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Lasersintern im 3D Druck – revolutionäre Fertigungstechnologie auf dem Vormarsch

Das sogenannte „Selektive Lasersintern“ (SLS) ist eine der neusten Technologien im Bereich des Prototyping. Hierbei wird speziell entwickeltes Kunststoffpulver mit Hilfe von Laser und entsprechenden Temperaturen verschmolzen und schichtweise zu unterschiedlichen Bauteilen und Prototypen geformt. Besonders für Kunden, aber auch für Gründer der Branche, hat dieses Fertigungsprinzip enorme Vorteile zu bieten.

3dprinter

3D Lasersintern – Bauteile in allen Variationen

Was vor einigen Jahren noch mit einem herkömmlichen 3D-Drucker begann und die Gesellschaft mit den kuriosesten Werken beeindruckte, hat sich überaus schnell zu einem außergewöhnlichen und bewährten Fertigungsverfahren entwickelt. Dank unterschiedlicher Kunststoffe wie PA6, PA11, PA12, TPU und PEEK ist es den Herstellern möglich, Bauteile in einem Stück und bis zu 660×360×550 mm herzustellen. Aufgrund der konstruktiven Freiheit, die das 3D Lasersintern bietet, können die entsprechenden Firmen auf nahezu alle Kundenwünsche individuell eingehen. Die Eigenschaften eines per Lasersinter-Technik produzierten Teils ähneln stark denen von Spritzgussteilen. Auch die fast perfekten Möglichkeiten für Nacharbeiten an den einzelnen Komponenten in Form von nachträglichem Lackieren oder Färben, macht diese Technologie herausragend. Zudem sind die 3D-gefertigten Teile überaus temperaturbeständig und mechanisch belastbar. Kaum ein Bereich, der durch das Lasersintern nicht abgedeckt wird: Luft- und Raumfahrttechnik, Innenarchitektur, Sondermaschinenbau, Automobilindustrie und Medizintechnik. Bei letzterem ist es mittlerweile möglich, mittels speziellem, keramischem Pulver qualitativ hochwertige Zahninlays herzustellen und somit die Medizintechnik auf eine weitere Ebene des Fortschritts zu stellen.

3D Lasersintern für junge Unternehmer und Gründer

Gerade für junge Start-up Firmen und Produktionsunternehmen könnte das 3D Lasersintern eine revolutionäre und kostengünstige Beschaffungsmöglichkeit darstellen. Denn im Gegensatz zu den meisten Firmen, können Lasersinter-Spezialisten auch eine kleine Auflage an verschiedenen Verbindungselementen und anderen Bauteilen herstellen, die bei der Konkurrenz weitaus aufwändiger und kostspieliger wäre. Für das 3D Lasersintern wird lediglich eine CAD-Datei benötigt, die die benötigten Daten bereitstellt. So können auch kleinere Änderungen ganz einfach vorgenommen werden, ohne aufwändige Schablonen oder Musterteile abändern zu müssen. Ganz gleich ob ein strebsames Jungunternehmen die ersten Prototypen für die neue Produktion benötigt oder in Kleinserie gehen möchte, die Möglichkeiten des 3D Lasersinterns sind nahezu unbegrenzt.

3D Lasersintern als kostengünstige Alternative

Da die Herstellung von Formwerkzeugen nicht nur kostenintensiv ist, sondern auch eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, können Firmen ihre Musterbauteile mit dem 3D Lasersintern sehr kostengünstig herstellen und erreichen somit auch entsprechend kürzere Lieferzeiten, wie auf https://www.protiq.com/Lasersintern/ beschrieben. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch den Endkunden gegenüber von Vorteil. Kurzfristige Änderungen an bestimmten Modellen können ganz einfach in den 3D-Daten durchgeführt werden und das ohne großen Zeitverlust. Ein weiterer Vorteil für den engen Zeitplan der Produkteinführung.

Konkurrenz für etablierte Fertigungsverfahren

Die beim Lasersintern hergestellten Bauteile sind nicht nur sehr widerstandsfähig was Material und Temperaturbeständigkeit betrifft, auch während des Fertigungsprozesses können selbst sehr präzise Teile mittels entsprechender Daten produziert werden. Dieses „Rapid Manufacturing“ etabliert sich mit den Jahren immer mehr im Bereich der Fertigungstechnologie und macht somit den alt eingesessenen Produktionstechniken wie Spritzgießen, Drehen oder Fräsen mächtig Konkurrenz. Da Rüstzeiten und der Wechsel von Werkzeugen hier entfallen, ist es eine Fertigungstechnologie, die sehr wirtschaftlich arbeitet.

 

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