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Branchen


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


08.05.2007: Selbstständig im Handwerk (Leitfaden)

Selbstständig im Handwerk: Der 141-seitige kostenfreie Leitfaden von der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Baden-Württemberg will junge Handwerker darin unterstützen, erfolgreich ihre Selbstständigkeit im Handwerk aufzubauen.


06.01.2007: Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten (Informationsbroschüre)

Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten: Von Holdt und Partner informieren in ihrer kostenfreien Informationsbroschüre fundiert und detailliert über die wichtigsten Aspekte der Gründung im Gastgewerbe bzw. Gründung von Gaststätten.


11.11.2006: Eine Website, die Patienten anzieht - Websites für Kliniken und Ärzte (Informationsbroschüre)

Websites für Kliniken und Ärzte - so lautet das Thema der kostenfreien Informationsbroschüre von Betina Graf-Deveci. Er soll Kliniken und Ärzten Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Internetauftritt speziell in der Gesundheitswirtschaft gestalten können und welche Gesichtspunkte speziell für die Zielgruppe Patienten wichtig sind.


23.12.2005: Erfolgreich selbstständig im Ambulanten Pflegedienst (Leitfaden)

Selbstständig im Ambulanten Pflegedienst lautet das Thema der Broschüre von GUSS. Planen Sie, einen ambulanten Pflegedienst zu gründen? Dann bietet diese Broschüre Unterstützung, erfolgreich zu starten und Ihr Unternehmen zu etablieren: Sie finden Informationen, wie ein ambulanter Pflegedienst trotz hoher Anforderungen wirtschaftlich arbeiten kann.


01.09.2005: Selbstständig im Einzelhandel (Leitfaden)

Eine Existenzgründung im Einzelhandel sollte trotz Fördermöglichkeiten wohldurchdacht sein. Eine Reihe von Faktoren kann die Existenzgründung im Einzelhandel beeinflussen. Die 62-seitige Broschüre soll dazu eine Hilfestellung geben. Mit interessanten Anlagen, z. B. Durchschnittskosten für Ladeneinrichtungen und Leistungskennziffern von Branchen.


27.04.2005: Branchenbriefe - kostenlos (Studie)

Ca. 150 Branchenbriefe bietet die Volksbank Bottrop kostenfrei an. Lesen Sie die sorgfältig erstellten Branchenbriefe des VR-Gründungskonzepts, denn: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit ist die gründliche Information über die Branche selbst und das ganze wirtschaftliche Umfeld.


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Businessplan


03.12.2008: Kostenfreies Businessplan-Tool mit Excel (Tool)

Das Businessplan-Tool der Unternehmensberaterin Dipl.-Kauffrau Marianne Kofahl wird auf der Website der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zur kostenfreien, nicht gewerblichen Nutzung angeboten und Gründerblatt ebenso kostenfrei zur Verfügung gestellt. So können Sie ab sofort das Excel-Businessplan-Tool kostenlos downloaden.


05.09.2008: Businessplan-Fragebogen (Checkliste)

Bei diesem Businessplan-Fragebogen handelt es sich um eine Checkliste, die als Orientierung für den eigenen Businessplan hilfreich ist.


02.09.2008: Handbuch zur Erstellung eines Businessplans (Informationsbroschüre)

Das 69-seitige Businessplan-Handbuch von cyberone, Autoren Dr. Matthias Schüppen und Georg Tominski, gibt wertvolle Informationen und Tipps zur Erstellung eines Businessplans. Die zahlreichen Checklisten können Sie nutzen, um Ihren Businessplan zu optimieren.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


02.05.2007: Keine Angst vor dem Businessplan (Leitfaden)

Einen Businessplan zu machen, steigert die Erfolgschancen für die Unternehmensgründung erheblich: Wer die Route genau studiert und mögliche Hindernisse kennt, erreicht sein Ziel leichter und schneller als jemand, der bloß eine vage Vorstellung davon hat. Lesen Sie mehr darüber im top-aktuellen, 100-seitigen österreichischen Businessplan-Handbuch...


19.01.2007: Der optimale Businessplan - kostenfreies Businessplan-Handbuch (Leitfaden)

Der optimale Businessplan: MBPW, der Münchener Business Plan Wettbewerb, gibt ein 91-seitiges Businessplan-Handbuch heraus. Ziel ist es, Gründern aus praktischer Sicht den Einstieg in die Neugründung zu erleichtern. Sie erfahren, welche Anforderungen an Inhalt, Umfang und Struktur an einen Businessplan gestellt werden - mit Beispiel-Businessplan!


06.01.2007: Businessplan-Tipps: Technologieorientierte Existenzgründung (Leitfaden)

Tipps zur Businessplan-Erstellung und Technologieorientierte Existenzgründung sind die Themen des umfangreichen Leitfadens der IHK NRW und Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Der IHK-Ratgeber "Technologieorientierte Existenzgründung - Tipps zur Businessplan-Erstellung" enthält Muster-Pläne, z. B. Muster-Investitionsplan, Muster-Liquiditätsplan ...


06.01.2007: Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten (Informationsbroschüre)

Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten: Von Holdt und Partner informieren in ihrer kostenfreien Informationsbroschüre fundiert und detailliert über die wichtigsten Aspekte der Gründung im Gastgewerbe bzw. Gründung von Gaststätten.


10.12.2006: Businessplan-Fallstudie (Leitfaden)

Businessplan-Fallstudie: Das schweizer Portal gruenden.ch bietet auf seiner Website einen Beispiel-Businessplan zum kostenfreien Download an. Im Businessplan geht es um die Muster-Firma "Golf Solutions AG", anhand derer exemplarisch ein Businessplan von A bis Z beschrieben wird.


17.11.2006: Businessplan-Handbuch von futureSAX (Leitfaden)

Das Businessplan-Handbuch von futureSAX, Businessplan-Wettbewerb in Sachsen, geht auf 126 Seiten auf die Existenzgründung von der Geschäftsidee bis hin zur Umsetzung des Businessplans ein. Interviews mit drei erfolgreichen Gründern runden das Businessplan-Handbuch ab.


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


25.04.2006: Businessplan-Erstellung mit IHK-Mentor (Tool)

Neues Businessplan-Tool: Die kostenlose Businessplan-Erstellung mit dem IHK-Mentor führt Existenzgründer Schritt für Schritt zum Geschäftsplan. Die sieben wichtigsten Branchen vom Einzelhandel bis zum Gebäudemanagement sind in den Fragebögen berücksichtigt. Der Businessplan kann am Ende automatisch online zum Berater oder zur Bank geschickt werden.


01.04.2006: Leitfaden zur Erstellung eines Businessplans (Leitfaden)

Der aktuelle, 31-seitige Businessplan-Leitfaden der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz hat in einer Arbeitsgruppe aus der Vielzahl am Markt befindlichen Literatur diesen Leitfaden zur Erstellung eines Businessplans entwickelt. Er richtet sich an Existenzgründer und ist auch geeignet für Existenzerweiterung, -sicherung sowie Existenzübergabe.


02.02.2006: Kreditverhandlungen erfolgreich führen (Leitfaden)

Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.


27.12.2005: "Ich mache mich selbstständig" (Leitfaden)

"Ich mache mich selbstständig", so heißt der umfassende Leitfaden des BIHK. Er informiert auf 118 Seiten zu den Themen Geschäftsidee, Unternehmenskonzept, Businessplan, Recht, Finanzierung und Soziale Sicherung. Bemerkenswert ist hierbei, dass stets Muster zu den jeweiligen Themen beigefügt sind, z. B. Muster eines Arbeitsvertrages.


23.12.2005: Erfolgreich selbstständig im Ambulanten Pflegedienst (Leitfaden)

Selbstständig im Ambulanten Pflegedienst lautet das Thema der Broschüre von GUSS. Planen Sie, einen ambulanten Pflegedienst zu gründen? Dann bietet diese Broschüre Unterstützung, erfolgreich zu starten und Ihr Unternehmen zu etablieren: Sie finden Informationen, wie ein ambulanter Pflegedienst trotz hoher Anforderungen wirtschaftlich arbeiten kann.


23.12.2005: Ich mache mich selbstständig - Volle Kraft voraus! (Leitfaden)

In ihrem 60-seitigen Leitfaden zur Selbstständigkeit beschreibt die IHK Nordrhein-Westfalen ihr Baustein-Angebot für Existenzgründer. Es reicht von der Firmengründung über Qualifizierungsangebote und Intensivgespräche bis hin zu einem Informationspaket für Existenzgründer. Mit Gründungskonzept und Zahlenbeispiel zum Beispiel zum Liquiditätsplan.


21.11.2005: Der Weg in die Selbstständigkeit (Leitfaden)

Wie mache ich mich selbstständig? Der 68-seitige Leitfaden des Hans Lindner Instituts führt Existenzgründer Schritt für Schritt auf den Weg in die Selbstständigkeit. Sehr interessant sind die begleitenden Checklisten und Fragestellungen. Anhand des Leitfadens wird deutlich, welche Bereiche auf dem Weg in die Gründung wohldurchdacht sein wollen.


21.11.2005: Beispiel-Businessplan aus dem Bereich der Halbleitertechnik (Tipp)

Der 21-seitige Beispiel-Businessplan des BPW "Freudenberg Halbleitertechnik AG" soll Ihnen einen Eindruck von den Inhalten, dem Aufbau und der Sprache eines Businessplans verschaffen. Insbesondere für Existenzgründer im Technologiebereich ist es sehr interessant, einen mit Inhalten gefüllten Beispiel-Businessplan aus dem Technologiesektor zu sehen.


26.09.2005: Handbuch Businessplan mit Muster-Businessplänen (Leitfaden)

Im Handbuch Businessplan beschreibt die Gründerinitiative start2grow den Weg von der Geschäftsidee zur Gründung. Das Handbuch dient als Grundlage für die Erstellung eines Businessplans. Entwickeln Sie systematisch Ihre Geschäftsidee und stellen Sie damit Ihren Businessplan auf den Prüfstand! Mit 2 Muster-Businessplänen im Technologie-Bereich.


21.09.2005: Muster-Businessplan von IHK (Leitfaden)

Einen 12-seitigen Muster-Businessplan, der die Anforderungen der KfW-Mittelstandsbank berücksichtigt, bietet die IHK München und Oberbayern. Es ist eine Muster-Vorlage, die die 8 inhaltlichen Elemente eines jeden Businessplans beinhaltet. Mit Gliederungsvorlage Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan, Muster-Aufbau eines Businessplans.


13.09.2005: Leitfaden Businessplan (Leitfaden)

Der (österreichische) Leitfaden Businessplan zeigt anschaulich den Weg von der Geschäftsidee zum fertigen Businessplan. Auf 157 Seiten wird für Existenzgründer der Weg zum eigenen Businessplan beschrieben. Interessant sind auch die Erläuterungen, die zu den einzelnen Punkten des Businessplans gegeben werden (mit Schaubildern und Checklisten).


11.09.2005: Checklisten zur Unternehmensgründung (Checkliste)

Vier Checklisten stellt Business Consult Bernd Schulz Existenzgründern zur Verfügung. Diese sind aus seiner Erfahrung mit Gründern entstanden.


01.09.2005: Selbstständig im Einzelhandel (Leitfaden)

Eine Existenzgründung im Einzelhandel sollte trotz Fördermöglichkeiten wohldurchdacht sein. Eine Reihe von Faktoren kann die Existenzgründung im Einzelhandel beeinflussen. Die 62-seitige Broschüre soll dazu eine Hilfestellung geben. Mit interessanten Anlagen, z. B. Durchschnittskosten für Ladeneinrichtungen und Leistungskennziffern von Branchen.


19.08.2005: Frauen gründen Unternehmen (Leitfaden)

Die 85-seitige Broschüre "Frauen gründen Unternehmen" ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet. So beinhaltet sie spezielle Tipps für Frauen in der Gründung. Der Leitfaden erläutert anhand von 5 Erfolgsfaktoren den Weg in die eigene Existenzgründung mit Überblick über mögliche Finanzierungshilfen. Übersichtlicher und klarer Aufbau.


05.08.2005: Kostenloses Handbuch: Der Businessplan aus Bankensicht (Leitfaden)

Dieses Handbuch Businessplan ist ausgesprochen fesselnd geschrieben. Es enthält Beispiele und nützliche Fragen für Ihre Existenzgründung und schildert aus Bankensicht, worauf es ankommt. Wertvoll sind auch die Checklisten, die Sie bei der Erstellung Ihres Businessplans unterstützen. Mit Statistik, worauf potenzielle Geldgeber achten ...


28.07.2005: Gründung einer Ich-AG mit Businessplan (Leitfaden)

Der kostenlose Leitfaden "Ich-AG und andere Kleingründungen" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit informiert Existenzgründer, die die Förderung über die Ich-AG planen. Inkl. Businessplan für die Gründung und Förderrechner zur Entscheidung: Ich-AG oder Überbrückungsgeld sowie einem Behörden- und Formular-Wegweiser. Stand: Mai 2005


08.07.2005: Kostenloser Ratgeber für Existenzgründer (Tool)

Der Ratgeber informiert zu allen Fragen der Selbstständigkeit, sei es zur Wahl der Rechtsform, zu Steuern, Versicherungen, Weblaw oder Teilzeitselbstständigkeit. Der Ratgeber soll Gründern ebenso Hilfestellung sein, wie E-Lancern, die die Startphase der Selbstständigkeit schon hinter sich haben.


08.07.2005: Kostenlose Vorlage Businessplan (Leitfaden)

Ihre Existenzgründung ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant ist. Mit der vorliegenden Broschüre möchte Ihnen das BMWA einen verständlichen Überblick über alle wichtigen Belange und Fragen geben, die Sie auf dem Weg in Ihre Selbstständigkeit unbedingt berücksichtigen sollten.


04.07.2005: Geschäftsplan: Businessplan online (Tool)

Der Business Planer vom BMWA mit Geschäftsplan unterstützt Existenzgründer bei der Planung und Erstellung des Gründungskonzepts. Der Businessplan kann schrittweise online erstellt werden und das Ergebnis, der eigene Geschäftsplan, kann lokal auf dem eigenen PC zur Weiterbearbeitung abgespeichert werden.


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Büroabläufe


24.02.2010: Excel-Vorlagen für das Controlling (Tool)

Controlling hilft, das Unternehmen zielgerichtet zu lenken. Dabei können auch Krisen frühzeitig entdeckt und vermieden werden. Jörg Neuhaus hat Excel-Vorlagen für verschiedene Controlling-Kennziffern erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden können.


16.02.2010: Buchführung (Tipp)

Die Buchführung ist oft ein ungeliebter, aber dennoch wichtiger Teil der eigenen Unternehmung. Das BMWi gibt Tipps, wie die Bücher ordnungsgemäß geführt werden.


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


11.09.2009: Gesundheit am Arbeitsplatz (Informationsbroschüre)

Die Arbeitsbedingungen von Selbständigen, die erhebliche Arbeitsbelastungen und Gesundheitsrisiken einschliessen, unterscheiden sich von denen abhängig Beschäftigter, vor allem in den unternehmerischen Anforderungen. Die Ergebnisse des speziell hierauf bezogenen Forschungsprojekts bieten nützliche Hilfe bei der Umsetzung und Verbesserung.


23.06.2009: Die Gesetze der Motivation (Buchvorstellung)

Motivation / Mitarbeitermotivation: In "The Laws of Motivation" fasst Richard Denny die wichtigsten Grundsätze zusammen, die Vorgesetzte bei dem Unterfangen Mitarbeitermotivation beachten sollten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Faktoren Vorbildfunktion, Anerkennung und Tranzparenz.


22.06.2009: Unternehmerische Veränderungsprozesse brauchen Motivation! (Tipp)

Claudia Brasse zeigt in ihrem Essay zur Mitarbeitermotivation in unternehmerischen Veränderungssituationen, was das Management alles falsch machen kann, wenn es darum geht, Neuerungen zu etablieren. Sie gibt jedoch auch Tipps zur richtigen Herangehensweise.


19.06.2009: Fallbeispiele zur Mitarbeitermotivation (Test)

Theorie und Praxis klaffen auch in Bezug auf das Thema Mitarbeitermotivation weit auseinander. Die Herren Eichenbach und Berning stellen sich dieser Problematik, indem sie ihren Essay über Motiavtion mit ausreichend Fallbeispielen spicken.


18.06.2009: Motivation gezielt auf die Arbeit lenken (Checkliste)

Jedem Arbeitnehmer wohnt eine gewisse Grundmotivation inne. Wie man als Vorgesetzter das Personal dazu bringt, die Motivation voll und ganz auf die zu erledigenden Augaben zu fokussieren, verrät der Psychologe Andreas Hemsing.


17.06.2009: Natürlich gegebene Motivation aufwerten (Tipp)

Jedem wohnt eine innere Motivation inne. Eigenschaften wie Kreativität, Engagement, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit zum Beispiel sind immer intrinsisch motiviert. Fakt ist jedoch, dass es manchmal gewisse Anstoßfaktoren braucht, bis Motivation zur Höchstform auflaufen kann.


16.06.2009: Wie motiviert sind Ihre Mitarbeiter wirklich? (Leitfaden)

Um seine Mitarbeiter dauerthaft zu motivieren und auch emotional an das Unternehmen zu binden, bedarf es nicht nur eines attraktiven Anreizsystems, sondern auch eines Managements, dass die Sorgen und Interessen des Personals ernst nimmt. Dazu gehört ein Chef, der genau das vorlebt, was er auch seinen Mitarbeitern abverlangt.


10.06.2009: Unmotivierte Mitarbeiter müssen angereizt werden! (Studie)

Schaffen Sie die richtigen Anreize und erleben Sie, wie Ihre Mitarbeiter aus dem Motivationstief erwachen und sich die Leistungsbereitschaft steigert. Adrian Ritz hat sich mit dem Phänomen der Anreizsysteme wissenschaftlich auseinandergesetzt und so manch interessantes Ergebnis zutage gefördert!


09.06.2009: Frisch ans Werk mithilfe von Mitarbeitermotivation (Leitfaden)

Mitarbeiter, die eine emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben, zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft aus. Doch wie geht man als Führung vor, wenn es darum geht, das Personal mit den Unternehmenszielen zusammenzuschweißen?


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


12.04.2009: Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken (Buchvorstellung)

Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".


01.04.2009: Mindmaps im World Wide Web anlegen (Tool)

Mindmaps von jedem Standpunkt aus erstellen, erweitern und mit anderen teilen: Das macht "Mindomo" neuerdings möglich.


23.03.2009: Screen Sharing mit Mikogo (Tool)

Ob Online-Präsentation oder Fernkonferenz, viele Unternehmen sind darauf angewiesen, dass die Kommunikation auch über große Distanzen hinweg reibungslos abläuft. Gut zu wissen, dass es mit Mikogo jetzt ein kostenloses Screen Sharing Tool gibt, das imstande ist, so manche Abwicklung zu erleichtern.


09.03.2009: Termin-Koordination leicht gemacht (Tool)

Die Koordination von Terminen ist nicht immer leicht: "Doodle" jedoch macht es einfach, einen passenden Termin für einen Gruppenanlass zu finden. "Doodle" ist ein gratis Online-Koordinationsdienst, der keine Registrierung und keine Softwareinstallation erfordert.


08.03.2009: Professionelles Zeitmanagement (Tool)

Zeitmanagement für Unternehmen: Das Erfassen und Auswerten von Zeiten und Abläufen des Arbeitsalltags wird mit dem neuen Zeitmanagement-Tool des BMWi zum Kinderspiel.


19.02.2009: Fit am Arbeitsplatz (Tipp)

In dem Artikel "Fit am Arbeitsplatz" geht es um einfache und effektive Wege, seinen Körper durch stressige und anspruchsvolle Arbeitstage zu führen. Durch kleine Übungen für Körper und Geist neue Energie, erhöhte Konzentration und verbesserte Gesundheit erlangen.


16.02.2009: Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz (Tipp)

Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz: Dieser Artikel gibt Tipps und Anregungen, wie man seinen wirtschaftlichen Erfolg durch gezielte, kleine Aktionen und Änderungen seines Arbeitsumfeldes verbessern und optimieren kann.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


22.07.2008: Stressmanagement (Informationsbroschüre)

Stressmanagement-Informationsbroschüre: Dipl.Ing Erwin Matys erklärt in dieser 11-seitigen Broschüre die Ursachen von Stress sowie Ihre Auswirkungen auf den Körper und gibt Tipps zum Umgang mit ungesundem Stress.


19.06.2008: Kurz-Broschüre: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Die Jusos Göttingen bieten eine gebündelt kurze Broschüre über Zeitmanagement an, die Sie dank der kurzen Kapitel auch einfach zwischendurch mal studieren können.


