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Ihr perfektes Logo: die Qual der Wahl

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Tipps zur Logo Erstellung“ von WePrint.

Die Relevanz eines Logos

Die Krux bei der Verwendung eines Logos: Es muss mehrere Zwecke gleichzeitig erfüllen. Es soll nicht nur eine Marke wirkungsvoll und authentisch repräsentieren, sondern gleichzeitig die Kunden effizient ansprechen. Das alles gilt es in den richtigen Proportionen auf Produkten und den passenden Werbeträgern beispielsweise Etiketten unterzubringen. Gute Logos sind einzigartig, besitzen einen hohen Wiedererkennungswert und bleiben im Gedächtnis haften. Es wirkt neu und innovativ, besitzt zugleich aber einen zeitlosen Charakter. Wer ein neues Design für ein Logo kreieren möchte, hat es demnach nicht leicht, seine Marke hervorzuheben, ohne Vorhandenes zu kopieren. Ein Logo lebt von seiner Gesamtdarstellung. Wie es letztendlich wirkt ist das Entscheidende. Wer die Gestaltung in Angriff nimmt, muss sich über die Identität einer Firma oder Marke im Klaren sein.

Die Verwendung von Firmen- und Markennamen

Den Firmen- oder Markennamen zum Logo zu stilisieren stellt grundsätzlich keine schlechte Idee dar. Denn einen Namen im richtigen Design können sich Kunden durchaus gut einprägen. Hier heißt es allerdings: In der Kürze liegt die Würze. Ein Firmen- oder Markenname muss möglichst kurz und charakteristisch sein, um im Kontext eines Logos zu funktionieren.

Logos in Form von Piktogrammen

Piktogramme sind eine weitere sinnvolle Möglichkeit, um ein Logo darzustellen. Hierzu wird die Marke eines Unternehmens mittels eines Motivs, welches einen direkten Markenbezug aufweist, umgesetzt. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Logo der Deutschen Post mit dem schwarzen Posthorn auf dem in markantem Gelb gehaltenen Untergrund. Es steht nicht nur für Dienstleistungsangebot, sondern erinnert zugleich an die Tradition des Unternehmens.

Abstrakte Logos: Vor- und mögliche Nachteile

Die wohl größten Risiken bei der Umsetzung birgt ein abstraktes Logo. Der Vorteil: Es wirkt definitiv einzigartig und kann einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Gelingt es demnach, ist es ein wichtiges Hilfsmittel bei der Verbreitung der Firmen- beziehungsweise Markenbotschaft. Die Botschaft birgt zugleich jedoch einen möglichen Nachteil. Ein abstraktes Logo weist auf den ersten Blick keinen direkten Bezug zu einer Marke auf. Trotzdem muss es in der Lage sein, die Botschaft in der gewollten Form zu transportieren. Zusammenfassend birgt ein abstraktes Logo demnach die größten Risiken und Schwierigkeiten bei der Umsetzung, macht sich dafür aber bezahlt, sofern es gelingt. Ein exemplarisches Beispiel hierfür: der Sportartikelhersteller Adidas.

Logos auf kleinen Oberflächen wie Etiketten

Bei einem Logo spielt die gesamte ästhetische Darstellung eine Rolle. Demnach gilt es auch zu bedenken, wo und in welchen Proportionen dieses Logo auftaucht. Ein Logo muss auch auf kleinen Oberflächen wie beispielsweise Etiketten, ohne Schwierigkeiten erkennbar bleiben. Knifflig sind demnach längere Namen oder detailreichere Designs. Bei der Erarbeitung des richtigen Logos gilt es daher stets zu berücksichtigen, wo dieses am Ende auftauchen soll. Dies gibt relevante Aufschlüsse darüber, was im Rahmen des Gestaltungsspielraums möglich ist. Ein gutes Logo transportiert auch auf kleinen Oberflächen wie Etiketten die Firmen- und Markenbotschaft.

Die Wahl des Logos

Ein Patentrezept für ein gelungenes Logo existiert nicht, da dieses von seiner Einzigartigkeit, Individualität und Originalität lebt. Ein Logo bleibt stets abhängig von der Branche, in deren Kontext es auftaucht, und richtet sich nach der gewünschten Zielgruppe. Es muss auf allen dafür vorgesehenen Oberflächen zur Darstellung von Etiketten bis hin zur Werbetafel funktionieren, damit es seinen Zweck erfüllt.

 

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