschlands bzw. nach Deutschland ist kein vorangestelltes "D" nötig. Die deutsche Post empfiehlt, kein Länderkennzeichen der PLZ voranzustellen, sondern eine eigene Adresszeile für das Land zu verwenden.
Kostenloser Ratgeber für Existenzgründer
Autor/Quelle: e-lancer | Datum: 08.07.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Ratgeber für Selbstständige in Multimedia, Informationstechnologie und Telekommunikation
Der Ratgeber informiert zu allen Fragen der Selbstständigkeit, sei es zur Wahl der Rechtsform, zu Steuern, Versicherungen, Weblaw oder Teilzeitselbstständigkeit. Der Ratgeber soll Gründern ebenso Hilfestellung sein, wie E-Lancern, die die Startphase der Selbstständigkeit schon hinter sich haben.
science4life: Businessplan-Wettbewerb für Existenzgründer
Autor/Quelle: Gründerinitiative science4life | Datum: 08.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Businessplan-Wettbewerb von der Gründerinitiative science4life
Die Gründerinitiative Science4Life veranstaltet jährlich einen Business Plan Wettbewerb für die Bereiche Life Science und Chemie. Getragen wird die Initiative vom Land Hessen und der Gruppe Sanofi Aventis.
Kostenlose Vorlage Businessplan
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit | Datum: 08.07.2005 | Aktualisiert am 18.06.2008
Starthilfe - Der erfolgreiche Weg in die Selbstständigkeit
Ihre Existenzgründung ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant ist. Mit der vorliegenden Broschüre möchte Ihnen das BMWA einen verständlichen Überblick über alle wichtigen Belange und Fragen geben, die Sie auf dem Weg in Ihre Selbstständigkeit unbedingt berücksichtigen sollten.
Eintragung von Selbstständigen in Handwerksrolle erleichtert
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit | Datum: 06.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Interessante Neuregelung für Existenzgründer
Die Eintragung in die Handwerksrolle wird ab sofort erleichtert: Mit der Neuregelung ist die Möglichkeit geschaffen, dass sich künftig Ingenieure, Absolventen von technischen Hochschulen und staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschulen für Technik und für Gestaltung in die Handwerksrolle lassen können. Mit Link zur Original-Verordnung ...
Geschäftsplan: Businessplan online
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit | Datum: 04.07.2005 | Aktualisiert am 04.03.2008
Kostenloser Geschäftsplan: Online-BMWA Business-Planer
Der Business Planer vom BMWA mit Geschäftsplan unterstützt Existenzgründer bei der Planung und Erstellung des Gründungskonzepts. Der Businessplan kann schrittweise online erstellt werden und das Ergebnis, der eigene Geschäftsplan, kann lokal auf dem eigenen PC zur Weiterbearbeitung abgespeichert werden.
Werbung mit kleinem Budget
Autor/Quelle: Bernd Röthlingshöfer | für Sie gelesen von Betina Graf-Deveci | Datum: 01.07.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Der Ratgeber für Existenzgründer, kleine und mittlere Unternehmen
Was tun, wenn das Budget knapp ist und die zündenden Ideen fehlen? Egal ob Einzelhändler, Dienstleister oder Freiberufler, Existenzgründer - bezahlbare und erfolgreiche Werbung braucht jeder. Das Buch erläutert anschaulich die unterschiedlichen Werbemittel und wie Werbung optimal für seine Ziele eingesetzt wird. Mit praxisnahen Tipps und Ideen.
Mustervertrag GmbH und weitere kostenlose Musterverträge
Autor/Quelle: go-mit.net | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 27.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Z. B. Mustervertrag für GmbH, Mustervertrag für BGB-Gesellschaft
Das Gründungs-Netzwerk go-mit bietet auf seiner Website verschiedene kostenlose Musterverträge zum Download an. Zum Beispiel: Mustervertrag BGB-Gesellschaft, Mustervertrag GmbH-Gesellschaft, Freier-Mitarbeiter-Vertrag, Mustervertrag Gewerberaum-Mitvertrag und viele andere mehr.
Die 10 Todsünden im Marketing
Autor/Quelle: Philip Kotler | Datum: 26.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Buch von Bestseller-Autor Philip Kotler
Das Buch "Die 10 Todsünden des Marketing / Fehler vermeiden - Lösungen finden" zeigt die aus der Praxis des Bestseller-Autors gewonnen 10 häufigsten Fehler auf, die Firmen in ihrem Marketing machen.
10 häufige Fehler in der Gründungsphase
Autor/Quelle: www.unternehmer-in-not.at | Datum: 25.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Scheitern von Unternehmen aufgrund falscher Entscheidungen in der Gründungsphase
In der Gründungsphase wird häufig der Grundstein für spätere Probleme gelegt. Eine kurze Übersicht über häufige Fehler in der Gründungsphase gibt das Portal www.unternehmer-in-not.at.