18.06.2008: Kompakt-Seminar zum Thema Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Hans-Peter Zimmermann bietet mit seinem Kompakt-Seminar viele hilfreiche Checklisten und Diagramme für mehr Zeitersparnis im Berufsalltag.


17.06.2008: Zeitmanagement-Test (Test)

Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?


17.06.2008: Stressfrei in den Urlaub (Tipp)

Zeitmanagement: Damit der wohlverdiente Urlaub nicht zum Horrortrip wird, gibt Peter Gall interessante Tipps dazu, wie Sie Ihren Urlaub organisieren können, damit Sie erholter denn je wieder im Beruf durchstarten können.


12.06.2008: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Reiner Kreutzmann bietet aus seiner Wissens-Datenbank interessante und unterhaltsame Informationen zum Thema Zeitmanagement und Ziele. Schmökern Sie in der 78-seitigen Broschüre und profitieren Sie von den zahlreichen Tipps!


25.04.2008: Kassenbuch - elektronisch und kostenlos (Tool)

Kostenlos: Ein elektronisches Kassenbuch ist heute Voraussetzung für effizientes Nachhalten Ihrer bargeldmäßigen Einnahmen und Ausgaben. Unter vielen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools haben wir für Sie ein Programm gesucht und gefunden, das schnell, unkompliziert und sicher Ihre Buchungen verwaltet und auf Wunsch exportiert.


02.03.2008: Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag (Buchvorstellung)

Selbstmanagement für den Alltag: In dem bekannten Buch des Autors David Allen geht es darum, wie Sie Ihre Arbeit so organisieren können, dass Sie leistungsfähig und effizient sind, ohne sich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß haben. Man spürt die jahrelange Praxiserfahrung des Autors.


22.02.2008: Bürorganisation (Tipp)

- Haben Sie auch Chaos im Büro? - Kennt das Problem auf dem Schreibtisch und wünschen sich: -mehr Platz zum Arbeiten zu haben -effektiver arbeiten zu können -Aufgaben besser im Blick zu behalten -alle Unterlagen schnell wieder zu finden Eine Überorganisation kann einem Unternehmen genauso schaden wie eine nicht vorhandene Organisation.


12.09.2005: Die ordnungsgemäße Rechnung (Checkliste)

Welche Angaben für eine ordnungsgemäße Rechnung sind Pflicht? Die Handwerkskammer Arnsberg stellt eine Checkliste zu Pflichtangaben für Rechnungen zur Verfügung. Anbei auch eine Muster-Rechnung, wie eine Beispiel-Rechnung aussehen kann.


11.07.2005: Änderung der DIN-Norm für Postsendungen (Nachrichten)

Die deutsche Post weist darauf hin, dass bei Sendungen mit der Post die Leerzeile vor Postleitzahl und Ort entfällt. Bei Sendungen innerhalb Deutschlands bzw. nach Deutschland ist kein vorangestelltes "D" nötig. Die deutsche Post empfiehlt, kein Länderkennzeichen der PLZ voranzustellen, sondern eine eigene Adresszeile für das Land zu verwenden.


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Coaching


10.03.2010: Internationale Business-Etikette (Leitfaden)

Monika Brett hat ein Lexikon für die internationale Business-Etikette zusammengestellt. Sie beschreibt die einzelnen Themen kurz und bündig und gibt Ihnen Tipps, wie sie Fettnäpfchen vermeiden können und sich angemessen auch auf internationalem Parkett verhalten.


03.03.2010: Kostenfreies ePaper zur Personalarbeit (Informationsbroschüre)

In diesem Monat erscheint die Personalzeitschrift "manage_HR - Praxiswissen für die Personalarbeit" zum ersten Mal als kostenloses ePaper. Es ist speziell auf die Personalarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen ausgelegt und wird kostenlos zum Download bereitgestellt.


30.06.2009: Test: Eignen Sie sich als Unternehmer/in? (Tool)

Mit dem hier vorgestellten Test können Menschen, die mit der Idee spielen, eine Existenz zu gründen, schon einmal vorsichtig austarieren, in welchen Gebieten sie fit sind - und wo es noch enormen Nachholbedarf gibt.


30.06.2009: Gut beraten ist halb gegründet (Leitfaden)

Sich in Deutschlands Berater-Dschungel für Existenzgründer zurecht zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gibt viel zu viele Anbieter und die meisten operieren mit undifferenzierten Methoden, die das Individuelle eines jeden Gründers vernachlässigen. Der hier vorgestellte Leitfaden gibt Hilfestellung beim Finden des optimalen Beratungsangebots.


15.06.2009: Kostenloses Web-Seminar für Trainer, Coaches und Existenzgründer im Bildungs- und Trainingsbereich (Tipp)

Profitieren Sie von den Erfahrungen Alexander Christianis, indem Sie Ihre ganz persönliche Frage aus dem Bereich Bildungs-Training an den Experten richten.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


01.10.2005: Coaching-Checkliste (Checkliste)

Mit der Coaching-Checkliste von artop lässt sich Coaching hinterher bewerten. Es zeigt aber auch schon vorher, welche Kriterien Sie für die Qualität des Coachings heranziehen können. Ganz interessant für die Auswahl eines Coaches, denn nach dem ersten Gespräch lassen sich schon viele Rückschlüsse auf eine künftige Zusammenarbeit ziehen.


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E-Business


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


18.05.2009: Umsatz steigern mit E-Commerce - jetzt einsteigen! (Leitfaden)

Viele Unternehmen nutzen schon die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Handels erfolgreich, ebenso viele haben jedoch massive Schwierigkeiten beim Einstieg in das Online-Geschäft. Der neue kostenlose Leitfaden "E-Commerce" hilft, Berührungsängste abzubauen.


06.05.2008: Website-Usability (Informationsbroschüre)

Unter Usability versteht man die "Gebrauchstauglichkeit" einer Website, also die bedienerfreundliche Benutzbarkeit. Sie entscheidet wesentlich über die Zielerreichung.


14.04.2008: Internetrecht für E-Business (Leitfaden)

Das kostenfreie eBook "Internetrecht" führt grundständig in relevante Rechtsbereiche des E-Business ein. Hier gibt es Wissen vom Uniprofessor - Antworten auf Spezialfragen inklusive. Zwar sehr akademisch aufgebaut, bietet das eBook mehr Ansätze für den Unternehmer als herkömmliche Leitfäden. Es ist top-aktuell und nicht nur deswegen neuer Standard.


13.04.2008: Internetrecht für E-Business und E-Commerce (Leitfaden)

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11.04.2008: Rechtssichere Internetseiten (Informationsbroschüre)

Rechtssichere Internetseiten: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft zeigt in seinem aktuellen Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten", wie Sie ein rechtssicheres Angebot online bringen. Die 47 Seiten bieten fundiertes Wissen ohne Paragraphen-Reiten und Sie können teure Fehler vermeiden, indem Sie Ihre Internetseiten einfach rechtssicher gestalten.


06.04.2008: Usability für Online-Shops (Informationsbroschüre)

Usability für Online-Shops: Der aktuelle, 34-seitige Leitfaden "Usability für E-Commerce-Webseiten" ist insbesondere für (künftige) Online-Shop-Betreiber/innen hochinteressant. Es genügt nicht, die Zielgruppe auf den eigenen Online-Shop zu bekommen - die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über Erfolg und Misserfolg bei den Verkäufen.


31.03.2008: Nicht alles, was glänzt, ist Gold (Gründerblatt-Kolumne)

Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.


23.03.2008: Web 2.0 - Marketing und PR (Leitfaden)

Der kostenfreie Web 2.0-Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" von Mark Buzinkay beschreibt auf 40 Seiten, was Web 2.0 eigentlich ist und wie es Marketing und PR verändert. Typische Einsatzmöglichkeiten und Szenarien sowie Tools zum Ausprobieren der besprochenen Maßnahmen runden die Web 2.0-Informationsbroschüre ab.


03.03.2008: Online-Kurs: E-Business-Entwicklung (Tutorial)

Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.


03.03.2008: Leitfaden: E-Commerce (Leitfaden)

Die ideale Einführung in den elektronischen Handel: Welche Möglichkeiten kann ich erwarten, welche Risiken muss ich berücksichtigen? Mit seinen Antworten ist der kostenlose E-Commerce-Leitfaden des Instituts für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg bestens zur Vorbereitung eines eigenen Online-Shops geeignet.


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Finanzierung und Förderung


24.02.2010: Steuern - Ein weites Feld (Leitfaden)

Das Thema "Steuern" ist für viele Unternehmer oft ein großes Fragezeichen. Wer muss welche Steuern abführen? Wie kann ich Steuern sparen? Und wie finde ich den passenden Steuerberater? Das BMWi gibt Antworten auf diese Fragen und weitere Tipps.


24.02.2010: Excel-Vorlagen für das Controlling (Tool)

Controlling hilft, das Unternehmen zielgerichtet zu lenken. Dabei können auch Krisen frühzeitig entdeckt und vermieden werden. Jörg Neuhaus hat Excel-Vorlagen für verschiedene Controlling-Kennziffern erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden können.


08.02.2010: Leasing - Chancen und Risiken (Tipp)

Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?


31.08.2009: Informationen zur Existenzgründung und -sicherung (Informationsbroschüre)

Die ansteigene Anzahl von Existenzgründungen durch ältere Personen spiegelt einen deutlichen Trend in den letzten Jahren wieder. Hilfestellung, speziell für die Altersgruppen ab 50, bietet die hier vorgestellte Informationsbroschüre.


31.08.2009: Informationen zur Existenzgründung und -sicherung (Informationsbroschüre)

Die ansteigene Anzahl von Existenzgründungen durch ältere Personen spiegelt einen deutlichen Trend in den letzten Jahre wieder. Hilfestellung, speziell für die Altersgruppen ab 50, bietet die hier vorgestellte Informationbroschüre.


23.03.2009: Kalkulator hilft Gründern bei Finanzplanung (Tool)

Wie kann ich meine Kosten decken, wie hoch darf mein Stundensatz sein und wie muss abgerechnet werden? Diese und weitere Fragen lassen sich mit dem kostenlosen Kalkulator problemlos beantworten.


23.02.2009: Gründerwettbewerb für Hamburger Gründer (Tipp)

Noch bis zum 15. März können sich potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg um den Hamburger INNOTECH-Preis bewerben. Prämiert werden innovative Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie und Unternehmensdienstleistung. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.


19.02.2009: Gründerwettbewerb Weconomy (Nachrichten)

Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen.


10.02.2009: Wenn der Schuldner nicht zahlt (Informationsbroschüre)

Wenn der Kunde nicht zahlt: Die Informationsbroschüre von Martin Walzer zeigt Möglichkeiten im Ungang mit zahlungsunwilligen Kunden. Tipps und Vorgehensweisen bei der Forderungsdurchsetzung, sowie Maßnahmen anhand exemplarischer Fälle.


03.12.2008: Kostenfreies Businessplan-Tool mit Excel (Tool)

Das Businessplan-Tool der Unternehmensberaterin Dipl.-Kauffrau Marianne Kofahl wird auf der Website der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zur kostenfreien, nicht gewerblichen Nutzung angeboten und Gründerblatt ebenso kostenfrei zur Verfügung gestellt. So können Sie ab sofort das Excel-Businessplan-Tool kostenlos downloaden.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


22.02.2008: Auftrag um jeden (Dumping-) Preis? (Gründerblatt-Kolumne)

Ist es wirklich sinnvoll, einen Auftrag um jeden (Dumping-) Preis zu erhalten? Gerade im Dienstleistungsbereich ist die Gefahr für Einsteiger groß, zunächst im wörtlichen Sinne um jeden Preis die ersten Aufträge zu erhalten.


17.12.2006: Förderung für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen (Leitfaden)

Um das Thema Förderung für Existenzgründer und junge Unternehmen geht es in dem ganz aktuellen 18-seitigen Ratgeber "Auf dem Weg zur Förderung" von der NRW.BANK. Der Förder-Ratgeber gibt Antwort auf die wichtigsten Fragen zur Förderung und Förderprogrammen. Welches Förderprogramm ist das Richtige? Mit Übersicht über Förderprogramme.


22.11.2006: Unternehmensgründung richtig finanzieren (Leitfaden)

Unternehmensgründung richtig finanzieren: Die beste Geschäftsidee nützt wenig, wenn das erforderliche Kapital fehlt. Untersuchungen über das Scheitern von Jungunternehmern belgen, dass Finanzierungsfehler eine der häufigsten Ursachen für den geschäftlichen Misserfolg darstellen. Diese Broschüre informiert in ihrem Leitfaden zum Thema Finanzierung.


17.11.2006: Businessplan-Handbuch von futureSAX (Leitfaden)

Das Businessplan-Handbuch von futureSAX, Businessplan-Wettbewerb in Sachsen, geht auf 126 Seiten auf die Existenzgründung von der Geschäftsidee bis hin zur Umsetzung des Businessplans ein. Interviews mit drei erfolgreichen Gründern runden das Businessplan-Handbuch ab.


01.08.2006: Der neue Gründungszuschuß (Nachrichten)

Die neuen Regelungen zum Gründungszuschuß beschreibt die G.I.B. detailliert in ihrem Info-Set Nr. 5 zur Existenzgründung und Betriebsführung. Themen sind: Übergangsregelung zum Überbrückungsgeld, Gründungszuschuß, Einstiegsgeld.


01.08.2006: Wirtschaftsförderungs-Programme für den Mittelstand (Tool)

Förderprogramme für Existenzgründungen auf einer übersichtlichen Website: Die ERP-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspolitik für den Mittelstand. Sie können Existenzgründungen erleichtern un die Anpassung der Produkte und Dienstleistungen an neue Märkte beschleunigen.


17.05.2006: Große Koalition einigt sich auf neues Förderinstrument (Nachrichten)

Neuregelung für bisherige Ich-AG-Förderung und Überbrückungsgeld: Die große Koalition einigte sich auf neues Förderinstrument, dem der Bundesrat frühestens Anfang Juli zustimmen kann. So wird die neue Regelung nicht rechtzeitig zum Auslaufen der Ich-AG-Förderung in Kraft treten können.


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


26.02.2006: Bankenunabhängige Liquiditätsbeschaffung für den Mittelstand (Nachrichten)

Verbriefung als Alternative zum Bankdarlehen: Bankenunabhängiges Fremdkapital für den Mittelstand. Basel-II-Rating und allgemeine Wirtschaftslage erfordern bankenunbhängige Liquiditätsbeschaffung durch Verbriefung. Sichere und günstigere Tilgungsmöglichkeit durch sog. Kapitalschutz-Zertifikat.


02.02.2006: Kreditverhandlungen erfolgreich führen (Leitfaden)

Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.


25.01.2006: Öffentliche Fördermittel (Buchvorstellung)

Im Buch "Öffentliche Fördermittel" werden Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen dargestellt. Außerdem wird auf die spezielle Förderung bei der Gründung eines Unternehmens eingegangen. Öffentliche Fördermittel haben auch weiterhin eine entscheidende Bedeutung bei der Finanzierung von Unternehmen, insbesondere für Existenzgründer.


05.01.2006: Auf der Suche nach Beteiligungskapital (Leitfaden)

Die Finanzierungsform mit Beteiligungskapital bzw. Risikokapital ist eine von drei Ebenen der Unternehmensfinanzierung - neben der klassischen Bankenfinanzierung und der Börse. Vor dem Hintergrund immer schwerer zu erlangenden Kapitals bilden sich neue Formen von Beteiligungskapital heraus. Auch Unternehmensnachfolge ist im Leitfaden aufgeführt.


28.12.2005: Wegweiser zu Fördermöglichkeiten (Leitfaden)

Der Fördermittel-Wegweiser des Bayerischen Staatsministeriums gibt Existenzgründern einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand, die der Schaffung und der Sicherung von Arbeitsplätzen dienen. Er gibt präzise Anworten auf die Fragen: Wer, was, wie viel wird gefördert und wo wird die Förderung beantragt.


27.12.2005: Ich-AG befristet bis 30. Juni 2006 (Nachrichten)

Die Ich-AG-Förderung wird laut Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD befristet verlängert bis 30. Juni 2006. Geplant ist, ein neues Förderinstrument zu erarbeiten, das die Ich-AG-Förderung und das Überbrückungsgeld ablöst.


15.12.2005: Rating und BASEL II (Leitfaden)

Rating und BASEL II: Unternehmensberaterin Marianne Kofahl erläutert die Zielsetzung und Hintergründe des Ratings. Sie führt die wichtigsten Rating-Faktoren auf und gibt Tipps für die Vorbereitung des Bankgesprächs. Die Hintergründe des Ratings zu verstehen bedeutet, sich besser rüsten zu können, um an möglichst zinsgünstige Kredite zu gelangen.


10.11.2005: Rating-Selbstcheck: Fit für den Bankkredit (Tool)

Rating-Check: Prüfen Sie selbst Ihre Kreditwürdigkeit. Die Höhe der Kreditzinsen ist in Zukunft noch stärker von der Bonität der Kreditnehmer abhängig. Banken und Sparkassen setzen immer häufiger standardisierte Rating-Verfahren ein. Wer gut vorbereitet in das Kreditgespräch mit seiner Bank geht, kann deutliche Finanzierungsvorteile erzielen.


26.10.2005: EU Fördermittel-Ratgeber (Tipp)

Der EU-Fördermittel-Ratgeber unterstützt Sie bei der erfolgreichen Ermittlung und Auswahl von Förderprogrammen in Ihrer Umgebung, die möglicherweise für Sie geeignet sind.


25.10.2005: 10 goldene Regeln der Unternehmensfinanzierung (Tipp)

Unternehmensfinanzierung ist hier das Thema der IHK Schwaben: Sie stellt für Existenzgründer 10 goldene Finanzierungsregeln auf. Diese dienen dazu, die Kreditfähigkeit der Unternehmer zu verbessern. Grund dafür ist die restriktivere Vergabe von Krediten, mit der insbesondere Existenzgründer konfrontiert sind.


14.10.2005: Für den Bankkredit: Leitfaden für den Bankbesuch (Leitfaden)

Der Bankkredit bildet die wichtigste Finanzierungsquelle für den Mittelstand. Fast jeder Betrieb ist bei seinen Investitionen auf ein Bankdarlehen angewiesen. Insbesondere Existenzgründer benötigen Kapital für ihre Geschäftsidee. Dieser 60-seitige Leitfaden soll die Chancen erhöhen, gut vorbereitet günstige Kredite und Förderhilfen zu erhalten.


04.10.2005: Zusammenlegung von Ich-AG und Überbrückungsgeld? (Nachrichten)

Die Bundesagentur für Arbeit plant laut einem BA-Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt, eine "Produktstraffung und -optimierung" durchzuführen. Dazu gehört es unter anderem, die Förderinstrumente für Existenzgründer zu vereinfachen, indem Überbrückungsgeld und Ich-AG zu einer Leistung zusammengefasst werden. Wie diese Leistung aussehen könnte ...


04.10.2005: DIHK fordert Abschaffung der Ich-AG zum 1. Januar 2006 (Nachrichten)

Im Vordergrund der Firmengründung stünden die Aussicht auf Fördergelder, weniger der Wunsch, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anzubieten. Deshalb fordert der DIHK eine Reform der Gründungsförderung mit der Empfehlung, Ich-AG und Überbrückungsgeld zu einem Instrument zusammenzufassen und die Förderdauer auf 12 Monate zu begrenzen.


06.09.2005: Kostenloser Tilgungsrechner für Ratenkredite (Tipp)

Den kostenlosen Tilgungsrechner für Ratenkredite stellt die kfw Mittelstandsbank den Existenzgründern zur Verfügung: Mit dem Rechner für Ratenkredite können Sie die Anzahl und Höhe Ihrer vierteljährlichen Zinszahlungen und Ihrer halbjährlichen Tilgungen ermitteln.


29.08.2005: Millionenschwerer High-Tech Gründerfonds gestartet (Nachrichten)

Der High-Tech Gründerfonds stellt für Existenzgründungen bis zu 500.000 Euro im Rahmen einer ersten Finanzierung zur Verfügung. Es geht hierbei um technologieorientierte Gründungen, die ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen können.


19.08.2005: Frauen gründen Unternehmen (Leitfaden)

Die 85-seitige Broschüre "Frauen gründen Unternehmen" ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet. So beinhaltet sie spezielle Tipps für Frauen in der Gründung. Der Leitfaden erläutert anhand von 5 Erfolgsfaktoren den Weg in die eigene Existenzgründung mit Überblick über mögliche Finanzierungshilfen. Übersichtlicher und klarer Aufbau.


