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Kosten im Büro bereits bei der Unternehmensgründung sparen

Gerade beim Start eines neuen Unternehmens entstehen hohe Kosten für die Ausstattung, weil von den Büro-Möbeln bis zu den Arbeitsgeräten wie Computer, Telefon und Drucker alles neu angeschafft werden muss. Dies ist essentiell, weil die meisten Unternehmen darauf nicht verzichten können, um ihr Geschäft überhaupt starten zu können. Effiziente Geräte sind allerdings normalerweise teuer, weshalb Jungunternehmer auf Preise achten und diese vergleichen sollten. Außerdem kommen viele Fixkosten hinzu, wie z.B. Miete, Telefon, Internet-Anbindung, Strom und andere Verbrauchsmaterialien. Bei diesen fortlaufenden Kosten lässt sich jedoch oft viel Geld sparen.

Tipps für eine kostengünstigere Büroausstattung

Eine wichtige Investition für jeden Unternehmensgründer ist die Grundausstattung des Büros, zu der Möbel zählen. Abhängig von der Unternehmensgröße muss nicht nur ein Büro ausgestattet werden, sondern es werden für jeden Mitarbeiter ein eigener Schreibtisch und Bürostuhl benötigt. Diese sollten für ein effizientes und ergonomisches Arbeiten eine gewisse Qualität besitzen. Um kostengünstig zu investieren, sind Angebote eine gute Möglichkeit. Alternativ können Existenzgründer Möbel zu günstigen Preisen bei einer Geschäftsauflösung erwerben.

Möglichkeit zur Kosteneinsparung bei der IT-Ausstattung

Eine IT-Ausstattung ist heutzutage für die meisten Unternehmen obligatorisch, weil unabhängig von der Branche viele Geschäftsprozesse effizienter und kostengünstiger digital abgewickelt werden können. Für digitale Exzellenz benötigen die meisten Start-ups sowohl mobile Endgeräte wie Laptops als auch leistungsstärkere PCs, Telefone, Drucker und Scanner oder Multifunktionsgeräte. Abhängig von der Anzahl elektronischer Geräte und deren Leistungsstärke kommen hohe Investitionen auf die Unternehmensgründer zu. Sparen ist wiederum einerseits über Angebote und Vergleiche des Preis-Leistungs-Verhältnisses verschiedener Modelle möglich. Andererseits können gebrauchte Geräte eine günstige Option in Bezug auf die Kosten sowie die Umwelt sein.

Monatlich anfallende Kosten

Die Fixkosten pro Monat führen immer wieder dazu, dass Start-Ups zahlungsunfähig werden und Insolvenz anmelden müssen. Allerdings lassen sich gerade in diesem Bereich mit einfachen Methoden Kosten einsparen, die außerdem auch die Umwelt schonen.

  • Viele Unternehmen lassen üblicherweise die meisten elektronischen Geräte 24 Stunden am Tag auf Standby laufen. Das spiegelt sich in der Stromabrechnung wider. Deswegen sollten alle Geräte, die nicht benötigt werden beziehungsweise über Nacht und übers Wochenende komplett ausgeschaltet werden.
  • Eine stromsparende Investition sind darüber hinaus Energiesparlampen oder LEDs. Zudem sollte in den Büroräumen eines Start-ups das Licht nur brennen, wenn es tatsächlich benötigt wird.
  • Weil die Internet- und Telefonleitung ein Muss ist, sollten Anbieter verglichen werden. Oftmals sind individuell angepasste Verträge möglich, welche die kosteneffizienteste Lösung darstellen.
  • Verbrauchsmaterialien wie Stifte, Papier, Druckerzubehör, Briefumschläge und ähnliches sind nur einige der Verbrauchsmaterialien, die fast jeden Monat neu angeschafft werden müssen. Gerade beim Zubehör für Drucker und Multifunktionsgeräte gibt es große Preisunterschiede. Kostengünstig werden diese Produkte beispielsweise von tonerpartner.de angeboten. Beim Kauf von Papier kann eine Recycling-Variante eine kostensparende Möglichkeit sein, weil sie normalerweise die gleiche Qualität wie herkömmliches Papier bietet.

Finanzierungsmöglichkeiten

Die Gründungsphase beansprucht viel Geld, da viele Anschaffungen und Anfangsinvestitionen getätigt werden müssen. In dieser Zeit übersteigen die Kosten in der Regel den Umsatz noch in großem Maße. Daher kann es sich für Jungunternehmer lohnen, einen staatlichen Gründerzuschuss in Anspruch zu nehmen. Dieser steht allerdings Selbstständigen nur dann zu, wenn diese vorher arbeitssuchend gewesen sind und in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Weitere Möglichkeiten, um die finanziellen Mittel bei einer Unternehmensgründung zu erhöhen, sind das sogenannte Crowdfunding oder klassische Kredite von Banken, die meistens günstige Konditionen für Existenzgründer anbieten. Wichtig dabei ist, die monatlich anfallenden Zinsen im Auge zu behalten.

 

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