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Professionalität von Anfang an: IT-Infrastruktur auf Big-Enterprise-Niveau

Die besten Ideen kommen spontan. Man sieht ein Problem und ganz plötzlich hat man die Lösung im Kopf. Anfangs nur schemenhaft. Aber gemeinsam mit ein paar Freunden werden die Einzelheiten herausgearbeitet, Strukturen geschaffen, Geschäftspläne erstellt. So werden aus den Schemen Konturen.

Dann geht es an die Realisierung der Ideen. Ein weiterer Bekannter wird hinzugeholt, er ist IT-Fachmann und soll das Konzept in Technik umsetzen. Aber nachdem er alles durchgeschaut hat, winkt er ab: „Habt ihr überhaupt eine Idee, was das alles kostet?“

Ja, die hat man. Um sich mehr Überblick zu verschaffen, wird ein Termin beim Steuerberater vereinbart. Dieser sieht kaum eine Chance, dass bei der aktuellen Planung eine Bank den erforderlichen Kostenrahmen finanziert. Jetzt kommt es auf das Engagement des zukünftigen Geschäftsführers an. Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Mieten statt kaufen – das spart Kosten

Die rettende Idee kommt einem der künftigen Geschäftsführer ein paar Tage später: Wenn man die erforderliche IT-Ausstattung nicht kaufen kann, kann man sie vielleicht mieten? Kann man. Zum Beispiel bei IPD NOW, einem spezialisierten IT-Dienstleister. Bei der Auswahl des Anbieters sollten die Unternehmensgründer darauf achten, dass er sie schon bei der Planung der erforderlichen Technikausstattung unterstützt. Auch eine professionelle E-Mail und die richtige Anwendersoftware sollten berücksichtigt werden. Ein weiterer Vorteil ist die Skalierbarkeit. So kann bei Bedarf die IT-Ausstattung beliebig angepasst werden.

Praktisch und flexibel ist es, wenn das Unternehmen auf die Cloud-Technologie setzt. Sie ermöglicht es, zusätzliche Rechnerkapazitäten zur Verfügung zu stellen, ohne dass ein IT-Fachmann des Dienstleisters das Start-up aufsuchen muss.

Virtuelle Telefonanlage in der Cloud

Bei Telefonanlagen ist heute der IP-basierte Anschluss Stand der Technik. Wird die Telefontechnik komplett in die Cloud ausgelagert, lassen sich zusätzliche Anschlüsse und Rufnummern innerhalb von Minuten freischalten. Die Integration von Fax, E-Mail und anderen Online-Diensten (Unified Communication) ist bei der Cloud-Telefonie ebenfalls problemlos möglich.

Ein externer Dienstleister spart nicht nur Hardware-Kosten. Auch die für den täglichen Betrieb erforderlichen Computerprogramme können gemietet werden. Speziell für Start-ups interessant sind Office-Lösungen aus der Cloud, beispielsweise die „MS-Office-Cloud“.

Weil sich die wenigsten Jungunternehmer ein eigenes Controlling leisten können, ist es umso wichtiger, die Kosten im Blick zu behalten. Dabei helfen monatliche, detaillierte Rechnungen vom externen Dienstleister. Kosten spart auch der nicht erforderliche, betriebsinterne IT-Experte. Ein guter Dienstleister bietet dem Start-up rund um die Uhr Support und kann jederzeit helfen, wenn die Technik mal streiken sollte.

 

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