14.06.2005: Öffentliche Finanzierungshilfen für Existenzgründungen und Existenzfestigungen (Tipp)

Die IHK-Bochum informiert strukturiert über die Möglichkeiten für Existenzgründer und junge Firmen, günstige Kredite, Zuschüsse und Bürgschaften zu erhalten. Sie gibt einen guten Überblick für den Einstieg in diese Thematik, insbesondere für Existenzgründer aus NRW.


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Franchising


24.02.2010: Die häufigsten Fehler in der Franchise-Gründung (Informationsbroschüre)

Kostenloses eBook: häufigste Fehler in der Franchise-Gründung. Wer die Überlegungen anstellt, Mitglied in einem Franchise-System zu werden, sollte gut informiert sein. initiat hat ein kostenloses eBook zusammengestellt und bietet über die initiat-Berater weitere unverbindliche Informationen zu geprüften Franchisesystemen an.


24.02.2010: Gratis-Online-Seminar: Karriere-Chancen in Franchise-Systemen (Tutorial)

Die Franchise-Branche wächst seit Jahren und erweist sich als krisenresistent. Da scheint es eine reizvolle Alternative zu sein, auch ein Franchise-Nehmer zu werden. Doch schon zu Beginn stellen sich viele Fragen. Diese können im kostenlosen Online-Seminar beantwortet werden.


04.02.2007: Franchising-Beratungskonzept von Initiat (Tipp)

Initiat beschreibt sein Franchising-Beratungskonzept, das aus 10 Schritten besteht. Ziel ist es, für die Existenzgründer den passenden Franchisegeber zu finden.


04.02.2007: Franchising in der Praxis - Beispiele für Franchising (Tipp)

Beispiele für Franchising bringt Initiat, die bundesweite Unternehmensberatung für Franchising. Franchising-Beispiele in der Praxis zeigen konkret, auf welche Weise Franchising ein Erfolgsrezept für Gründer sein könnte.


04.02.2007: Auswahl des richtigen Franchisesystems (Tipp)

Das richtige Franchisesystem finden und auswählen: Initiat, die Unternehmensberatung für Franchising, informiert über die einzelnen Schritte zur Auswahl des passenden Franchisesystems: Von den ersten Informationen und der Auswahl eines Franchisegebers bis hin zu den Gesprächen und dem (Vor-)Vertrag mit dem Franchisegeber ...


05.03.2006: Franchising mit System - Franchise-Leitfaden vom DFV (Leitfaden)

Franchising mit System, so lautet der Franchise-Leitfaden vom Deutschen Franchise Verband. Der Leitfaden beschreibt die Entwicklung des Franchisesystems, Erfolgsfaktoren von Franchising, die rechtlichen Rahmenbedingungen (Franchise-Vertrag), Rechte und Pflichten des Franchise-Gebers und Franchise-Nehmers und hält Checklisten und Tipps bereit.


05.03.2006: Franchising - Chancen und Risiken (Idee)

Inhalt dieser Franchising-Informationsbroschüre von Gründerzeiten ist: Interview "Erfolgreiches Franchising", Hilfen bei der Auswahl von Franchise-Systemen, Übersicht "Fünf typische Stolpersteine für Franchise-Nehmer", Übersicht "Worauf Franchise-Nehmer bei der Franchise-Auswahl achten sollten" sowie ein Master-Franchise-Vertrag.


26.10.2005: Leitfaden zum Franchising (Leitfaden)

Dieser österreichische Franchising-Leitfaden informiert Sie auf 68 Seiten umfassend über das Wesen von Franchising. Es wird erläutert, wie Sie die Partnerschaft zwischen selbstständigen Unternehmen aus Sicht des Franchise-Gebers und aus Sicht des Franchise-Nehmers regeln und absichern. Auch: Betriebswirtschaftliche Belange und Vertragsgestaltung.


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Frauen in der Gründung


25.01.2010: Cartier Women's Initiative Awards 2010 (Nachrichten)

Zum dritten Mal können sich Gründerinnen, deren Unternehmen sich noch in der Planungsphase oder seit maximal drei Jahren auf dem Markt befinden, für den Cartier Women´s Initiative Award bewerben.


18.03.2009: Beratender Praxisleitfaden für GründerInnen (Leitfaden)

Female Academic Entrepreneurs bietet zentrale Ergebnisse der Inmit-Befragungen an Hochschulen sowie Anregungen für die Gründungsförderung gebündelt in einem neuen kostenlos downloadbaren Leitfaden an.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


13.10.2008: Führungskräfte und Familie (Informationsbroschüre)

Führungskräfte und Familie: Ein guter Leitfaden, der vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen aufzeigt, um ihre Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs mit Familienpflichten auch zugunsten der eigenen Sache zu unterstützen.


18.06.2008: Geschäftsidee: Yoga in Witten (Idee)

Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.


29.04.2008: Geschäftsidee: Online-Shop für Tanzschuhe und Tanzkleidung (Idee)

Geschäftsidee Online-Shop: Die Existenzgründerin Frau Anette Däuble erzählt, wie Sie auf die Idee kam, eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus zu starten. Sie übernahm eine kleine "Kellerfirma" und machte sich mit einem Tanzgeschäft mit Online-Shop für Marken-Tanzschuhe und Tanzbekleidung selbstständig. Wie sie das machte ...


11.11.2006: Marketing-Instrumente für frauengeführte Kleinstunternehmen (Studie)

Diana Merwitz untersucht in ihrer Diplomarbeit die Eignung und den Einsatz von Marketing-Instrumenten in frauengeführten Kleinstunternehmen und bei Freiberuflerinnen - mit einer empirischen Untersuchung bei "Schöne Aussichten", dem Verband selbstständiger Frauen e. V. Interessant ist die Untersuchung der einzelnen Kommunikationsmittel ab Seite 23.


19.08.2005: Frauen gründen Unternehmen (Leitfaden)

Die 85-seitige Broschüre "Frauen gründen Unternehmen" ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet. So beinhaltet sie spezielle Tipps für Frauen in der Gründung. Der Leitfaden erläutert anhand von 5 Erfolgsfaktoren den Weg in die eigene Existenzgründung mit Überblick über mögliche Finanzierungshilfen. Übersichtlicher und klarer Aufbau.


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Geschäftsidee


13.08.2009: Grünes Licht für das erste EXIST-Forschungstransfer-Projekt an der Universität Paderborn (Nachrichten)

An der Universität Paderborn wird erstmalig ein Projekt im EXIST-Forschungstransfer gefördert.


03.06.2009: Start-up Messe für Jungunternehmen (Nachrichten)

Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009 zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


12.04.2009: Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken (Buchvorstellung)

Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".


08.04.2009: Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider (Nachrichten)

Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider: Eine weltweite LinkedIn Umfrage zeigt für Deutschland: Jeder zweite Entscheider investiert hierzulande seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung einer eigenen Firma.


06.04.2009: Wettbewerb "Der Supergründer" (Tipp)

Trenstrom schreibt den Gründerwettbewerb "Der Supergründer" aus. Der Gewinn: Die Marketingagentur TRENDSTROM begleitet ihn das ganze Jahr 2009 über fachmännisch. Zusätzlich erhält der Supergründer 2009 kostenlos das Supergründer-Paket mit Firmenlogo, Visitenkarten, Briefbögen, Flyern und einer komfortablen Website.


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


23.02.2009: Gründerwettbewerb für Hamburger Gründer (Tipp)

Noch bis zum 15. März können sich potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg um den Hamburger INNOTECH-Preis bewerben. Prämiert werden innovative Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie und Unternehmensdienstleistung. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.


19.02.2009: Gründerwettbewerb Weconomy (Nachrichten)

Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen.


09.09.2008: Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken (Gründerblatt-Kolumne)

Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken: Vom Künstler, Schriftsteller und praktizierenden Querdenker Matthias Schamp erfahren wir über den philosophisch-konzeptionellen Hintergrund seiner Projekte der etwas anderen Art.


02.09.2008: Handbuch zur Erstellung eines Businessplans (Informationsbroschüre)

Das 69-seitige Businessplan-Handbuch von cyberone, Autoren Dr. Matthias Schüppen und Georg Tominski, gibt wertvolle Informationen und Tipps zur Erstellung eines Businessplans. Die zahlreichen Checklisten können Sie nutzen, um Ihren Businessplan zu optimieren.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


18.06.2008: Geschäftsidee: Yoga in Witten (Idee)

Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.


29.04.2008: Geschäftsidee: Online-Shop für Tanzschuhe und Tanzkleidung (Idee)

Geschäftsidee Online-Shop: Die Existenzgründerin Frau Anette Däuble erzählt, wie Sie auf die Idee kam, eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus zu starten. Sie übernahm eine kleine "Kellerfirma" und machte sich mit einem Tanzgeschäft mit Online-Shop für Marken-Tanzschuhe und Tanzbekleidung selbstständig. Wie sie das machte ...


01.04.2008: Bretis für die köpp jetzt auch in Deutschland! (Gründerblatt-Kolumne)

Geschäftsidee der Gunhilde Prepp: Von einer gekündigten Quereinsteigerin zur erfolgreichen Geschäftsfrau. Die ideenreiche Erfindung bretis für die köpp zeigt, dass Absatzmöglichkeiten und Geschäftsidee eng miteinander verbunden sind. Erfolg kommt oft auf ungewöhnlichen Wegen zustande ...


19.01.2007: Der optimale Businessplan - kostenfreies Businessplan-Handbuch (Leitfaden)

Der optimale Businessplan: MBPW, der Münchener Business Plan Wettbewerb, gibt ein 91-seitiges Businessplan-Handbuch heraus. Ziel ist es, Gründern aus praktischer Sicht den Einstieg in die Neugründung zu erleichtern. Sie erfahren, welche Anforderungen an Inhalt, Umfang und Struktur an einen Businessplan gestellt werden - mit Beispiel-Businessplan!


06.01.2007: Leitfaden zur Spin-off-Gründung (Leitfaden)

Spin-off: Der Leitfaden für Spin-off-Gründungen aus privatwirtschaftlichen Unternehmen, ein Projekt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, informiert über Selbstständigkeit in Form eines Spin-off. Auf der Website von newcome.de finden Sie diesen Spin-off-Leitfaden des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V.


17.11.2006: Businessplan-Handbuch von futureSAX (Leitfaden)

Das Businessplan-Handbuch von futureSAX, Businessplan-Wettbewerb in Sachsen, geht auf 126 Seiten auf die Existenzgründung von der Geschäftsidee bis hin zur Umsetzung des Businessplans ein. Interviews mit drei erfolgreichen Gründern runden das Businessplan-Handbuch ab.


03.08.2006: Gründerinnen für TV-Reportage gesucht (Nachrichten)

Die Bundesweite Gründerinnenagentur sucht Gründerinnen für eine TV-Reportage. Gesucht werden Frauen, die planen, sich unternehmerisch selbstständig zu machen. Die Gründerin soll ca. ein halbes Jahr lang begleitet werden. Motto: "Lebe Deinen Traum". Ergebnis soll ein einstündiger Film sein, der im Fernsehen auf verschiedenen TV-Sendern gezeigt wird.


13.09.2005: Leitfaden Businessplan (Leitfaden)

Der (österreichische) Leitfaden Businessplan zeigt anschaulich den Weg von der Geschäftsidee zum fertigen Businessplan. Auf 157 Seiten wird für Existenzgründer der Weg zum eigenen Businessplan beschrieben. Interessant sind auch die Erläuterungen, die zu den einzelnen Punkten des Businessplans gegeben werden (mit Schaubildern und Checklisten).


05.08.2005: Kostenloses Handbuch: Der Businessplan aus Bankensicht (Leitfaden)

Dieses Handbuch Businessplan ist ausgesprochen fesselnd geschrieben. Es enthält Beispiele und nützliche Fragen für Ihre Existenzgründung und schildert aus Bankensicht, worauf es ankommt. Wertvoll sind auch die Checklisten, die Sie bei der Erstellung Ihres Businessplans unterstützen. Mit Statistik, worauf potenzielle Geldgeber achten ...


04.07.2005: Geschäftsplan: Businessplan online (Tool)

Der Business Planer vom BMWA mit Geschäftsplan unterstützt Existenzgründer bei der Planung und Erstellung des Gründungskonzepts. Der Businessplan kann schrittweise online erstellt werden und das Ergebnis, der eigene Geschäftsplan, kann lokal auf dem eigenen PC zur Weiterbearbeitung abgespeichert werden.


08.06.2005: Geschäftsidee Organisation und Ordnung: Aus Drill wird Spaß am Beruf (Idee)

Die Existenzgründerin Dagmar Nitsch-Musikant macht das zu ihrem Geschäftsfeld, was für andere eine lästige Pflichtübung darstellt: Sie bringt Ordnung ins Büro und für Zuhause. Lesen Sie über ihre Motivation und Erfahrungen in der Zeit der Gründungsphase...


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Gewerbeanmeldung


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


06.01.2007: Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten (Informationsbroschüre)

Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten: Von Holdt und Partner informieren in ihrer kostenfreien Informationsbroschüre fundiert und detailliert über die wichtigsten Aspekte der Gründung im Gastgewerbe bzw. Gründung von Gaststätten.


27.12.2005: "Ich mache mich selbstständig" (Leitfaden)

"Ich mache mich selbstständig", so heißt der umfassende Leitfaden des BIHK. Er informiert auf 118 Seiten zu den Themen Geschäftsidee, Unternehmenskonzept, Businessplan, Recht, Finanzierung und Soziale Sicherung. Bemerkenswert ist hierbei, dass stets Muster zu den jeweiligen Themen beigefügt sind, z. B. Muster eines Arbeitsvertrages.


15.10.2005: Stolperfallen der GmbH-Gründung (Tipp)

Bei der Gründung einer GmbH sind wichtige Gründungsvorschriften zu beachten. Die Vernachlässigung rechtlicher Aspekte kann unliebsame Folgen für die GmbH-Gründung haben, bis hin zur persönlichen Haftung der Gesellschafter. Die dreiseitige Informationsschrift der Rechtsanwaltskammer Koblenz klärt über wesentliche Aspekte der GmbH-Gründung auf.


02.10.2005: Formular zur Gewerbeanmeldung (Checkliste)

Ein Formular zur Gewerbeanmeldung findet sich auf der Website des Landkreises München. Das Formular zur Gewerbeanmeldung ist eine PDF-Datei, die mit dem Adobe Reader bequem gelesen werden kann.


27.04.2005: Infocenter Gewerbeanmeldung NRW (Checkliste)

Während eines Kurses "Marketing für Existenzgründer" erzählte ein Seminarteilnehmer davon, wie schwer es sei herauszufinden, welche Papiere man zur Gewerbeanmeldung benötigt. Für die jeweiligen Gewerbezweige bestehen hier Unterschiede. Deshalb finde ich die Initiative von Go! NRW eines Infocenters Gewerbeanmeldung sehr interessant.


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GmbH-Gründung


20.01.2010: Musterverträge für die (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft (Tipp)

Nach der Reformierung des GmbH-Gesetzes ist es möglich, eine (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft zu gründen. Der Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen GmbH ist das weitaus niedrigere Stammkapital.


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


03.06.2009: Start-up Messe für Jungunternehmen (Nachrichten)

Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009 zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".


18.03.2009: Beratender Praxisleitfaden für GründerInnen (Leitfaden)

Female Academic Entrepreneurs bietet zentrale Ergebnisse der Inmit-Befragungen an Hochschulen sowie Anregungen für die Gründungsförderung gebündelt in einem neuen kostenlos downloadbaren Leitfaden an.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


16.07.2006: Gesetzentwurf zur GmbH-Reform (Nachrichten)

"Zeit für Gründer - die GmbH-Reform": Unter diesem Titel veröffentlicht das Bundesministerium der Justiz in seiner Presseerklärung den Referentenentwurf zur GmbH-Reform. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver machen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken.


15.10.2005: Stolperfallen der GmbH-Gründung (Tipp)

Bei der Gründung einer GmbH sind wichtige Gründungsvorschriften zu beachten. Die Vernachlässigung rechtlicher Aspekte kann unliebsame Folgen für die GmbH-Gründung haben, bis hin zur persönlichen Haftung der Gesellschafter. Die dreiseitige Informationsschrift der Rechtsanwaltskammer Koblenz klärt über wesentliche Aspekte der GmbH-Gründung auf.


04.08.2005: Achtung: Fingierte Rechnung für Handelsregister-Eintrag im Umlauf! (Nachrichten)

In einem üblichen Geschäftsumschlag werden Rechnungen für den Eintrag ins Handelsregister versandt, die den tatsächlichen Rechnungen täuschend ähnlich sehen. Etliche Gründer haben schon 320,00 Euro zuviel bezahlt ... Sehen Sie sich das Beispiel der Fälschung an und lesen Sie, wie Sie die Fälschung erkennen.


02.06.2005: Erleichterte Gründung von GmbHs (Nachrichten)

Die Bundesregierung will Existenzgründungen erleichtern. Das Kabinett beschloss einen Gesetzentwurf, mit dem das zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nötige Mindeststammkapital von derzeit 25.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt wird. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Mit Gesetzentwurf als PDF-Datei!


31.05.2005: Unterlagen für das Überbrückungsgeld und für die Ich-AG (Checkliste)

Auf 8 Seiten trägt die IHK Baden-Württemberg kurz und bündig zusammen, was ein Existenzgründer für die Stellungnahme zur Tragfähigkeit seiner/ihrer Existenzgründung für Überbrückungsgeld oder Ich-AG braucht: Vordrucke für Konzept, Lebenslauf, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan und Ertragsvorschau.


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Handwerk


08.05.2007: Selbstständig im Handwerk (Leitfaden)

Selbstständig im Handwerk: Der 141-seitige kostenfreie Leitfaden von der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Baden-Württemberg will junge Handwerker darin unterstützen, erfolgreich ihre Selbstständigkeit im Handwerk aufzubauen.


19.02.2006: Handwerksbetriebe mit/ohne Meisterpflicht (Tipp)

Handwerksbetriebe mit und ohne Meisterpflicht werden in einer Liste aufgeführt. Existenzgründer können hier sofort überprüfen, zu welcher Gruppe ihr Geschäftsbereich gehört. Nach der Handwerksordnung (HandwO) geändert durch das Berufsbildungsreformgesetz (gilt seit dem 1. April 2005).


22.07.2005: Kunden gewinnen im Handwerk (Tipp)

MCH liefert Marketing-Tipps für Handwerksbetriebe. In den beiden vorgestellten Marketing-Tipps geht es um die Themen Kundenorientierung und Kundenbindung im Handwerk. Die Tipps und Checklisten sind natürlich auch für Existenzgründer (nicht nur) im Handwerk interessant.


06.07.2005: Eintragung von Selbstständigen in Handwerksrolle erleichtert (Nachrichten)

Die Eintragung in die Handwerksrolle wird ab sofort erleichtert: Mit der Neuregelung ist die Möglichkeit geschaffen, dass sich künftig Ingenieure, Absolventen von technischen Hochschulen und staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschulen für Technik und für Gestaltung in die Handwerksrolle lassen können. Mit Link zur Original-Verordnung ...


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Ich-AG


23.03.2009: Kalkulator hilft Gründern bei Finanzplanung (Tool)

Wie kann ich meine Kosten decken, wie hoch darf mein Stundensatz sein und wie muss abgerechnet werden? Diese und weitere Fragen lassen sich mit dem kostenlosen Kalkulator problemlos beantworten.


17.05.2006: Große Koalition einigt sich auf neues Förderinstrument (Nachrichten)

Neuregelung für bisherige Ich-AG-Förderung und Überbrückungsgeld: Die große Koalition einigte sich auf neues Förderinstrument, dem der Bundesrat frühestens Anfang Juli zustimmen kann. So wird die neue Regelung nicht rechtzeitig zum Auslaufen der Ich-AG-Förderung in Kraft treten können.


28.07.2005: Gründung einer Ich-AG mit Businessplan (Leitfaden)

Der kostenlose Leitfaden "Ich-AG und andere Kleingründungen" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit informiert Existenzgründer, die die Förderung über die Ich-AG planen. Inkl. Businessplan für die Gründung und Förderrechner zur Entscheidung: Ich-AG oder Überbrückungsgeld sowie einem Behörden- und Formular-Wegweiser. Stand: Mai 2005


12.07.2005: Ich-AG oder Überbrückungsgeld (Studie)

Ich-AG oder Überbrückungsgeld: Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH gibt eine Analyse von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Sehr detaillierte Aufbereitung, Stand August 2004, deshalb die Änderung zu beachten, dass Ich-AGs nun ebenfalls Geschäftspläne für die Förderung der Firmengründung benötigen.


