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Wichtiger Kundentermin im Sommer – was anziehen?

Bild: @ DasWortgewand, pixabay

Die Krawatte kneift, die Strumpfhose fühlt sich unangenehm auf der Haut an – doch auch bei 30 Grad Celsius muss man sich in vielen Büros an einen gewissen Dresscode halten. Glücklicherweise sind die Regeln diesbezüglich in den meisten Start-ups nicht sehr streng, oft herrscht sogar eine „Come as you are“-Mentalität, bei der die Mitarbeiter auch in Hotpants bzw. Shorts und Flip-Flops die heißen Sommertage im Büro überstehen können. Doch sobald ein wichtiger Kundentermin ansteht, gibt es auch im Start-up-Büro bei 35 Grad einige Regeln zu beachten.

An Branche des Kunden orientieren
Als Grundregel gilt: Der Dresscode sollte sich immer an dem des Kunden orientieren und man selbst niemals deutlich over- oder underdressed sein. Kommt der Kunde aus der Finanz- oder Versicherungsbranche, sollte man sich dem anpassen – egal welche Temperaturen draußen herrschen. Pflicht sind hier Anzug, Kostüm und geschlossene Lederschuhe. Auch die Krawatte darf nicht fehlen, ebenso sollten die Damen nicht auf die Strumpfhose verzichten. Ist der Kunde in einer weniger konservativen Branche tätig, kann der Dresscode etwas lockerer ausfallen und die Krawatte oder Strumpflose weggelassen werden. Dennoch gibt es bestimmte No-Gos, die es zu vermeiden gilt – auch bei 30 Grad Celsius:

Schlecht sitzende Kleidung: Perfekt sitzende Kleidung ist das A und O, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Weder zu groß noch zu klein sollten Anzug oder Kostüm ausfallen. Der Rock sollte nicht kürzer als eine Handbreit über dem Knie enden. Sowohl Rock, Bluse und Blazer als auch Hemd, Hose und Sakko sollten nicht zu eng sitzen und beim Stehen keine Falten werfen. Auch die richtigen Materialien spielen eine wichtige Rolle, damit das Outfit nicht billig aussieht, die Stoffe optimal fallen und nicht unvorteilhaft am Körper kleben.

Auf richtige Materialien achten: Gerade im Sommer sollte man auf Kunstfasern verzichten und lieber auf natürliche Materialien wie Seide, Leinen und Baumwolle zurückgreifen. Diese Stoffe sehen nicht nur hochwertiger aus, sondern eignen sich auch perfekt für heiße Sommertage, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und ableiten können und somit kühlend auf der Haut wirken. Kunstfasern wie Polyester sind hingegen ungeeignet. Sie nehmen Feuchtigkeit auf, können diese aber nicht wieder abgeben, wodurch sich der Schweiß in der Kleidung sammelt. Die Folge: Man schwitzt noch stärker und durch die chemischen Fasern entsteht ein unangenehmer Geruch. Für hochwertige Kleidung muss man kein Vermögen ausgeben – online findet man in Shops wie Gina Laura ebenfalls Bekleidung aus Naturfasern wie Baumwolle zum bezahlbaren Preis.

Zehen sind Privatsache: Sandalen haben bei einem wichtigen Kundentermin nichts zu suchen. Die Herren entscheiden sich stilecht für hochwertige Schuhe mit Leder- statt Plastiksohle, um schwitzige Füße zu vermeiden. Die Damen haben hier etwas mehr Auswahl, dennoch sollten auch sie offene Schuhe vermeiden. Stattdessen können sie zu schlichten, hochwertigen Ballerinas oder Loafers greifen oder in sogenannte Sling-Pumps schlüpfen. Ferse und Knöchel sind hier offen, die Zehen bleiben aber im Schuh versteckt.

 

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