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Kapital-Probleme bei Firmengründung (gerade wenn Maschinen erforderlich sind)

Die Gründung eines Unternehmens ist mit der größte Schritt und Abschnitt im Leben eines zukünftigen Unternehmers. Mit der Gründung wird der Grundstein einer Firma gelegt und der Schritt in die Selbstständigkeit. Damit dieser gut überlegte Schritt auch fruchtet und womöglich schon von Anfang an erfolgreich startet, ist ausreichendes Startkapital zwingend erforderlich. Denn ohne Kapital, ist die ausreichende Ausstattung des Unternehmens nicht machbar und sind notwendige Anschaffungen nicht möglich. Besonders dann, wenn das Unternehmen einen ganzen Maschinenpark benötigt, um die angebotenen Dienstleistungen anbieten und auch leisten zu können, dann wird es richtig teuer.

Maschinen müssen nicht immer neu sein

Besonders im produzierenden Bereich eines Unternehmens, muss nicht gleich schon am Anfang in die Vollen gegriffen werden und neueste Maschinen und Modelle gekauft werden. Ihren Dienst tun beispielsweise durchaus auch gebrauchte Maschinen. Sie haben nicht nur den Vorteil, dass sie weitaus günstiger sind, als Neuware, sie sind auf gewisse Art auch schon gut “eingefahren”, was besonders bei Produktionsarbeiten sehr wichtig sein kann.

Neue Maschinen müssen erst einmal einlaufen und besonders in der Anfangszeit kommen nicht selten kleine Mängel zum Vorschein, die sich schließlich erst in der späteren Produktion zeigen. Und steht die Maschine erst einmal und das Unternehmen hat sich schon im Markt positioniert, ist der Unternehmer nur ungern dazu bereit, trotz Garantievorgaben, die Maschinen unter Umständen auszutauschen oder auch mehrfach reparieren zu lassen. Die Produktion kommt zum Stillstand, die kosten steigen. Die Finanzierung der jeweiligen Investitionen nagt Monat für Monat am Budget. Einen Marktplatz für gebrauchte Industriemaschinen wie beispielsweise bei Exapro aufzusuchen, kann nicht nur jede Menge Ärger einsparen, sondern verhilft dazu, unterschiedliche gebrauchte Maschinen für verschiedene Bereiche kostengünstig zu finden.

Startkapital muss sein, aber wo investiert man?

Ein Beispiel: Es soll eine kleine Wäscherei eröffnet werden, die nicht nur das Waschen der Wäsche anbietet, sondern auch das Glätten und Mangeln der Wäsche. Von Tischwäsche, über Servietten und Laken, soll alles gereinigt und geglättet zum Kunden zurück. Hierfür ist ein Maschinenpark unumgänglich. Denn nicht nur die großen Industriewaschmaschinen müssen angeschafft werden, sondern auch die großen Mangelmaschinen, die die großen Wäschestücke mangelt. Ohne Startkapital ist die Gründung dieses Unternehmens nicht machbar. Solche und auch ähnliche Maschinen sind sehr kostspielig, und selbst wenn man als Gründer zu gebrauchten Maschinen greift, ist eine Investition diesbezüglich unumgänglich.

Vorteilhaft bei der Anschaffung gebrauchter Maschinen ist allerdings, dass die Investition um einiges geringer ausfällt und nicht schon am Anfang Unsummen verschlingt. Danach richtet sich schließlich auch die Höhe des jeweiligen Kredites für die Liquidität. Ähnlich könnte es auch aussehen, wenn eine Bäckerei eröffnet werden soll. Mit eigener Backstube und Herstellung der Backwaren ist die Anschaffung von einem oder mehreren Öfen erforderlich. Je nach Größe und Umfang des Unternehmens können da schon einige Öfen nötig sein, um das errechnete und kalkulierte Produktionsvolumen leisten zu können. Sparen an dieser Stelle ist ebenfalls möglich, wenn man hier zu gebrauchten Öfen greift, die solide ihre Arbeit verrichten und unermüdlich im Einsatz sein können. Auf gute Qualität und Marken sollte man grundsätzlich in jedem Fall einer Anschaffung diesbezüglich achten. Am Ende macht sich eine gut und sinnvoll überlegte Anschaffung immer bezahlt.

 

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