09.07.2005: Aus für Ich-AG Ende 2005? (Nachrichten)

Die vom Bundestag verabschiedete und jetzt vom Bundesrat gestoppte Gesetzesnovelle sollte befristete Beschäftigungsverhältnisse erleichtern und die Förderung von Ich-AGs sowie verschiedene Sonderregelungen für ältere Arbeitslose bis Ende 2007 verlängern. Da das Gesetz vorerst nicht in Kraft tritt, droht der Ich-AG zum Ende diesen Jahres das Aus.


24.06.2005: Ich-AG Förderung: fast 236.000 Ich-AG`s (Nachrichten)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit konstatiert in seiner Zwischenbilanz: 2003: ca. 97.000 Ich-AG-Gründungen 2004: ca. 172.000 Ich-AG-Gründungen


31.05.2005: Unterlagen für das Überbrückungsgeld und für die Ich-AG (Checkliste)

Auf 8 Seiten trägt die IHK Baden-Württemberg kurz und bündig zusammen, was ein Existenzgründer für die Stellungnahme zur Tragfähigkeit seiner/ihrer Existenzgründung für Überbrückungsgeld oder Ich-AG braucht: Vordrucke für Konzept, Lebenslauf, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan und Ertragsvorschau.


14.05.2005: Erfolg von Existenzgründern durch Gründung einer Ich-AG (Studie)

Seit dem Start der Ich-AG-Förderung in NRW haben über 48.000 Gründerinnen und Gründer den Existenzgründungszuschuss der Agentur für Arbeit erhalten. Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn stellt die Ergebnisse seiner Studie "Die Ich-AG als neue Form der Existenzgründung" vor. Lesen Sie über die Motive und Erfolge von Gründungen einer Ich-AG.


27.04.2005: Kabinett stimmt Fortführung der Ich-AG zu (Nachrichten)

Das Bundeskabinett hat heute der Fortführung des arbeitsmarktpolitischen Instruments der Ich-AG zugestimmt. Wie bisher müssen Antragsteller eine Tragfähigkeitsbescheinigung für die Geschäftsidee vorlegen. Lesen Sie die aktuellen zusätzlichen Erfordernisse, die damit verbunden sind.


15.04.2005: Für Ich-AG Geschäftskonzept erforderlich (Nachrichten)

Seit dem 27.11.2004 gelten neue Regelungen für die Förderung der sogenannten Ich-AG: Voraussetzung für die Förderung durch das Arbeitsamt (Agenturen für Arbeit) ist, dass eine fachkundige Stelle die Tragfähigkeit des Geschäftsvorhabens bestätigt. Dies geschieht auf Grundlage eines Geschäftsplans. Mit Link zur Ich-AG-Broschüre des Ministeriums.


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Marketing


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


30.09.2009: Social Media Release (Studie)

Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Internets grundlegend geändert. Eine neue Art, Nachrichten online zu veröffentlichen, stellt der Social Media Release dar. Die bestmögliche Auffindbarkeit und die Erreichbarkeit einer bestimmte Zielgruppe, sind nur einige der neu zu bedenkenden Änderungen.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


19.09.2009: Praxiswissen aus Werbung und PR (Informationsbroschüre)

Wer sich schon einmal eingehender mit der Arbeit eines Texters auseinandergesetzt hat, der weiß dass es keine einfache Sache ist und viele Dinge beachtet werden müssen. Eine Hilfe ist es immer, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sich auf dem Laufenden zu halten.


18.09.2009: Die eigene PR gezielt gestalten (Tutorial)

Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.


26.05.2009: Mit effektivem Kommunikationskonzept den Umsatz steigern (Leitfaden)

Eine häufig unterschätzte Tochter des Marketings stellt die Kommunikationsstrategie dar. Robert Heeß zeigt Neueinsteigern den Weg zur strategisch ausgeklügelten Marketing-Kommunikation.


26.05.2009: Einzigartigkeit der Persönlichkeit wird beim Self-Marketing belohnt (Leitfaden)

Wer mit den charakteristischen Merkmalen seiner Persönlichkeit aus Angst vor Profilierung hinterm Berg hält, gilt leicht als austauschbar.


25.05.2009: Mit authentischer Werbung aus der Masse herausstechen (Tipp)

"Wer in seinem Berufsalltag immer nur eine Rolle erfüllt, wird langfristig weder effizient und profitabel arbeiten", warnt Katharina Starlay in ihrem Essay "Self-Marketing – mit Echtheit zum Erfolg".


25.05.2009: 10 x Selbstmarketing für Eilige (Checkliste)

Kurz und knackig: Das pdf-Dokument "10 Regeln für das Self-Marketing" gibt in komprimierter Weise alles Wissenswerte zu diesem Thema wieder - und überrascht mit ungewöhnlichen Thesen.


24.05.2009: Selbstmarketing als unumgängliche Notwendigkeit (Informationsbroschüre)

In Zeiten gesteigerter Eigenverantwortung gehört Selbstmarketing einfach dazu - und zwar nicht nur für Freiberufler und Selbstständige.


22.05.2009: Sich selbst (über-)denken, dann sich selbst erfolgreich vermarkten (Idee)

Jeder Mensch ist bekanntlich anders, doch nur wenige wissen um jene Eigenschaften, die sie von der Masse abhebt. Gehen Sie in sich, denken Sie nach - und kristallisieren Sie auf diese Art die Faktoren heraus, die Sie beim Selbstmarketing einzigartig machen.


22.05.2009: Mit Selbstmarketing sich selber erfolgreich verkaufen (Leitfaden)

Selbstmarketing hatte lange einen schlechten Ruf. Kaum jemand war sich der Tatsache bewusst, dass dieses Verfahren nicht zwangsläufig etwas mit "Speichelleckerei" zu tun hat. Auch auf subtile Weise angewendet, kann sich die Selbstvermarktung gravierend auf den beruflichen Erfolg und damit auf die persönliche Zufriedenheit auswirken.


19.05.2009: Selbstmarketing im Dialog (Nachrichten)

Über die Grundlagen des Erfolgsfaktors Selbstmarketings berichtet Wolf Kempert im Interview mit Bernd Geisen im Rahmen von PID Arbeiten für Wissenschaft und Öffentlichkeit.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


12.04.2009: Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken (Buchvorstellung)

Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


06.04.2009: Wettbewerb "Der Supergründer" (Tipp)

Trenstrom schreibt den Gründerwettbewerb "Der Supergründer" aus. Der Gewinn: Die Marketingagentur TRENDSTROM begleitet ihn das ganze Jahr 2009 über fachmännisch. Zusätzlich erhält der Supergründer 2009 kostenlos das Supergründer-Paket mit Firmenlogo, Visitenkarten, Briefbögen, Flyern und einer komfortablen Website.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


02.04.2009: Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Leitfaden)

Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".


21.03.2009: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter (Nachrichten)

Die Markenidentität in die Personalpolitik zu intergrieren, stellt einen der wichtigsten Stützpfeiler für einen effizienten Markenaufbau in einem Unternehmen dar.


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


28.07.2008: Gezielter Testtext eins, zwei (Gründerblatt-Kolumne)

Kurzbeschreibung.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


07.07.2008: Erfolgsfaktor Marketing (Informationsbroschüre)

Die 29-seitige Informationsbroschüre von dsb.z-online, Autor Peter Zumstein, gibt einen unterhaltsamen Überblick zum Thema Markting.


01.07.2008: Marketing und Vertrieb (Informationsbroschüre)

Diese 43-seitige Informationsbroschüre von der Universität Regensburg, Autorin Isabell Welpe, enthält einen übersichtlich strukturierten Vortrag zum Thema Marketing und Vertrieb.


01.07.2008: Erfolgreich Verkaufen über Kundenzufriedenheit (Informationsbroschüre)

Verkaufen: Die Kurzbroschüre von Absatzwirtschaft, Autor Dr. Alexander Haas, beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Verkaufen über Kundenzufriedenheit.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


06.04.2008: Usability für Online-Shops (Informationsbroschüre)

Usability für Online-Shops: Der aktuelle, 34-seitige Leitfaden "Usability für E-Commerce-Webseiten" ist insbesondere für (künftige) Online-Shop-Betreiber/innen hochinteressant. Es genügt nicht, die Zielgruppe auf den eigenen Online-Shop zu bekommen - die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über Erfolg und Misserfolg bei den Verkäufen.


31.03.2008: Nicht alles, was glänzt, ist Gold (Gründerblatt-Kolumne)

Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.


31.03.2008: Systematischer Vertriebserfolg (Buchvorstellung)

Vertriebserfolg durch Total Quality Selling: In dem Buch des Autors Ulrich Dietze geht es um die Vertriebsmethode Total Quality Selling, die systematisch den kompletten Vertriebsprozess von der Erstansprache über die erste Anfrage, das erste Angebot bis hin zum erfolgreichen Verkaufsabschluss beschreibt. Sehr praxisnah mit Beispielen geschrieben.


23.03.2008: Web 2.0 - Marketing und PR (Leitfaden)

Der kostenfreie Web 2.0-Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" von Mark Buzinkay beschreibt auf 40 Seiten, was Web 2.0 eigentlich ist und wie es Marketing und PR verändert. Typische Einsatzmöglichkeiten und Szenarien sowie Tools zum Ausprobieren der besprochenen Maßnahmen runden die Web 2.0-Informationsbroschüre ab.


21.03.2008: Checkliste zur Messe-PR (Checkliste)

Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.


10.03.2008: Der Weg zum Kunden (Informationsbroschüre)

Kunden gewinnen und halten: Die kostenfreie Informationsbroschüre des mitp-Verlags zeigt am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde auf, was alles dazugehört, um Kunden zu gewinnen und daraus eine gute Kundenbeziehung zu entwickeln. Lesen Sie, wie Sie sich selbst gut vermarkten und präsentieren können. Inkl. Tipps zum Umgang mit Kritik ...


03.03.2008: Online-Kurs: E-Business-Entwicklung (Tutorial)

Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.


24.02.2008: Dienstleistungsmarketing (Buchvorstellung)

Dienstleistungsmarketing: Gerade Existenzgründer und Jungunternehmen speziell im Dienstleistungsbereich benötigen vor allem Eines: neue Kunden. Das Buch "Dienstleistungsmarketing" von Erwin Matys beschreibt die systematische Erarbeitung eines Marketingkonzepts im Dienstleistungsbereich.


22.02.2008: Kostenloses Buch: Guerilla Marketing (Buchvorstellung)

Guerilla Marketing hat in den vergangenen Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen stehen in der Pflicht, mit kleineren Budgets eine immer größere Wirkung zu erzielen. Autor Felix Holzapfel stellt sein umfangreiches Buch zum Thema Guerilla Marketing kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung. Mit Idee statt Budget zum Erfolg ...


22.02.2008: Auftrag um jeden (Dumping-) Preis? (Gründerblatt-Kolumne)

Ist es wirklich sinnvoll, einen Auftrag um jeden (Dumping-) Preis zu erhalten? Gerade im Dienstleistungsbereich ist die Gefahr für Einsteiger groß, zunächst im wörtlichen Sinne um jeden Preis die ersten Aufträge zu erhalten.


10.12.2007: Messe - Markplatz für Unternehmen, Erlebnis für Besucher (Tipp)

Messen erzielen immer mehr Interesse bei den Ausstellern und Besuchern. Grund dafür ist die immer besser werdende Wirtschaftslage. Außerdem haben viele Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile einer gelungenen Messepräsentation erkannt.


06.10.2007: Neukundengewinnung (Tipp)

Neukundengewinnung darf nicht Ihre wertvollen Ressourcen Zeit und Geld binden. Während Ihre Konkurrenz noch strampelt, sollten Sie Ihre Kunden zu Ihnen kommen lassen. So können Sie sich auf den Ausbau Ihrer Geschäftstätigkeit konzentrieren, ohne jeden Tag mühselige Anrufe tätigen oder teure Anschreiben versenden zu müssen.


01.08.2007: Preisgestaltung (Informationsbroschüre)

Informationen zur Preisgestaltung bietet die Informationsbroschüre von GründerZeiten, einer Broschüre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mit einer Preiskalkulation sowie Checklisten zur Preisgestaltung.


02.05.2007: Podcasts (Tipp)

Für die einen ist es Spielerei - für die anderen ein neuer Trend: Podcast als Maketinginstrument für kleine Unternehmen und Freiberufler.


07.01.2007: Online-Tool: Messe-Nutzen-Check (Tool)

Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.


27.12.2006: Das überzeugende Angebot (Buchvorstellung)

Ein überzeugendes schriftliches Angebot ist oft ausschlaggebend für den Erfolg, einen Auftrag zu erhalten oder zum Beispiel ein erklärungsbedürftiges Produkt zu verkaufen. Hermann Scherer beschreibt in seinem Buch, wie ein überzeugendes Angebot entsteht. Eine Fülle von Tipps und Ratschlägen geben auch Fortgeschrittenen noch wertvolle Hinweise.


11.12.2006: Virales Marketing zum Anhören (Tipp)

Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.


10.12.2006: Beispielhafte Marketing-Aktionen (Tool)

Beispiele für Marketing-Aktionen erhalten Sie in der Marketing-Simulation von Schappach-Marketing. Die Beispiele "Frühlingsaktion", "Presseaktion" und "Mailingaktion" finden Sie in einem Excel-Tool zum kostenfreien Download.


11.11.2006: Marketing-Instrumente für frauengeführte Kleinstunternehmen (Studie)

Diana Merwitz untersucht in ihrer Diplomarbeit die Eignung und den Einsatz von Marketing-Instrumenten in frauengeführten Kleinstunternehmen und bei Freiberuflerinnen - mit einer empirischen Untersuchung bei "Schöne Aussichten", dem Verband selbstständiger Frauen e. V. Interessant ist die Untersuchung der einzelnen Kommunikationsmittel ab Seite 23.


10.11.2006: Marketing für Online-Shops (Leitfaden)

Marketing für Online-Shops: Der Arbeitskreis des BDVW hat einen 18-seitigen Leitfaden herausgegeben, in dem Marketing und Werbekonzeption für Online-Shops untersucht werden. Interessant ist die Übersicht über die Online-Werbearten und ihre Erfolgsfaktoren.


08.11.2006: Erfolgreiches Selbstmarketing (Tipp)

Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.


29.05.2006: Telefonmarketing-Leitfaden (Leitfaden)

Einen Leitfaden zum Telefonmarketing stellt Betina Graf-Deveci insbesondere Existenzgründern zur Verfügung. In der Anlage befindet sich auch ein Gesprächsreport sowie ein Wochenreport zur freien Verfügung (zum Selber-Anpassen und Ausdrucken als Word-Dokument).


28.05.2006: Marketing-Instrumentarien in frauengeführten Kleinstunternehmen (Leitfaden)

Zunehmend wählen Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit. Leider scheitern viele der neu gegründeten Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre. Ein möglicher Grund könnte sein, dass Marketing-Instrumente nicht effizient und effektiv eingesetzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Eignung von Marketing-Instrumenten zu untersuchen.


12.03.2006: Die richtige Website für meine Firma (Informationsbroschüre)

Die richtige Website für meine Firma - das ist die Frage, die sich nicht nur Existenzgründer stellen. Betina Graf-Deveci geht auf die Fragen ein: Worauf muss ich bei einer Website achten? Wozu kann meine Website dienen? Wie werde ich bei den Suchmaschinen vorne gelistet? Wie mache ich mich im Internet bekannt? Mit Checklisten für Entscheider.


12.02.2006: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing (Buchvorstellung)

"Empfehlungsmarketing" ist das Thema des Buches von Anne M. Schüller. Die Leser erfahren konkrete Tipps zur Erweiterung des Kundenstamms, wie Empfehlungsmarketing ergänzend zur Werbung eingesetzt wird und wie Kundennetzwerke aktiviert und genutzt werden können. Viele Fallbeispiele zeigen dabei, worauf es beim Empfehlungsmarketing ankommt.


17.01.2006: Kunden gewinnen (Informationsbroschüre)

"Wie kann man Kunden gewinnen?", so lautet das Schwerpunktthema der Online-Informationsschrift von Gründerzeiten. Es werden die verschiedenen Wege zum Kunden aufgezeigt und nach Nutzen und Effektivität beurteilt. Interessant auch die Schaubilder: "Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen" und "10 Probleme bei der Kundengewinnung".


15.01.2006: Das 01-Minuten Verkaufstalent (Buchvorstellung)

Das Buch "Das 1-Minuten-Verkaufstalent" will Ihnen zeigen, wie Sie auf schnellstem Weg durch Verkaufen menschlich und wirtschaftlich weiterkommen. Spencer Johnson und Larry Wilson wenden die 1-Minuten-Methode an mit dem Ziel, jedem Leser zu echten Verkaufserfolgen auf Dauer zu verhelfen, und zwar mit geringstem Aufwand an Zeit und Kraft.


21.11.2005: Erfolgsfaktor der Zukunft: Marketing für Frauen (Tipp)

Fast unbemerkt vollzieht sich auf den Märkten gerade eine Revolution. Auf leisen Sohlen kommen Frauen daher und kurbeln erfolgreich die Wirtschaft an. Frauen konsumieren und kommunizieren anders als Männer, verfügen über immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstständig und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen.


18.11.2005: Virales Marketing - Mundpropaganda gezielt auslösen (Buchvorstellung)

Virales Marketing als gezieltes Auslösen und Steuern von Mund-zu-Mund-Propaganda: Der Autor Sascha Langner untersucht in seinem Buch "Virales Marketing" systematisch die Kernelemente viralen Marketings. Er beschreibt detailliert die Planung und Umsetzung einer Viral-Marketing-Kampagne. Das Besondere: Im Buch finden sich zahlreiche Fallstudien dazu.


17.11.2005: Wie schön muss eigentlich ... ein Logo sein? (Gründerblatt-Kolumne)

Welche Kriterien muss eigentlich ein Logo erfüllen? Schauen wir uns die Logos von Firmen an, so fällt eines auf: Die erfolgreichen Firmen haben nicht wirklich schöne Logos. Natürlich hängen Erfolg und Misserfolg einer Firma nicht vom Logo ab. Doch könnte man annehmen, dass sich erfolgreiche Firmen auch "schöne" Logos leisten könnten ...?


16.11.2005: Online-Handbuch zum Thema e-Business (Leitfaden)

Rund um das Thema e-Business informiert der Online-Ratgeber von Prof. Dr. Ott. Die e-Business-Wissensbasis beschäftigt sich mit Marketing, IT-Sicherheit, e-Business-Grundlagen und e-Business-Strategien. Alle Themen werden anschaulich mit Beispielen dargestellt. Und - im e-Business ganz wichtig: Er wird aktuell gehalten.


15.11.2005: Am Anfang war die Marketingidee ... (Idee)

Wer Erfolg haben möchte, muss Vieles anders machen als die anderen. Auch beim Marketing. Aber nur 20% aller Menschen sind neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Doch gerade sie sind der Motor der Wirtschaft. Und manchmal ist der eigene Ideenspeicher auch leer. Lesen Sie, warum innovative Marketingideen wichtig sind und lassen Sie sich inspirieren.


03.11.2005: Aufbau einer Marke über das Internet (Tipp)

Eine Marke nur im Internet aufbauen - geht das? Der 1-seitige, gut lesbare Artikel von Markus Gabriel zeigt die Stärken und Schwächen beim Marken-Aufbau über das Internet auf. Der Autor erläutert, wo primär Marken-Bildung und Marken-Erfahrung stattfinden. Ein interessanter Ansatz ...


30.10.2005: Verkaufen durch Überzeugen (Buchvorstellung)

Manche Existenzgründer machen sich selbstständig, da sich auf ihrem Fachgebiet Experten sind. So ist Verkaufen etwas, was oft erst gelernt werden muss. Der Autor führt die Leser anhand von Gedankenexperimenten und Übungen auf den Weg dahin, wie die eigenen Leistungen überzeugend verkauft werden können. Auch als Arbeitsbuch für Verkaufen anzusehen.


14.10.2005: Texte richtig formulieren (Informationsbroschüre)

Wie Sie Texte richtig formulieren ist das Thema des Schweizer Texters Aurel Gergey. In diesem kostenlosen Ratgeber "Formulieren: Guter Ausdruck macht Eindruck" finden Sie eine klare Anleitung zum Texten und für gutes Formulieren. Beim Lesen des Leitfadens spürt man den Erfahrungsschatz des Texters heraus. Mit Checkliste: Grundsätze des Textens.


02.09.2005: Der eigene Messestand (Leitfaden)

Tipps zum eigenen Messestand: Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. stellt einen umfassenden, 105-seitigen Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Messebeteiligung zur Verfügung. Interessant nicht nur für Existenzgründer, die ihre Firma auf einer Messe mit einem eigenen Messestand präsentieren wollen.