Ich-AG Förderung: fast 236.000 Ich-AG`s
Autor/Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit | Datum: 24.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Zwischenbilanz Ich-AG
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit konstatiert in seiner Zwischenbilanz:
2003: ca. 97.000 Ich-AG-Gründungen
2004: ca. 172.000 Ich-AG-Gründungen
Bei Eigenkündigung erst nach Sperrzeit Überbrückungsgeld?
Autor/Quelle: ueberbrueckungsgeld.de | Datum: 24.06.2005 | Aktualisiert am 27.07.2006
Neue Durchführungsanweisung der Agentur für Arbeit
www.ueberbrueckungsgeld.de interpretiert auf seiner Website die neue interne Durchführungsanweisung der Bundesagentur für Arbeit. Ihr Fazit: Bei nahtloser Gründung kein Überbrückungsgeld (Aunahme: Der Existenzgründer hat einen guten Grund, zum Beispiel Mobbing am Arbeitsplatz), nach erfolgter Sperrzeit Überbrückungsgeld.
Erlaubte Namensgebung für die eigene Firma
Autor/Quelle: IFB Nürnberg | Datum: 23.06.2005 | Aktualisiert am 19.11.2005
Wie darf ich meine Firma nennen?
Das Institut für Freie Berufe Nürnberg bietet auf seiner Website hochinteressante Artikel über die Freien Berufe an. Lesen Sie hier über die Namensgebung einer Firma: Das ist z. B. auch interessant für die Namensgebung einer Ich-AG. Ein übersichtlicher und klarer Kurz-Leitfaden für Existenzgründer.
Checkliste Marktstudie
Autor/Quelle: Bereitgestellt von NewCome | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 20.06.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Für die Bereiche Absatzmarkt, Konkurrenzanalyse, Beschaffungsmarkt, Arbeitsmarkt
In der von dem Webportal Newcome bereitgestellten Checkliste geht es um Fragen zu den Themenbereichen Absatzmarkt, Konkurrenzanalyse, Beschaffungsmarkt, Arbeitsmarkt sowie Schlussfolgerungen daraus. Diese Fragen beantworten zu können ist eine echte Herausforderung für jeden Existenzgründer. Gut zu wissen, womit man es aufnehmen können muss.
Satirische Anleitung zum Misserfolg
Autor/Quelle: Margit Picher | Datum: 16.06.2005 | Aktualisiert am 05.10.2005
Etwas zum Schmunzeln aus der Karrierewerkstatt
Die Unternehmenstrainerin und Sachbuchautorin Margit Picher hat speziell für Existenzgründer eine "satirische Anleitung zum Misserfolg" zusammengestellt. Etwas zum Schmunzeln - und einfach motivierend, wenns mal nicht so läuft, wie es soll ;-) Lesen Sie ihre 7 Thesen der etwas anderen Art...
Öffentliche Finanzierungshilfen für Existenzgründungen und Existenzfestigungen
Autor/Quelle: IHK Bochum | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 14.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Über zinsgünstige Kredite, Zuschüsse, Bürgschaften und Gründungs- und Betriebsberatung
Die IHK-Bochum informiert strukturiert über die Möglichkeiten für Existenzgründer und junge Firmen, günstige Kredite, Zuschüsse und Bürgschaften zu erhalten. Sie gibt einen guten Überblick für den Einstieg in diese Thematik, insbesondere für Existenzgründer aus NRW.
Smalltalk und Networking
Autor/Quelle: Fiedler & Partner | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 13.06.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Tipps und Tricks zum Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen
Das Institut für Kommunikationsberatung Fiedler & Partner stellt auf seiner Website eine Checkliste zum Thema Small-Talk zur Verfügung. In einer anderen Checkliste wird der Frage nachgegangen: Wie kann ich ein Gespräch charmant beenden, obwohl der Gesprächspartner es anscheinend noch weiterführen will?
Online-Test für Existenzgründer
Autor/Quelle: INMIT-Institut | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 09.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Testbereiche: Geschäftsidee, Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und E-Business
Testen Sie Ihre unternehmerische Persönlichkeit und Ihr Unternehmen zu den Themenbereichen Geschäftsidee, Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und E-Business. Nach dem Test erhalten Sie einen kompakten Überblick über den Status Quo Ihres Unternehmens in diesen Bereichen.
Eignungstest für Gründungswillige
Autor/Quelle: IfP Potsdam | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 09.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Wissenschaftlicher Persönlichkeitstest für Existenzgründer
In dem wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest vom Institut für Psychologie, der als eignungsdiagnostischer Leitfaden für Existenzgründer konzipiert ist, geht es darum, sich zu 14 Themenkreisen einzuschätzen. Das Ergebnis erscheint in Form einer grafischen Auswertung, die zeigt, ob und inwieweit der Tester vom "guten Maß" abweicht.
Online-Check Unternehmertalente
Autor/Quelle: IfB | für Sie aufgespürt von Betina Graf-Deveci | Datum: 07.06.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Kurz-Check für Existenzgründer
Die bundesweite Initiative für Beschäftigung (IfB) hat zusammen mit vier Partnern einen Online-Pre-Check Unternehmertalente für Existenzgründer (und solche, die es werden wollen) entwickelt. 43 Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden, führen zur Auswertung.
