Infopool-Artikel >> Gründungsphasen

Bin ich als Unternehmer/in geeignet?


25.05.2010: Stärken stärken (Buchvorstellung)

In dem Kapitelauszug des Buches ´Stärken stärken´ von Alexander Christiani und Frank M. Scheelen erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Stärken und gegebenenfalls versteckten Talente entdecken und diese fördern und ausarbeiten können.


18.05.2010: Unterschied der Glaubenssätze von Selbstständigen und Unternehmern (Leitfaden)

Stefan Merath erklärt in diesem Artikel, wie sich die Glaubenssätze von Unternehmern und Selbstständigen unterscheiden und was diese Unterschiede ausmachen können.


29.04.2010: Kostenrechnung (Informationsbroschüre)

Was sind die Kostentreiber in meinem Unternehmen und wie kann ich sie verringern? Welche Kostenarten gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet die Informationsbroschüre des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.


24.02.2010: Gratis-Online-Seminar: Karriere-Chancen in Franchise-Systemen (Tutorial)

Die Franchise-Branche wächst seit Jahren und erweist sich als krisenresistent. Da scheint es eine reizvolle Alternative zu sein, auch ein Franchise-Nehmer zu werden. Doch schon zu Beginn stellen sich viele Fragen. Diese können im kostenlosen Online-Seminar beantwortet werden.


25.01.2010: Cartier Women's Initiative Awards 2010 (Nachrichten)

Zum dritten Mal können sich Gründerinnen, deren Unternehmen sich noch in der Planungsphase oder seit maximal drei Jahren auf dem Markt befinden, für den Cartier Women´s Initiative Award bewerben.


30.06.2009: Test: Eignen Sie sich als Unternehmer/in? (Tool)

Mit dem hier vorgestellten Test können Menschen, die mit der Idee spielen, eine Existenz zu gründen, schon einmal vorsichtig austarieren, in welchen Gebieten sie fit sind - und wo es noch enormen Nachholbedarf gibt.


30.06.2009: Gut beraten ist halb gegründet (Leitfaden)

Sich in Deutschlands Berater-Dschungel für Existenzgründer zurecht zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gibt viel zu viele Anbieter und die meisten operieren mit undifferenzierten Methoden, die das Individuelle eines jeden Gründers vernachlässigen. Der hier vorgestellte Leitfaden gibt Hilfestellung beim Finden des optimalen Beratungsangebots.


06.04.2009: Wettbewerb "Der Supergründer" (Tipp)

Trenstrom schreibt den Gründerwettbewerb "Der Supergründer" aus. Der Gewinn: Die Marketingagentur TRENDSTROM begleitet ihn das ganze Jahr 2009 über fachmännisch. Zusätzlich erhält der Supergründer 2009 kostenlos das Supergründer-Paket mit Firmenlogo, Visitenkarten, Briefbögen, Flyern und einer komfortablen Website.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


23.02.2009: Gründerwettbewerb für Hamburger Gründer (Tipp)

Noch bis zum 15. März können sich potenzielle Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg um den Hamburger INNOTECH-Preis bewerben. Prämiert werden innovative Geschäftsideen aus dem Bereich Technologie und Unternehmensdienstleistung. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund 30.000 Euro.


19.02.2009: Gründerwettbewerb Weconomy (Nachrichten)

Deutschlands Jungunternehmer haben jetzt wieder die Chance, ihr Netzwerk um Top-Manager aus der deutschen Wirtschaft zu erweitern. Beim Gründerwettbewerb WECONOMY können sie ein Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern bekannter deutscher Unternehmen gewinnen.


20.06.2008: Soziale Kompetenz (Gründerblatt-Kolumne)

Soziale Kompetenz: Als Gründerin und Gründer stehen Sie am Rande und im Mittelpunkt von Kommunikation. Als Unternehmerin und Unternehmer leben Sie mit und von Beziehungen. Neben Motivation und Qualifikation entscheidet Ihre soziale Kompetenz über Erfolg und Misserfolg. Hier lesen Sie, was soziale Kompetenz ist und wie Sie Ihre eigene steigern.


20.06.2008: Online-Test: Eignung zum Unternehmer (Test)

Online-Test "Sind Sie zum Unternehmer geeignet?": Mit diesem Test erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer unternehmerischen Talente. Entwickelt vom Fachmann und schnell durchzuführen, stossen die Fragen in den Kern von Kompetenzen bei einer Gründung. Die Auswertung ehrlicher Antworten kann Mut machen oder Probleme beschreiben ohne zu entmutigen.


18.06.2008: Geschäftsidee: Yoga in Witten (Idee)

Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.


17.06.2008: Zeitmanagement-Test (Test)

Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?


11.04.2007: Erfolg nach der Pleite - Gründer gesucht! (Nachrichten)

Erfolg nach der Pleite: Im Rahmen einer Projektarbeit werden Unternehmer für ein Interview gesucht, die beim zweiten Anlauf ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut haben. Wer hier jemand kennt - bitte bei Florian Frese melden.


20.05.2006: Sind Sie eine Unternehmerpersönlichkeit? (Tipp)

Führungsstil oder Führungserfahrung werden oft als entscheidende Faktoren für den Unternehmenserfolg dargestellt. Der vorliegende Artikel von Urs Tschanz und Bernhard Thomet zeigt die Bedeutung der Persönlichkeit für den Unternehmenserfolg auf.


20.05.2006: Voraussetzungen für Existenzgründung (Checkliste)

Die dreiseitige Checkliste zu Gründungsvoraussetzungen von GUSS listet kurz und knapp die wesentlichen Faktoren auf, die für eine Existenzgründung erforderlich sind: Von persönlichen Voraussetzungen über Fachkompetenz bis hin zu unternehmerischen Fähigkeiten.


04.02.2006: ebs-Gründertest (Test)

Persönlichkeitstest für Gründer der European Business School: Unternehmer sollten in der Lage sein, sich selbst gut einzuschätzen. Nur wer sich gut kennt, kann optimal planen, wie er aus seinen Persönlichkeitsvoraussetzungen das Beste macht. Wer am Gründertest teilnimmt, erhält nach einigen Tagen eine persönliche Auswertung (kostenfrei).


02.09.2005: Persönlichkeitstest: Kompetenznavigator (Test)

Dieser Persönlichkeitstest ergibt nach 32 Fragen ein persönliches Stärken-/Schwächen-Profil. Das Ergebnis wird in einer Grafik veranschaulicht und enthält zu jeder Eigenschaft die Kurzaussage, ob hier Handlungsbedarf besteht oder nicht.


25.06.2005: 10 häufige Fehler in der Gründungsphase (Checkliste)

In der Gründungsphase wird häufig der Grundstein für spätere Probleme gelegt. Eine kurze Übersicht über häufige Fehler in der Gründungsphase gibt das Portal www.unternehmer-in-not.at.


09.06.2005: Online-Test für Existenzgründer (Test)

Testen Sie Ihre unternehmerische Persönlichkeit und Ihr Unternehmen zu den Themenbereichen Geschäftsidee, Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und E-Business. Nach dem Test erhalten Sie einen kompakten Überblick über den Status Quo Ihres Unternehmens in diesen Bereichen.


09.06.2005: Eignungstest für Gründungswillige (Test)

In dem wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstest vom Institut für Psychologie, der als eignungsdiagnostischer Leitfaden für Existenzgründer konzipiert ist, geht es darum, sich zu 14 Themenkreisen einzuschätzen. Das Ergebnis erscheint in Form einer grafischen Auswertung, die zeigt, ob und inwieweit der Tester vom "guten Maß" abweicht.


07.06.2005: Online-Check Unternehmertalente (Test)

Die bundesweite Initiative für Beschäftigung (IfB) hat zusammen mit vier Partnern einen Online-Pre-Check Unternehmertalente für Existenzgründer (und solche, die es werden wollen) entwickelt. 43 Fragen, die mit ja oder nein beantwortet werden, führen zur Auswertung.


05.05.2005: Bin ich zur UnternehmerIn geeignet? (Test)

Die KfW-Mittelstandsbank bietet einen kleinen Test an zur Frage: Bin ich zum Unternehmer geeignet? Nach der Beantwortung von 20 Fragen erhält man ein interessantes Ergebnis.


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Ein Unternehmen übernehmen


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


08.06.2009: Kollege, übernehmen Sie! (Leitfaden)

Wenn Handwerker hoch hinaus wollen, bietet sich dieser Tage eine Betriebsübernahme an. Welche Risiken eine Übernahme bietet und wie man Problemen am besten begegnet, können Interessierte in "Betriebsübernahme im Handwerk" nachlesen.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


13.01.2007: Herausforderung Unternehmensnachfolge (Leitfaden)

Unternehmensnachfolge: Worauf ist bei Kauf, Schenkung oder Erbschaft zu achten? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Der Unternehmensnachfolge-Leitfaden der IHK Baden-Württemberg will eine Orientierung für Übergeber wie auch für Nachfolger geben und dabei helfen, die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Ein 62-seitiger Leitfaden ...


13.01.2007: Transregio - Unternehmensnachfolge in sieben europäischen Ländern (Studie)

Die geregelte Unternehmensnachfolge gehört zu den drängendsten Problemen der Wirtschaft: Bundesweit sind Jahr für Jahr rund 80.000 Unternehmen mit fast einer Million Arbeitnehmern von der Nachfolgeproblematik betroffen. Tatsache ist: nur eine aktive und frühzeitige Unternehmensnachfolge-Regelung garantiert den Unternehmensfortbestand.


26.12.2006: Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge (Buchvorstellung)

Jedes Jahr wechseln über 50.000 Unternehmen den Inhaber. Zunehmend werden dabei externe Nachfolger gesucht - die Chance für Existenzgründer. Doch ob Generationenwechsel oder Firmenkauf: Unternehmerisches Denken sollten hierbei immer im Mittelpunkt stehen. Das Buch "Die erfolgreiche Unternehmensnachfolge" zeigt Ihnen, worauf Sie achten müssen ...


10.12.2006: Sechs Stufen zum erfolgreichen Unternehmensverkauf (Tipp)

Unternehmensverkauf aus Praxissicht: Unternehmenstransfers haben immer klar gegliederte methodische Abläufe, die im Grundsatz für jedes Unternehmen identisch ablaufen. Die Methodik eines erfolgreichen Unternehmenstransfers ist immer ein systematischer Ablauf von klar gegliederten Einzelschritten. Lesen Sie die sechs Stufen zum Unternehmensverkauf.


10.12.2006: Regeln für den Unternehmenskauf (Tipp)

Regeln für den Unternehmenskauf: Die Zukunft eines seit Jahren aufgebauten Unternehmens hängt sehr stark von einer erfolgreichen Nachfolgeregelung ab. In 17 Prozent der Unternehmen übernimmt jemand außerhalb der Familie die Nachfolge. Prinz zu Hohenlohe Langenburg stellt aus Praxissicht 10 goldene Regeln für den Unternehmenskauf auf.


24.11.2006: Checkliste zur Betriebsübernahme (Checkliste)

Das Gründungsnetzwerk Go-Mit gibt eine Checkliste zur Betriebsübernahme heraus. Behandelt werden Fragen zu Markt und Wettbewerb, Standort, Organisation, Unternehmensdaten, Finanzierung, Haftung, Verträge, Versicherungen, Anmeldeformalitäten ...


31.01.2006: Betriebsübernahme - Betriebsübergabe (Leitfaden)

Betriebsübergabe: Das Handwerk steht vor einem Generationenwechsel. In den nächsten Jahren stehen zahlreiche Firmen zur Betriebsübergabe an. Viele Betriebe haben sich jedoch noch nicht oder nur unzureichend auf den Generationenwechsel vorbereitet. Jeder Betrieb sollte deshalb prüfen, inwieweit vorbereitende Maßnahmen zu überlegen sind.


18.01.2006: Unternehmensübernahme durch Frauen (Studie)

Unternehmensübernahme durch Frauen, das ist das Thema der Bundesweiten Gründerinnenagentur bga. Die Studie zeigt aktuelle Zahlen zu Unternehmensübergaben auf und untersucht Betriebsübernahmen von Frauen. Interessant sind auch die geschlechtsspezifischen Faktoren, die bei der Unternehmensübernahme eine Rolle spielen.


12.01.2006: Ihre erfolgreiche Unternehmensnachfolge in sieben Schritten (Tipp)

Erfolgreiche Unternehmensnachfolge in sieben Schritten - das ist Thema der Informationsschrift von Prinz zu Hohenlohe-Langenburg. Er schildert hierbei detailliert aus seiner Praxis die elementaren Schritte, die für eine gelungene Unternehmensnachfolge nötig sind. Wichtige Leitfragen und wertvolle Tipps führen Existenzgründer an das Thema heran.


23.12.2005: Unternehmensnachfolge online (Leitfaden)

Dem Thema Unternehmensnachfolge widmet das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit eine komplette Informations-Website. Die Interessenten erhalten umfangreiche Informationen zu verschiedenen Fragestellungen bezüglich Unternehmensnachfolge. Zahlreiche Fachbeiträge sollen die Nachfolge- bzw. Übergabeplanung unterstützen.


22.12.2005: Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung (Leitfaden)

Für die erfolgreiche Unternehmensnachfolge müssen eine Reihe von Aufgaben bewältigt werden, die sowohl für den Inhaber als auch für den Nachfolger eine große Herausforderung darstellen. Hinzu kommt, dass im Rahmen der BASEL II Vereinbarungen die unternehmerischen Entwicklungspotentiale eine immer größere Rolle bei der Kreditvergabe spielen.


15.12.2005: Unternehmensnachfolge aus Käufersicht (Tipp)

Die Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge sind zur Zeit besonders günstig. Die Anzahl der mittelständischen Unternehmen, in denen sich die Nachfolgeregelung stellt, wird für Deutschland auf über 70.000 pro Jahr geschätzt. Unternehmensnachfolge bedeutet für den Käufer in vielen Fällen eine Existenzgründung.


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Formalitäten


25.05.2010: Organisation am Arbeitsplatz (Tipp)

Gute Organisation am Arbeitsplatz: Wer kennt das Problem mit einer überlaufenden Ablage oder einem unübersichtlichen Schreibtisch nicht? Eine gute Organisation kann viel Arbeit, Stress und Zeit sparen. Die Informationsbroschüre des BMWi zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Büroablauf zeitsparend organisieren können.


24.02.2010: Die häufigsten Fehler in der Franchise-Gründung (Informationsbroschüre)

Kostenloses eBook: häufigste Fehler in der Franchise-Gründung. Wer die Überlegungen anstellt, Mitglied in einem Franchise-System zu werden, sollte gut informiert sein. initiat hat ein kostenloses eBook zusammengestellt und bietet über die initiat-Berater weitere unverbindliche Informationen zu geprüften Franchisesystemen an.


08.02.2010: Leasing - Chancen und Risiken (Tipp)

Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?


05.02.2010: Ferienjobs von Schülern und Studenten (Leitfaden)

In den Ferien bietet es sich an, Schüler und Studenten kurzfristig und nur für ein paar Wochen einzustellen. Doch auch hier sind einige Vorschriften zu beachten. Die IHK Berlin gibt einige Tipps, wie eine Einstellung von Schülern und Studenten reibungslos abläuft.


05.02.2010: Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Informationsbroschüre)

Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.


20.01.2010: Musterverträge für die (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft (Tipp)

Nach der Reformierung des GmbH-Gesetzes ist es möglich, eine (haftungsbeschränkte) Unternehmensgesellschaft zu gründen. Der Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen GmbH ist das weitaus niedrigere Stammkapital.


28.12.2009: Recht und Verträge (Checkliste)

Verträge regeln unser tägliches Leben. Besonders Selbstständige haben sich damit auseinander zu setzen und sollten einige wichtige Voraussetzungen beachten.


30.06.2009: Gut beraten ist halb gegründet (Leitfaden)

Sich in Deutschlands Berater-Dschungel für Existenzgründer zurecht zu finden, ist gar nicht so leicht. Es gibt viel zu viele Anbieter und die meisten operieren mit undifferenzierten Methoden, die das Individuelle eines jeden Gründers vernachlässigen. Der hier vorgestellte Leitfaden gibt Hilfestellung beim Finden des optimalen Beratungsangebots.


01.04.2009: Mindmaps im World Wide Web anlegen (Tool)

Mindmaps von jedem Standpunkt aus erstellen, erweitern und mit anderen teilen: Das macht "Mindomo" neuerdings möglich.


09.03.2009: Termin-Koordination leicht gemacht (Tool)

Die Koordination von Terminen ist nicht immer leicht: "Doodle" jedoch macht es einfach, einen passenden Termin für einen Gruppenanlass zu finden. "Doodle" ist ein gratis Online-Koordinationsdienst, der keine Registrierung und keine Softwareinstallation erfordert.