15.08.2005: Werbewirkung von Plakaten (mit nützlichen Tipps) (Test)

Der Autor Christian Scheier untersucht die Werbewirkung von Plakaten anhand praktischer Beispiele. Er zeigt auf, dass die Werbebotschaft diese "Sichtmediums" innerhalb von 2 Sekunden vermittelt werden muss: Plakate werden nicht gelesen, sondern geschaut. Auch die Sache der Großschreibung ganzer Begriffe wird untersucht - übertragbar auf Flyer u.a.


24.07.2005: Kundenakquise (Buchvorstellung)

Gerade für Existenzgründer stellt sich die Frage: Wie mache ich mich am Markt bekannt? Das Buch erläutert die Grundlagen der Akquise und stellt die wichtigsten Werkzeuge detailliert mit Praxistipps vor. Klein, aber fein ...


23.07.2005: Mund-zu-Mund-Propaganda (Leitfaden)

Mund-zu-Mund-Propaganda ist gerade beim Start in Ihre Existenzgründung von entscheidender Bedeutung. Wie erreicht man positive Mund-zu-Mund-Propaganda? Der Autor bringt in der kostenlosen Broschüre Beispiele aus der Praxis zum Empfehlungsmarketing. Interessant für Existenzgründer, da sie im Besonderen auf Gewinnung von neuen Kunden angewiesen sind.


22.07.2005: Kunden gewinnen im Handwerk (Tipp)

MCH liefert Marketing-Tipps für Handwerksbetriebe. In den beiden vorgestellten Marketing-Tipps geht es um die Themen Kundenorientierung und Kundenbindung im Handwerk. Die Tipps und Checklisten sind natürlich auch für Existenzgründer (nicht nur) im Handwerk interessant.


26.06.2005: Die 10 Todsünden im Marketing (Buchvorstellung)

Das Buch "Die 10 Todsünden des Marketing / Fehler vermeiden - Lösungen finden" zeigt die aus der Praxis des Bestseller-Autors gewonnen 10 häufigsten Fehler auf, die Firmen in ihrem Marketing machen.


15.04.2005: Buchbesprechung: Jetzt brauche ich Aufträge! (Buchvorstellung)

Existenzgründer sind gerade in der Startphase auf die Gewinnung von Neukunden angewiesen. Sie brauchen vor allem eines: Aufträge. Deshalb hat mich dieser Titel neugierig gemacht. Im Buch geht es insbesondere um das Thema, wie eine Dienstleistungsfirma Aufträge gewinnen und neue, langfristige Kundenbeziehungen aufbauen kann.


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Markteinstieg


20.01.2010: Trends im Handel 2010 (Studie)

KMPG hat zusammen mit GS1 Germany und EHI-Euro Handelsinstitut eine Studie über die Trends im Einzelhandel für das Jahr 2010 herausgebracht. Besonderes Interesse wird hierbei auf Lebensmittel, Textilien, Drogerie, DIY, Consumer Electronics und Möbel gesetzt.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


31.08.2009: Informationen zur Existenzgründung und -sicherung (Informationsbroschüre)

Die ansteigene Anzahl von Existenzgründungen durch ältere Personen spiegelt einen deutlichen Trend in den letzten Jahre wieder. Hilfestellung, speziell für die Altersgruppen ab 50, bietet die hier vorgestellte Informationbroschüre.


30.06.2009: Test: Eignen Sie sich als Unternehmer/in? (Tool)

Mit dem hier vorgestellten Test können Menschen, die mit der Idee spielen, eine Existenz zu gründen, schon einmal vorsichtig austarieren, in welchen Gebieten sie fit sind - und wo es noch enormen Nachholbedarf gibt.


30.06.2009: Gut beraten ist halb gegründet (Leitfaden)

Sich in Deutschlands Berater-Dschungel für Existenzgründer zurecht zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gibt viel zu viele Anbieter und die meisten operieren mit undifferenzierten Methoden, die das Individuelle eines jeden Gründers vernachlässigen. Der hier vorgestellte Leitfaden gibt Hilfestellung beim Finden des optimalen Beratungsangebots.


03.06.2009: Start-up Messe für Jungunternehmen (Nachrichten)

Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009 zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


24.02.2008: Dienstleistungsmarketing (Buchvorstellung)

Dienstleistungsmarketing: Gerade Existenzgründer und Jungunternehmen speziell im Dienstleistungsbereich benötigen vor allem Eines: neue Kunden. Das Buch "Dienstleistungsmarketing" von Erwin Matys beschreibt die systematische Erarbeitung eines Marketingkonzepts im Dienstleistungsbereich.


22.02.2008: Auftrag um jeden (Dumping-) Preis? (Gründerblatt-Kolumne)

Ist es wirklich sinnvoll, einen Auftrag um jeden (Dumping-) Preis zu erhalten? Gerade im Dienstleistungsbereich ist die Gefahr für Einsteiger groß, zunächst im wörtlichen Sinne um jeden Preis die ersten Aufträge zu erhalten.


06.10.2007: Neukundengewinnung (Tipp)

Neukundengewinnung darf nicht Ihre wertvollen Ressourcen Zeit und Geld binden. Während Ihre Konkurrenz noch strampelt, sollten Sie Ihre Kunden zu Ihnen kommen lassen. So können Sie sich auf den Ausbau Ihrer Geschäftstätigkeit konzentrieren, ohne jeden Tag mühselige Anrufe tätigen oder teure Anschreiben versenden zu müssen.


28.01.2006: Selbstständigkeit und Unternehmensgründung nach dem Studium (Studie)

Selbstständigkeit nach dem Studium: Die 66-seitige Studie dokumentiert den Erfolg von Existenzgründungen von Hochschulabsolventen anhand der Auswertung von zwei Absolventenbefragungen des Hochschul-Informationssystems HIS.


17.01.2006: Kunden gewinnen (Informationsbroschüre)

"Wie kann man Kunden gewinnen?", so lautet das Schwerpunktthema der Online-Informationsschrift von Gründerzeiten. Es werden die verschiedenen Wege zum Kunden aufgezeigt und nach Nutzen und Effektivität beurteilt. Interessant auch die Schaubilder: "Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen" und "10 Probleme bei der Kundengewinnung".


17.11.2005: Wie schön muss eigentlich ... ein Logo sein? (Gründerblatt-Kolumne)

Welche Kriterien muss eigentlich ein Logo erfüllen? Schauen wir uns die Logos von Firmen an, so fällt eines auf: Die erfolgreichen Firmen haben nicht wirklich schöne Logos. Natürlich hängen Erfolg und Misserfolg einer Firma nicht vom Logo ab. Doch könnte man annehmen, dass sich erfolgreiche Firmen auch "schöne" Logos leisten könnten ...?


19.08.2005: Frauen gründen Unternehmen (Leitfaden)

Die 85-seitige Broschüre "Frauen gründen Unternehmen" ist speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet. So beinhaltet sie spezielle Tipps für Frauen in der Gründung. Der Leitfaden erläutert anhand von 5 Erfolgsfaktoren den Weg in die eigene Existenzgründung mit Überblick über mögliche Finanzierungshilfen. Übersichtlicher und klarer Aufbau.


02.08.2005: 10 Fehler bei der Unternehmensgründung (Leitfaden)

Der Autor wertet für Existenzgründer seine Erfahrungen aus, die er in seiner Praxis als Existenzgründungs-Berater gewonnen hat. Es ist ganz interessant, einmal die Fallstricke bei der Gründung aus persönlicher Erfahrung mit Existenzgründern vor Augen geführt zu bekommen.


28.07.2005: Gründung einer Ich-AG mit Businessplan (Leitfaden)

Der kostenlose Leitfaden "Ich-AG und andere Kleingründungen" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit informiert Existenzgründer, die die Förderung über die Ich-AG planen. Inkl. Businessplan für die Gründung und Förderrechner zur Entscheidung: Ich-AG oder Überbrückungsgeld sowie einem Behörden- und Formular-Wegweiser. Stand: Mai 2005


24.07.2005: Kundenakquise (Buchvorstellung)

Gerade für Existenzgründer stellt sich die Frage: Wie mache ich mich am Markt bekannt? Das Buch erläutert die Grundlagen der Akquise und stellt die wichtigsten Werkzeuge detailliert mit Praxistipps vor. Klein, aber fein ...


01.07.2005: Werbung mit kleinem Budget (Buchvorstellung)

Was tun, wenn das Budget knapp ist und die zündenden Ideen fehlen? Egal ob Einzelhändler, Dienstleister oder Freiberufler, Existenzgründer - bezahlbare und erfolgreiche Werbung braucht jeder. Das Buch erläutert anschaulich die unterschiedlichen Werbemittel und wie Werbung optimal für seine Ziele eingesetzt wird. Mit praxisnahen Tipps und Ideen.


25.06.2005: 10 häufige Fehler in der Gründungsphase (Checkliste)

In der Gründungsphase wird häufig der Grundstein für spätere Probleme gelegt. Eine kurze Übersicht über häufige Fehler in der Gründungsphase gibt das Portal www.unternehmer-in-not.at.


23.06.2005: Erlaubte Namensgebung für die eigene Firma (Leitfaden)

Das Institut für Freie Berufe Nürnberg bietet auf seiner Website hochinteressante Artikel über die Freien Berufe an. Lesen Sie hier über die Namensgebung einer Firma: Das ist z. B. auch interessant für die Namensgebung einer Ich-AG. Ein übersichtlicher und klarer Kurz-Leitfaden für Existenzgründer.


31.05.2005: Herausforderung Selbstständigkeit - Informationen für eine erfolgreiche Existenzgründung (Leitfaden)

Das 91-seitige, kostenlose Handbuch für Ihre Existenzgründung gibt Existenzgründern einen guten Überblick über alle Themen, die Gründer beim Start in ihre Selbstständigkeit beschäftigen. Themen sind z. B. Möglichkeiten der Existenzgründung, Markt- und Standort-Planung, öffentliche Finanzierungshilfen, Gewerbeanmeldung und vieles andere mehr.


15.04.2005: Buchbesprechung: Jetzt brauche ich Aufträge! (Buchvorstellung)

Existenzgründer sind gerade in der Startphase auf die Gewinnung von Neukunden angewiesen. Sie brauchen vor allem eines: Aufträge. Deshalb hat mich dieser Titel neugierig gemacht. Im Buch geht es insbesondere um das Thema, wie eine Dienstleistungsfirma Aufträge gewinnen und neue, langfristige Kundenbeziehungen aufbauen kann.


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Marktforschung


20.01.2010: Trends im Handel 2010 (Studie)

KMPG hat zusammen mit GS1 Germany und EHI-Euro Handelsinstitut eine Studie über die Trends im Einzelhandel für das Jahr 2010 herausgebracht. Besonderes Interesse wird hierbei auf Lebensmittel, Textilien, Drogerie, DIY, Consumer Electronics und Möbel gesetzt.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


20.06.2005: Checkliste Marktstudie (Checkliste)

In der von dem Webportal Newcome bereitgestellten Checkliste geht es um Fragen zu den Themenbereichen Absatzmarkt, Konkurrenzanalyse, Beschaffungsmarkt, Arbeitsmarkt sowie Schlussfolgerungen daraus. Diese Fragen beantworten zu können ist eine echte Herausforderung für jeden Existenzgründer. Gut zu wissen, womit man es aufnehmen können muss.


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Netzwerke und Kooperationen


10.03.2010: Internationale Business-Etikette (Leitfaden)

Monika Brett hat ein Lexikon für die internationale Business-Etikette zusammengestellt. Sie beschreibt die einzelnen Themen kurz und bündig und gibt Ihnen Tipps, wie sie Fettnäpfchen vermeiden können und sich angemessen auch auf internationalem Parkett verhalten.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


03.06.2009: Start-up Messe für Jungunternehmen (Nachrichten)

Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009 zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


08.11.2006: Erfolgreiches Selbstmarketing (Tipp)

Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.


12.10.2005: Networking: Kontakte gekonnt knüpfen, pflegen und nutzen (Buchvorstellung)

Ein eigenes Netzwerk aufbauen ist eine hervorragende Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen. Gerade für Existenzgründer sind geschäftliche Netzwerke sehr sinnvoll. Im Buch "Networking" geht es um den zufriedenstellenden Aufbau von Netzwerken für Beruf und privat. Die Leser erhalten eine Anleitung, wie Sie bewusst Kontakte knüpfen können.


12.10.2005: Der Durchbruch für viele Gründer: Die richtige Kooperation (Tipp)

Kooperationen können für Existenzgründer den Start in eine erfolgreiche Gründung bedeuten. Heike Kirchhoff zeigt die Vor- und Nachteile von Kooperationen auf. Sie gibt Existenzgründern eine Anleitung an die Hand, wann sich eine Kooperation für sie lohnt und worauf bei einer Kooperation zu achten ist. Mit 10 Tipps für eine erfolgreiche Kooperation.


28.08.2005: Kooperationen planen und durchführen (Leitfaden)

Kooperationen können ein Mittel sein, unternehmerische Chancen zu vergrößern. Ziele dabei sind: Kostensenkung, gemeinsame Markterschließung, Gewinnen neuer Kundengruppen, veränderte Kundenanforderungen ... Einiges spricht jedoch auch gegen eine Kooperation. Der 84seitige Leitfaden informiert Gründer eingehend und umfassend rund und die Kooperation.


13.06.2005: Smalltalk und Networking (Checkliste)

Das Institut für Kommunikationsberatung Fiedler & Partner stellt auf seiner Website eine Checkliste zum Thema Small-Talk zur Verfügung. In einer anderen Checkliste wird der Frage nachgegangen: Wie kann ich ein Gespräch charmant beenden, obwohl der Gesprächspartner es anscheinend noch weiterführen will?


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Newsletter


22.01.2010: Rechtssichere Internetseiten (Leitfaden)

In der eigenen Website können Fehler lauern. Wie man diese vermeidet und seine eigene Internetseite rechtssicher gestaltet, erklärt Gerd M. Fuchs verständlich in einem 47-seitigem eBook.


14.10.2005: Texte richtig formulieren (Informationsbroschüre)

Wie Sie Texte richtig formulieren ist das Thema des Schweizer Texters Aurel Gergey. In diesem kostenlosen Ratgeber "Formulieren: Guter Ausdruck macht Eindruck" finden Sie eine klare Anleitung zum Texten und für gutes Formulieren. Beim Lesen des Leitfadens spürt man den Erfahrungsschatz des Texters heraus. Mit Checkliste: Grundsätze des Textens.


16.07.2005: Vergabe von ISSN-Nummern für Online-Publikationen (Nachrichten)

Infolge des großen Aufwands für die Bearbeitung, der großen Zahl von Netzpublikationen und der sehr begrenzten Arbeitskapazität des Nationalen ISSN-Zentrums werden derzeit nur in beschränktem Umfang die ISSN-Zuteilung für Netzpublikationen vorgenommen. Lesen Sie, wer sie bekommt ...


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Persönlichkeit


03.03.2010: Kostenfreies ePaper zur Personalarbeit (Informationsbroschüre)

In diesem Monat erscheint die Personalzeitschrift "manage_HR - Praxiswissen für die Personalarbeit" zum ersten Mal als kostenloses ePaper. Es ist speziell auf die Personalarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen ausgelegt und wird kostenlos zum Download bereitgestellt.


11.01.2010: Das AGG in der Praxis - Erste Erfahrungen (Tipp)

Am 18.08.2006 ist das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses kann für unerfahrere Unternehmer einige Gefahren bergen. Dr. Susanne Stollhoff gibt einiges Tipps, wie man diese Gefahren umgehen kann.


15.06.2009: Kostenloses Web-Seminar für Trainer, Coaches und Existenzgründer im Bildungs- und Trainingsbereich (Tipp)

Profitieren Sie von den Erfahrungen Alexander Christianis, indem Sie Ihre ganz persönliche Frage aus dem Bereich Bildungs-Training an den Experten richten.


05.06.2009: Mit ultimativer Produktivität neu durchstarten (Tutorial)

Leo Babauta hilft denjenigen auf die Sprünge, die im eigenen Chaos zu versinken drohen. Ziel ist, sich von 10 simplen Grundregeln einige selbstauserwählte zur Gewohnheit zu machen und somit die eigene Produktivität enorm zu steigern.


19.02.2009: Fit am Arbeitsplatz (Tipp)

In dem Artikel "Fit am Arbeitsplatz" geht es um einfache und effektive Wege, seinen Körper durch stressige und anspruchsvolle Arbeitstage zu führen. Durch kleine Übungen für Körper und Geist neue Energie, erhöhte Konzentration und verbesserte Gesundheit erlangen.


16.02.2009: Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz (Tipp)

Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz: Dieser Artikel gibt Tipps und Anregungen, wie man seinen wirtschaftlichen Erfolg durch gezielte, kleine Aktionen und Änderungen seines Arbeitsumfeldes verbessern und optimieren kann.


20.10.2008: Glücksbalance (Buchvorstellung)

Glücksbalance: das ist ein Gutsteil Zen-Buddhismus, entstaubt und kombiniert mit den Ergenissen der aktuellen Glücksforschung - aus diesen Zutaten besteht der lesenswerte Ratgeber für Führungskräfte, die ihre Unternehmerpersönlichkeit optimieren möchten.


30.09.2008: Downshifting (Tipp)

Downshifting ist mittlerweile in aller Munde. Der kurze, doch sehr sehenswerte Film zeigt Interviewbeiträge von Menschen, die ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht haben und regt dazu an, über die eigenen Möglichkeiten des "Kapitulierens" nachzudenken.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


22.07.2008: Stressmanagement (Informationsbroschüre)

Stressmanagement-Informationsbroschüre: Dipl.Ing Erwin Matys erklärt in dieser 11-seitigen Broschüre die Ursachen von Stress sowie Ihre Auswirkungen auf den Körper und gibt Tipps zum Umgang mit ungesundem Stress.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


20.06.2008: Soziale Kompetenz (Gründerblatt-Kolumne)

Soziale Kompetenz: Als Gründerin und Gründer stehen Sie am Rande und im Mittelpunkt von Kommunikation. Als Unternehmerin und Unternehmer leben Sie mit und von Beziehungen. Neben Motivation und Qualifikation entscheidet Ihre soziale Kompetenz über Erfolg und Misserfolg. Hier lesen Sie, was soziale Kompetenz ist und wie Sie Ihre eigene steigern.


18.06.2008: Geschäftsidee: Yoga in Witten (Idee)

Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.


17.06.2008: Stressfrei in den Urlaub (Tipp)

Zeitmanagement: Damit der wohlverdiente Urlaub nicht zum Horrortrip wird, gibt Peter Gall interessante Tipps dazu, wie Sie Ihren Urlaub organisieren können, damit Sie erholter denn je wieder im Beruf durchstarten können.


12.06.2008: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Reiner Kreutzmann bietet aus seiner Wissens-Datenbank interessante und unterhaltsame Informationen zum Thema Zeitmanagement und Ziele. Schmökern Sie in der 78-seitigen Broschüre und profitieren Sie von den zahlreichen Tipps!


10.03.2008: Der Weg zum Kunden (Informationsbroschüre)

Kunden gewinnen und halten: Die kostenfreie Informationsbroschüre des mitp-Verlags zeigt am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde auf, was alles dazugehört, um Kunden zu gewinnen und daraus eine gute Kundenbeziehung zu entwickeln. Lesen Sie, wie Sie sich selbst gut vermarkten und präsentieren können. Inkl. Tipps zum Umgang mit Kritik ...


02.03.2008: Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag (Buchvorstellung)

Selbstmanagement für den Alltag: In dem bekannten Buch des Autors David Allen geht es darum, wie Sie Ihre Arbeit so organisieren können, dass Sie leistungsfähig und effizient sind, ohne sich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß haben. Man spürt die jahrelange Praxiserfahrung des Autors.


08.11.2006: Erfolgreiches Selbstmarketing (Tipp)

Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.


28.11.2005: Gesundheit - Voraussetzung und Ziel der Selbstständigkeit (Leitfaden)

Eine stabile Gesundheit ist die Voraussetzung, den Anforderungen an die Selbstständigkeit dauerhaft gewachsen zu sein. Nur wer gesund ist, ist in seiner Arbeit effektiv, kreativ und leistungsfähig. Stellen Sie die richtigen Weichen, um Ihre Gesundheit im Blick zu behalten. Worauf es dabei ankommt und was Sie tun können, lesen Sie in der Broschüre.


30.10.2005: Verkaufen durch Überzeugen (Buchvorstellung)

Manche Existenzgründer machen sich selbstständig, da sich auf ihrem Fachgebiet Experten sind. So ist Verkaufen etwas, was oft erst gelernt werden muss. Der Autor führt die Leser anhand von Gedankenexperimenten und Übungen auf den Weg dahin, wie die eigenen Leistungen überzeugend verkauft werden können. Auch als Arbeitsbuch für Verkaufen anzusehen.