Erleichterte Gründung von GmbHs
Autor/Quelle: Tagesschau | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 02.06.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Bundesregierung will Existenzgründungen durch Senkung des Mindeststammkapitals erleichtern
Die Bundesregierung will Existenzgründungen erleichtern. Das Kabinett beschloss einen Gesetzentwurf, mit dem das zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nötige Mindeststammkapital von derzeit 25.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt wird. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Mit Gesetzentwurf als PDF-Datei!
Herausforderung Selbstständigkeit - Informationen für eine erfolgreiche Existenzgründung
Autor/Quelle: IHK Baden-Württemberg | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 31.05.2005 | Aktualisiert am 18.09.2007
Kostenloses Handbuch für Ihre Existenzgründung
Das 91-seitige, kostenlose Handbuch für Ihre Existenzgründung gibt Existenzgründern einen guten Überblick über alle Themen, die Gründer beim Start in ihre Selbstständigkeit beschäftigen. Themen sind z. B. Möglichkeiten der Existenzgründung, Markt- und Standort-Planung, öffentliche Finanzierungshilfen, Gewerbeanmeldung und vieles andere mehr.
Erfolg von Existenzgründern durch Gründung einer Ich-AG
Autor/Quelle: IfM Bonn | für Sie recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 14.05.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Existenzgründung mit Ich-AG: Ergebnisse zur Studie "Gründung einer Ich-AG"
Seit dem Start der Ich-AG-Förderung in NRW haben über 48.000 Gründerinnen und Gründer den Existenzgründungszuschuss der Agentur für Arbeit erhalten. Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn stellt die Ergebnisse seiner Studie "Die Ich-AG als neue Form der Existenzgründung" vor. Lesen Sie über die Motive und Erfolge von Gründungen einer Ich-AG.
Bin ich zur UnternehmerIn geeignet?
Autor/Quelle: KfW-Mittelstandsbank | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 05.05.2005 | Aktualisiert am 22.11.2005
Ein interessanter Eignungstest zum Überprüfen der unternehmerischen Talente von der KfW-Mittelstandsbank
Die KfW-Mittelstandsbank bietet einen kleinen Test an zur Frage: Bin ich zum Unternehmer geeignet? Nach der Beantwortung von 20 Fragen erhält man ein interessantes Ergebnis.
Branchenbriefe - kostenlos
Autor/Quelle: Volksbank Bottrop | Datum: 27.04.2005 | Aktualisiert am 16.03.2006
VR-Gründungskonzept der Volksbank Kirchhellen eG Bottrop
Ca. 150 Branchenbriefe bietet die Volksbank Bottrop kostenfrei an. Lesen Sie die sorgfältig erstellten Branchenbriefe des VR-Gründungskonzepts, denn: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit ist die gründliche Information über die Branche selbst und das ganze wirtschaftliche Umfeld.
Online-Programme für Ihre Existenzgründung vom BMWA
Autor/Quelle: BMWA | recherchiert von Betina Graf-Deveci | Datum: 27.04.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Existenzgründer-Software, die online von Gründern benutzt werden kann
Das BMWA bietet auf seiner Website Online-Programme für Existenzgründer an:
- Businessplaner
- Controlling-Planer
- Marketing-Planer
- Patent-/Markenplaner
- Ratingplaner
- Unternehmensnachfolgeplaner
- Infoarchiv
- Existenzgründungsberater
- Chancen und Risiken
Sehr interessant ist übrigens der Existenzgründungsberater!
Infocenter Gewerbeanmeldung NRW
Autor/Quelle: Go! NRW | Für Sie gefunden: Betina Graf-Deveci | Datum: 27.04.2005 | Aktualisiert am 19.08.2005
Das Gründungsnetzwerk NRW Go! informiert über Dokumente zur Gewerbeanmeldung
Während eines Kurses "Marketing für Existenzgründer" erzählte ein Seminarteilnehmer davon, wie schwer es sei herauszufinden, welche Papiere man zur Gewerbeanmeldung benötigt. Für die jeweiligen Gewerbezweige bestehen hier Unterschiede. Deshalb finde ich die Initiative von Go! NRW eines Infocenters Gewerbeanmeldung sehr interessant.
Förderung in den Ziel 2-Gebieten
Autor/Quelle: NRW | für Sie gelesen: Betina Graf-Deveci | Datum: 14.04.2005 | Aktualisiert am 04.11.2005
Inhalte und Zielsetzungen des Ziel 2-Programms
Das Hauptziel des Förderprogramms der Ziel 2-Gebiete liegt in der Schaffung und Sicherung bestehender Arbeitsplätze durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region. Lesen Sie eine Zusammenfassung über die Förderschwerpunkte und die Maßnahmen. Mit Link zur NRW-Website, wo Sie ersehen, ob Ihre geplante Firma im Ziel 2-Gebiet liegt.