08.03.2009: Professionelles Zeitmanagement (Tool)

Zeitmanagement für Unternehmen: Das Erfassen und Auswerten von Zeiten und Abläufen des Arbeitsalltags wird mit dem neuen Zeitmanagement-Tool des BMWi zum Kinderspiel.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


10.10.2008: Job-Sharing (Informationsbroschüre)

Job-Sharing: Bislang haben viele Unternehmen noch zu wenige Wissen über die rechtlichen Grundlagen des "Job-Sharing", um dieses Arbeitszeitmodell sinnvoll genug zugunsten der Optimierung eigener Abläufe nutzen zu können.


05.09.2008: Public Relations (Informationsbroschüre)

Public Relations: Die neunseitige Broschüre von Complus-Network, Autor Klaus Merten, informiert über Öffentlichkeitsarbeit: Inwiefern grenzt sie sich von Journalismus und Werbung ab? Diese und weitere Kriterien werden behandelt.


05.09.2008: Businessplan-Fragebogen (Checkliste)

Bei diesem Businessplan-Fragebogen handelt es sich um eine Checkliste, die als Orientierung für den eigenen Businessplan hilfreich ist.


25.04.2008: Kassenbuch - elektronisch und kostenlos (Tool)

Kostenlos: Ein elektronisches Kassenbuch ist heute Voraussetzung für effizientes Nachhalten Ihrer bargeldmäßigen Einnahmen und Ausgaben. Unter vielen kostenfreien und kostenpflichtigen Tools haben wir für Sie ein Programm gesucht und gefunden, das schnell, unkompliziert und sicher Ihre Buchungen verwaltet und auf Wunsch exportiert.


27.03.2008: Widerrufsbelehrung - Neues Muster (Nachrichten)

Das Muster für Belehrungen über Widerrufs- und Rückgaberechte, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz, wurde angepasst. Für Unternehmer mit Fernabsatz ist die Änderung des Musters unverzichtbar, um wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen wegen Verwendung der Muster kurzfristig die Grundlage zu entziehen.


02.03.2008: Abmahnung von Online-Shops und Unternehmen (Tipp)

Abmahnung von Unternehmen und Online-Shops: Rechtsanwalt Martin Walzer zeigt in seinem Beitrag systematisch und übersichtlich Inhalt und Bedeutung von Abmahnungen im Wirtschaftsleben auf. Er vermittelt die Risiken von Abmahnungen und zeigt typische Fallbeispiele, in denen es in der Praxis häufig zu Abmahnungen kommt. Mit kostenfreiem eBooklet.


21.02.2008: Unternehmensname und Markenschutz (Leitfaden)

Unternehmensname und Markenschutz: Rechtsanwalt Markus Kreuzkamp stellt in seiner aktuellen Broschüre "Nomen est omen: Rechtslage und Gefahren beim Unternehmensnamen" präzise anhand von Beispielen vor, was insbesondere bei der Wahl des Unternehmensnamens zu beachten ist.


10.12.2007: Fachkundige Stellungnahme für Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld (Tipp)

Für den Bezug von Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld braucht man eine fachkundige Stellungnahme. Aber wozu dient die fachkundige Stellungnahme eigentlich, was wird überprüft und wo kann ich eine fachkundige Stellungnahme durchführen lassen?


08.04.2007: Gründung einer Genossenschaft (Tool)

Die neue CD-ROM des DGRV „Genossenschaften Gründen" ist erschienen. Das umfangreiche Arbeits- und Informationsmedium wurde vom DGRV gemeinsam mit den regionalen Genossenschaftsverbänden neu aufgelegt. Dabei wurde die Neuerungen des novellierten Genossenschaftsgesetzes berücksichtigt. Die CD ist kostenfrei zu bestellen ...


30.03.2007: Informationspflichten in E-Mails (Informationsbroschüre)

Informationspflichten für E-Mails: Lesen Sie in der kleinen Informationsbroschüre von promionet über die aktuelle Gesetzesänderung bezüglich Informationspflichten in E-Mails.


06.01.2007: Leitfaden zur Spin-off-Gründung (Leitfaden)

Spin-off: Der Leitfaden für Spin-off-Gründungen aus privatwirtschaftlichen Unternehmen, ein Projekt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, informiert über Selbstständigkeit in Form eines Spin-off. Auf der Website von newcome.de finden Sie diesen Spin-off-Leitfaden des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V.


06.01.2007: Businessplan-Tipps: Technologieorientierte Existenzgründung (Leitfaden)

Tipps zur Businessplan-Erstellung und Technologieorientierte Existenzgründung sind die Themen des umfangreichen Leitfadens der IHK NRW und Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Der IHK-Ratgeber "Technologieorientierte Existenzgründung - Tipps zur Businessplan-Erstellung" enthält Muster-Pläne, z. B. Muster-Investitionsplan, Muster-Liquiditätsplan ...


06.01.2007: Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten (Informationsbroschüre)

Existenzgründung im Gastgewerbe - Gründung von Gaststätten: Von Holdt und Partner informieren in ihrer kostenfreien Informationsbroschüre fundiert und detailliert über die wichtigsten Aspekte der Gründung im Gastgewerbe bzw. Gründung von Gaststätten.


17.12.2006: Förderung für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen (Leitfaden)

Um das Thema Förderung für Existenzgründer und junge Unternehmen geht es in dem ganz aktuellen 18-seitigen Ratgeber "Auf dem Weg zur Förderung" von der NRW.BANK. Der Förder-Ratgeber gibt Antwort auf die wichtigsten Fragen zur Förderung und Förderprogrammen. Welches Förderprogramm ist das Richtige? Mit Übersicht über Förderprogramme.


25.11.2006: Erfolgreich Briefe schreiben (Leitfaden)

Erfolgreich Briefe schreiben: Die Deutsche Post veröffentlicht einen Ratgeber, in dem Sie Briefbeispiele von A wie Anfragen bis Z wie Zu- oder Absage finden. Auch für den geschäftlichen Bereich werden Tipps gegeben, z. B. was eine Mahnung beinhalten muss.


16.07.2006: Gesetzentwurf zur GmbH-Reform (Nachrichten)

"Zeit für Gründer - die GmbH-Reform": Unter diesem Titel veröffentlicht das Bundesministerium der Justiz in seiner Presseerklärung den Referentenentwurf zur GmbH-Reform. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver machen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken.


12.06.2006: Muster-Disclaimer für Haftungsausschluss (Tipp)

Auf der Website von e-recht24.de finden Sie einen Muster-Disclaimer für Ihre Website: Jeder Webseitenbetreiber sollte sich Gedanken bezüglich der Haftung für Links und fremde Inhalte auf den eigenen Seiten machen.


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


25.04.2006: Businessplan-Erstellung mit IHK-Mentor (Tool)

Neues Businessplan-Tool: Die kostenlose Businessplan-Erstellung mit dem IHK-Mentor führt Existenzgründer Schritt für Schritt zum Geschäftsplan. Die sieben wichtigsten Branchen vom Einzelhandel bis zum Gebäudemanagement sind in den Fragebögen berücksichtigt. Der Businessplan kann am Ende automatisch online zum Berater oder zur Bank geschickt werden.


19.02.2006: Handwerksbetriebe mit/ohne Meisterpflicht (Tipp)

Handwerksbetriebe mit und ohne Meisterpflicht werden in einer Liste aufgeführt. Existenzgründer können hier sofort überprüfen, zu welcher Gruppe ihr Geschäftsbereich gehört. Nach der Handwerksordnung (HandwO) geändert durch das Berufsbildungsreformgesetz (gilt seit dem 1. April 2005).


20.01.2006: Die Abgrenzung vom Arbeits- zum Auftragsverhältnis (Leitfaden)

Viele Unternehmen rekrutieren freie Mitarbeiter aus dem "Pool" ehemaliger Angestellter. Sowohl für Auftraggeber wie Auftragnehmer birgt diese Konstellation eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke in sich. Zum Beispiel könnte ein faktisches Arbeitsverhältnis entstanden sein. Gleichzeitig könnte Sozialversicherungspflicht festgestellt werden.


27.12.2005: "Ich mache mich selbstständig" (Leitfaden)

"Ich mache mich selbstständig", so heißt der umfassende Leitfaden des BIHK. Er informiert auf 118 Seiten zu den Themen Geschäftsidee, Unternehmenskonzept, Businessplan, Recht, Finanzierung und Soziale Sicherung. Bemerkenswert ist hierbei, dass stets Muster zu den jeweiligen Themen beigefügt sind, z. B. Muster eines Arbeitsvertrages.


23.12.2005: Ich mache mich selbstständig - Volle Kraft voraus! (Leitfaden)

In ihrem 60-seitigen Leitfaden zur Selbstständigkeit beschreibt die IHK Nordrhein-Westfalen ihr Baustein-Angebot für Existenzgründer. Es reicht von der Firmengründung über Qualifizierungsangebote und Intensivgespräche bis hin zu einem Informationspaket für Existenzgründer. Mit Gründungskonzept und Zahlenbeispiel zum Beispiel zum Liquiditätsplan.


15.12.2005: Rating und BASEL II (Leitfaden)

Rating und BASEL II: Unternehmensberaterin Marianne Kofahl erläutert die Zielsetzung und Hintergründe des Ratings. Sie führt die wichtigsten Rating-Faktoren auf und gibt Tipps für die Vorbereitung des Bankgesprächs. Die Hintergründe des Ratings zu verstehen bedeutet, sich besser rüsten zu können, um an möglichst zinsgünstige Kredite zu gelangen.


18.11.2005: Rechtsfragen rund um das Internet (Leitfaden)

Alles zum Internet-Recht: Der 96-seitige Rechtsratgeber behandelt ausführlich das Thema Internet-Recht. Sie finden darin verständlich beschrieben rechtliche Ratschläge für die Erstellung einer Internet-Präsenz, für die Kommunikation via Internet (E-Mail) und für den e-Commerce. Der Rechtsratgeber zum Online-Recht ist gespickt mit zahlreichen Tipps.


10.11.2005: Rating-Selbstcheck: Fit für den Bankkredit (Tool)

Rating-Check: Prüfen Sie selbst Ihre Kreditwürdigkeit. Die Höhe der Kreditzinsen ist in Zukunft noch stärker von der Bonität der Kreditnehmer abhängig. Banken und Sparkassen setzen immer häufiger standardisierte Rating-Verfahren ein. Wer gut vorbereitet in das Kreditgespräch mit seiner Bank geht, kann deutliche Finanzierungsvorteile erzielen.


08.11.2005: Scheinselbstständigkeit (Tipp)

Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine Tätigkeit in Wirklichkeit der eines Arbeitnehmers entspricht. Die IHK Köln zeigt in ihrer Informationsschrift die Rahmenbedingungen und die Konsequenzen im Falle einer Scheinselbstständigkeit auf. Die Folgen der Scheinselbstständigkeit betreffen Sozialversicherung und Arbeits-, Steuer- und Gewerberecht.


15.10.2005: Stolperfallen der GmbH-Gründung (Tipp)

Bei der Gründung einer GmbH sind wichtige Gründungsvorschriften zu beachten. Die Vernachlässigung rechtlicher Aspekte kann unliebsame Folgen für die GmbH-Gründung haben, bis hin zur persönlichen Haftung der Gesellschafter. Die dreiseitige Informationsschrift der Rechtsanwaltskammer Koblenz klärt über wesentliche Aspekte der GmbH-Gründung auf.


04.10.2005: Arbeiten in der Wohnung - Gibt das Probleme? (Tipp)

Fast alle Selbstständigen der freien Berufe fangen damit an, ihre Arbeit in der eigenen Wohnung zu verrichten - ohne sich darüber groß Gedanken zu machen. Aber wenn die Übersetzerin eine Partnerin mit ins (Wohn-)Büro nimmt oder der Grafikdesigner ein Firmenschild an der Haustür anbringen will, stellt sich die Frage: Ist das alles so erlaubt?


02.10.2005: Formular zur Gewerbeanmeldung (Checkliste)

Ein Formular zur Gewerbeanmeldung findet sich auf der Website des Landkreises München. Das Formular zur Gewerbeanmeldung ist eine PDF-Datei, die mit dem Adobe Reader bequem gelesen werden kann.


22.09.2005: Impressum für Websites (Tipp)

Ein Impressum für Websites: Wie muss das aussehen, um von Abmahnungen verschont zu bleiben? Lassen Sie sich auf der Website von abmahnwelle.de online automatisch ein korrektes Impressum erzeugen - Ihre korrekten Eingaben hierbei natürlich vorausgesetzt. Schließen Sie Ihre E-Mails ebenso mit einem gültigen Impressum ab!


21.09.2005: Überprüfung der USt-ID auf Gültigkeit (Tipp)

Ist eine angegebene USt.-ID gültig? Das lässt sich auf dem Portal der Europäischen Union online leicht feststellen: Sie wählen den Mitgliedsstaat der Firma aus und geben die USt.-ID ein. Dann klicken Sie auf Prüfen. Bei gültiger USt-Identifikationsnummer erscheint die Meldung: "MwSt-Nummer gültig", andernfalls "MwSt-Nummer ungültig".


12.09.2005: Die ordnungsgemäße Rechnung (Checkliste)

Welche Angaben für eine ordnungsgemäße Rechnung sind Pflicht? Die Handwerkskammer Arnsberg stellt eine Checkliste zu Pflichtangaben für Rechnungen zur Verfügung. Anbei auch eine Muster-Rechnung, wie eine Beispiel-Rechnung aussehen kann.


05.09.2005: USt-ID online beantragen (Tipp)

Zum Vorsteuer-Abzug berechtigte Firmen erhalten auf Antrag eine USt-ID (jetzt Online-Antrag möglich). Auf der Rechnung muss die Steuernummer oder die USt-ID angegeben werden. Da unter Angabe der Steuernummer beim Finanzamt Informationen eingeholt werden können, empfehle ich dort die Angabe der USt-IDNr. Damit sind Sie auf der sicheren Seite!


01.09.2005: Steuertipps für Existenzgründerinnen und Existenzgründer (Leitfaden)

"Steuertipps für Existenzgründer" ist ein durchdachter Leitfaden, der vom Land NRW zusammengestellt worden ist. Er beschreibt in verständlichen Schritten die Steuer-Zusammenhänge und alle relevanten Steuerarten in Zusammenhang mit der Existenzgründung. Mit Beispielen, Übersichten, Kontaktadressen und Links.


26.08.2005: Vertragsmuster für Existenzgründer (Checkliste)

Das BMWA stellt eine übersichtliche Sammlung von Vertragsmustern zusammen. Mit dabei sind: Muster-Verträge für Bundesknappschaft, Gewerbeamt, Bauamt, Ordnungsamt, Dt. Patent- und Markenamt, Muster für Gesellschaftsverträge sowie weitere Musterverträge. Sehen Sie in den Details die Übersicht aller angebotenen Vertragsmuster ...


04.08.2005: Achtung: Fingierte Rechnung für Handelsregister-Eintrag im Umlauf! (Nachrichten)

In einem üblichen Geschäftsumschlag werden Rechnungen für den Eintrag ins Handelsregister versandt, die den tatsächlichen Rechnungen täuschend ähnlich sehen. Etliche Gründer haben schon 320,00 Euro zuviel bezahlt ... Sehen Sie sich das Beispiel der Fälschung an und lesen Sie, wie Sie die Fälschung erkennen.


28.07.2005: Gründung einer Ich-AG mit Businessplan (Leitfaden)

Der kostenlose Leitfaden "Ich-AG und andere Kleingründungen" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit informiert Existenzgründer, die die Förderung über die Ich-AG planen. Inkl. Businessplan für die Gründung und Förderrechner zur Entscheidung: Ich-AG oder Überbrückungsgeld sowie einem Behörden- und Formular-Wegweiser. Stand: Mai 2005


09.07.2005: Aus für Ich-AG Ende 2005? (Nachrichten)

Die vom Bundestag verabschiedete und jetzt vom Bundesrat gestoppte Gesetzesnovelle sollte befristete Beschäftigungsverhältnisse erleichtern und die Förderung von Ich-AGs sowie verschiedene Sonderregelungen für ältere Arbeitslose bis Ende 2007 verlängern. Da das Gesetz vorerst nicht in Kraft tritt, droht der Ich-AG zum Ende diesen Jahres das Aus.


08.07.2005: Kostenloser Ratgeber für Existenzgründer (Tool)

Der Ratgeber informiert zu allen Fragen der Selbstständigkeit, sei es zur Wahl der Rechtsform, zu Steuern, Versicherungen, Weblaw oder Teilzeitselbstständigkeit. Der Ratgeber soll Gründern ebenso Hilfestellung sein, wie E-Lancern, die die Startphase der Selbstständigkeit schon hinter sich haben.


06.07.2005: Eintragung von Selbstständigen in Handwerksrolle erleichtert (Nachrichten)

Die Eintragung in die Handwerksrolle wird ab sofort erleichtert: Mit der Neuregelung ist die Möglichkeit geschaffen, dass sich künftig Ingenieure, Absolventen von technischen Hochschulen und staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschulen für Technik und für Gestaltung in die Handwerksrolle lassen können. Mit Link zur Original-Verordnung ...


