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Marktlücke und Traumberuf: Industriedesign

Bild: @ moleshko, pixabay


Egal ob Produktdesign, Produktgestaltung oder Industrial Design. Kreative Köpfe mit Hang zum Minimalistischen Design werden zurzeit von jedem Unternehmen heiß begehrt. Denn Produktdesign, welches die Features eines Gerätes eindeutig heraushebt und trotzdem ein simples und benutzerfreundliches Design darstellt, ist schwer zu finden.

Der Arbeitsbereich eines solchen, reicht von der einfachen Klobürste bis hin zum Millionen schweren Sportwagen.

Diese Leute, welche maßgebend das Aussehen von Produkten vorgeben, gehen meist mit einem anderen Blickwinkel durch die Welt. Was für einen normalen Spaziergänger uninteressant wirkt, könnte für einen Designer die nächste große Inspiration bedeuten.

Der Traumberuf

Hat man seine Ausbildung endlich abgeschlossen und will man durch seine Ideen und Gedankengänge neues Aussehen verleihen, ist die Berufswahl Produktdesigner eindeutig die richtige. Wer sich von dem Beruf erwartet, ein Künstler zu sein, wird aber eher enttäuscht werden. Denn die meiste Arbeit findet in der Regel vor dem Computerbildschirm statt. Handwerksarbeiten oder der Besuch einer Werkstatt kommt nur selten vor. Dies geschieht meistens nur dann, wenn die Ergonomie oder Proportionen eines entwickelten Produkts überprüft werden muss.

Der Tätigkeitsbereich variiert ebenfalls stark. Während sich die einen um den Entwurf eines kompletten Gegenstands kümmern, sind andere damit beschäftigt, aus 100 verschiedenen Farbtönen den passenden zu finden.

Verkompliziert wird die Gestaltung durch Kundenwünsche, Techniker und höheren Entscheidungsträgern. Die Zusammenarbeit zwischen Konstrukteuren oder Techniker mit Produktdesigner gestaltet sich nicht immer einfach. Denn während die einen sich hauptsächlich um das Aussehen bemühen, wollen andere so viel Funktionen wie möglich unterbringen.

Dennoch bereut kaum jemand die Berufswahl zum Produktdesigner. Denn immerhin kann man ein kleines Stückchen der Welt selbst gestalten.

Das eigene Büro

Obwohl ein Industriedesigner relativ einfach einen Job in einer gut etablierten Firma finden könnte, ist dies meist gar nicht gewünscht. Den viele Unternehmen haben strikte Designvorgaben, an welche man sich halten müsste. Damit die Kreativität wirklich ausgelebt werden kann, kommt es oft zur Gruppierung von mehreren kreativen Köpfen. Diese gründen ihr eigenes Designbüro um unabhängig gestalten zu können. Denn ohne Vorgaben kann Design für Industrie und Produkte einfach leichter entwickelt werden.

Doch der Anfang der Selbstständigkeit muss gut durchdacht sein. Um am Ende des Monats auch mit einem Einkommen nach Hause gehen zu können, muss zuerst ein Businessplan erstellt werden. Eine Gründungsberatung sollte ebenfalls um jeden Preis erfolgen, denn nur so können Hindernisse und Probleme rechtzeitig erkannt werden. Doch wie sieht die Finanzierung aus? Auch dies kann in einem Beratungsgespräch abgeklärt werden. Denn für eine Gründung gibt es viele verschiedene Arten der Finanzierung und Zuschüsse welche helfen sollen. Nach der Gründung der eigenen Existenz, werden auch wichtige Komponenten wie Versicherungsschutz zu einem wichtigen Thema. Krankenversicherung, Betriebshaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherungen zählen hier zu den wichtigsten.

 

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