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Mieten statt kaufen – die Vorteile für Unternehmen

Bild: © StartupStockPhotos, pixabay

In unserem digitalen Zeitalter rast die Entwicklung täglich voran. Bestehende Systeme sind schon nach einigen Wochen wieder veraltet. Für Unternehmen, die stets auf die neueste IT angewiesen sind, ist dieser Fortschritt sehr kostspielig und mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Ressourcen, Zeit und Geld kann mit diesem Modell gespart werden. Gerade für Start-ups bieten Vermieter von IT-Systemen oder kompletten Arbeitsplätzen, den nötigen finanziellen Spielraum, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Wer sich Hard- und Software anmietet, umgeht komplizierten und langjährigen Abschreibungen bei der Steuererklärung – es wird nur eine monatliche Rate gezahlt, das ist nicht nur wirtschaftlicher und Budgetschonender, sondern auch planbar und bilanzneutral, da das angeschaffte IT-Equipment keinen Wertverlust erleidet.

So gut wie jedes Unternehmen nutzt technische Einrichtungen, ob es nun eine Produktionsanlage oder der einfache Computer in der Verwaltung ist, spielt dabei keine Rolle. Immer auf dem neusten Stand der Technik zu sein ist nicht nur ein persönlicher Wunsch vieler Inhaber – insbesondere zertifizierte Unternehmen müssen in puncto Daten- und Virenschutz immer up to date sein, um kostspielige Abmahnungen oder Vorfälle zu vermeiden.

Denn nur selten haben Systemupdates nur einen kosmetischen Hintergrund. In den meisten Fällen werden beispielsweise im Betriebssystem des Computers oder Servers wichtige Sicherheitslücken geschlossen!

Mieten als Geld sparende Alternative

Den Markt und die Neuerungen immer im Blick zu behalten ist schwer und nehmen Ressourcen ein, die im Kerngeschäft fehlen. Auch die Beschaffung aktualisierter Soft- und Hardware wird auf die Dauer kostspielig, zumal immer ein hoher Wertverlust einkalkuliert werden muss. Aus diesem Grund steigen immer mehr Unternehmen auf das sogenannte Workplace-as-a-Service (W-a-a-S) Modell um, welches im Grunde eine Erweiterung der Software-as-a-Service (S-a-a-S) Methode gilt.

Beim W-a-a-S werden Komponenten des Arbeitsplatzes oder der technischen Einrichtung bei einem Anbieter angemietet. Dies kann direkt beim Hersteller oder einem Unternehmen geschehen, das sich auf diese Methode des Vermietens spezialisiert ist. Durch preissichere Verträge kann der Unternehmer auf der einen Seite hundertprozentig richtig Kalkulieren, erleidet keinen Wertverlust von Büroeinrichtung, umgeht komplizierten Abschreibungen und stellt dazu den Mitarbeitern immer Hard- und Software, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen .

Die Miete rechnet sich!

Ein wichtiger Punkt ist die falsche Annahme, Mieten sei teurer als Kaufen. Auf dem ersten Blick und mit einer Gegenüberstellung der blanken Zahlen (Mietpreis, Kaufpreis) kann das nicht wirklich beurteilt werden.Denn in diese Rechnung müssen auch die Kosten einfließen, welche nicht sofort fällig werden und die bei einem Mietsystem gar nicht erst anfallen würden.

Wie lange wird die Hard- und Software genutzt?
Wann wird die Software ein kostenpflichtiges Update benötigen?
Wie oft muss ein teurer Servicetechniker angefordert werden?

Vorteile des Workplace-as-a-Service-Konzepts

Der W-a-a-S eignet sich perfekt für alle Arten von Unternehmen, die sich Anschaffungs- und Wartungskosten sparen wollen. Die anfallenden Kosten lassen sich bei einem Eigenerwerb nur schwer im Voraus kalkulieren, ein fester monatlicher Mietpreis schon! Aber nicht nur hier punktet der Mietservice:

  1. Ein fester Mietpreis ist bei Weitem nicht so investitionsintensiv wie der Kauf!
  2. Der Mieter kann sich, seinen Bedürfnissen entsprechend, individuelle Lösungen zusammenstellen oder zusammenstellen lassen, was bei einem Kauf nicht immer möglich ist (denn da schaut der Unternehmer lieber auf die Kosten!)
  3. Eigentum unterliegt grundsätzlich dem Wertverlust. Bei Neuanschaffung wird bei Weitem nicht der Investitionsbetrag durch Verkauf wieder reingeholt.
  4. Schäden, die gegebenenfalls entstehen werden, von den meisten Vermietern abgedeckt – somit fällt das Haftungsrisiko für den Unternehmer wesentlich niedriger aus.
  5. Wartung und Reparaturleistungen sind im Mietpreis enthalten und ein Servicetechniker ist schnell vor Ort.

Unterschätzt werden auch anfallende Lizenzierungskosten von Software – das Betriebssystem und beispielsweise ein Office Paket sind in Mietangeboten meist enthalten oder können vergünstigt dazu gebucht werden.

Skalierte Leistung mit Mietsystemen

Jedes Unternehmen hat das Ziel, schnell die Umsätze zu steigern. Wenn neue Arbeitsplätze entstehen, müssen diese auch ausgestattet werden. Viel Aufwand und sehr kostspielig, wenn alles selbst gekauft werden muss. Mit einem Mietsystem reicht in der Regel ein kurzer Anruf um den bestehenden Vertrag zu erweitern und das Beste daran ist, jeder neue Arbeitsplatz kann mit der identischen Ausstattung versehen werden.

 

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