27.06.2005: Mustervertrag GmbH und weitere kostenlose Musterverträge (Tipp)

Das Gründungs-Netzwerk go-mit bietet auf seiner Website verschiedene kostenlose Musterverträge zum Download an. Zum Beispiel: Mustervertrag BGB-Gesellschaft, Mustervertrag GmbH-Gesellschaft, Freier-Mitarbeiter-Vertrag, Mustervertrag Gewerberaum-Mitvertrag und viele andere mehr.


31.05.2005: Unterlagen für das Überbrückungsgeld und für die Ich-AG (Checkliste)

Auf 8 Seiten trägt die IHK Baden-Württemberg kurz und bündig zusammen, was ein Existenzgründer für die Stellungnahme zur Tragfähigkeit seiner/ihrer Existenzgründung für Überbrückungsgeld oder Ich-AG braucht: Vordrucke für Konzept, Lebenslauf, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan und Ertragsvorschau.


27.04.2005: Infocenter Gewerbeanmeldung NRW (Checkliste)

Während eines Kurses "Marketing für Existenzgründer" erzählte ein Seminarteilnehmer davon, wie schwer es sei herauszufinden, welche Papiere man zur Gewerbeanmeldung benötigt. Für die jeweiligen Gewerbezweige bestehen hier Unterschiede. Deshalb finde ich die Initiative von Go! NRW eines Infocenters Gewerbeanmeldung sehr interessant.


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Die eigene Firma finanzieren


08.04.2009: Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider (Nachrichten)

Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider: Eine weltweite LinkedIn Umfrage zeigt für Deutschland: Jeder zweite Entscheider investiert hierzulande seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung einer eigenen Firma.


23.03.2009: Kalkulator hilft Gründern bei Finanzplanung (Tool)

Wie kann ich meine Kosten decken, wie hoch darf mein Stundensatz sein und wie muss abgerechnet werden? Diese und weitere Fragen lassen sich mit dem kostenlosen Kalkulator problemlos beantworten.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


10.02.2009: Wenn der Schuldner nicht zahlt (Informationsbroschüre)

Wenn der Kunde nicht zahlt: Die Informationsbroschüre von Martin Walzer zeigt Möglichkeiten im Ungang mit zahlungsunwilligen Kunden. Tipps und Vorgehensweisen bei der Forderungsdurchsetzung, sowie Maßnahmen anhand exemplarischer Fälle.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


22.02.2008: Auftrag um jeden (Dumping-) Preis? (Gründerblatt-Kolumne)

Ist es wirklich sinnvoll, einen Auftrag um jeden (Dumping-) Preis zu erhalten? Gerade im Dienstleistungsbereich ist die Gefahr für Einsteiger groß, zunächst im wörtlichen Sinne um jeden Preis die ersten Aufträge zu erhalten.


01.08.2007: Preisgestaltung (Informationsbroschüre)

Informationen zur Preisgestaltung bietet die Informationsbroschüre von GründerZeiten, einer Broschüre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mit einer Preiskalkulation sowie Checklisten zur Preisgestaltung.


17.12.2006: Förderung für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen (Leitfaden)

Um das Thema Förderung für Existenzgründer und junge Unternehmen geht es in dem ganz aktuellen 18-seitigen Ratgeber "Auf dem Weg zur Förderung" von der NRW.BANK. Der Förder-Ratgeber gibt Antwort auf die wichtigsten Fragen zur Förderung und Förderprogrammen. Welches Förderprogramm ist das Richtige? Mit Übersicht über Förderprogramme.


22.11.2006: Unternehmensgründung richtig finanzieren (Leitfaden)

Unternehmensgründung richtig finanzieren: Die beste Geschäftsidee nützt wenig, wenn das erforderliche Kapital fehlt. Untersuchungen über das Scheitern von Jungunternehmern belgen, dass Finanzierungsfehler eine der häufigsten Ursachen für den geschäftlichen Misserfolg darstellen. Diese Broschüre informiert in ihrem Leitfaden zum Thema Finanzierung.


01.08.2006: Der neue Gründungszuschuß (Nachrichten)

Die neuen Regelungen zum Gründungszuschuß beschreibt die G.I.B. detailliert in ihrem Info-Set Nr. 5 zur Existenzgründung und Betriebsführung. Themen sind: Übergangsregelung zum Überbrückungsgeld, Gründungszuschuß, Einstiegsgeld.


01.08.2006: Wirtschaftsförderungs-Programme für den Mittelstand (Tool)

Förderprogramme für Existenzgründungen auf einer übersichtlichen Website: Die ERP-Programme sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspolitik für den Mittelstand. Sie können Existenzgründungen erleichtern un die Anpassung der Produkte und Dienstleistungen an neue Märkte beschleunigen.


26.02.2006: Bankenunabhängige Liquiditätsbeschaffung für den Mittelstand (Nachrichten)

Verbriefung als Alternative zum Bankdarlehen: Bankenunabhängiges Fremdkapital für den Mittelstand. Basel-II-Rating und allgemeine Wirtschaftslage erfordern bankenunbhängige Liquiditätsbeschaffung durch Verbriefung. Sichere und günstigere Tilgungsmöglichkeit durch sog. Kapitalschutz-Zertifikat.


02.02.2006: Kreditverhandlungen erfolgreich führen (Leitfaden)

Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.


25.01.2006: Öffentliche Fördermittel (Buchvorstellung)

Im Buch "Öffentliche Fördermittel" werden Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen dargestellt. Außerdem wird auf die spezielle Förderung bei der Gründung eines Unternehmens eingegangen. Öffentliche Fördermittel haben auch weiterhin eine entscheidende Bedeutung bei der Finanzierung von Unternehmen, insbesondere für Existenzgründer.


05.01.2006: Auf der Suche nach Beteiligungskapital (Leitfaden)

Die Finanzierungsform mit Beteiligungskapital bzw. Risikokapital ist eine von drei Ebenen der Unternehmensfinanzierung - neben der klassischen Bankenfinanzierung und der Börse. Vor dem Hintergrund immer schwerer zu erlangenden Kapitals bilden sich neue Formen von Beteiligungskapital heraus. Auch Unternehmensnachfolge ist im Leitfaden aufgeführt.


15.12.2005: Rating und BASEL II (Leitfaden)

Rating und BASEL II: Unternehmensberaterin Marianne Kofahl erläutert die Zielsetzung und Hintergründe des Ratings. Sie führt die wichtigsten Rating-Faktoren auf und gibt Tipps für die Vorbereitung des Bankgesprächs. Die Hintergründe des Ratings zu verstehen bedeutet, sich besser rüsten zu können, um an möglichst zinsgünstige Kredite zu gelangen.


10.11.2005: Rating-Selbstcheck: Fit für den Bankkredit (Tool)

Rating-Check: Prüfen Sie selbst Ihre Kreditwürdigkeit. Die Höhe der Kreditzinsen ist in Zukunft noch stärker von der Bonität der Kreditnehmer abhängig. Banken und Sparkassen setzen immer häufiger standardisierte Rating-Verfahren ein. Wer gut vorbereitet in das Kreditgespräch mit seiner Bank geht, kann deutliche Finanzierungsvorteile erzielen.


26.10.2005: EU Fördermittel-Ratgeber (Tipp)

Der EU-Fördermittel-Ratgeber unterstützt Sie bei der erfolgreichen Ermittlung und Auswahl von Förderprogrammen in Ihrer Umgebung, die möglicherweise für Sie geeignet sind.


25.10.2005: 10 goldene Regeln der Unternehmensfinanzierung (Tipp)

Unternehmensfinanzierung ist hier das Thema der IHK Schwaben: Sie stellt für Existenzgründer 10 goldene Finanzierungsregeln auf. Diese dienen dazu, die Kreditfähigkeit der Unternehmer zu verbessern. Grund dafür ist die restriktivere Vergabe von Krediten, mit der insbesondere Existenzgründer konfrontiert sind.


14.10.2005: Für den Bankkredit: Leitfaden für den Bankbesuch (Leitfaden)

Der Bankkredit bildet die wichtigste Finanzierungsquelle für den Mittelstand. Fast jeder Betrieb ist bei seinen Investitionen auf ein Bankdarlehen angewiesen. Insbesondere Existenzgründer benötigen Kapital für ihre Geschäftsidee. Dieser 60-seitige Leitfaden soll die Chancen erhöhen, gut vorbereitet günstige Kredite und Förderhilfen zu erhalten.


04.10.2005: Zusammenlegung von Ich-AG und Überbrückungsgeld? (Nachrichten)

Die Bundesagentur für Arbeit plant laut einem BA-Papier, das dem Tagesspiegel vorliegt, eine "Produktstraffung und -optimierung" durchzuführen. Dazu gehört es unter anderem, die Förderinstrumente für Existenzgründer zu vereinfachen, indem Überbrückungsgeld und Ich-AG zu einer Leistung zusammengefasst werden. Wie diese Leistung aussehen könnte ...


06.09.2005: Kostenloser Tilgungsrechner für Ratenkredite (Tipp)

Den kostenlosen Tilgungsrechner für Ratenkredite stellt die kfw Mittelstandsbank den Existenzgründern zur Verfügung: Mit dem Rechner für Ratenkredite können Sie die Anzahl und Höhe Ihrer vierteljährlichen Zinszahlungen und Ihrer halbjährlichen Tilgungen ermitteln.


29.08.2005: Millionenschwerer High-Tech Gründerfonds gestartet (Nachrichten)

Der High-Tech Gründerfonds stellt für Existenzgründungen bis zu 500.000 Euro im Rahmen einer ersten Finanzierung zur Verfügung. Es geht hierbei um technologieorientierte Gründungen, die ab sofort eine Finanzierung aus dem Fonds beantragen können.


12.07.2005: Ich-AG oder Überbrückungsgeld (Studie)

Ich-AG oder Überbrückungsgeld: Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH gibt eine Analyse von Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus. Sehr detaillierte Aufbereitung, Stand August 2004, deshalb die Änderung zu beachten, dass Ich-AGs nun ebenfalls Geschäftspläne für die Förderung der Firmengründung benötigen.


09.07.2005: Aus für Ich-AG Ende 2005? (Nachrichten)

Die vom Bundestag verabschiedete und jetzt vom Bundesrat gestoppte Gesetzesnovelle sollte befristete Beschäftigungsverhältnisse erleichtern und die Förderung von Ich-AGs sowie verschiedene Sonderregelungen für ältere Arbeitslose bis Ende 2007 verlängern. Da das Gesetz vorerst nicht in Kraft tritt, droht der Ich-AG zum Ende diesen Jahres das Aus.


24.06.2005: Ich-AG Förderung: fast 236.000 Ich-AG`s (Nachrichten)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit konstatiert in seiner Zwischenbilanz: 2003: ca. 97.000 Ich-AG-Gründungen 2004: ca. 172.000 Ich-AG-Gründungen


24.06.2005: Bei Eigenkündigung erst nach Sperrzeit Überbrückungsgeld? (Nachrichten)

www.ueberbrueckungsgeld.de interpretiert auf seiner Website die neue interne Durchführungsanweisung der Bundesagentur für Arbeit. Ihr Fazit: Bei nahtloser Gründung kein Überbrückungsgeld (Aunahme: Der Existenzgründer hat einen guten Grund, zum Beispiel Mobbing am Arbeitsplatz), nach erfolgter Sperrzeit Überbrückungsgeld.


14.06.2005: Öffentliche Finanzierungshilfen für Existenzgründungen und Existenzfestigungen (Tipp)

Die IHK-Bochum informiert strukturiert über die Möglichkeiten für Existenzgründer und junge Firmen, günstige Kredite, Zuschüsse und Bürgschaften zu erhalten. Sie gibt einen guten Überblick für den Einstieg in diese Thematik, insbesondere für Existenzgründer aus NRW.


02.06.2005: Erleichterte Gründung von GmbHs (Nachrichten)

Die Bundesregierung will Existenzgründungen erleichtern. Das Kabinett beschloss einen Gesetzentwurf, mit dem das zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nötige Mindeststammkapital von derzeit 25.000 Euro auf 10.000 Euro gesenkt wird. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Mit Gesetzentwurf als PDF-Datei!


14.04.2005: Förderung in den Ziel 2-Gebieten (Tipp)

Das Hauptziel des Förderprogramms der Ziel 2-Gebiete liegt in der Schaffung und Sicherung bestehender Arbeitsplätze durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region. Lesen Sie eine Zusammenfassung über die Förderschwerpunkte und die Maßnahmen. Mit Link zur NRW-Website, wo Sie ersehen, ob Ihre geplante Firma im Ziel 2-Gebiet liegt.


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Die Banken überzeugen


29.04.2010: Gründercoaching (Tipp)

Sie wollen sich selbstständig machen, haben schon Ideen und einen Businessplan; aber nun suchen Sie einen Berater, der Ihnen noch weitere Tipps gibt und Sie auf mögliche Probleme hinweist? Eva Ihnenfeld kann Ihnen hier helfen und verrät Ihnen, wie Sie sich am besten auf ein Treffen mit einem Gründercoach vorbereiten.


08.01.2010: Krisenmanagement (Informationsbroschüre)

Gerade in der momentanen Zeit sind Umsatzrückgänge ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Wie Sie dieses und weitere Risiken frühzeitig erkennen und vermeiden können, zeigt eine Informationsbroschüre des BMWi.


03.12.2008: Kostenfreies Businessplan-Tool mit Excel (Tool)

Das Businessplan-Tool der Unternehmensberaterin Dipl.-Kauffrau Marianne Kofahl ist von der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer geprüft und wird Existenzgründer/innen zur Nutzung empfohlen. Auf Gründerblatt wird das Businessplan-Tool kostenfrei als Schnupperversion zur Verfügung gestellt.


05.09.2008: Businessplan-Fragebogen (Checkliste)

Bei diesem Businessplan-Fragebogen handelt es sich um eine Checkliste, die als Orientierung für den eigenen Businessplan hilfreich ist.


02.09.2008: Handbuch zur Erstellung eines Businessplans (Informationsbroschüre)

Das 69-seitige Businessplan-Handbuch von cyberone, Autoren Dr. Matthias Schüppen und Georg Tominski, gibt wertvolle Informationen und Tipps zur Erstellung eines Businessplans. Die zahlreichen Checklisten können Sie nutzen, um Ihren Businessplan zu optimieren.


30.03.2008: Businessplan-Leitfaden und Muster-Businessplan (Leitfaden)

Mit der Entwicklung eines Businessplans können Sie die Erfolgschancen Ihres Unternehmens realistisch bewerten und erhöhen. Ein sehr guter Leitfaden zur Businessplan-Entwicklung stammt vom Company Consulting Team (CCT); kostenfrei gelingt die Businessplan-Entwicklung Schritt für Schritt - inklusive Muster-Businessplänen und Tool zur Finanzplanung.


02.05.2007: Keine Angst vor dem Businessplan (Leitfaden)

Einen Businessplan zu machen, steigert die Erfolgschancen für die Unternehmensgründung erheblich: Wer die Route genau studiert und mögliche Hindernisse kennt, erreicht sein Ziel leichter und schneller als jemand, der bloß eine vage Vorstellung davon hat. Lesen Sie mehr darüber im top-aktuellen, 100-seitigen österreichischen Businessplan-Handbuch...


19.01.2007: Der optimale Businessplan - kostenfreies Businessplan-Handbuch (Leitfaden)

Der optimale Businessplan: MBPW, der Münchener Business Plan Wettbewerb, gibt ein 91-seitiges Businessplan-Handbuch heraus. Ziel ist es, Gründern aus praktischer Sicht den Einstieg in die Neugründung zu erleichtern. Sie erfahren, welche Anforderungen an Inhalt, Umfang und Struktur an einen Businessplan gestellt werden - mit Beispiel-Businessplan!


06.01.2007: Businessplan-Tipps: Technologieorientierte Existenzgründung (Leitfaden)

Tipps zur Businessplan-Erstellung und Technologieorientierte Existenzgründung sind die Themen des umfangreichen Leitfadens der IHK NRW und Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. Der IHK-Ratgeber "Technologieorientierte Existenzgründung - Tipps zur Businessplan-Erstellung" enthält Muster-Pläne, z. B. Muster-Investitionsplan, Muster-Liquiditätsplan ...


10.12.2006: Businessplan-Fallstudie (Leitfaden)

Businessplan-Fallstudie: Das schweizer Portal gruenden.ch bietet auf seiner Website einen Beispiel-Businessplan zum kostenfreien Download an. Im Businessplan geht es um die Muster-Firma "Golf Solutions AG", anhand derer exemplarisch ein Businessplan von A bis Z beschrieben wird.


17.11.2006: Businessplan-Handbuch von futureSAX (Leitfaden)

Das Businessplan-Handbuch von futureSAX, Businessplan-Wettbewerb in Sachsen, geht auf 126 Seiten auf die Existenzgründung von der Geschäftsidee bis hin zur Umsetzung des Businessplans ein. Interviews mit drei erfolgreichen Gründern runden das Businessplan-Handbuch ab.