16.09.2005: Durchwursteln versus methodische Entscheidungsfindung (Gründerblatt-Kolumne)

Wursteln Sie sich durch oder treffen Sie Ihre Entscheidungen methodisch und bewusst? Was tun Sie, wenn Sie sich nicht entscheiden können? Haben Sie Spaß an Entscheidungen? Ich betrachte Entscheidungen aus verschiedenen Blickwinkeln - und würde mich freuen, wenn Ihnen die eine oder andere Einsicht Ihre Entscheidungen erleichtert!


27.08.2005: Mehr Gesprächserfolg durch Empathie (Tipp)

Ihre empathischen Fähigkeiten wirken sich in jedem Gespräch auf Ihren Gesprächserfolg aus. 9 Tipps zeigen einige Prinzipien der Gesprächsführung in aller Kürze auf.


16.06.2005: Satirische Anleitung zum Misserfolg (Gründerblatt-Kolumne)

Die Unternehmenstrainerin und Sachbuchautorin Margit Picher hat speziell für Existenzgründer eine "satirische Anleitung zum Misserfolg" zusammengestellt. Etwas zum Schmunzeln - und einfach motivierend, wenns mal nicht so läuft, wie es soll ;-) Lesen Sie ihre 7 Thesen der etwas anderen Art...


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Persönlichkeitstests


11.01.2010: Das AGG in der Praxis - Erste Erfahrungen (Tipp)

Am 18.08.2006 ist das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses kann für unerfahrere Unternehmer einige Gefahren bergen. Dr. Susanne Stollhoff gibt einiges Tipps, wie man diese Gefahren umgehen kann.


30.06.2009: Test: Eignen Sie sich als Unternehmer/in? (Tool)

Mit dem hier vorgestellten Test können Menschen, die mit der Idee spielen, eine Existenz zu gründen, schon einmal vorsichtig austarieren, in welchen Gebieten sie fit sind - und wo es noch enormen Nachholbedarf gibt.


20.06.2008: Online-Test: Eignung zum Unternehmer (Test)

Online-Test "Sind Sie zum Unternehmer geeignet?": Mit diesem Test erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer unternehmerischen Talente. Entwickelt vom Fachmann und schnell durchzuführen, stossen die Fragen in den Kern von Kompetenzen bei einer Gründung. Die Auswertung ehrlicher Antworten kann Mut machen oder Probleme beschreiben ohne zu entmutigen.


17.06.2008: Zeitmanagement-Test (Test)

Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?


11.11.2006: Die Chancen Ihrer Dienstleistung - ein interessanter Test (Test)

Der Dienstleistungstest von Erwin Matys wendet sich an alle, die am Erfolg einer Dienstleistung speziell interessiert sind, wie zum Beispiel Selbstständige und Marketingmitarbeiter. Der Test soll Auskunft über die Chancen geben, die Sie mit Ihrer Dienstleistung haben. Er dauert 15 bis 20 Minuten und beinhaltet 27 Fragen.


04.02.2006: ebs-Gründertest (Test)

Persönlichkeitstest für Gründer der European Business School: Unternehmer sollten in der Lage sein, sich selbst gut einzuschätzen. Nur wer sich gut kennt, kann optimal planen, wie er aus seinen Persönlichkeitsvoraussetzungen das Beste macht. Wer am Gründertest teilnimmt, erhält nach einigen Tagen eine persönliche Auswertung (kostenfrei).


02.09.2005: Persönlichkeitstest: Kompetenznavigator (Test)

Dieser Persönlichkeitstest ergibt nach 32 Fragen ein persönliches Stärken-/Schwächen-Profil. Das Ergebnis wird in einer Grafik veranschaulicht und enthält zu jeder Eigenschaft die Kurzaussage, ob hier Handlungsbedarf besteht oder nicht.


09.06.2005: Online-Test für Existenzgründer (Test)

Testen Sie Ihre unternehmerische Persönlichkeit und Ihr Unternehmen zu den Themenbereichen Geschäftsidee, Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und E-Business. Nach dem Test erhalten Sie einen kompakten Überblick über den Status Quo Ihres Unternehmens in diesen Bereichen.


09.06.2005: Eignungstest für Gründungswillige (Test)

In dem wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest vom Institut für Psychologie, der als eignungsdiagnostischer Leitfaden für Existenzgründer konzipiert ist, geht es darum, sich zu 14 Themenkreisen einzuschätzen. Das Ergebnis erscheint in Form einer grafischen Auswertung, die zeigt, ob und inwieweit der Tester vom "guten Maß" abweicht.


07.06.2005: Online-Check Unternehmertalente (Test)

Die bundesweite Initiative für Beschäftigung (IfB) hat zusammen mit vier Partnern einen Online-Pre-Check Unternehmertalente für Existenzgründer (und solche, die es werden wollen) entwickelt. 43 Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden, führen zur Auswertung.


05.05.2005: Bin ich zur UnternehmerIn geeignet? (Test)

Die KfW-Mittelstandsbank bietet einen kleinen Test an zur Frage: Bin ich zum Unternehmer geeignet? Nach der Beantwortung von 20 Fragen erhält man ein interessantes Ergebnis.


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Plakate


19.08.2008: Bochum macht jung (Gründerblatt-Kolumne)

Bochum macht jung: Persönliche Anmerkungen zum Slogan in der Kolumne einer Wahl-Bochumerin, die von Bochum auf keinen Fall jung gemacht werden will.


26.08.2005: Interpretation des Plakates: "Bauern sind keine Bettler" (Gründerblatt-Kolumne)

Draußen vor der S-Bahn an der großen Mauer, steht das Plakat: Von weitem gut erkennbar, in großen Lettern die Überschrift "Bauern sind keine Bettler" - sogar mit Alliteration (Buchstabe B in Bauern und Bettler). Hier waren Könner am Werk. Und doch - was stimmt hier nicht? Oder sollte ich besser fragen: Was ist hier verkehrt? Bild und Auflösung ...


15.08.2005: Werbewirkung von Plakaten (mit nützlichen Tipps) (Test)

Der Autor Christian Scheier untersucht die Werbewirkung von Plakaten anhand praktischer Beispiele. Er zeigt auf, dass die Werbebotschaft diese "Sichtmediums" innerhalb von 2 Sekunden vermittelt werden muss: Plakate werden nicht gelesen, sondern geschaut. Auch die Sache der Großschreibung ganzer Begriffe wird untersucht - übertragbar auf Flyer u.a.


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Planungsinstrumente


24.02.2010: Excel-Vorlagen für das Controlling (Tool)

Controlling hilft, das Unternehmen zielgerichtet zu lenken. Dabei können auch Krisen frühzeitig entdeckt und vermieden werden. Jörg Neuhaus hat Excel-Vorlagen für verschiedene Controlling-Kennziffern erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden können.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


23.03.2009: Kalkulator hilft Gründern bei Finanzplanung (Tool)

Wie kann ich meine Kosten decken, wie hoch darf mein Stundensatz sein und wie muss abgerechnet werden? Diese und weitere Fragen lassen sich mit dem kostenlosen Kalkulator problemlos beantworten.


09.03.2009: Termin-Koordination leicht gemacht (Tool)

Die Koordination von Terminen ist nicht immer leicht: "Doodle" jedoch macht es einfach, einen passenden Termin für einen Gruppenanlass zu finden. "Doodle" ist ein gratis Online-Koordinationsdienst, der keine Registrierung und keine Softwareinstallation erfordert.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


10.10.2008: Job-Sharing (Informationsbroschüre)

Job-Sharing: Bislang haben viele Unternehmen noch zu wenige Wissen über die rechtlichen Grundlagen des "Job-Sharing", um dieses Arbeitszeitmodell sinnvoll genug zugunsten der Optimierung eigener Abläufe nutzen zu können.


07.10.2008: Work-Life-Balance 2007 (Informationsbroschüre)

Work-Life-Balance 2007: Das detailierte Ergebnis des großen repräsentativen DGB-Reports zeigt sehr interessante Zusammenhänge zwischen der Ausgewogenheit der Work-Life-Balance und der Qualität der Arbeitsbedingungen der jeweils Befragten.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


25.04.2008: Kassenbuch - elektronisch und kostenlos (Tool)

Kostenlos: Ein elektronisches Kassenbuch ist heute Voraussetzung für effizientes Nachhalten Ihrer bargeldmäßigen Einnahmen und Ausgaben. Unter vielen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools haben wir für Sie ein Programm gesucht und gefunden, das schnell, unkompliziert und sicher Ihre Buchungen verwaltet und auf Wunsch exportiert.


31.03.2008: Systematischer Vertriebserfolg (Buchvorstellung)

Vertriebserfolg durch Total Quality Selling: In dem Buch des Autors Ulrich Dietze geht es um die Vertriebsmethode Total Quality Selling, die systematisch den kompletten Vertriebsprozess von der Erstansprache über die erste Anfrage, das erste Angebot bis hin zum erfolgreichen Verkaufsabschluss beschreibt. Sehr praxisnah mit Beispielen geschrieben.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


03.03.2008: Online-Kurs: E-Business-Entwicklung (Tutorial)

Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.


03.03.2008: E-Business im Mittelstand (Studie)

Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?


22.02.2008: Die "Ja oder Nein"-Strategie für Manager (Buchvorstellung)

Mit kühlem Kopf und warmem Herzen - Die Kunst der Entscheidung: Ob Beruf oder Privat - das ganze Leben besteht aus Entscheidungen. Leider weiß man nie im Voraus, was richtig und was falsch ist. Aber man kann lernen, die bessere Option herauszufinden: indem man lernt, Verstand und Intuition richtig zu nutzen.


01.08.2007: Preisgestaltung (Informationsbroschüre)

Informationen zur Preisgestaltung bietet die Informationsbroschüre von GründerZeiten, einer Broschüre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mit einer Preiskalkulation sowie Checklisten zur Preisgestaltung.


17.02.2007: Die Kunst des Überzeugens (Buchvorstellung)

"Die Psychologie des Überzeugens", so lautet der Titel des Buches, der die Beweggründe aufführt, was uns überzeugt und weshalb wir manchmal "anderen auf den Leim gehen". Aus Gründersicht ist es interessant, wie wir Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen können.


09.01.2007: Mit richtiger Positionierung teure Fehler vermeiden (Gründerblatt-Kolumne)

Kostspielige Fehler vermeiden: Eine klare Positionierung der Geschäftsfelder hat einerseits Vorteile hinsichtlich der Zielgruppe. Andererseits kann sie Ihnen helfen, gefährliche Fehler im taktischen Bereich zu vermeiden. Ein Unternehmen kann sich nicht allzu viele taktische Fehler erlauben, da diese in der Regel sehr kostspielig sind.


07.01.2007: Online-Tool: Messe-Nutzen-Check (Tool)

Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.


06.01.2007: Businessplan-Tipps: Technologieorientierte Existenzgründung (Leitfaden)

Tipps zur Businessplan-Erstellung und Technologieorientierte Existenzgründung sind die Themen des umfangreichen Leitfadens der IHK NRW und Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Der IHK-Ratgeber "Technologieorientierte Existenzgründung - Tipps zur Businessplan-Erstellung" enthält Muster-Pläne, z. B. Muster-Investitionsplan, Muster-Liquiditätsplan ...


10.12.2006: Beispielhafte Marketing-Aktionen (Tool)

Beispiele für Marketing-Aktionen erhalten Sie in der Marketing-Simulation von Schappach-Marketing. Die Beispiele "Frühlingsaktion", "Presseaktion" und "Mailingaktion" finden Sie in einem Excel-Tool zum kostenfreien Download.


25.11.2006: Erfolgreich Briefe schreiben (Leitfaden)

Erfolgreich Briefe schreiben: Die Deutsche Post veröffentlicht einen Ratgeber, in dem Sie Briefbeispiele von A wie Anfragen bis Z wie Zu- oder Absage finden. Auch für den geschäftlichen Bereich werden Tipps gegeben, z. B. was eine Mahnung beinhalten muss.


11.11.2006: Erfolgreich durch Spezialisierung (Buchvorstellung)

"Erfolgreich durch Spezialisierung", so heißt das Buch der Autorin Kerstin Friedrich. Sie erläutert detailliert anhand zahlreicher Beispiele, welche Instrumente für eine "intelligente" Spezialisierung zur Verfügung stehen. Spezialisierung ist bei einigen Unternehmen die Ursache außergewöhnlicher Erfolge. Leider aktuell nur als PDF-Datei erhältlich.


29.05.2006: Telefonmarketing-Leitfaden (Leitfaden)

Einen Leitfaden zum Telefonmarketing stellt Betina Graf-Deveci insbesondere Existenzgründern zur Verfügung. In der Anlage befindet sich auch ein Gesprächsreport sowie ein Wochenreport zur freien Verfügung (zum Selber-Anpassen und Ausdrucken als Word-Dokument).


28.05.2006: Grundlagen der Gesprächs- und Verhandlungsführung (Informationsbroschüre)

Gesprächsführung und Verhandlungsführung ist das Thema der 12-seitigen Informationsbroschüre von Peter Maas. Es geht um Merkmale und Vorbereitung guter Besprechungen, Regeln für die Verhandlungsführung, weitere Hinweise, Lenkungsmittel und Verhandlungstricks in Form von Checklisten.


02.02.2006: Kreditverhandlungen erfolgreich führen (Leitfaden)

Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.


15.01.2006: Das 01-Minuten Verkaufstalent (Buchvorstellung)

Das Buch "Das 1-Minuten-Verkaufstalent" will Ihnen zeigen, wie Sie auf schnellstem Weg durch Verkaufen menschlich und wirtschaftlich weiterkommen. Spencer Johnson und Larry Wilson wenden die 1-Minuten-Methode an mit dem Ziel, jedem Leser zu echten Verkaufserfolgen auf Dauer zu verhelfen, und zwar mit geringstem Aufwand an Zeit und Kraft.


05.01.2006: Checklisten zur Selbstständigkeit (Checkliste)

Checklisten zur Selbstständigkeit helfen, systematisch Themen zu bearbeiten und bieten die Gewähr, nichts Wesentliches zu übersehen. Hier finden Sie Checklisten, die üblicherweise in Existenzgründungsbroschüren fehlen.


27.12.2005: "Ich mache mich selbstständig" (Leitfaden)

"Ich mache mich selbstständig", so heißt der umfassende Leitfaden des BIHK. Er informiert auf 118 Seiten zu den Themen Geschäftsidee, Unternehmenskonzept, Businessplan, Recht, Finanzierung und Soziale Sicherung. Bemerkenswert ist hierbei, dass stets Muster zu den jeweiligen Themen beigefügt sind, z. B. Muster eines Arbeitsvertrages.


25.12.2005: Gut organisiert erfolgreich gründen (Checkliste)

Organisation ist das Thema der Jubiläumsausgabe "Gründerzeiten" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Organisation wird häufig unterschätzt und ist für den dauerhaften Unternehmenserfolg unverzichtbar. Besonders schön in diesem Organisationsleitfaden: Checklisten und Beispiele zur Organisation, zum Beispiel: Aktivitäten-Checkliste.


14.10.2005: Für den Bankkredit: Leitfaden für den Bankbesuch (Leitfaden)

Der Bankkredit bildet die wichtigste Finanzierungsquelle für den Mittelstand. Fast jeder Betrieb ist bei seinen Investitionen auf ein Bankdarlehen angewiesen. Insbesondere Existenzgründer benötigen Kapital für ihre Geschäftsidee. Dieser 60-seitige Leitfaden soll die Chancen erhöhen, gut vorbereitet günstige Kredite und Förderhilfen zu erhalten.


08.10.2005: Einen geeigneten Standort finden: Standort-Analyse (Checkliste)

Standortanalyse: Den geeigneten Standort zum Beispiel für ein Ladengeschäft finden, ist für Existenzgründer sehr wichtig. Der Standort beeinflusst maßgeblich den Erfolg des Geschäftsvorhabens. Die Standort-Checkliste gibt Ihnen einen Überblick über wichtige Standort-Faktoren. Anbei eine Mindmap zur eigenen Standort-Analyse.


21.09.2005: Muster-Businessplan von IHK (Leitfaden)

Einen 12-seitigen Muster-Businessplan, der die Anforderungen der KfW-Mittelstandsbank berücksichtigt, bietet die IHK München und Oberbayern. Es ist eine Muster-Vorlage, die die 8 inhaltlichen Elemente eines jeden Businessplans beinhaltet. Mit Gliederungsvorlage Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan, Muster-Aufbau eines Businessplans.


16.09.2005: Gute Unternehmer sind gute Entscheider (Tipp)

Unternehmenserfolg entsteht durch gute Entscheidungen. Kai-Jürgen Lietz erläutert am Beispiel einer Marketingplanung den Entscheidungsprozess, der zu besseren Entscheidungen führen kann. So entsteht Transparenz in der eigenen Entscheidungsfindung. Lesen Sie mehr über den bewussten Weg zur Entscheidung, der die Qualität nachhaltig beeinflusst.


08.07.2005: Kostenloser Ratgeber für Existenzgründer (Tool)

Der Ratgeber informiert zu allen Fragen der Selbstständigkeit, sei es zur Wahl der Rechtsform, zu Steuern, Versicherungen, Weblaw oder Teilzeitselbstständigkeit. Der Ratgeber soll Gründern ebenso Hilfestellung sein, wie E-Lancern, die die Startphase der Selbstständigkeit schon hinter sich haben.


27.04.2005: Online-Programme für Ihre Existenzgründung vom BMWA (Tool)

Das BMWA bietet auf seiner Website Online-Programme für Existenzgründer an: - Businessplaner - Controlling-Planer - Marketing-Planer - Patent-/Markenplaner - Ratingplaner - Unternehmensnachfolgeplaner - Infoarchiv - Existenzgründungsberater - Chancen und Risiken Sehr interessant ist übrigens der Existenzgründungsberater!


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Public Relations


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


23.02.2009: Gründerwettbewerb für Hamburger Gründer (Tipp)

Noch bis zum 15. März können sich potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg um den Hamburger INNOTECH-Preis bewerben. Prämiert werden innovative Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie und Unternehmensdienstleistung. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


06.10.2008: Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (Informationsbroschüre)

Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen: Viele Firmen stellen ihr sprichwörtliches Licht unter den Scheffel, indem sie gar nicht erst versuchen, ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit effizienter zu gestalten. Dabei ist gerade das "Wie" entscheidend für die Güte der Public Relations.


09.09.2008: Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken (Gründerblatt-Kolumne)

Interview mit Matthias Schamp zum Thema Querdenken: Vom Künstler, Schriftsteller und praktizierenden Querdenker Matthias Schamp erfahren wir über den philosophisch-konzeptionellen Hintergrund seiner Projekte der etwas anderen Art.


05.09.2008: Public Relations (Informationsbroschüre)

Public Relations: Die neunseitige Broschüre von Complus-Network, Autor Klaus Merten, informiert über Öffentlichkeitsarbeit: Inwiefern grenzt sie sich von Journalismus und Werbung ab? Diese und weitere Kriterien werden behandelt.


02.09.2008: Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Checkliste)

Checkliste PR: Halten Sie alle Instrumente der Öffentlichkeitarbeit in Gang? Mit dieser Broschüre haben Sie einen schnellen Überblick der wichtigsten Faktoren zur Hand.


19.08.2008: Bochum macht jung (Gründerblatt-Kolumne)

Bochum macht jung: Persönliche Anmerkungen zum Slogan in der Kolumne einer Wahl-Bochumerin, die von Bochum auf keinen Fall jung gemacht werden will.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


23.03.2008: Web 2.0 - Marketing und PR (Leitfaden)

Der kostenfreie Web 2.0-Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" von Mark Buzinkay beschreibt auf 40 Seiten, was Web 2.0 eigentlich ist und wie es Marketing und PR verändert. Typische Einsatzmöglichkeiten und Szenarien sowie Tools zum Ausprobieren der besprochenen Maßnahmen runden die Web 2.0-Informationsbroschüre ab.


21.03.2008: Checkliste zur Messe-PR (Checkliste)

Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.


22.02.2008: Kostenloses Buch: Guerilla Marketing (Buchvorstellung)

Guerilla Marketing hat in den vergangenen Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen stehen in der Pflicht, mit kleineren Budgets eine immer größere Wirkung zu erzielen. Autor Felix Holzapfel stellt sein umfangreiches Buch zum Thema Guerilla Marketing kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung. Mit Idee statt Budget zum Erfolg ...


02.05.2007: Podcasts (Tipp)

Für die einen ist es Spielerei - für die anderen ein neuer Trend: Podcast als Maketinginstrument für kleine Unternehmen und Freiberufler.