07.05.2006: Gründerleitfaden Multimedia (Leitfaden)

Der umfangreiche Gründerleitfaden Multimedia wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Verfügung gestellt. Der Leitfaden schildert die konsequente, planmäßige Umsetzung des Geschäftsvorhabens. ToDo-Liste, Strategie, Finanzierung, Marketing, Produkte, Personal, Controlling, Recht und Management werden eingehend behandelt.


25.04.2006: Businessplan-Erstellung mit IHK-Mentor (Tool)

Neues Businessplan-Tool: Die kostenlose Businessplan-Erstellung mit dem IHK-Mentor führt Existenzgründer Schritt für Schritt zum Geschäftsplan. Die sieben wichtigsten Branchen vom Einzelhandel bis zum Gebäudemanagement sind in den Fragebögen berücksichtigt. Der Businessplan kann am Ende automatisch online zum Berater oder zur Bank geschickt werden.


02.02.2006: Kreditverhandlungen erfolgreich führen (Leitfaden)

Der 81-seitige Leitfaden "Kreditverhandlungen erfolgreich führen" enthält ausführliche Hintergrundinformationen und Tipps für Verhandlungen mit Kreditinstituten. Ein Blick hinter die Kulissen gewährt Einblick, wie Kreditentscheidungen fallen und wie Sie gezielt Ihre Kreditfähigkeit verbessern können. Mit Anlage: Bonitätskriterien im Überblick.


28.12.2005: Wegweiser zu Fördermöglichkeiten (Leitfaden)

Der Fördermittel-Wegweiser des Bayerischen Staatsministeriums gibt Existenzgründern einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand, die der Schaffung und der Sicherung von Arbeitsplätzen dienen. Er gibt präzise Anworten auf die Fragen: Wer, was, wie viel wird gefördert und wo wird die Förderung beantragt.


21.11.2005: Beispiel-Businessplan aus dem Bereich der Halbleitertechnik (Tipp)

Der 21-seitige Beispiel-Businessplan des BPW "Freudenberg Halbleitertechnik AG" soll Ihnen einen Eindruck von den Inhalten, dem Aufbau und der Sprache eines Businessplans verschaffen. Insbesondere für Existenzgründer im Technologiebereich ist es sehr interessant, einen mit Inhalten gefüllten Beispiel-Businessplan aus dem Technologiesektor zu sehen.


26.09.2005: Handbuch Businessplan mit Muster-Businessplänen (Leitfaden)

Im Handbuch Businessplan beschreibt die Gründerinitiative start2grow den Weg von der Geschäftsidee zur Gründung. Das Handbuch dient als Grundlage für die Erstellung eines Businessplans. Entwickeln Sie systematisch Ihre Geschäftsidee und stellen Sie damit Ihren Businessplan auf den Prüfstand! Mit 2 Muster-Businessplänen im Technologie-Bereich.


21.09.2005: Muster-Businessplan von IHK (Leitfaden)

Einen 12-seitigen Muster-Businessplan, der die Anforderungen der KfW-Mittelstandsbank berücksichtigt, bietet die IHK München und Oberbayern. Es ist eine Muster-Vorlage, die die 8 inhaltlichen Elemente eines jeden Businessplans beinhaltet. Mit Gliederungsvorlage Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan, Muster-Aufbau eines Businessplans.


13.09.2005: Leitfaden Businessplan (Leitfaden)

Der (österreichische) Leitfaden Businessplan zeigt anschaulich den Weg von der Geschäftsidee zum fertigen Businessplan. Auf 157 Seiten wird für Existenzgründer der Weg zum eigenen Businessplan beschrieben. Interessant sind auch die Erläuterungen, die zu den einzelnen Punkten des Businessplans gegeben werden (mit Schaubildern und Checklisten).


05.08.2005: Kostenloses Handbuch: Der Businessplan aus Bankensicht (Leitfaden)

Dieses Handbuch Businessplan ist ausgesprochen fesselnd geschrieben. Es enthält Beispiele und nützliche Fragen für Ihre Existenzgründung und schildert aus Bankensicht, worauf es ankommt. Wertvoll sind auch die Checklisten, die Sie bei der Erstellung Ihres Businessplans unterstützen. Mit Statistik, worauf potenzielle Geldgeber achten ...


28.07.2005: Gründung einer Ich-AG mit Businessplan (Leitfaden)

Der kostenlose Leitfaden "Ich-AG und andere Kleingründungen" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit informiert Existenzgründer, die die Förderung über die Ich-AG planen. Inkl. Businessplan für die Gründung und Förderrechner zur Entscheidung: Ich-AG oder Überbrückungsgeld sowie einem Behörden- und Formular-Wegweiser. Stand: Mai 2005


04.07.2005: Geschäftsplan: Businessplan online (Tool)

Der Business Planer vom BMWA mit Geschäftsplan unterstützt Existenzgründer bei der Planung und Erstellung des Gründungskonzepts. Der Businessplan kann schrittweise online erstellt werden und das Ergebnis, der eigene Geschäftsplan, kann lokal auf dem eigenen PC zur Weiterbearbeitung abgespeichert werden.


27.06.2005: Mustervertrag GmbH und weitere kostenlose Musterverträge (Tipp)

Das Gründungs-Netzwerk go-mit bietet auf seiner Website verschiedene kostenlose Musterverträge zum Download an. Zum Beispiel: Mustervertrag BGB-Gesellschaft, Mustervertrag GmbH-Gesellschaft, Freier-Mitarbeiter-Vertrag, Mustervertrag Gewerberaum-Mitvertrag und viele andere mehr.


20.06.2005: Checkliste Marktstudie (Checkliste)

In der von dem Webportal Newcome bereitgestellten Checkliste geht es um Fragen zu den Themenbereichen Absatzmarkt, Konkurrenzanalyse, Beschaffungsmarkt, Arbeitsmarkt sowie Schlussfolgerungen daraus. Diese Fragen beantworten zu können ist eine echte Herausforderung für jeden Existenzgründer. Gut zu wissen, womit man es aufnehmen können muss.


31.05.2005: Unterlagen für das Überbrückungsgeld und für die Ich-AG (Checkliste)

Auf 8 Seiten trägt die IHK Baden-Württemberg kurz und bündig zusammen, was ein Existenzgründer für die Stellungnahme zur Tragfähigkeit seiner/ihrer Existenzgründung für Überbrückungsgeld oder Ich-AG braucht: Vordrucke für Konzept, Lebenslauf, Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan und Ertragsvorschau.


27.04.2005: Branchenbriefe - kostenlos (Studie)

Ca. 150 Branchenbriefe bietet die Volksbank Bottrop kostenfrei an. Lesen Sie die sorgfältig erstellten Branchenbriefe des VR-Gründungskonzepts, denn: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit ist die gründliche Information über die Branche selbst und das ganze wirtschaftliche Umfeld.


27.04.2005: Online-Programme für Ihre Existenzgründung vom BMWA (Tool)

Das BMWA bietet auf seiner Website Online-Programme für Existenzgründer an: - Businessplaner - Controlling-Planer - Marketing-Planer - Patent-/Markenplaner - Ratingplaner - Unternehmensnachfolgeplaner - Infoarchiv - Existenzgründungsberater - Chancen und Risiken Sehr interessant ist übrigens der Existenzgründungsberater!


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Meine Unternehmerpersönlichkeit entwickeln


18.06.2010: Ziele setzen und Strategien entwickeln (Leitfaden)

Besonders in der Anfangsphase eines Unternehmens besteht die Gefahr, dass der Unternehmer versucht sich mit unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu etablieren. Das kann jedoch für Durcheinander sorgen. Wie Sie diese Gefahr umgehen, erfahren Sie in dem kostenlosen Leitfaden des BmWi.


25.05.2010: Stärken stärken (Buchvorstellung)

In dem Kapitelauszug des Buches ´Stärken stärken´ von Alexander Christiani und Frank M. Scheelen erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Stärken und gegebenenfalls versteckten Talente entdecken und diese fördern und ausarbeiten können.


18.05.2010: Unterschied der Glaubenssätze von Selbstständigen und Unternehmern (Leitfaden)

Stefan Merath erklärt in diesem Artikel, wie sich die Glaubenssätze von Unternehmern und Selbstständigen unterscheiden und was diese Unterschiede ausmachen können.


22.02.2010: Small Talk lernen (Tipp)

Small Talk kann in gewissen Fällen sehr hilfreich sein. Vielen Menschen fällt dies jedoch recht schwer. Hier erhalten Sie Tipps und können durch kleine Übungen Ihre Fähigkeiten des Small Talks verbessern.


11.09.2009: Gesundheit am Arbeitsplatz (Informationsbroschüre)

Die Arbeitsbedingungen von Selbständigen, die erhebliche Arbeitsbelastungen und Gesundheitsrisiken einschliessen, unterscheiden sich von denen abhängig Beschäftigter, vor allem in den unternehmerischen Anforderungen. Die Ergebnisse des speziell hierauf bezogenen Forschungsprojekts bieten nützliche Hilfe bei der Umsetzung und Verbesserung.


09.06.2009: Frisch ans Werk mithilfe von Mitarbeitermotivation (Leitfaden)

Mitarbeiter, die eine emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben, zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft aus. Doch wie geht man als Führung vor, wenn es darum geht, das Personal mit den Unternehmenszielen zusammenzuschweißen?


05.06.2009: Mit ultimativer Produktivität neu durchstarten (Tutorial)

Leo Babauta hilft denjenigen auf die Sprünge, die im eigenen Chaos zu versinken drohen. Ziel ist, sich von 10 simplen Grundregeln einige selbstauserwählte zur Gewohnheit zu machen und somit die eigene Produktivität enorm zu steigern.


26.05.2009: Mit effektivem Kommunikationskonzept den Umsatz steigern (Leitfaden)

Eine häufig unterschätzte Tochter des Marketings stellt die Kommunikationsstrategie dar. Robert Heeß zeigt Neueinsteigern den Weg zur strategisch ausgeklügelten Marketing-Kommunikation.


26.05.2009: Einzigartigkeit der Persönlichkeit wird beim Self-Marketing belohnt (Leitfaden)

Wer mit den charakteristischen Merkmalen seiner Persönlichkeit aus Angst vor Profilierung hinterm Berg hält, gilt leicht als austauschbar.


25.05.2009: Mit authentischer Werbung aus der Masse herausstechen (Tipp)

"Wer in seinem Berufsalltag immer nur eine Rolle erfüllt, wird langfristig weder effizient und profitabel arbeiten", warnt Katharina Starlay in ihrem Essay "Self-Marketing – mit Echtheit zum Erfolg".


25.05.2009: 10 x Selbstmarketing für Eilige (Checkliste)

Kurz und knackig: Das pdf-Dokument "10 Regeln für das Self-Marketing" gibt in komprimierter Weise alles Wissenswerte zu diesem Thema wieder - und überrascht mit ungewöhnlichen Thesen.


24.05.2009: Selbstmarketing als unumgängliche Notwendigkeit (Informationsbroschüre)

In Zeiten gesteigerter Eigenverantwortung gehört Selbstmarketing einfach dazu - und zwar nicht nur für Freiberufler und Selbstständige.


22.05.2009: Sich selbst (über-)denken, dann sich selbst erfolgreich vermarkten (Idee)

Jeder Mensch ist bekanntlich anders, doch nur wenige wissen um jene Eigenschaften, die sie von der Masse abhebt. Gehen Sie in sich, denken Sie nach - und kristallisieren Sie auf diese Art die Faktoren heraus, die Sie beim Selbstmarketing einzigartig machen.


22.05.2009: Mit Selbstmarketing sich selber erfolgreich verkaufen (Leitfaden)

Selbstmarketing hatte lange einen schlechten Ruf. Kaum jemand war sich der Tatsache bewusst, dass dieses Verfahren nicht zwangsläufig etwas mit "Speichelleckerei" zu tun hat. Auch auf subtile Weise angewendet, kann sich die Selbstvermarktung gravierend auf den beruflichen Erfolg und damit auf die persönliche Zufriedenheit auswirken.


19.05.2009: Selbstmarketing im Dialog (Nachrichten)

Über die Grundlagen des Erfolgsfaktors Selbstmarketings berichtet Wolf Kempert im Interview mit Bernd Geisen im Rahmen von PID Arbeiten für Wissenschaft und Öffentlichkeit.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


12.04.2009: Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken (Buchvorstellung)

Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


21.03.2009: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter (Nachrichten)

Die Markenidentität in die Personalpolitik zu intergrieren, stellt einen der wichtigsten Stützpfeiler für einen effizienten Markenaufbau in einem Unternehmen dar.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


19.02.2009: Fit am Arbeitsplatz (Tipp)

In dem Artikel "Fit am Arbeitsplatz" geht es um einfache und effektive Wege, seinen Körper durch stressige und anspruchsvolle Arbeitstage zu führen. Durch kleine Übungen für Körper und Geist neue Energie, erhöhte Konzentration und verbesserte Gesundheit erlangen.


16.02.2009: Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz (Tipp)

Wohlfühl-Oase Arbeitsplatz: Dieser Artikel gibt Tipps und Anregungen, wie man seinen wirtschaftlichen Erfolg durch gezielte, kleine Aktionen und Änderungen seines Arbeitsumfeldes verbessern und optimieren kann.


13.10.2008: Führungskräfte und Familie (Informationsbroschüre)

Führungskräfte und Familie: Ein guter Leitfaden, der vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen aufzeigt, um ihre Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs mit Familienpflichten auch zugunsten der eigenen Sache zu unterstützen.


11.09.2008: Das Maximum-Prinzip (Buchvorstellung)

Das Maximum-Prinzip: Erfolgreichsein lernen von einem, der es von sich aus nach oben geschafft hat: Der Bestsellerautor Brian Tracy rät Führungskräften zu mehr Analyse, Selbstdisziplin und Konsequenz.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


22.07.2008: Stressmanagement (Informationsbroschüre)

Stressmanagement-Informationsbroschüre: Dipl.Ing Erwin Matys erklärt in dieser 11-seitigen Broschüre die Ursachen von Stress sowie Ihre Auswirkungen auf den Körper und gibt Tipps zum Umgang mit ungesundem Stress.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


20.06.2008: Soziale Kompetenz (Gründerblatt-Kolumne)

Soziale Kompetenz: Als Gründerin und Gründer stehen Sie am Rande und im Mittelpunkt von Kommunikation. Als Unternehmerin und Unternehmer leben Sie mit und von Beziehungen. Neben Motivation und Qualifikation entscheidet Ihre soziale Kompetenz über Erfolg und Misserfolg. Hier lesen Sie, was soziale Kompetenz ist und wie Sie Ihre eigene steigern.


18.06.2008: Kompakt-Seminar zum Thema Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Hans-Peter Zimmermann bietet mit seinem Kompakt-Seminar viele hilfreiche Checklisten und Diagramme für mehr Zeitersparnis im Berufsalltag.


18.06.2008: Geschäftsidee: Yoga in Witten (Idee)

Geschäftsidee: Yoga in Witten - Im Interview mit Gründerblatt verrät Dr. Marion Schoone, wie sie von einem Biologie-Studium dazu gekommen ist, Yoga selbst zu unterrichten.


17.06.2008: Zeitmanagement-Test (Test)

Zeitmanagement-Test: Die Techniker Krankenkasse bietet einen kleinen Online-Test zum Thema Zeitmanagement an. Wie steht es um Ihre Zeit?


12.06.2008: Zeitmanagement (Informationsbroschüre)

Zeitmanagement: Reiner Kreutzmann bietet aus seiner Wissens-Datenbank interessante und unterhaltsame Informationen zum Thema Zeitmanagement und Ziele. Schmökern Sie in der 78-seitigen Broschüre und profitieren Sie von den zahlreichen Tipps!


02.03.2008: Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag (Buchvorstellung)

Selbstmanagement für den Alltag: In dem bekannten Buch des Autors David Allen geht es darum, wie Sie Ihre Arbeit so organisieren können, dass Sie leistungsfähig und effizient sind, ohne sich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß haben. Man spürt die jahrelange Praxiserfahrung des Autors.


28.05.2006: Grundlagen der Gesprächs- und Verhandlungsführung (Informationsbroschüre)

Gesprächsführung und Verhandlungsführung ist das Thema der 12-seitigen Informationsbroschüre von Peter Maas. Es geht um Merkmale und Vorbereitung guter Besprechungen, Regeln für die Verhandlungsführung, weitere Hinweise, Lenkungsmittel und Verhandlungstricks in Form von Checklisten.


16.06.2005: Satirische Anleitung zum Misserfolg (Gründerblatt-Kolumne)

Die Unternehmenstrainerin und Sachbuchautorin Margit Picher hat speziell für Existenzgründer eine "satirische Anleitung zum Misserfolg" zusammengestellt. Etwas zum Schmunzeln - und einfach motivierend, wenns mal nicht so läuft, wie es soll ;-) Lesen Sie ihre 7 Thesen der etwas anderen Art...


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20.06.2010: Probleme bei der Zielgruppenbestimmung (Buchvorstellung)

Die eigene Zielgruppe festzulegen scheint auf den ersten Blick nicht so schwierig zu sein. Jedoch können sich Probleme ergeben, wenn Sie Ihre Zielgruppe größer erfassen, als sie es letzten Endes ist. Stefan Merath gibt Ihnen in seinem kostenlosen Buch-Ausschnitt Tipps, wie Sie am besten bei der Zielgruppenbestimmung verfahren.


17.05.2010: Grundbegriffe des Marketing für Existenzgründer (Buchvorstellung)

Dr.-Ing. Karl Schmitt stellt in einer kostenlosen Präsentation die wichtigsten Grundbegriffe für Existenzgründer vor und gibt dabei wertvolle Tipps, wie besonders Existenzgründer ihre ersten Marketingerfahrungen sammeln.


15.05.2010: Exzellenter Kundenservice durch neue Führungsmethoden (Buchvorstellung)

Prof. Dr. Andreas von Schubert stellt in einem Buchkapitel vor, wie Sie exzellenten Kundenservice mit Hilfe von Führungsmethoden erreichen. Dabei geht er genauer auf die Kundenzufriedenheit im Allgemeinen, die Methoden und Werkzeuge und auf die Tatsache ein, dass die Konkurrenz diese Methoden nicht einfach kopieren kann.


12.03.2010: Business-Etikette (Leitfaden)

Business-Etikette: Britta Salander hat sich speziell mit den deutschen Gepflogenheiten in der Geschäftswelt auseinandergesetzt und gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich gegenüber Ihren Geschäftspartnern besonders gut präsentieren. Dabei geht sie besonders auf das Thema Outfit und Geschäftsessen ein.


22.02.2010: Small Talk lernen (Tipp)

Small Talk kann in gewissen Fällen sehr hilfreich sein. Vielen Menschen fällt dies jedoch recht schwer. Hier erhalten Sie Tipps und können durch kleine Übungen Ihre Fähigkeiten des Small Talks verbessern.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


18.09.2009: Die eigene PR gezielt gestalten (Tutorial)

Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.


26.05.2009: Mit effektivem Kommunikationskonzept den Umsatz steigern (Leitfaden)

Eine häufig unterschätzte Tochter des Marketings stellt die Kommunikationsstrategie dar. Robert Heeß zeigt Neueinsteigern den Weg zur strategisch ausgeklügelten Marketing-Kommunikation.


18.05.2009: Umsatz steigern mit E-Commerce - jetzt einsteigen! (Leitfaden)

Viele Unternehmen nutzen schon die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Handels erfolgreich, ebenso viele haben jedoch massive Schwierigkeiten beim Einstieg in das Online-Geschäft. Der neue kostenlose Leitfaden "E-Commerce" hilft, Berührungsängste abzubauen.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


02.04.2009: Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Leitfaden)

Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


06.10.2008: Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (Informationsbroschüre)

Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen: Viele Firmen stellen ihr sprichwörtliches Licht unter den Scheffel, indem sie gar nicht erst versuchen, ihre Kommunikation mit der Öffentlichkeit effizienter zu gestalten. Dabei ist gerade das "Wie" entscheidend für die Güte der Public Relations.


02.09.2008: Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Checkliste)

Checkliste PR: Halten Sie alle Instrumente der Öffentlichkeitarbeit in Gang? Mit dieser Broschüre haben Sie einen schnellen Überblick der wichtigsten Faktoren zur Hand.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


28.07.2008: Gezielter Testtext eins, zwei (Gründerblatt-Kolumne)

Kurzbeschreibung.


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


07.07.2008: Erfolgsfaktor Marketing (Informationsbroschüre)

Die 29-seitige Informationsbroschüre von dsb.z-online, Autor Peter Zumstein, gibt einen unterhaltsamen Überblick zum Thema Markting.


01.07.2008: Marketing und Vertrieb (Informationsbroschüre)

Diese 43-seitige Informationsbroschüre von der Universität Regensburg, Autorin Isabell Welpe, enthält einen übersichtlich strukturierten Vortrag zum Thema Marketing und Vertrieb.


01.07.2008: Erfolgreich Verkaufen über Kundenzufriedenheit (Informationsbroschüre)

Verkaufen: Die Kurzbroschüre von Absatzwirtschaft, Autor Dr. Alexander Haas, beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Verkaufen über Kundenzufriedenheit.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


31.03.2008: Systematischer Vertriebserfolg (Buchvorstellung)

Vertriebserfolg durch Total Quality Selling: In dem Buch des Autors Ulrich Dietze geht es um die Vertriebsmethode Total Quality Selling, die systematisch den kompletten Vertriebsprozess von der Erstansprache über die erste Anfrage, das erste Angebot bis hin zum erfolgreichen Verkaufsabschluss beschreibt. Sehr praxisnah mit Beispielen geschrieben.


21.03.2008: Checkliste zur Messe-PR (Checkliste)

Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.


10.03.2008: Der Weg zum Kunden (Informationsbroschüre)

Kunden gewinnen und halten: Die kostenfreie Informationsbroschüre des mitp-Verlags zeigt am Beispiel der Kundenbeziehung Grafiker - Kunde auf, was alles dazugehört, um Kunden zu gewinnen und daraus eine gute Kundenbeziehung zu entwickeln. Lesen Sie, wie Sie sich selbst gut vermarkten und präsentieren können. Inkl. Tipps zum Umgang mit Kritik ...


03.03.2008: Online-Kurs: E-Business-Entwicklung (Tutorial)

Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.


03.03.2008: E-Business im Mittelstand (Studie)

Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?


03.03.2008: Leitfaden: E-Commerce (Leitfaden)

Die ideale Einführung in den elektronischen Handel: Welche Möglichkeiten kann ich erwarten, welche Risiken muss ich berücksichtigen? Mit seinen Antworten ist der kostenlose E-Commerce-Leitfaden des Instituts für Bankinformatik und Bankstrategie an der Universität Regensburg bestens zur Vorbereitung eines eigenen Online-Shops geeignet.


24.02.2008: Dienstleistungsmarketing (Buchvorstellung)

Dienstleistungsmarketing: Gerade Existenzgründer und Jungunternehmen speziell im Dienstleistungsbereich benötigen vor allem Eines: neue Kunden. Das Buch "Dienstleistungsmarketing" von Erwin Matys beschreibt die systematische Erarbeitung eines Marketingkonzepts im Dienstleistungsbereich.


22.02.2008: Kostenloses Buch: Guerilla Marketing (Buchvorstellung)

Guerilla Marketing hat in den vergangenen Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen stehen in der Pflicht, mit kleineren Budgets eine immer größere Wirkung zu erzielen. Autor Felix Holzapfel stellt sein umfangreiches Buch zum Thema Guerilla Marketing kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung. Mit Idee statt Budget zum Erfolg ...


10.12.2007: Messe - Markplatz für Unternehmen, Erlebnis für Besucher (Tipp)

Messen erzielen immer mehr Interesse bei den Ausstellern und Besuchern. Grund dafür ist die immer besser werdende Wirtschaftslage. Außerdem haben viele Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile einer gelungenen Messepräsentation erkannt.


06.10.2007: Neukundengewinnung (Tipp)

Neukundengewinnung darf nicht Ihre wertvollen Ressourcen Zeit und Geld binden. Während Ihre Konkurrenz noch strampelt, sollten Sie Ihre Kunden zu Ihnen kommen lassen. So können Sie sich auf den Ausbau Ihrer Geschäftstätigkeit konzentrieren, ohne jeden Tag mühselige Anrufe tätigen oder teure Anschreiben versenden zu müssen.


17.02.2007: Die Kunst des Überzeugens (Buchvorstellung)

"Die Psychologie des Überzeugens", so lautet der Titel des Buches, der die Beweggründe aufführt, was uns überzeugt und weshalb wir manchmal "anderen auf den Leim gehen". Aus Gründersicht ist es interessant, wie wir Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen können.


07.01.2007: Online-Tool: Messe-Nutzen-Check (Tool)

Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.


27.12.2006: Das überzeugende Angebot (Buchvorstellung)

Ein überzeugendes schriftliches Angebot ist oft ausschlaggebend für den Erfolg, einen Auftrag zu erhalten oder zum Beispiel ein erklärungsbedürftiges Produkt zu verkaufen. Hermann Scherer beschreibt in seinem Buch, wie ein überzeugendes Angebot entsteht. Eine Fülle von Tipps und Ratschlägen geben auch Fortgeschrittenen noch wertvolle Hinweise.


11.12.2006: Virales Marketing zum Anhören (Tipp)

Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.


08.11.2006: Erfolgreiches Selbstmarketing (Tipp)

Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.


29.05.2006: Telefonmarketing-Leitfaden (Leitfaden)

Einen Leitfaden zum Telefonmarketing stellt Betina Graf-Deveci insbesondere Existenzgründern zur Verfügung. In der Anlage befindet sich auch ein Gesprächsreport sowie ein Wochenreport zur freien Verfügung (zum Selber-Anpassen und Ausdrucken als Word-Dokument).


12.02.2006: Zukunftstrend Empfehlungsmarketing (Buchvorstellung)

"Empfehlungsmarketing" ist das Thema des Buches von Anne M. Schüller. Die Leser erfahren konkrete Tipps zur Erweiterung des Kundenstamms, wie Empfehlungsmarketing ergänzend zur Werbung eingesetzt wird und wie Kundennetzwerke aktiviert und genutzt werden können. Viele Fallbeispiele zeigen dabei, worauf es beim Empfehlungsmarketing ankommt.


17.01.2006: Kunden gewinnen (Informationsbroschüre)

"Wie kann man Kunden gewinnen?", so lautet das Schwerpunktthema der Online-Informationsschrift von Gründerzeiten. Es werden die verschiedenen Wege zum Kunden aufgezeigt und nach Nutzen und Effektivität beurteilt. Interessant auch die Schaubilder: "Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen" und "10 Probleme bei der Kundengewinnung".


15.01.2006: Das 01-Minuten Verkaufstalent (Buchvorstellung)

Das Buch "Das 1-Minuten-Verkaufstalent" will Ihnen zeigen, wie Sie auf schnellstem Weg durch Verkaufen menschlich und wirtschaftlich weiterkommen. Spencer Johnson und Larry Wilson wenden die 1-Minuten-Methode an mit dem Ziel, jedem Leser zu echten Verkaufserfolgen auf Dauer zu verhelfen, und zwar mit geringstem Aufwand an Zeit und Kraft.


21.11.2005: Erfolgsfaktor der Zukunft: Marketing für Frauen (Tipp)

Fast unbemerkt vollzieht sich auf den Märkten gerade eine Revolution. Auf leisen Sohlen kommen Frauen daher und kurbeln erfolgreich die Wirtschaft an. Frauen konsumieren und kommunizieren anders als Männer, verfügen über immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstständig und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen.


18.11.2005: Virales Marketing - Mundpropaganda gezielt auslösen (Buchvorstellung)

Virales Marketing als gezieltes Auslösen und Steuern von Mund-zu-Mund-Propaganda: Der Autor Sascha Langner untersucht in seinem Buch "Virales Marketing" systematisch die Kernelemente viralen Marketings. Er beschreibt detailliert die Planung und Umsetzung einer Viral-Marketing-Kampagne. Das Besondere: Im Buch finden sich zahlreiche Fallstudien dazu.


15.11.2005: Am Anfang war die Marketingidee ... (Idee)

Wer Erfolg haben möchte, muss Vieles anders machen als die anderen. Auch beim Marketing. Aber nur 20% aller Menschen sind neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Doch gerade sie sind der Motor der Wirtschaft. Und manchmal ist der eigene Ideenspeicher auch leer. Lesen Sie, warum innovative Marketingideen wichtig sind und lassen Sie sich inspirieren.


12.10.2005: Der Durchbruch für viele Gründer: Die richtige Kooperation (Tipp)

Kooperationen können für Existenzgründer den Start in eine erfolgreiche Gründung bedeuten. Heike Kirchhoff zeigt die Vor- und Nachteile von Kooperationen auf. Sie gibt Existenzgründern eine Anleitung an die Hand, wann sich eine Kooperation für sie lohnt und worauf bei einer Kooperation zu achten ist. Mit 10 Tipps für eine erfolgreiche Kooperation.


27.08.2005: Mehr Gesprächserfolg durch Empathie (Tipp)

Ihre empathischen Fähigkeiten wirken sich in jedem Gespräch auf Ihren Gesprächserfolg aus. 9 Tipps zeigen einige Prinzipien der Gesprächsführung in aller Kürze auf.


24.07.2005: Kundenakquise (Buchvorstellung)

Gerade für Existenzgründer stellt sich die Frage: Wie mache ich mich am Markt bekannt? Das Buch erläutert die Grundlagen der Akquise und stellt die wichtigsten Werkzeuge detailliert mit Praxistipps vor. Klein, aber fein ...


23.07.2005: Mund-zu-Mund-Propaganda (Leitfaden)

Mund-zu-Mund-Propaganda ist gerade beim Start in Ihre Existenzgründung von entscheidender Bedeutung. Wie erreicht man positive Mund-zu-Mund-Propaganda? Der Autor bringt in der kostenlosen Broschüre Beispiele aus der Praxis zum Empfehlungsmarketing. Interessant für Existenzgründer, da sie im Besonderen auf Gewinnung von neuen Kunden angewiesen sind.


22.07.2005: Kunden gewinnen im Handwerk (Tipp)

MCH liefert Marketing-Tipps für Handwerksbetriebe. In den beiden vorgestellten Marketing-Tipps geht es um die Themen Kundenorientierung und Kundenbindung im Handwerk. Die Tipps und Checklisten sind natürlich auch für Existenzgründer (nicht nur) im Handwerk interessant.


01.07.2005: Werbung mit kleinem Budget (Buchvorstellung)

Was tun, wenn das Budget knapp ist und die zündenden Ideen fehlen? Egal ob Einzelhändler, Dienstleister oder Freiberufler, Existenzgründer - bezahlbare und erfolgreiche Werbung braucht jeder. Das Buch erläutert anschaulich die unterschiedlichen Werbemittel und wie Werbung optimal für seine Ziele eingesetzt wird. Mit praxisnahen Tipps und Ideen.


26.06.2005: Die 10 Todsünden im Marketing (Buchvorstellung)

Das Buch "Die 10 Todsünden des Marketing / Fehler vermeiden - Lösungen finden" zeigt die aus der Praxis des Bestseller-Autors gewonnen 10 häufigsten Fehler auf, die Firmen in ihrem Marketing machen.


15.04.2005: Buchbesprechung: Jetzt brauche ich Aufträge! (Buchvorstellung)

Existenzgründer sind gerade in der Startphase auf die Gewinnung von Neukunden angewiesen. Sie brauchen vor allem eines: Aufträge. Deshalb hat mich dieser Titel neugierig gemacht. Im Buch geht es insbesondere um das Thema, wie eine Dienstleistungsfirma Aufträge gewinnen und neue, langfristige Kundenbeziehungen aufbauen kann.


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Werbemittel richtig einsetzen


17.05.2010: Grundbegriffe des Marketing für Existenzgründer (Buchvorstellung)

Dr.-Ing. Karl Schmitt stellt in einer kostenlosen Präsentation die wichtigsten Grundbegriffe für Existenzgründer vor und gibt dabei wertvolle Tipps, wie besonders Existenzgründer ihre ersten Marketingerfahrungen sammeln.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


22.01.2010: Rechtssichere Internetseiten (Leitfaden)

In der eigenen Website können Fehler lauern. Wie man diese vermeidet und seine eigene Internetseite rechtssicher gestaltet, erklärt Gerd M. Fuchs verständlich in einem 47-seitigem eBook.


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


29.09.2009: E-Learning: Marketing (Tutorial)

Wer noch einen Begleiter auf dem Weg zur eigenen Werbekampagne sucht, könnte auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik fündig werden. Um Ihr eigenes Marketing selbst planen zu können bietet die multimediale Seite ein individuell nutzbares Konzept an.


19.09.2009: Praxiswissen aus Werbung und PR (Informationsbroschüre)

Wer sich schon einmal eingehender mit der Arbeit eines Texters auseinandergesetzt hat, der weiß dass es keine einfache Sache ist und viele Dinge beachtet werden müssen. Eine Hilfe ist es immer, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sich auf dem Laufenden zu halten.


18.09.2009: Die eigene PR gezielt gestalten (Tutorial)

Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.


26.05.2009: Mit effektivem Kommunikationskonzept den Umsatz steigern (Leitfaden)

Eine häufig unterschätzte Tochter des Marketings stellt die Kommunikationsstrategie dar. Robert Heeß zeigt Neueinsteigern den Weg zur strategisch ausgeklügelten Marketing-Kommunikation.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


21.03.2009: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter (Nachrichten)

Die Markenidentität in die Personalpolitik zu intergrieren, stellt einen der wichtigsten Stützpfeiler für einen effizienten Markenaufbau in einem Unternehmen dar.