07.01.2007: Erfolgreiche Pressemitteilungen (Checkliste)

Erfolgreiche Pressemitteilungen: Der Informationsdienst Wissenschaft bietet auf 4 Seiten kurz und prägnant 10 Ratschläge für erfolgreiche Pressemitteilungen. Zu finden auf der Website des BDVB. Vielleicht ein Ansporn für Sie, in Sachen PR (Public Relations) aktiv zu werden?


14.10.2005: Texte richtig formulieren (Informationsbroschüre)

Wie Sie Texte richtig formulieren ist das Thema des Schweizer Texters Aurel Gergey. In diesem kostenlosen Ratgeber "Formulieren: Guter Ausdruck macht Eindruck" finden Sie eine klare Anleitung zum Texten und für gutes Formulieren. Beim Lesen des Leitfadens spürt man den Erfahrungsschatz des Texters heraus. Mit Checkliste: Grundsätze des Textens.


12.08.2005: Für PR-Profis: PR-Themenfindung (Checkliste)

Wie finden Sie Themen für Ihre PR-Aktionen? Hier ist eine Checkliste, wie Sie Ideen für PR-Aktionen finden können.


12.08.2005: Public Relations für Existenzgründer (Leitfaden)

Eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit - Public Relations - ist für Existenzgründer eine sinnvolle Ergänzung ihren Marketing-Aktivitäten. Denn PR unterstützt auch kleinere mittelständische Unternehmen dabei, Aufmerksamkeit, Interesse und Wertschätzung auf sich zu ziehen - und damit Kunden zu finden und zu binden. Gut für Ihre Existenzgründung!


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Recht, Rechtsformen


24.02.2010: Steuern - Ein weites Feld (Leitfaden)

Das Thema "Steuern" ist für viele Unternehmer oft ein großes Fragezeichen. Wer muss welche Steuern abführen? Wie kann ich Steuern sparen? Und wie finde ich den passenden Steuerberater? Das BMWi gibt Antworten auf diese Fragen und weitere Tipps.


16.02.2010: Buchführung (Tipp)

Die Buchführung ist oft ein ungeliebter, aber dennoch wichtiger Teil der eigenen Unternehmung. Das BMWi gibt Tipps, wie die Bücher ordnungsgemäß geführt werden.


05.02.2010: Ferienjobs von Schülern und Studenten (Leitfaden)

In den Ferien bietet es sich an, Schüler und Studenten kurzfristig und nur für ein paar Wochen einzustellen. Doch auch hier sind einige Vorschriften zu beachten. Die IHK Berlin gibt einige Tipps, wie eine Einstellung von Schülern und Studenten reibungslos abläuft.


05.02.2010: Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Informationsbroschüre)

Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.


20.01.2010: Musterverträge für die (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft (Tipp)

Nach der Reformierung des GmbH-Gesetzes ist es möglich, eine (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft zu gründen. Der Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen GmbH ist das weitaus niedrigere Stammkapital.


11.01.2010: Das AGG in der Praxis - Erste Erfahrungen (Tipp)

Am 18.08.2006 ist das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses kann für unerfahrere Unternehmer einige Gefahren bergen. Dr. Susanne Stollhoff gibt einiges Tipps, wie man diese Gefahren umgehen kann.


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


10.04.2009: Internetrecht (Leitfaden)

Was ist richtig und was falsch? Dass auch in Bezug auf das Internet strenge Gesetze geltend gemacht werden könnnen, wird leider allzu häufig unterschätzt. Prof. Dr. Thomas Hoeren gibt wichtige Informationen, die auch Unternehmen und deren Internetauftritt angehen.


05.04.2009: Internetrecht (Leitfaden)

Was ist richtig und was falsch? Dass auch in Bezug auf das Internet strenge Gesezte geltend gemacht werden könnnen, wird leider allzu häufig unterschätzt. Prof. Dr. Thomas Hoeren gibt wichtige Informationen, die auch Unternehmen und deren Internetauftritt angehen.


10.02.2009: Wenn der Schuldner nicht zahlt (Informationsbroschüre)

Wenn der Kunde nicht zahlt: Die Informationsbroschüre von Martin Walzer zeigt Möglichkeiten im Ungang mit zahlungsunwilligen Kunden. Tipps und Vorgehensweisen bei der Forderungsdurchsetzung, sowie Maßnahmen anhand exemplarischer Fälle.


14.04.2008: Internetrecht für E-Business (Leitfaden)

Das kostenfreie eBook "Internetrecht" führt grundständig in relevante Rechtsbereiche des E-Business ein. Hier gibt es Wissen vom Uniprofessor - Antworten auf Spezialfragen inklusive. Zwar sehr akademisch aufgebaut, bietet das eBook mehr Ansätze für den Unternehmer als herkömmliche Leitfäden. Es ist top-aktuell und nicht nur deswegen neuer Standard.


13.04.2008: Internetrecht für E-Business und E-Commerce (Leitfaden)

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11.04.2008: Rechtssichere Internetseiten (Informationsbroschüre)

Rechtssichere Internetseiten: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft zeigt in seinem aktuellen Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten", wie Sie ein rechtssicheres Angebot online bringen. Die 47 Seiten bieten fundiertes Wissen ohne Paragraphen-Reiten und Sie können teure Fehler vermeiden, indem Sie Ihre Internetseiten einfach rechtssicher gestalten.


02.03.2008: Abmahnung von Online-Shops und Unternehmen (Tipp)

Abmahnung von Unternehmen und Online-Shops: Rechtsanwalt Martin Walzer zeigt in seinem Beitrag systematisch und übersichtlich Inhalt und Bedeutung von Abmahnungen im Wirtschaftsleben auf. Er vermittelt die Risiken von Abmahnungen und zeigt typische Fallbeispiele, in denen es in der Praxis häufig zu Abmahnungen kommt. Mit kostenfreiem eBooklet.


21.02.2008: Unternehmensname und Markenschutz (Leitfaden)

Unternehmensname und Markenschutz: Rechtsanwalt Markus Kreuzkamp stellt in seiner aktuellen Broschüre "Nomen est omen: Rechtslage und Gefahren beim Unternehmensnamen" präzise anhand von Beispielen vor, was insbesondere bei der Wahl des Unternehmensnamens zu beachten ist.


08.04.2007: Gründung einer Genossenschaft (Tool)

Die neue CD-ROM des DGRV „Genossenschaften Gründen" ist erschienen. Das umfangreiche Arbeits- und Informationsmedium wurde vom DGRV gemeinsam mit den regionalen Genossenschaftsverbänden neu aufgelegt. Dabei wurde die Neuerungen des novellierten Genossenschaftsgesetzes berücksichtigt. Die CD ist kostenfrei zu bestellen ...


30.03.2007: Informationspflichten in E-Mails (Informationsbroschüre)

Informationspflichten für E-Mails: Lesen Sie in der kleinen Informationsbroschüre von promionet über die aktuelle Gesetzesänderung bezüglich Informationspflichten in E-Mails.


06.01.2007: Leitfaden zur Spin-off-Gründung (Leitfaden)

Spin-off: Der Leitfaden für Spin-off-Gründungen aus privatwirtschaftlichen Unternehmen, ein Projekt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, informiert über Selbstständigkeit in Form eines Spin-off. Auf der Website von newcome.de finden Sie diesen Spin-off-Leitfaden des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V.


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


20.01.2006: Die Abgrenzung vom Arbeits- zum Auftragsverhältnis (Leitfaden)

Viele Unternehmen rekrutieren freie Mitarbeiter aus dem "Pool" ehemaliger Angestellter. Sowohl für Auftraggeber wie Auftragnehmer birgt diese Konstellation eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke in sich. Zum Beispiel könnte ein faktisches Arbeitsverhältnis entstanden sein. Gleichzeitig könnte Sozialversicherungspflicht festgestellt werden.


18.11.2005: Rechtsfragen rund um das Internet (Leitfaden)

Alles zum Internet-Recht: Der 96-seitige Rechtsratgeber behandelt ausführlich das Thema Internet-Recht. Sie finden darin verständlich beschrieben rechtliche Ratschläge für die Erstellung einer Internet-Präsenz, für die Kommunikation via Internet (E-Mail) und für den e-Commerce. Der Rechtsratgeber zum Online-Recht ist gespickt mit zahlreichen Tipps.


07.09.2005: Neue Rechtsform Unternehmensgründergesellschaft (UGG) in Aussicht? (Nachrichten)

Die Union erwägt, im Falle einer Regierungsübernahme die Gesellschaftsform der Unternehmensgründergesellschaft für Unternehmen einzuführen. Diese Unternehmensgründergesellschaft (UGG) soll der britischen Unternehmensform "Limited Company" Konkurrenz machen: Auch deutsche Existenzgründer sollen eine Gesellschaft ohne Stammkapital gründen können.


02.06.2005: Erleichterte Gründung von GmbHs (Nachrichten)

Die Bundesregierung will Existenzgründungen erleichtern. Das Kabinett beschloss einen Gesetzentwurf, mit dem das zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nötige Mindeststammkapital von derzeit 25.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt wird. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Mit Gesetzentwurf als PDF-Datei!


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Scheinselbstständigkeit


20.01.2006: Die Abgrenzung vom Arbeits- zum Auftragsverhältnis (Leitfaden)

Viele Unternehmen rekrutieren freie Mitarbeiter aus dem "Pool" ehemaliger Angestellter. Sowohl für Auftraggeber wie Auftragnehmer birgt diese Konstellation eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke in sich. Zum Beispiel könnte ein faktisches Arbeitsverhältnis entstanden sein. Gleichzeitig könnte Sozialversicherungspflicht festgestellt werden.


08.11.2005: Scheinselbstständigkeit (Tipp)

Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine Tätigkeit in Wirklichkeit der eines Arbeitnehmers entspricht. Die IHK Köln zeigt in ihrer Informationsschrift die Rahmenbedingungen und die Konsequenzen im Falle einer Scheinselbstständigkeit auf. Die Folgen der Scheinselbstständigkeit betreffen Sozialversicherung und Arbeits-, Steuer- und Gewerberecht.


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Selbstmanagement


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


18.09.2009: Die eigene PR gezielt gestalten (Tutorial)

Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.


05.06.2009: Mit ultimativer Produktivität neu durchstarten (Tutorial)

Leo Babauta hilft denjenigen auf die Sprünge, die im eigenen Chaos zu versinken drohen. Ziel ist, sich von 10 simplen Grundregeln einige selbstauserwählte zur Gewohnheit zu machen und somit die eigene Produktivität enorm zu steigern.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


08.03.2009: Professionelles Zeitmanagement (Tool)

Zeitmanagement für Unternehmen: Das Erfassen und Auswerten von Zeiten und Abläufen des Arbeitsalltags wird mit dem neuen Zeitmanagement-Tool des BMWi zum Kinderspiel.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


11.09.2008: Das Maximum-Prinzip (Buchvorstellung)

Das Maximum-Prinzip: Erfolgreichsein lernen von einem, der es von sich aus nach oben geschafft hat: Der Bestsellerautor Brian Tracy rät Führungskräften zu mehr Analyse, Selbstdisziplin und Konsequenz.


22.07.2008: Stressmanagement (Informationsbroschüre)

Stressmanagement-Informationsbroschüre: Dipl.Ing Erwin Matys erklärt in dieser 11-seitigen Broschüre die Ursachen von Stress sowie Ihre Auswirkungen auf den Körper und gibt Tipps zum Umgang mit ungesundem Stress.


01.07.2008: Marketing und Vertrieb (Informationsbroschüre)

Diese 43-seitige Informationsbroschüre von der Universität Regensburg, Autorin Isabell Welpe, enthält einen übersichtlich strukturierten Vortrag zum Thema Marketing und Vertrieb.


01.07.2008: Erfolgreich Verkaufen über Kundenzufriedenheit (Informationsbroschüre)

Verkaufen: Die Kurzbroschüre von Absatzwirtschaft, Autor Dr. Alexander Haas, beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Verkaufen über Kundenzufriedenheit.


19.06.2008: Kurz-Broschüre: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Die Jusos Göttingen bieten eine gebündelt kurze Broschüre über Zeitmanagement an, die Sie dank der kurzen Kapitel auch einfach zwischendurch mal studieren können.


18.06.2008: Kompakt-Seminar zum Thema Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Hans-Peter Zimmermann bietet mit seinem Kompakt-Seminar viele hilfreiche Checklisten und Diagramme für mehr Zeitersparnis im Berufsalltag.


17.06.2008: Zeitmanagement-Test (Test)

Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?


12.06.2008: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Reiner Kreutzmann bietet aus seiner Wissens-Datenbank interessante und unterhaltsame Informationen zum Thema Zeitmanagement und Ziele. Schmökern Sie in der 78-seitigen Broschüre und profitieren Sie von den zahlreichen Tipps!


10.03.2008: Der Weg zum Kunden (Informationsbroschüre)

Kunden gewinnen und halten: Die kostenfreie Informationsbroschüre des mitp-Verlags zeigt am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde auf, was alles dazugehört, um Kunden zu gewinnen und daraus eine gute Kundenbeziehung zu entwickeln. Lesen Sie, wie Sie sich selbst gut vermarkten und präsentieren können. Inkl. Tipps zum Umgang mit Kritik ...


02.03.2008: Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag (Buchvorstellung)

Selbstmanagement für den Alltag: In dem bekannten Buch des Autors David Allen geht es darum, wie Sie Ihre Arbeit so organisieren können, dass Sie leistungsfähig und effizient sind, ohne sich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß haben. Man spürt die jahrelange Praxiserfahrung des Autors.


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Steuern


24.02.2010: Steuern - Ein weites Feld (Leitfaden)

Das Thema "Steuern" ist für viele Unternehmer oft ein großes Fragezeichen. Wer muss welche Steuern abführen? Wie kann ich Steuern sparen? Und wie finde ich den passenden Steuerberater? Das BMWi gibt Antworten auf diese Fragen und weitere Tipps.


16.02.2010: Buchführung (Tipp)

Die Buchführung ist oft ein ungeliebter, aber dennoch wichtiger Teil der eigenen Unternehmung. Das BMWi gibt Tipps, wie die Bücher ordnungsgemäß geführt werden.


08.02.2010: Leasing - Chancen und Risiken (Tipp)

Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?


05.02.2010: Ferienjobs von Schülern und Studenten (Leitfaden)

In den Ferien bietet es sich an, Schüler und Studenten kurzfristig und nur für ein paar Wochen einzustellen. Doch auch hier sind einige Vorschriften zu beachten. Die IHK Berlin gibt einige Tipps, wie eine Einstellung von Schülern und Studenten reibungslos abläuft.


05.02.2010: Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Informationsbroschüre)

Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.


28.07.2008: Gezielter Testtext eins, zwei (Gründerblatt-Kolumne)

Kurzbeschreibung.


25.04.2008: Kassenbuch - elektronisch und kostenlos (Tool)

Kostenlos: Ein elektronisches Kassenbuch ist heute Voraussetzung für effizientes Nachhalten Ihrer bargeldmäßigen Einnahmen und Ausgaben. Unter vielen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools haben wir für Sie ein Programm gesucht und gefunden, das schnell, unkompliziert und sicher Ihre Buchungen verwaltet und auf Wunsch exportiert.


01.09.2005: Steuertipps für Existenzgründerinnen und Existenzgründer (Leitfaden)

"Steuertipps für Existenzgründer" ist ein durchdachter Leitfaden, der vom Land NRW zusammengestellt worden ist. Er beschreibt in verständlichen Schritten die Steuer-Zusammenhänge und alle relevanten Steuerarten in Zusammenhang mit der Existenzgründung. Mit Beispielen, Übersichten, Kontaktadressen und Links.


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Suchmaschinen-Optimierung


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


14.09.2009: Suchmaschinen-Optimierung für den Blog (Tutorial)

Den eigenen Blog zu erstellen ist so beliebt wie nie. Wie man die eigene Homepage aktuell hält und auf einfache Weise News veröffentlicht, wird von Jan Siefken vorgestellt.


02.04.2009: Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Leitfaden)

Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".


31.03.2009: Suchmaschinenoptimierung für einen Wordpress-Blog (Leitfaden)

Suchmaschinenoptimierung und Weblogs: Wer wissen möchte, was diese beiden Komponenten miteinander verbindet, der sollte einen Blick in Jan Siefkens eBook "WordPress SEO" werfen.


11.11.2006: Eine Website, die Patienten anzieht - Websites für Kliniken und Ärzte (Informationsbroschüre)

Websites für Kliniken und Ärzte - so lautet das Thema der kostenfreien Informationsbroschüre von Betina Graf-Deveci. Er soll Kliniken und Ärzten Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Internetauftritt speziell in der Gesundheitswirtschaft gestalten können und welche Gesichtspunkte speziell für die Zielgruppe Patienten wichtig sind.


12.03.2006: Die richtige Website für meine Firma (Informationsbroschüre)

Die richtige Website für meine Firma - das ist die Frage, die sich nicht nur Existenzgründer stellen. Betina Graf-Deveci geht auf die Fragen ein: Worauf muss ich bei einer Website achten? Wozu kann meine Website dienen? Wie werde ich bei den Suchmaschinen vorne gelistet? Wie mache ich mich im Internet bekannt? Mit Checklisten für Entscheider.


28.10.2005: Online-Handbuch für Suchmaschinen-Optimierung (Leitfaden)

Die Informationsgewinnung über Suchmaschinen ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Verfahren der Informationsgewinnung entscheiden darüber, welche Seiten über Suchmaschinen gefunden werden. Der Autor stellt sein Buch über Informationsgewinnung komplett online auf seiner Website zur Verfügung. Nützlich für Suchmaschinen-Optimierung!


23.08.2005: Das Rennen beginnt: .EU-Domänen sind vorzubestellen (Nachrichten)

Ab jetzt bieten Provider an, .EU-Domänen vorzubestellen. Dies geschieht in einem mehrstufigen Verfahren, indem zunächst Inhabern bevorzugter Rechte (z. B. eingetragene Markenzeichen, Unternehmens- und Familiennamen) die Möglichkeit eingeräumt wird, in einer Vorregistrierungsphase ihre Rechte an den Domains geltend zu machen.


08.05.2005: Interessant für Existenzgründer: Website-Optimierung mit Suchmaschinen-Marketing (Tutorial)

Der DDV hat einen sehr lesenswerten und kostenlosen Artikel zum Thema Suchmaschinen-Optimierung bzw. Suchmaschinenmarketing herausgegeben. Das ist auch für Existenzgründer interessant: Ist es doch möglich, über eine gute Platzierung bei Suchmaschinen über das Internet neue Kunden zu gewinnen. Das Tutorial enthält Checklisten und Fallbeispiele.


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Unternehmensnachfolge


08.06.2009: Kollege, übernehmen Sie! (Leitfaden)

Wenn Handwerker hoch hinaus wollen, bietet sich dieser Tage eine Betriebsübernahme an. Welche Risiken eine Übernahme bietet und wie man Problemen am besten begegnet, können Interessierte in "Betriebsübernahme im Handwerk" nachlesen.


13.10.2008: Führungskräfte und Familie (Informationsbroschüre)

Führungskräfte und Familie: Ein guter Leitfaden, der vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen aufzeigt, um ihre Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs mit Familienpflichten auch zugunsten der eigenen Sache zu unterstützen.


13.01.2007: Herausforderung Unternehmensnachfolge (Leitfaden)

Unternehmensnachfolge: Worauf ist bei Kauf, Schenkung oder Erbschaft zu achten? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Der Unternehmensnachfolge-Leitfaden der IHK Baden-Württemberg will eine Orientierung für Übergeber wie auch für Nachfolger geben und dabei helfen, die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Ein 62-seitiger Leitfaden ...


13.01.2007: Transregio - Unternehmensnachfolge in sieben europäischen Ländern (Studie)

Die geregelte Unternehmensnachfolge gehört zu den drängendsten Problemen der Wirtschaft: Bundesweit sind Jahr für Jahr rund 80.000 Unternehmen mit fast einer Million Arbeitnehmern von der Nachfolgeproblematik betroffen. Tatsache ist: nur eine aktive und frühzeitige Unternehmensnachfolge-Regelung garantiert den Unternehmensfortbestand.


26.12.2006: Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge (Buchvorstellung)

Jedes Jahr wechseln über 50.000 Unternehmen den Inhaber. Zunehmend werden dabei externe Nachfolger gesucht - die Chance für Existenzgründer. Doch ob Generationenwechsel oder Firmenkauf: Unternehmerisches Denken sollten hierbei immer im Mittelpunkt stehen. Das Buch "Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge" zeigt Ihnen, worauf Sie achten müssen ...