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


26.08.2008: Der blaue Ozean als Strategie (Buchvorstellung)

Neue Märkte erobern, das ist das spannende Thema des Buches "Der blaue Ozean als Strategie": Wie man neue Märkte schafft, wo es keine Konkurrenz gibt. Gerade für Geschäftsbereiche in gesättigten Märkten können sich auf diese Weise neue Geschäftsfelder auftun.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


24.02.2008: Dienstleistungsmarketing (Buchvorstellung)

Dienstleistungsmarketing: Gerade Existenzgründer und Jungunternehmen speziell im Dienstleistungsbereich benötigen vor allem Eines: neue Kunden. Das Buch "Dienstleistungsmarketing" von Erwin Matys beschreibt die systematische Erarbeitung eines Marketingkonzepts im Dienstleistungsbereich.


22.02.2008: Kostenloses Buch: Guerilla Marketing (Buchvorstellung)

Guerilla Marketing hat in den vergangenen Jahren verstärkt an Bedeutung gewonnen. Viele Unternehmen stehen in der Pflicht, mit kleineren Budgets eine immer größere Wirkung zu erzielen. Autor Felix Holzapfel stellt sein umfangreiches Buch zum Thema Guerilla Marketing kostenfrei auf seiner Website zur Verfügung. Mit Idee statt Budget zum Erfolg ...


07.01.2007: Erfolgreiche Pressemitteilungen (Checkliste)

Erfolgreiche Pressemitteilungen: Der Informationsdienst Wissenschaft bietet auf 4 Seiten kurz und prägnant 10 Ratschläge für erfolgreiche Pressemitteilungen. Zu finden auf der Website des BDVB. Vielleicht ein Ansporn für Sie, in Sachen PR (Public Relations) aktiv zu werden?


27.12.2006: Das überzeugende Angebot (Buchvorstellung)

Ein überzeugendes schriftliches Angebot ist oft ausschlaggebend für den Erfolg, einen Auftrag zu erhalten oder zum Beispiel ein erklärungsbedürftiges Produkt zu verkaufen. Hermann Scherer beschreibt in seinem Buch, wie ein überzeugendes Angebot entsteht. Eine Fülle von Tipps und Ratschlägen geben auch Fortgeschrittenen noch wertvolle Hinweise.


11.12.2006: Virales Marketing zum Anhören (Tipp)

Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.


10.12.2006: Beispielhafte Marketing-Aktionen (Tool)

Beispiele für Marketing-Aktionen erhalten Sie in der Marketing-Simulation von Schappach-Marketing. Die Beispiele "Frühlingsaktion", "Presseaktion" und "Mailingaktion" finden Sie in einem Excel-Tool zum kostenfreien Download.


11.11.2006: Marketing-Instrumente für frauengeführte Kleinstunternehmen (Studie)

Diana Merwitz untersucht in ihrer Diplomarbeit die Eignung und den Einsatz von Marketing-Instrumenten in frauengeführten Kleinstunternehmen und bei Freiberuflerinnen - mit einer empirischen Untersuchung bei "Schöne Aussichten", dem Verband selbstständiger Frauen e. V. Interessant ist die Untersuchung der einzelnen Kommunikationsmittel ab Seite 23.


24.09.2006: Kleiner Typografie-Leitfaden (Leitfaden)

typokurz enthält auf knapp 13 Seiten einige typografische Regeln - im Wesentlichen die Mikrotypografie betreffende Regeln -, die der Autor Christoph Bier für wichtig und leicht umsetzbar hält. Die Regeln in typokurz helfen, typografische Fehler zu vermeiden, die beim Lesen verschiedenster Texte am häufigsten auffallen.


28.05.2006: Marketing-Instrumentarien in frauengeführten Kleinstunternehmen (Leitfaden)

Zunehmend wählen Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit. Leider scheitern viele der neu gegründeten Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre. Ein möglicher Grund könnte sein, dass Marketing-Instrumente nicht effizient und effektiv eingesetzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Eignung von Marketing-Instrumenten zu untersuchen.


12.03.2006: Die richtige Website für meine Firma (Informationsbroschüre)

Die richtige Website für meine Firma - das ist die Frage, die sich nicht nur Existenzgründer stellen. Betina Graf-Deveci geht auf die Fragen ein: Worauf muss ich bei einer Website achten? Wozu kann meine Website dienen? Wie werde ich bei den Suchmaschinen vorne gelistet? Wie mache ich mich im Internet bekannt? Mit Checklisten für Entscheider.


17.01.2006: Kunden gewinnen (Informationsbroschüre)

"Wie kann man Kunden gewinnen?", so lautet das Schwerpunktthema der Online-Informationsschrift von Gründerzeiten. Es werden die verschiedenen Wege zum Kunden aufgezeigt und nach Nutzen und Effektivität beurteilt. Interessant auch die Schaubilder: "Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen" und "10 Probleme bei der Kundengewinnung".


21.11.2005: Erfolgsfaktor der Zukunft: Marketing für Frauen (Tipp)

Fast unbemerkt vollzieht sich auf den Märkten gerade eine Revolution. Auf leisen Sohlen kommen Frauen daher und kurbeln erfolgreich die Wirtschaft an. Frauen konsumieren und kommunizieren anders als Männer, verfügen über immer mehr Kaufkraft, machen sich zunehmend selbstständig und treffen schon heute fast 80 Prozent aller Kaufentscheidungen.


18.11.2005: Virales Marketing - Mundpropaganda gezielt auslösen (Buchvorstellung)

Virales Marketing als gezieltes Auslösen und Steuern von Mund-zu-Mund-Propaganda: Der Autor Sascha Langner untersucht in seinem Buch "Virales Marketing" systematisch die Kernelemente viralen Marketings. Er beschreibt detailliert die Planung und Umsetzung einer Viral-Marketing-Kampagne. Das Besondere: Im Buch finden sich zahlreiche Fallstudien dazu.


17.11.2005: Wie schön muss eigentlich ... ein Logo sein? (Gründerblatt-Kolumne)

Welche Kriterien muss eigentlich ein Logo erfüllen? Schauen wir uns die Logos von Firmen an, so fällt eines auf: Die erfolgreichen Firmen haben nicht wirklich schöne Logos. Natürlich hängen Erfolg und Misserfolg einer Firma nicht vom Logo ab. Doch könnte man annehmen, dass sich erfolgreiche Firmen auch "schöne" Logos leisten könnten ...?


15.11.2005: Am Anfang war die Marketingidee ... (Idee)

Wer Erfolg haben möchte, muss Vieles anders machen als die anderen. Auch beim Marketing. Aber nur 20% aller Menschen sind neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Doch gerade sie sind der Motor der Wirtschaft. Und manchmal ist der eigene Ideenspeicher auch leer. Lesen Sie, warum innovative Marketingideen wichtig sind und lassen Sie sich inspirieren.


03.11.2005: Aufbau einer Marke über das Internet (Tipp)

Eine Marke nur im Internet aufbauen - geht das? Der 1-seitige, gut lesbare Artikel von Markus Gabriel zeigt die Stärken und Schwächen beim Marken-Aufbau über das Internet auf. Der Autor erläutert, wo primär Marken-Bildung und Marken-Erfahrung stattfinden. Ein interessanter Ansatz ...


14.10.2005: Texte richtig formulieren (Informationsbroschüre)

Wie Sie Texte richtig formulieren ist das Thema des Schweizer Texters Aurel Gergey. In diesem kostenlosen Ratgeber "Formulieren: Guter Ausdruck macht Eindruck" finden Sie eine klare Anleitung zum Texten und für gutes Formulieren. Beim Lesen des Leitfadens spürt man den Erfahrungsschatz des Texters heraus. Mit Checkliste: Grundsätze des Textens.


26.08.2005: Interpretation des Plakates: "Bauern sind keine Bettler" (Gründerblatt-Kolumne)

Draußen vor der S-Bahn an der großen Mauer, steht das Plakat: Von weitem gut erkennbar, in großen Lettern die Überschrift "Bauern sind keine Bettler" - sogar mit Alliteration (Buchstabe B in Bauern und Bettler). Hier waren Könner am Werk. Und doch - was stimmt hier nicht? Oder sollte ich besser fragen: Was ist hier verkehrt? Bild und Auflösung ...


15.08.2005: Werbewirkung von Plakaten (mit nützlichen Tipps) (Test)

Der Autor Christian Scheier untersucht die Werbewirkung von Plakaten anhand praktischer Beispiele. Er zeigt auf, dass die Werbebotschaft diese "Sichtmediums" innerhalb von 2 Sekunden vermittelt werden muss: Plakate werden nicht gelesen, sondern geschaut. Auch die Sache der Großschreibung ganzer Begriffe wird untersucht - übertragbar auf Flyer u.a.


01.07.2005: Werbung mit kleinem Budget (Buchvorstellung)

Was tun, wenn das Budget knapp ist und die zündenden Ideen fehlen? Egal ob Einzelhändler, Dienstleister oder Freiberufler, Existenzgründer - bezahlbare und erfolgreiche Werbung braucht jeder. Das Buch erläutert anschaulich die unterschiedlichen Werbemittel und wie Werbung optimal für seine Ziele eingesetzt wird. Mit praxisnahen Tipps und Ideen.


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Sich im Internet bekannt machen


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


06.01.2010: Suchmaschinenmarketing (Buchvorstellung)

Christian Petersen stellt das Thema "Suchmaschinenmarketing", erschienen im Buch "Leitfaden Onlinemarketing - Das kompakte Wissen der Branche", herausgegeben von Torsten Schwarz, verständlich und anschaulich dar.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


30.09.2009: Social Media Release (Studie)

Die Informationsverbreitung hat sich im Zeitalter des Internets grundlegend geändert. Eine neue Art, Nachrichten online zu veröffentlichen, stellt der Social Media Release dar. Die bestmögliche Auffindbarkeit und die Erreichbarkeit einer bestimmte Zielgruppe, sind nur einige der neu zu bedenkenden Änderungen.


18.09.2009: Die eigene PR gezielt gestalten (Tutorial)

Um die PR für Ihre Firma in eigene Hände zu nehmen ist es wichtig, sich zuerst mit der richtigen Herangehensweise auseinanderzusetzen. Selbst wenn es sich nur um eine kleine Aktion handelt, sind wichtige Fragen abzuhandeln. Der PR-Leitfaden begleitet Sie auf dem Weg zu einer gezielten PR-Aktion.


14.09.2009: Suchmaschinen-Optimierung für den Blog (Tutorial)

Den eigenen Blog zu erstellen ist so beliebt wie nie. Wie man die eigene Homepage aktuell hält und auf einfache Weise News veröffentlicht, wird von Jan Siefken vorgestellt.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


31.03.2009: Suchmaschinenoptimierung für einen Wordpress-Blog (Leitfaden)

Suchmaschinenoptimierung und Weblogs: Wer wissen möchte, was diese beiden Komponenten miteinander verbindet, der sollte einen Blick in Jan Siefkens eBook "WordPress SEO" werfen.


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


05.09.2008: Public Relations (Informationsbroschüre)

Public Relations: Die neunseitige Broschüre von Complus-Network, Autor Klaus Merten, informiert über Öffentlichkeitsarbeit: Inwiefern grenzt sie sich von Journalismus und Werbung ab? Diese und weitere Kriterien werden behandelt.


02.09.2008: Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Checkliste)

Checkliste PR: Halten Sie alle Instrumente der Öffentlichkeitarbeit in Gang? Mit dieser Broschüre haben Sie einen schnellen Überblick der wichtigsten Faktoren zur Hand.


19.06.2008: Buchbesprechung: Thomas Wirth: "Missing Links - Über gutes Webdesign" (Buchvorstellung)

Ein interessantes Buch über Webdesign: Welche Kriterien gibt es für die Bewertung und Gestaltung von Websites? Dieser und vielen weiteren Fragen geht Autor Thomas Wirth auf den Grund. Anschauungsbeispiele, Grundlagenwissen, Gedankenexperimente und Anwendungsszenarien runden den Inhalt des Buches ab.


14.04.2008: Internetrecht für E-Business (Leitfaden)

Das kostenfreie eBook "Internetrecht" führt grundständig in relevante Rechtsbereiche des E-Business ein. Hier gibt es Wissen vom Uniprofessor - Antworten auf Spezialfragen inklusive. Zwar sehr akademisch aufgebaut, bietet das eBook mehr Ansätze für den Unternehmer als herkömmliche Leitfäden. Es ist top-aktuell und nicht nur deswegen neuer Standard.


13.04.2008: Internetrecht für E-Business und E-Commerce (Leitfaden)

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11.04.2008: Rechtssichere Internetseiten (Informationsbroschüre)

Rechtssichere Internetseiten: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft zeigt in seinem aktuellen Leitfaden "Rechtssichere Internetseiten", wie Sie ein rechtssicheres Angebot online bringen. Die 47 Seiten bieten fundiertes Wissen ohne Paragraphen-Reiten und Sie können teure Fehler vermeiden, indem Sie Ihre Internetseiten einfach rechtssicher gestalten.


06.04.2008: Usability für Online-Shops (Informationsbroschüre)

Usability für Online-Shops: Der aktuelle, 34-seitige Leitfaden "Usability für E-Commerce-Webseiten" ist insbesondere für (künftige) Online-Shop-Betreiber/innen hochinteressant. Es genügt nicht, die Zielgruppe auf den eigenen Online-Shop zu bekommen - die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über Erfolg und Misserfolg bei den Verkäufen.


31.03.2008: Nicht alles, was glänzt, ist Gold (Gründerblatt-Kolumne)

Affiliate-Marketing: Partnerprogramme für Ihre Website versprechen viel. Hier lesen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, den eigenen Internetauftritt durch Teilnahme an Partnerprogrammen zu refinanzieren. Und sie werden erfahren, welche Risiken sie vermeiden sollten - damit eine Partnerschaft zum Gewinn für Sie und Ihre Kunden werden kann.


23.03.2008: Web 2.0 - Marketing und PR (Leitfaden)

Der kostenfreie Web 2.0-Ratgeber "Web 2.0 in Marketing und PR" von Mark Buzinkay beschreibt auf 40 Seiten, was Web 2.0 eigentlich ist und wie es Marketing und PR verändert. Typische Einsatzmöglichkeiten und Szenarien sowie Tools zum Ausprobieren der besprochenen Maßnahmen runden die Web 2.0-Informationsbroschüre ab.


03.03.2008: Online-Kurs: E-Business-Entwicklung (Tutorial)

Der kostenlose Online-Kurs zum Thema "E-Business-Entwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen" bietet grundständige Lehreinheiten zu allen relevanten Themen des E-Business. Ob mit großen oder geringen Vorkenntnissen - hier kann jeder Unternehmer lernen.


02.05.2007: Podcasts (Tipp)

Für die einen ist es Spielerei - für die anderen ein neuer Trend: Podcast als Maketinginstrument für kleine Unternehmen und Freiberufler.


04.02.2007: Business-Websites (Informationsbroschüre)

Business-Websites - Websites im B2B-Bereich, so lautet das Thema der 16-seitigen Informationsbroschüre der Internetagentur Graf-Deveci. Die Broschüre soll als Leitfaden für Entscheider dienen.


11.12.2006: Virales Marketing zum Anhören (Tipp)

Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.


11.11.2006: Eine Website, die Patienten anzieht - Websites für Kliniken und Ärzte (Informationsbroschüre)

Websites für Kliniken und Ärzte - so lautet das Thema der kostenfreien Informationsbroschüre von Betina Graf-Deveci. Er soll Kliniken und Ärzten Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Internetauftritt speziell in der Gesundheitswirtschaft gestalten können und welche Gesichtspunkte speziell für die Zielgruppe Patienten wichtig sind.


10.11.2006: Marketing für Online-Shops (Leitfaden)

Marketing für Online-Shops: Der Arbeitskreis des BDVW hat einen 18-seitigen Leitfaden herausgegeben, in dem Marketing und Werbekonzeption für Online-Shops untersucht werden. Interessant ist die Übersicht über die Online-Werbearten und ihre Erfolgsfaktoren.


10.11.2006: 17 Erfolgsrezepte für Ihre Homepage (Informationsbroschüre)

Der Texter Detlef Krause beschäftigt sich mit der Fragestellung, was manche Internetseiten erfolgreicher als andere macht. So stellt er 17 Erfolgsrezepte für die eigene Homepage bereit. Interessante Tipps hinsichtlich Texten im Internet ...


10.11.2006: femity.net feiert 5. Geburtstag (Nachrichten)

Ende Oktober feierte die Online-Community Femity ihren 5. Geburtstag. Mit fast 10.000 Mitgliedern und an die 120.000 Forenbeiträge ist femity eine der größten Communities für Frauen und bietet einen lebendigen und hochwertigen Austausch zu Businessthemen.


12.03.2006: Die richtige Website für meine Firma (Informationsbroschüre)

Die richtige Website für meine Firma - das ist die Frage, die sich nicht nur Existenzgründer stellen. Betina Graf-Deveci geht auf die Fragen ein: Worauf muss ich bei einer Website achten? Wozu kann meine Website dienen? Wie werde ich bei den Suchmaschinen vorne gelistet? Wie mache ich mich im Internet bekannt? Mit Checklisten für Entscheider.


16.11.2005: Online-Handbuch zum Thema e-Business (Leitfaden)

Rund um das Thema e-Business informiert der Online-Ratgeber von Prof. Dr. Ott. Die e-Business-Wissensbasis beschäftigt sich mit Marketing, IT-Sicherheit, e-Business-Grundlagen und e-Business-Strategien. Alle Themen werden anschaulich mit Beispielen dargestellt. Und - im e-Business ganz wichtig: Er wird aktuell gehalten.


28.10.2005: Online-Handbuch für Suchmaschinen-Optimierung (Leitfaden)

Die Informationsgewinnung über Suchmaschinen ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Verfahren der Informationsgewinnung entscheiden darüber, welche Seiten über Suchmaschinen gefunden werden. Der Autor stellt sein Buch über Informationsgewinnung komplett online auf seiner Website zur Verfügung. Nützlich für Suchmaschinen-Optimierung!


23.08.2005: Das Rennen beginnt: .EU-Domänen sind vorzubestellen (Nachrichten)

Ab jetzt bieten Provider an, .EU-Domänen vorzubestellen. Dies geschieht in einem mehrstufigen Verfahren, indem zunächst Inhabern bevorzugter Rechte (z. B. eingetragene Markenzeichen, Unternehmens- und Familiennamen) die Möglichkeit eingeräumt wird, in einer Vorregistrierungsphase ihre Rechte an den Domains geltend zu machen.


16.07.2005: Vergabe von ISSN-Nummern für Online-Publikationen (Nachrichten)

Infolge des großen Aufwands für die Bearbeitung, der großen Zahl von Netzpublikationen und der sehr begrenzten Arbeitskapazität des Nationalen ISSN-Zentrums werden derzeit nur in beschränktem Umfang die ISSN-Zuteilung für Netzpublikationen vorgenommen. Lesen Sie, wer sie bekommt ...


08.05.2005: Interessant für Existenzgründer: Website-Optimierung mit Suchmaschinen-Marketing (Tutorial)

Der DDV hat einen sehr lesenswerten und kostenlosen Artikel zum Thema Suchmaschinen-Optimierung bzw. Suchmaschinenmarketing herausgegeben. Das ist auch für Existenzgründer interessant: Ist es doch möglich, über eine gute Platzierung bei Suchmaschinen über das Internet neue Kunden zu gewinnen. Das Tutorial enthält Checklisten und Fallbeispiele.


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Sich in der Region bekannt machen


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit: Journalisten bekommen täglich viele Presse-Mitteilungen, davon werden nur wenige gelesen und noch weniger veröffentlicht. Die PR-Fibel von Claudia Hilker zeigt Ihnen, wie Sie Ihre PR-Arbeit optimieren können.


12.02.2010: Sieben Tipps für Ihre PR-Arbeit (Tipp)

Claudia Hilker gibt in ihrer PR-Fibel Tipps, wie die Pressearbeit optimiert werden kann.


30.12.2009: Verkauf nah am Kunden - Fünf Ideen für Facebook (Idee)

Seine Produkte bestmöglich zu platzieren und an den Kunden zu bringen ist meistens eine kostenintensive Sache. Aber es geht auch günstiger; beispielsweise mit der Hilfe von Facebook.


19.05.2009: Selbstmarketing im Dialog (Nachrichten)

Über die Grundlagen des Erfolgsfaktors Selbstmarketings berichtet Wolf Kempert im Interview mit Bernd Geisen im Rahmen von PID Arbeiten für Wissenschaft und Öffentlichkeit.


08.04.2009: Gebündeltes Fachwissen aus PR und Werbung (Leitfaden)

Werbetexte sind heute ein wichtiger Grundbestandteil eines absatzorientierten Marketings. Doch das Texten "ist kein Laienspiel", warnt Lucie Neumann im Vorwort von "Weiter im Text. Fachwissen aus PR und Werbung". Wer sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, dem sei die Lektüre dieses ständig aktualisierten eBooks ans Herz gelegt.


04.04.2009: Insider-Kenntnisse aus dem PR-Bereich (Leitfaden)

Wie die Grundbausteine einer erfolgreichen Presse-und Öffentlichkeitsarbeit aussehen zeigt Dr. Kerstin Hoffmann in ihrem eBook "PR-Workshop". Getreu Ihrer Überzeugung von der Effizienz einer offenen Wissenskultur teilt sie darin einschlägiges Fachwissen mit allen Interessierten.


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


05.03.2009: Wissenswerte Grundlagen des Markenmanagements (Informationsbroschüre)

Elementarwissen zum Thema Markenmanagement: Basale sowie weiterführende Informationen über den Umgang mit dem Erfolgsfaktor "Marke" gibt die Internet-Broschüre "Gegenstand und Stellenwert des Markenmanagements".


03.03.2009: Strategisches Markenmanagement (Informationsbroschüre)

Strategisches Markenmanagement ist eine Kunst für sich: In einer zusammenfassenden Broschüre zum Thema Markenmanagement stellen Torsten Hofmann und Dr. Achim Burkhardt erfolgreiche Konzepte vor und grenzen diese von solchen ab, die sich nicht bewährt haben.


03.03.2009: Gezielter Markenaufbau (Leitfaden)

Gezielter Markenaufbau: Die Informationsbroschüre von Taikn informiert über die Macht der Marken bis hin zu den Regeln für den richtigen Umgang mit ihnen. Wer als mittelständisches Unternehmen Erfolg haben will, sollte sich unbedingt mit dem Phänomen "Markenaufbau" auseinandersetzen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


22.02.2009: Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit (Informationsbroschüre)

In ihrer Informationsbroschüre Workshop PR und Öffentlichkeitsarbeit schlüsselt Dr. Kerstin Hoffmann informativ und kompetent auf, was für eine erfolgreiche Pressearbeit nötig ist und worauf zu achten ist.


05.09.2008: Public Relations (Informationsbroschüre)

Public Relations: Die neunseitige Broschüre von Complus-Network, Autor Klaus Merten, informiert über Öffentlichkeitsarbeit: Inwiefern grenzt sie sich von Journalismus und Werbung ab? Diese und weitere Kriterien werden behandelt.


02.09.2008: Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit (Checkliste)

Checkliste PR: Halten Sie alle Instrumente der Öffentlichkeitarbeit in Gang? Mit dieser Broschüre haben Sie einen schnellen Überblick der wichtigsten Faktoren zur Hand.


24.06.2008: Aufträge erhalten (Tipp)

Aufträge erhalten: Ralf Senftleben von Unternehmenskick gibt Tipps dazu, wie man als Existenzgründer durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen kann.


05.05.2008: Flyer gestalten (Gründerblatt-Kolumne)

Flyer gestalten: "Der erste Eindruck zählt", das gilt besonders für das Direktmarketing-Instrument Nummer eins, den klassischen Flyer. Damit der erste Eindruck über die weitere Lektüre zu Ihnen und Ihrem Produkt führt, lohnt eine Konzentration auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden. Wie Kundengewinnung funktionieren kann, lesen Sie hier.


21.03.2008: Checkliste zur Messe-PR (Checkliste)

Die PR-Werkstatt liefert eine kleine, 2-seitige Checkliste zur Messe-PR. Diese begleitet die einzelnen Phasen der Vorbereitung für Messe-Public Relations, von der Planung der Medienarbeit über die Fertigstellung der Presse-relevanten Unterlagen bis zum Versand der Pressemappen und der Nachbereitung in Form einer Messe-Pressedokumentation.


10.12.2007: Messe - Markplatz für Unternehmen, Erlebnis für Besucher (Tipp)

Messen erzielen immer mehr Interesse bei den Ausstellern und Besuchern. Grund dafür ist die immer besser werdende Wirtschaftslage. Außerdem haben viele Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile einer gelungenen Messepräsentation erkannt.


07.01.2007: Erfolgreiche Pressemitteilungen (Checkliste)

Erfolgreiche Pressemitteilungen: Der Informationsdienst Wissenschaft bietet auf 4 Seiten kurz und prägnant 10 Ratschläge für erfolgreiche Pressemitteilungen. Zu finden auf der Website des BDVB. Vielleicht ein Ansporn für Sie, in Sachen PR (Public Relations) aktiv zu werden?


07.01.2007: Online-Tool: Messe-Nutzen-Check (Tool)

Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.


11.12.2006: Virales Marketing zum Anhören (Tipp)

Virales Marketing von Sascha Langer zum Anhören: Drei Audiotrailer behandeln interessante Aspekte des Viral Marketing: Wie entsteht Virales Marketing? Was ist Virales Marketing? Inklusive drei Beispielen für Virales Marketing. Einfach mal reinhören ... Sprecher ist Christian Hoening.


08.11.2006: Erfolgreiches Selbstmarketing (Tipp)

Selbstmarketing: Die Journalistin und PR-Beraterin Birgit Golms beschreibt in ihrem 4-seitigen Artikel "Erfolgreiches Selbstmarketing", wie sich insbesondere Freiberufler und Dienstleister ins rechte Licht setzen können.


03.08.2006: Gründerinnen für TV-Reportage gesucht (Nachrichten)

Die Bundesweite Gründerinnenagentur sucht Gründerinnen für eine TV-Reportage. Gesucht werden Frauen, die planen, sich unternehmerisch selbstständig zu machen. Die Gründerin soll ca. ein halbes Jahr lang begleitet werden. Motto: "Lebe Deinen Traum". Ergebnis soll ein einstündiger Film sein, der im Fernsehen auf verschiedenen TV-Sendern gezeigt wird.


28.05.2006: Marketing-Instrumentarien in frauengeführten Kleinstunternehmen (Leitfaden)

Zunehmend wählen Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit. Leider scheitern viele der neu gegründeten Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre. Ein möglicher Grund könnte sein, dass Marketing-Instrumente nicht effizient und effektiv eingesetzt werden. Ziel der Arbeit ist es, die Eignung von Marketing-Instrumenten zu untersuchen.


15.01.2006: Das 01-Minuten Verkaufstalent (Buchvorstellung)

Das Buch "Das 1-Minuten-Verkaufstalent" will Ihnen zeigen, wie Sie auf schnellstem Weg durch Verkaufen menschlich und wirtschaftlich weiterkommen. Spencer Johnson und Larry Wilson wenden die 1-Minuten-Methode an mit dem Ziel, jedem Leser zu echten Verkaufserfolgen auf Dauer zu verhelfen, und zwar mit geringstem Aufwand an Zeit und Kraft.


30.10.2005: Verkaufen durch Überzeugen (Buchvorstellung)

Manche Existenzgründer machen sich selbstständig, da sich auf ihrem Fachgebiet Experten sind. So ist Verkaufen etwas, was oft erst gelernt werden muss. Der Autor führt die Leser anhand von Gedankenexperimenten und Übungen auf den Weg dahin, wie die eigenen Leistungen überzeugend verkauft werden können. Auch als Arbeitsbuch für Verkaufen anzusehen.


12.10.2005: Der Durchbruch für viele Gründer: Die richtige Kooperation (Tipp)

Kooperationen können für Existenzgründer den Start in eine erfolgreiche Gründung bedeuten. Heike Kirchhoff zeigt die Vor- und Nachteile von Kooperationen auf. Sie gibt Existenzgründern eine Anleitung an die Hand, wann sich eine Kooperation für sie lohnt und worauf bei einer Kooperation zu achten ist. Mit 10 Tipps für eine erfolgreiche Kooperation.


08.10.2005: Einen geeigneten Standort finden: Standort-Analyse (Checkliste)

Standortanalyse: Den geeigneten Standort zum Beispiel für ein Ladengeschäft finden, ist für Existenzgründer sehr wichtig. Der Standort beeinflusst maßgeblich den Erfolg des Geschäftsvorhabens. Die Standort-Checkliste gibt Ihnen einen Überblick über wichtige Standort-Faktoren. Anbei eine Mindmap zur eigenen Standort-Analyse.


02.09.2005: Der eigene Messestand (Leitfaden)

Tipps zum eigenen Messestand: Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. stellt einen umfassenden, 105-seitigen Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Messebeteiligung zur Verfügung. Interessant nicht nur für Existenzgründer, die ihre Firma auf einer Messe mit einem eigenen Messestand präsentieren wollen.


28.08.2005: Kooperationen planen und durchführen (Leitfaden)

Kooperationen können ein Mittel sein, unternehmerische Chancen zu vergrößern. Ziele dabei sind: Kostensenkung, gemeinsame Markterschließung, Gewinnen neuer Kundengruppen, veränderte Kundenanforderungen ... Einiges spricht jedoch auch gegen eine Kooperation. Der 84seitige Leitfaden informiert Gründer eingehend und umfassend rund und die Kooperation.


12.08.2005: Für PR-Profis: PR-Themenfindung (Checkliste)

Wie finden Sie Themen für Ihre PR-Aktionen? Hier ist eine Checkliste, wie Sie Ideen für PR-Aktionen finden können.


12.08.2005: Public Relations für Existenzgründer (Leitfaden)

Eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit - Public Relations - ist für Existenzgründer eine sinnvolle Ergänzung ihren Marketing-Aktivitäten. Denn PR unterstützt auch kleinere mittelständische Unternehmen dabei, Aufmerksamkeit, Interesse und Wertschätzung auf sich zu ziehen - und damit Kunden zu finden und zu binden. Gut für Ihre Existenzgründung!


13.06.2005: Smalltalk und Networking (Checkliste)

Das Institut für Kommunikationsberatung Fiedler & Partner stellt auf seiner Website eine Checkliste zum Thema Small-Talk zur Verfügung. In einer anderen Checkliste wird der Frage nachgegangen: Wie kann ich ein Gespräch charmant beenden, obwohl der Gesprächspartner es anscheinend noch weiterführen will?


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Die Konkurrenz beobachten


15.05.2010: Exzellenter Kundenservice durch neue Führungsmethoden (Buchvorstellung)

Prof. Dr. Andreas von Schubert stellt in einem Buchkapitel vor, wie Sie exzellenten Kundenservice mit Hilfe von Führungsmethoden erreichen. Dabei geht er genauer auf die Kundenzufriedenheit im Allgemeinen, die Methoden und Werkzeuge und auf die Tatsache ein, dass die Konkurrenz diese Methoden nicht einfach kopieren kann.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


22.08.2008: Business-Querdenken 2008 (Informationsbroschüre)

Querdenken im Business: Das kostenlose 116-seitige Buch von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, stellt interessante, witzige, innovative und überraschene Geschäftskonzepte vor und inspiriert den Leser, selber auf ähnlich ungewöhnliche, überaus erfolgreiche Geschäftskonzepte zu kommen.


22.08.2008: Querdenken-Checkliste (Checkliste)

Querdenken-Checkliste: Die kostenlose, 6 Seiten und 60 Punkte umfassende Checkliste von Consulteria, Autorin Heike Kirchhoff, enthält eine Reihe von abstrakten Fragen, die zu neuen, innovativen Geschäftsideen, Kundennutzen oder Preismodellen führen. Ihre Kreativität könnte im Anschluss Funken sprühen...


28.07.2008: Buchbesprechung: Total Quality Selling (Buchvorstellung)

Buchbesprechung: Ulrich Dietze zeigt mit der von ihm entwickelten Methode TQS - Total Quality Selling einen klaren, nachvollziehbaren Weg zu mehr Umsatz und Ertrag in jeder Branche. Unternehmen, die TQS eingeführt haben, liegen heute über dem Branchendurchschnitt oder sind selbst zum Marktführer geworden.


03.03.2008: E-Business im Mittelstand (Studie)

Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?


07.01.2007: Online-Tool: Messe-Nutzen-Check (Tool)

Messe-Nutzen-Check: Das Online-Tool der AUMA zum Messe-Nutzen zeigt Ihnen, ob sich Ihre geplante Messebeteiligung lohnen kann. Interessant sind auch die systematisch aufgeführten Messeziele, die gerade Existenzgründern eine gesamtheitlichere Ausrichtung der möglichen Nutzenaspekte einer Messebeteiligung aufzeigen.


05.01.2006: Checklisten zur Selbstständigkeit (Checkliste)

Checklisten zur Selbstständigkeit helfen, systematisch Themen zu bearbeiten und bieten die Gewähr, nichts Wesentliches zu übersehen. Hier finden Sie Checklisten, die üblicherweise in Existenzgründungsbroschüren fehlen.


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Informiert bleiben


20.06.2010: Probleme bei der Zielgruppenbestimmung (Buchvorstellung)

Die eigene Zielgruppe festzulegen scheint auf den ersten Blick nicht so schwierig zu sein. Jedoch können sich Probleme ergeben, wenn Sie Ihre Zielgruppe größer erfassen, als sie es letzten Endes ist. Stefan Merath gibt Ihnen in seinem kostenlosen Buch-Ausschnitt Tipps, wie Sie am besten bei der Zielgruppenbestimmung verfahren.


17.05.2010: Grundbegriffe des Marketing für Existenzgründer (Buchvorstellung)

Dr.-Ing. Karl Schmitt stellt in einer kostenlosen Präsentation die wichtigsten Grundbegriffe für Existenzgründer vor und gibt dabei wertvolle Tipps, wie besonders Existenzgründer ihre ersten Marketingerfahrungen sammeln.