10.12.2006: Sechs Stufen zum erfolgreichen Unternehmensverkauf (Tipp)

Unternehmensverkauf aus Praxissicht: Unternehmenstransfers haben immer klar gegliederte methodische Abläufe, die im Grundsatz für jedes Unternehmen identisch ablaufen. Die Methodik eines erfolgreichen Unternehmenstransfers ist immer ein systematischer Ablauf von klar gegliederten Einzelschritten. Lesen Sie die sechs Stufen zum Unternehmensverkauf.


10.12.2006: Regeln für den Unternehmenskauf (Tipp)

Regeln für den Unternehmenskauf: Die Zukunft eines seit Jahren aufgebauten Unternehmens hängt sehr stark von einer erfolgreichen Nachfolgeregelung ab. In 17 Prozent der Unternehmen übernimmt jemand außerhalb der Familie die Nachfolge. Prinz zu Hohenlohe Langenburg stellt aus Praxissicht 10 goldene Regeln für den Unternehmenskauf auf.


24.11.2006: Checkliste zur Betriebsübernahme (Checkliste)

Das Gründungsnetzwerk Go-Mit gibt eine Checkliste zur Betriebsübernahme heraus. Behandelt werden Fragen zu Markt und Wettbewerb, Standort, Organisation, Unternehmensdaten, Finanzierung, Haftung, Verträge, Versicherungen, Anmeldeformalitäten ...


18.01.2006: Unternehmensübernahme durch Frauen (Studie)

Unternehmensübernahme durch Frauen, das ist das Thema der Bundesweiten Gründerinnenagentur bga. Die Studie zeigt aktuelle Zahlen zu Unternehmensübergaben auf und untersucht Betriebsübernahmen von Frauen. Interessant sind auch die geschlechtsspezifischen Faktoren, die bei der Unternehmensübernahme eine Rolle spielen.


12.01.2006: Ihre erfolgreiche Unternehmensnachfolge in sieben Schritten (Tipp)

Erfolgreiche Unternehmensnachfolge in sieben Schritten - das ist Thema der Informationsschrift von Prinz zu Hohenlohe-Langenburg. Er schildert hierbei detailliert aus seiner Praxis die elementaren Schritte, die für eine gelungene Unternehmensnachfolge nötig sind. Wichtige Leitfragen und wertvolle Tipps führen Existenzgründer an das Thema heran.


23.12.2005: Unternehmensnachfolge online (Leitfaden)

Dem Thema Unternehmensnachfolge widmet das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit eine komplette Informations-Website. Die Interessenten erhalten umfangreiche Informationen zu verschiedenen Fragestellungen bezüglich Unternehmensnachfolge. Zahlreiche Fachbeiträge sollen die Nachfolge- bzw. Übergabeplanung unterstützen.


22.12.2005: Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung (Leitfaden)

Für die erfolgreiche Unternehmensnachfolge müssen eine Reihe von Aufgaben bewältigt werden, die sowohl für den Inhaber als auch für den Nachfolger eine große Herausforderung darstellen. Hinzu kommt, dass im Rahmen der BASEL II Vereinbarungen die unternehmerischen Entwicklungspotentiale eine immer größere Rolle bei der Kreditvergabe spielen.


15.12.2005: Unternehmensnachfolge aus Käufersicht (Tipp)

Die Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge sind zur Zeit besonders günstig. Die Anzahl der mittelständischen Unternehmen, in denen sich die Nachfolgeregelung stellt, wird für Deutschland auf über 70.000 pro Jahr geschätzt. Unternehmensnachfolge bedeutet für den Käufer in vielen Fällen eine Existenzgründung.


03.08.2005: Merkblatt Unternehmensnachfolge (Informationsbroschüre)

Unternehmensnachfolge bzw. die Übertragung von Unternehmen stellt für den Existenzgründer wie auch den Verkäufer des Unternehmens eine besondere Herausforderung dar. Der Ratgeber beinhaltet eine Checkliste, behandelt verschiedene Formen der Betriebsübernahme und gibt einen Überblick über steuerliche und rechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge.


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Verkaufsförderung


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


07.07.2008: Erfolgsfaktor Marketing (Informationsbroschüre)

Die 29-seitige Informationsbroschüre von dsb.z-online, Autor Peter Zumstein, gibt einen unterhaltsamen Überblick zum Thema Markting.


01.07.2008: Erfolgreich Verkaufen über Kundenzufriedenheit (Informationsbroschüre)

Verkaufen: Die Kurzbroschüre von Absatzwirtschaft, Autor Dr. Alexander Haas, beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Verkaufen über Kundenzufriedenheit.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


31.03.2008: Nicht alles, was glänzt, ist Gold (Gründerblatt-Kolumne)

Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.


03.03.2008: E-Business im Mittelstand (Studie)

Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?


17.02.2007: Die Kunst des Überzeugens (Buchvorstellung)

"Die Psychologie des Überzeugens", so lautet der Titel des Buches, der die Beweggründe aufführt, was uns überzeugt und weshalb wir manchmal "anderen auf den Leim gehen". Aus Gründersicht ist es interessant, wie wir Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen können.


27.12.2006: Das überzeugende Angebot (Buchvorstellung)

Ein überzeugendes schriftliches Angebot ist oft ausschlaggebend für den Erfolg, einen Auftrag zu erhalten oder zum Beispiel ein erklärungsbedürftiges Produkt zu verkaufen. Hermann Scherer beschreibt in seinem Buch, wie ein überzeugendes Angebot entsteht. Eine Fülle von Tipps und Ratschlägen geben auch Fortgeschrittenen noch wertvolle Hinweise.


30.07.2005: Marketing-Tipp für Friseursalon (Idee)

In meiner Straße entdeckt: ein Friseursalon lädt auf einfallsreiche Weise zum Spontanbesuch ein. Eine interessante und - beinahe - kostenlose Idee ...


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Vertriebswege


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


31.03.2008: Nicht alles, was glänzt, ist Gold (Gründerblatt-Kolumne)

Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.


31.03.2008: Systematischer Vertriebserfolg (Buchvorstellung)

Vertriebserfolg durch Total Quality Selling: In dem Buch des Autors Ulrich Dietze geht es um die Vertriebsmethode Total Quality Selling, die systematisch den kompletten Vertriebsprozess von der Erstansprache über die erste Anfrage, das erste Angebot bis hin zum erfolgreichen Verkaufsabschluss beschreibt. Sehr praxisnah mit Beispielen geschrieben.


27.03.2008: Widerrufsbelehrung - Neues Muster (Nachrichten)

Das Muster für Belehrungen über Widerrufs- und Rückgaberechte, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz, wurde angepasst. Für Unternehmer mit Fernabsatz ist die Änderung des Musters unverzichtbar, um wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen wegen Verwendung der Muster kurzfristig die Grundlage zu entziehen.


21.03.2008: Checkliste zur Messe-PR (Checkliste)

Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.


03.03.2008: Leitfaden: E-Commerce (Leitfaden)

Die ideale Einführung in den elektronischen Handel: Welche Möglichkeiten kann ich erwarten, welche Risiken muss ich berücksichtigen? Mit seinen Antworten ist der kostenlose E-Commerce-Leitfaden des Instituts für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg bestens zur Vorbereitung eines eigenen Online-Shops geeignet.


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Verträge


08.02.2010: Leasing - Chancen und Risiken (Tipp)

Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?


05.02.2010: Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Informationsbroschüre)

Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


27.03.2008: Widerrufsbelehrung - Neues Muster (Nachrichten)

Das Muster für Belehrungen über Widerrufs- und Rückgaberechte, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz, wurde angepasst. Für Unternehmer mit Fernabsatz ist die Änderung des Musters unverzichtbar, um wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen wegen Verwendung der Muster kurzfristig die Grundlage zu entziehen.


10.12.2007: Fachkundige Stellungnahme für Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld (Tipp)

Für den Bezug von Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld braucht man eine fachkundige Stellungnahme. Aber wozu dient die fachkundige Stellungnahme eigentlich, was wird überprüft und wo kann ich eine fachkundige Stellungnahme durchführen lassen?


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


18.11.2005: Rechtsfragen rund um das Internet (Leitfaden)

Alles zum Internet-Recht: Der 96-seitige Rechtsratgeber behandelt ausführlich das Thema Internet-Recht. Sie finden darin verständlich beschrieben rechtliche Ratschläge für die Erstellung einer Internet-Präsenz, für die Kommunikation via Internet (E-Mail) und für den e-Commerce. Der Rechtsratgeber zum Online-Recht ist gespickt mit zahlreichen Tipps.


04.10.2005: Arbeiten in der Wohnung - Gibt das Probleme? (Tipp)

Fast alle Selbstständigen der freien Berufe fangen damit an, ihre Arbeit in der eigenen Wohnung zu verrichten - ohne sich darüber groß Gedanken zu machen. Aber wenn die Übersetzerin eine Partnerin mit ins (Wohn-)Büro nimmt oder der Grafikdesigner ein Firmenschild an der Haustür anbringen will, stellt sich die Frage: Ist das alles so erlaubt?


21.09.2005: Überprüfung der USt-ID auf Gültigkeit (Tipp)

Ist eine angegebene USt.-ID gültig? Das lässt sich auf dem Portal der Europäischen Union online leicht feststellen: Sie wählen den Mitgliedsstaat der Firma aus und geben die USt.-ID ein. Dann klicken Sie auf Prüfen. Bei gültiger USt-Identifikationsnummer erscheint die Meldung: "MwSt-Nummer gültig", andernfalls "MwSt-Nummer ungültig".


05.09.2005: USt-ID online beantragen (Tipp)

Zum Vorsteuer-Abzug berechtigte Firmen erhalten auf Antrag eine USt-ID (jetzt Online-Antrag möglich). Auf der Rechnung muss die Steuernummer oder die USt-ID angegeben werden. Da unter Angabe der Steuernummer beim Finanzamt Informationen eingeholt werden können, empfehle ich dort die Angabe der USt-IDNr. Damit sind Sie auf der sicheren Seite!


26.08.2005: Vertragsmuster für Existenzgründer (Checkliste)

Das BMWA stellt eine übersichtliche Sammlung von Vertragsmustern zusammen. Mit dabei sind: Muster-Verträge für Bundesknappschaft, Gewerbeamt, Bauamt, Ordnungsamt, Dt. Patent- und Markenamt, Muster für Gesellschaftsverträge sowie weitere Musterverträge. Sehen Sie in den Details die Übersicht aller angebotenen Vertragsmuster ...


27.06.2005: Mustervertrag GmbH und weitere kostenlose Musterverträge (Tipp)

Das Gründungs-Netzwerk go-mit bietet auf seiner Website verschiedene kostenlose Musterverträge zum Download an. Zum Beispiel: Mustervertrag BGB-Gesellschaft, Mustervertrag GmbH-Gesellschaft, Freier-Mitarbeiter-Vertrag, Mustervertrag Gewerberaum-Mitvertrag und viele andere mehr.


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Website-Optimierung


22.01.2010: Rechtssichere Internetseiten (Leitfaden)

In der eigenen Website können Fehler lauern. Wie man diese vermeidet und seine eigene Internetseite rechtssicher gestaltet, erklärt Gerd M. Fuchs verständlich in einem 47-seitigem eBook.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


30.09.2009: Social Media Release (Studie)

Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Internets grundlegend geändert. Eine neue Art, Nachrichten online zu veröffentlichen, stellt der Social Media Release dar. Die bestmögliche Auffindbarkeit und die Erreichbarkeit einer bestimmte Zielgruppe, sind nur einige der neu zu bedenkenden Änderungen.


02.04.2009: Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Leitfaden)

Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".


31.03.2009: Suchmaschinenoptimierung für einen Wordpress-Blog (Leitfaden)

Suchmaschinenoptimierung und Weblogs: Wer wissen möchte, was diese beiden Komponenten miteinander verbindet, der sollte einen Blick in Jan Siefkens eBook "WordPress SEO" werfen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


19.06.2008: Buchbesprechung: Thomas Wirth: "Missing Links - Über gutes Webdesign" (Buchvorstellung)

Ein interessantes Buch über Webdesign: Welche Kriterien gibt es für die Bewertung und Gestaltung von Websites? Dieser und vielen weiteren Fragen geht Autor Thomas Wirth auf den Grund. Anschauungsbeispiele, Grundlagenwissen, Gedankenexperimente und Anwendungsszenarien runden den Inhalt des Buches ab.


06.05.2008: Website-Usability (Informationsbroschüre)

Unter Usability versteht man die "Gebrauchstauglichkeit" einer Website, also die bedienerfreundliche Benutzbarkeit. Sie entscheidet wesentlich über die Zielerreichung.


11.04.2008: Rechtssichere Internetseiten (Informationsbroschüre)

Rechtssichere Internetseiten: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft zeigt in seinem aktuellen Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten", wie Sie ein rechtssicheres Angebot online bringen. Die 47 Seiten bieten fundiertes Wissen ohne Paragraphen-Reiten und Sie können teure Fehler vermeiden, indem Sie Ihre Internetseiten einfach rechtssicher gestalten.


06.04.2008: Usability für Online-Shops (Informationsbroschüre)

Usability für Online-Shops: Der aktuelle, 34-seitige Leitfaden "Usability für E-Commerce-Webseiten" ist insbesondere für (künftige) Online-Shop-Betreiber/innen hochinteressant. Es genügt nicht, die Zielgruppe auf den eigenen Online-Shop zu bekommen - die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über Erfolg und Misserfolg bei den Verkäufen.


04.02.2007: Business-Websites (Informationsbroschüre)

Business-Websites - Websites im B2B-Bereich, so lautet das Thema der 16-seitigen Informationsbroschüre der Internetagentur Graf-Deveci. Die Broschüre soll als Leitfaden für Entscheider dienen.


11.11.2006: Eine Website, die Patienten anzieht - Websites für Kliniken und Ärzte (Informationsbroschüre)

Websites für Kliniken und Ärzte - so lautet das Thema der kostenfreien Informationsbroschüre von Betina Graf-Deveci. Er soll Kliniken und Ärzten Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Internetauftritt speziell in der Gesundheitswirtschaft gestalten können und welche Gesichtspunkte speziell für die Zielgruppe Patienten wichtig sind.


10.11.2006: Marketing für Online-Shops (Leitfaden)

Marketing für Online-Shops: Der Arbeitskreis des BDVW hat einen 18-seitigen Leitfaden herausgegeben, in dem Marketing und Werbekonzeption für Online-Shops untersucht werden. Interessant ist die Übersicht über die Online-Werbearten und ihre Erfolgsfaktoren.


12.06.2006: Muster-Disclaimer für Haftungsausschluss (Tipp)

Auf der Website von e-recht24.de finden Sie einen Muster-Disclaimer für Ihre Website: Jeder Webseitenbetreiber sollte sich Gedanken bezüglich der Haftung für Links und fremde Inhalte auf den eigenen Seiten machen.


02.06.2006: Kostenloser Favicon-Generator (Tool)

Einfach und schick: Der kostenlose favicon-Generator. Ein Favicon ist ein kleines Bildchen, das z. B. im Firefox immer am Anfang der Adresszeile angezeigt wird und das beim Setzen der Favoriten (Bookmarking) erscheint. Es geht ganz einfach ...


31.05.2006: Ein etwas anderer Blick auf die eigene Website (Gründerblatt-Kolumne)

Einen etwas anderen Blick auf die eigene Website gewinnen Sie mit dem vorliegenden Website-Tool: Sie geben die Domain Ihrer Website ein und erhalten ein Diagramm. Beispiele gefällig? Dann lesen Sie weiter ...


01.04.2006: Farben im Webdesign (Tutorial)

In dem umfangreichen Tutorial "Farben im Webdesign" gehen die Autoren auf die Themen Farben und richtige Farbwahl ein. In den einzelnen Abschnitten finden Sie interessante Beispiele und Experimente, die direkt am Bildschirm sichtbar sind. Auf der Website des Tutorials ist ein kostenloses Tool zum Zusammenstellen passender Farben dabei (Farbwähler).


12.03.2006: Die richtige Website für meine Firma (Informationsbroschüre)

Die richtige Website für meine Firma - das ist die Frage, die sich nicht nur Existenzgründer stellen. Betina Graf-Deveci geht auf die Fragen ein: Worauf muss ich bei einer Website achten? Wozu kann meine Website dienen? Wie werde ich bei den Suchmaschinen vorne gelistet? Wie mache ich mich im Internet bekannt? Mit Checklisten für Entscheider.


21.12.2005: Sicherer elektronischer Geschäftsverkehr (Tipp)

Um Sicherheit im Internet geht es bei der Inititative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Nach dem Motto "Mittelstand sicher im Internet" informiert die Website mit Broschüren zu diesem Thema. Best Practice-Beispiele geben Anregungen für wirtschaftliche und zugleich sichere Internet-Lösungen.


04.12.2005: Professionelle Websites (Leitfaden)

Das aktuelle Buch "Professionelle Websites" von Stefan Münz wird kostenfrei zum Download angeboten. Auf 1006 Seiten werden detailliert alle Aspekte rund um die Website beschrieben. Es geht um HTML und CSS, dynamische Seiten mit Javascript, Server und den Betrieb von Websites. Ein umfassendes Werk für diejenigen, die Websites selbst erstellen.


16.11.2005: Online-Handbuch zum Thema e-Business (Leitfaden)

Rund um das Thema e-Business informiert der Online-Ratgeber von Prof. Dr. Ott. Die e-Business-Wissensbasis beschäftigt sich mit Marketing, IT-Sicherheit, e-Business-Grundlagen und e-Business-Strategien. Alle Themen werden anschaulich mit Beispielen dargestellt. Und - im e-Business ganz wichtig: Er wird aktuell gehalten.


22.09.2005: Impressum für Websites (Tipp)

Ein Impressum für Websites: Wie muss das aussehen, um von Abmahnungen verschont zu bleiben? Lassen Sie sich auf der Website von abmahnwelle.de online automatisch ein korrektes Impressum erzeugen - Ihre korrekten Eingaben hierbei natürlich vorausgesetzt. Schließen Sie Ihre E-Mails ebenso mit einem gültigen Impressum ab!


23.08.2005: Das Rennen beginnt: .EU-Domänen sind vorzubestellen (Nachrichten)

Ab jetzt bieten Provider an, .EU-Domänen vorzubestellen. Dies geschieht in einem mehrstufigen Verfahren, indem zunächst Inhabern bevorzugter Rechte (z. B. eingetragene Markenzeichen, Unternehmens- und Familiennamen) die Möglichkeit eingeräumt wird, in einer Vorregistrierungsphase ihre Rechte an den Domains geltend zu machen.


08.05.2005: Interessant für Existenzgründer: Website-Optimierung mit Suchmaschinen-Marketing (Tutorial)

Der DDV hat einen sehr lesenswerten und kostenlosen Artikel zum Thema Suchmaschinen-Optimierung bzw. Suchmaschinenmarketing herausgegeben. Das ist auch für Existenzgründer interessant: Ist es doch möglich, über eine gute Platzierung bei Suchmaschinen über das Internet neue Kunden zu gewinnen. Das Tutorial enthält Checklisten und Fallbeispiele.


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Überbrückungsgeld


17.05.2006: Große Koalition einigt sich auf neues Förderinstrument (Nachrichten)

Neuregelung für bisherige Ich-AG-Förderung und Überbrückungsgeld: Die große Koalition einigte sich auf neues Förderinstrument, dem der Bundesrat frühestens Anfang Juli zustimmen kann. So wird die neue Regelung nicht rechtzeitig zum Auslaufen der Ich-AG-Förderung in Kraft treten können.


12.07.2005: Ich-AG oder Überbrückungsgeld (Studie)

Ich-AG oder Überbrückungsgeld: Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH gibt eine Analyse von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Sehr detaillierte Aufbereitung, Stand August 2004, deshalb die Änderung zu beachten, dass Ich-AGs nun ebenfalls Geschäftspläne für die Förderung der Firmengründung benötigen.


24.06.2005: Bei Eigenkündigung erst nach Sperrzeit Überbrückungsgeld? (Nachrichten)

www.ueberbrueckungsgeld.de interpretiert auf seiner Website die neue interne Durchführungsanweisung der Bundesagentur für Arbeit. Ihr Fazit: Bei nahtloser Gründung kein Überbrückungsgeld (Aunahme: Der Existenzgründer hat einen guten Grund, zum Beispiel Mobbing am Arbeitsplatz), nach erfolgter Sperrzeit Überbrückungsgeld.


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Ziel 2-Gebiete


14.04.2005: Förderung in den Ziel 2-Gebieten (Tipp)

Das Hauptziel des Förderprogramms der Ziel 2-Gebiete liegt in der Schaffung und Sicherung bestehender Arbeitsplätze durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region. Lesen Sie eine Zusammenfassung über die Förderschwerpunkte und die Maßnahmen. Mit Link zur NRW-Website, wo Sie ersehen, ob Ihre geplante Firma im Ziel 2-Gebiet liegt.


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