29.04.2010: Kostenrechnung (Informationsbroschüre)

Was sind die Kostentreiber in meinem Unternehmen und wie kann ich sie verringern? Welche Kostenarten gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet die Informationsbroschüre des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.


12.03.2010: Business-Etikette (Leitfaden)

Business-Etikette: Britta Salander hat sich speziell mit den deutschen Gepflogenheiten in der Geschäftswelt auseinandergesetzt und gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich gegenüber Ihren Geschäftspartnern besonders gut präsentieren. Dabei geht sie besonders auf das Thema Outfit und Geschäftsessen ein.


24.02.2010: Die häufigsten Fehler in der Franchise-Gründung (Informationsbroschüre)

Kostenloses eBook: häufigste Fehler in der Franchise-Gründung. Wer die Überlegungen anstellt, Mitglied in einem Franchise-System zu werden, sollte gut informiert sein. initiat hat ein kostenloses eBook zusammengestellt und bietet über die initiat-Berater weitere unverbindliche Informationen zu geprüften Franchisesystemen an.


16.02.2010: Buchführung (Tipp)

Die Buchführung ist oft ein ungeliebter, aber dennoch wichtiger Teil der eigenen Unternehmung. Das BMWi gibt Tipps, wie die Bücher ordnungsgemäß geführt werden.


08.02.2010: Leasing - Chancen und Risiken (Tipp)

Leasing scheint häufig als eine attraktive Alternative. Aber lohnt es sich wirklich?


05.02.2010: Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse (Informationsbroschüre)

Die Regelungen für sogenannte "Mini-Jobs" und geringfügig Beschäftigte sind umfangreich. Die IHK Berlin hat eine Informationsbroschüre mit Beispielen herausgebracht, die hilft, Fehler zu vermeiden.


22.01.2010: Rechtssichere Internetseiten (Leitfaden)

In der eigenen Website können Fehler lauern. Wie man diese vermeidet und seine eigene Internetseite rechtssicher gestaltet, erklärt Gerd M. Fuchs verständlich in einem 47-seitigem eBook.


20.01.2010: Trends im Handel 2010 (Studie)

KMPG hat zusammen mit GS1 Germany und EHI-Euro Handelsinstitut eine Studie über die Trends im Einzelhandel für das Jahr 2010 herausgebracht. Besonderes Interesse wird hierbei auf Lebensmittel, Textilien, Drogerie, DIY, Consumer Electronics und Möbel gesetzt.


11.01.2010: Das AGG in der Praxis - Erste Erfahrungen (Tipp)

Am 18.08.2006 ist das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) in Kraft getreten. Dieses kann für unerfahrere Unternehmer einige Gefahren bergen. Dr. Susanne Stollhoff gibt einiges Tipps, wie man diese Gefahren umgehen kann.


11.09.2009: Gesundheit am Arbeitsplatz (Informationsbroschüre)

Die Arbeitsbedingungen von Selbständigen, die erhebliche Arbeitsbelastungen und Gesundheitsrisiken einschliessen, unterscheiden sich von denen abhängig Beschäftigter, vor allem in den unternehmerischen Anforderungen. Die Ergebnisse des speziell hierauf bezogenen Forschungsprojekts bieten nützliche Hilfe bei der Umsetzung und Verbesserung.


23.06.2009: Die Gesetze der Motivation (Buchvorstellung)

Motivation / Mitarbeitermotivation: In "The Laws of Motivation" fasst Richard Denny die wichtigsten Grundsätze zusammen, die Vorgesetzte bei dem Unterfangen Mitarbeitermotivation beachten sollten. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Faktoren Vorbildfunktion, Anerkennung und Tranzparenz.


22.06.2009: Unternehmerische Veränderungsprozesse brauchen Motivation! (Tipp)

Claudia Brasse zeigt in ihrem Essay zur Mitarbeitermotivation in unternehmerischen Veränderungssituationen, was das Management alles falsch machen kann, wenn es darum geht, Neuerungen zu etablieren. Sie gibt jedoch auch Tipps zur richtigen Herangehensweise.


19.06.2009: Fallbeispiele zur Mitarbeitermotivation (Test)

Theorie und Praxis klaffen auch in Bezug auf das Thema Mitarbeitermotivation weit auseinander. Die Herren Eichenbach und Berning stellen sich dieser Problematik, indem sie ihren Essay über Motiavtion mit ausreichend Fallbeispielen spicken.


18.06.2009: Motivation gezielt auf die Arbeit lenken (Checkliste)

Jedem Arbeitnehmer wohnt eine gewisse Grundmotivation inne. Wie man als Vorgesetzter das Personal dazu bringt, die Motivation voll und ganz auf die zu erledigenden Augaben zu fokussieren, verrät der Psychologe Andreas Hemsing.


17.06.2009: Natürlich gegebene Motivation aufwerten (Tipp)

Jedem wohnt eine innere Motivation inne. Eigenschaften wie Kreativität, Engagement, Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit zum Beispiel sind immer intrinsisch motiviert. Fakt ist jedoch, dass es manchmal gewisse Anstoßfaktoren braucht, bis Motivation zur Höchstform auflaufen kann.


16.06.2009: Wie motiviert sind Ihre Mitarbeiter wirklich? (Leitfaden)

Um seine Mitarbeiter dauerthaft zu motivieren und auch emotional an das Unternehmen zu binden, bedarf es nicht nur eines attraktiven Anreizsystems, sondern auch eines Managements, dass die Sorgen und Interessen des Personals ernst nimmt. Dazu gehört ein Chef, der genau das vorlebt, was er auch seinen Mitarbeitern abverlangt.


15.06.2009: Kostenloses Web-Seminar für Trainer, Coaches und Existenzgründer im Bildungs- und Trainingsbereich (Tipp)

Profitieren Sie von den Erfahrungen Alexander Christianis, indem Sie Ihre ganz persönliche Frage aus dem Bereich Bildungs-Training an den Experten richten.


10.06.2009: Unmotivierte Mitarbeiter müssen angereizt werden! (Studie)

Schaffen Sie die richtigen Anreize und erleben Sie, wie Ihre Mitarbeiter aus dem Motivationstief erwachen und sich die Leistungsbereitschaft steigert. Adrian Ritz hat sich mit dem Phänomen der Anreizsysteme wissenschaftlich auseinandergesetzt und so manch interessantes Ergebnis zutage gefördert!


09.06.2009: Frisch ans Werk mithilfe von Mitarbeitermotivation (Leitfaden)

Mitarbeiter, die eine emotionale Bindung an ihr Unternehmen haben, zeichnen sich durch hohe Leistungsbereitschaft aus. Doch wie geht man als Führung vor, wenn es darum geht, das Personal mit den Unternehmenszielen zusammenzuschweißen?


03.06.2009: Start-up Messe für Jungunternehmen (Nachrichten)

Das CDTM (Center for Digital Technology Management) veranstaltet am 23. Juni 2009 zusammen mit der IKOM die Start-up Messe "IKOM&CDTM Start-Up Forum '09".


18.05.2009: Umsatz steigern mit E-Commerce - jetzt einsteigen! (Leitfaden)

Viele Unternehmen nutzen schon die vielfältigen Möglichkeiten des elektronischen Handels erfolgreich, ebenso viele haben jedoch massive Schwierigkeiten beim Einstieg in das Online-Geschäft. Der neue kostenlose Leitfaden "E-Commerce" hilft, Berührungsängste abzubauen.


24.04.2009: Die Konkurrenz hinter sich lassen mit lateralem Denken (Buchvorstellung)

Laterales Denken bedeutet Querdenken. Dass eine solche Denkstrategie längst nicht mehr nur Sonderlingen vorbehalten ist, sondern durchaus auch Unternehmern von Nutzen sein kann, beweist Edward de Bono in seinem Buch "Serious Creativity. Die Entwicklung neuer Ideen durch die Kraft lateralen Denkens".


24.04.2009: Crashkurs in kreativem Denken (Leitfaden)

Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Ideen zu generieren. Ein paar der beliebtesten hat die Navicom GmbH unter Angabe der wichtigsten Aspekte im Internet für alle Interessierten zusammengestellt.


18.04.2009: Kreativität als unternehmerischer Erfolgsfaktor (Leitfaden)

Wer sich von der Konkurrenz abheben möchte, braucht das gewisse Etwas. Die Herausstellung dieses Merkmals kann durch die Anwendung kreativer Techniken enorm erleichtert werden. Sibylle Hermann zeigt in ihrem Leitfaden "Kreativität - Erfolgsfaktor für Unternehmen", was dahinter steckt.


16.04.2009: Management von Kreativität und Innovation (Leitfaden)

Mirjam Uchronski und Tom Dressel zeigen in "Kreativität und Innovation im Unternehmen", warum zum Verhaltensmanagement innerhalb eines Unternehmens unbedingt der richtige Umgang mit diesen beiden Faktoren gehört.


15.04.2009: Regeln missachten und Ideen finden (Buchvorstellung)

Dass Menschen, die Kreativität besitzen, erfolgreicher sind, ist kein Geheimnis. Wie man jedoch die eigene Kreativität hinterm Ofen hervorlocken kann, scheint vielen ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Chic Thompson verrät in "What A Great Idea", wie man die eigene Kreativität fördern und gewinnbringend am Arbeitsplatz einsetzen kann.


12.04.2009: Heraus aus dem grauen Mittelmaß durch Querdenken (Buchvorstellung)

Mit Umdenken auf Erfolgskurs. Welche Fortschritte sich für Unternehmen durch Querdenken erzielen lassen, erläutern die Business-Bestsellerautoren Anja Förster und Peter Kreuz in "Thinking Different".


10.04.2009: Internetrecht (Leitfaden)

Was ist richtig und was falsch? Dass auch in Bezug auf das Internet strenge Gesetze geltend gemacht werden könnnen, wird leider allzu häufig unterschätzt. Prof. Dr. Thomas Hoeren gibt wichtige Informationen, die auch Unternehmen und deren Internetauftritt angehen.


05.04.2009: Internetrecht (Leitfaden)

Was ist richtig und was falsch? Dass auch in Bezug auf das Internet strenge Gesezte geltend gemacht werden könnnen, wird leider allzu häufig unterschätzt. Prof. Dr. Thomas Hoeren gibt wichtige Informationen, die auch Unternehmen und deren Internetauftritt angehen.


02.04.2009: Google gibt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (Leitfaden)

Search Engine Optimization (kurz SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung) stellt einen wichtigen Bestandteil für den Anstieg der Besucherzahl auf der eigenen Homepage dar. Wie Neulinge die Interaktion ihrer Webseite mit Besuchern und Suchmaschinen verbessern können, erläutert das Google-Dokument "Einführung in Suchmaschinenoptimierung".


01.04.2009: Mindmaps im World Wide Web anlegen (Tool)

Mindmaps von jedem Standpunkt aus erstellen, erweitern und mit anderen teilen: Das macht "Mindomo" neuerdings möglich.


31.03.2009: Suchmaschinenoptimierung für einen Wordpress-Blog (Leitfaden)

Suchmaschinenoptimierung und Weblogs: Wer wissen möchte, was diese beiden Komponenten miteinander verbindet, der sollte einen Blick in Jan Siefkens eBook "WordPress SEO" werfen.


23.03.2009: Screen Sharing mit Mikogo (Tool)

Ob Online-Präsentation oder Fernkonferenz, viele Unternehmen sind darauf angewiesen, dass die Kommunikation auch über große Distanzen hinweg reibungslos abläuft. Gut zu wissen, dass es mit Mikogo jetzt ein kostenloses Screen Sharing Tool gibt, das imstande ist, so manche Abwicklung zu erleichtern.


18.03.2009: Beratender Praxisleitfaden für GründerInnen (Leitfaden)

Female Academic Entrepreneurs bietet zentrale Ergebnisse der Inmit-Befragungen an Hochschulen sowie Anregungen für die Gründungsförderung gebündelt in einem neuen kostenlos downloadbaren Leitfaden an.


11.03.2009: Mit E-Mail-Marketing trotz Krise zum Erfolg (Leitfaden)

Im Herbst 2009 bringt Dr. Torsten Schwarz sein neues Buch “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0” auf den Markt. Darin zeigt der Online-Marketing-Experte, wie man via E-Mail die Reichweite erhöht und Kosten senkt. Vorab können sich Interessierte einen kostenlosen 70-seitigen Sonderdruck als eBook herunterladen.


24.02.2009: Der Gründungsweg - Ein Tool des BMWi (Tool)

Das Online-Tool des BMWi "Der Gründerweg" begleitet Sie Schritt für Schritt bzw. Station für Station, die Sie durchlaufen. Begleitende Informationsbroschüren und Tipps vervollständigen dieses Tool.


23.02.2009: Wem gehört die Domain? (Tool)

Auf der Seite denic.de können Sie ganz leicht den Domaininhaber und den Ansprechpartner einer .de Top Level Domain ausfindig machen.


23.02.2009: Social Media Optimization (Informationsbroschüre)

Mark Ralea erklärt in seinem eBook Social Media Optimization in Deutschland, was SMO bedeutet und in welchen Bereichen es Einsatz findet.


20.10.2008: Glücksbalance (Buchvorstellung)

Glücksbalance: das ist ein Gutsteil Zen-Buddhismus, entstaubt und kombiniert mit den Ergenissen der aktuellen Glücksforschung - aus diesen Zutaten besteht der lesenswerte Ratgeber für Führungskräfte, die ihre Unternehmerpersönlichkeit optimieren möchten.


13.10.2008: Führungskräfte und Familie (Informationsbroschüre)

Führungskräfte und Familie: Ein guter Leitfaden, der vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen aufzeigt, um ihre Führungskräfte und den Führungskräftenachwuchs mit Familienpflichten auch zugunsten der eigenen Sache zu unterstützen.


07.10.2008: Work-Life-Balance 2007 (Informationsbroschüre)

Work-Life-Balance 2007: Das detailierte Ergebnis des großen repräsentativen DGB-Reports zeigt sehr interessante Zusammenhänge zwischen der Ausgewogenheit der Work-Life-Balance und der Qualität der Arbeitsbedingungen der jeweils Befragten.


30.09.2008: Downshifting (Tipp)

Downshifting ist mittlerweile in aller Munde. Der kurze, doch sehr sehenswerte Film zeigt Interviewbeiträge von Menschen, die ihre eigenen Erfahrungen damit gemacht haben und regt dazu an, über die eigenen Möglichkeiten des "Kapitulierens" nachzudenken.


11.09.2008: Das Maximum-Prinzip (Buchvorstellung)

Das Maximum-Prinzip: Erfolgreichsein lernen von einem, der es von sich aus nach oben geschafft hat: Der Bestsellerautor Brian Tracy rät Führungskräften zu mehr Analyse, Selbstdisziplin und Konsequenz.


03.03.2008: E-Business im Mittelstand (Studie)

Mittelständische Unternehmen stehen angesichts eines immer härteren Wettbewerbs unter massivem Innovationsdruck. Wie kann ich durch E-Business Kosten senken und Ertragschancen erhöhen?


22.02.2008: Die "Ja oder Nein"-Strategie für Manager (Buchvorstellung)

Mit kühlem Kopf und warmem Herzen - Die Kunst der Entscheidung: Ob Beruf oder Privat - das ganze Leben besteht aus Entscheidungen. Leider weiß man nie im Voraus, was richtig und was falsch ist. Aber man kann lernen, die bessere Option herauszufinden: indem man lernt, Verstand und Intuition richtig zu nutzen.


16.09.2005: Durchwursteln versus methodische Entscheidungsfindung (Gründerblatt-Kolumne)

Wursteln Sie sich durch oder treffen Sie Ihre Entscheidungen methodisch und bewusst? Was tun Sie, wenn Sie sich nicht entscheiden können? Haben Sie Spaß an Entscheidungen? Ich betrachte Entscheidungen aus verschiedenen Blickwinkeln - und würde mich freuen, wenn Ihnen die eine oder andere Einsicht Ihre Entscheidungen erleichtert!


16.09.2005: Gute Unternehmer sind gute Entscheider (Tipp)

Unternehmenserfolg entsteht durch gute Entscheidungen. Kai-Jürgen Lietz erläutert am Beispiel einer Marketingplanung den Entscheidungsprozess, der zu besseren Entscheidungen führen kann. So entsteht Transparenz in der eigenen Entscheidungsfindung. Lesen Sie mehr über den bewussten Weg zur Entscheidung, der die Qualität nachhaltig beeinflusst.


08.08.2005: Mit personalisierter google-Startseite Weblogs einfach lesen (Tipp)

Ganz interessant für diejenigen, die sich Programme zum Lesen von Blog (Weblogs) sparen möchten: die personalisierte google-Startseite. Weiterer Vorteil: Die individuelle Zusammenstellung von eigenen Linklisten erleichtert die Arbeit im Web. Mit Link zu alternativen personalisierten Starseiten-Möglichkeiten.


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