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Onlinemarketing: Rückblick 2017 und Ausblick auf 2018

Das Onlinemarketing ist ein sich sehr schnell verändernder Bereich, der neue technische Möglichkeiten meist sehr schnell nutzt und Trends frühzeitig aufgreift. Onlinemarketing hat das klassische Verkaufen bereits stark verändert und hat vielschichtige Auswirkungen auf die Wirtschaft. Selbstständige, die den Bereich des Online-Marketings außer Acht lassen, haben schnell das Nachsehen und sind langfristig kaum konkurrenzfähig.

Langfristig ausgerichtetes Marketing

Marketing im Netz ist ein Langstreckenlauf und kein Sprint. Entscheidend ist nicht die kurzzeitige Geschwindigkeit, sondern eine langfristige Strategie und das Aufgreifen neuer Entwicklungen.

Onlinemarketing ist nicht mehr nur interessant für große Unternehmen. Der Mittelstand und auch kleine Betriebe können enorm von den Vorteilen profitieren. Daher sollte jeder zumindest die wichtigsten Begriffe im Onlinemarketing kennen und die kommenden Trends im Blick haben. Was gab es für Entwicklungen im vergangenen Jahr?

2017 – Das Jahr der Influencer

Zwar waren Blogger, Instagramer oder YouTuber schon lange relevant für die Marketingbranche, im vergangenen Jahr haben jedoch auch verstärkt Unternehmen das Potenzial ihrer Reichweite begriffen. Nie gab es mehr Kooperationen zwischen großen Unternehmen und Infuencern als 2017. darüber hinaus kann man folgende Aspekte als prägend für 2017 aufführen:

  • Mit der Einführung der Messenger Ads hat Facebook ein völlig neues Werbeformat entwickelt. Zukünftig soll es auch möglich sein Nutzer direkt über diesen Messenger anzusprechen.
  • Weiterhin haben sich Chatbots zu einem probaten Mittel entwickelt Kundenservice, Gewinnspiele oder Ähnliches zu moderieren und im besten Fall nicht als bot aufzufallen.
  • Videocontent ist ungeschlagen an der Spitze der beliebtesten Content-Formen. Vor allem der Story Trend hat sich etabliert.

Weiterhin hat sich der Markt mehr auf den Bereich Mobile Online verlagert. Mittlerweile nutzen mehr Menschen mobile Endgeräte als stationäre Desktop-Computer. Das hat vor allem Auswirkungen auf das Design von Webseiten gehabt. Worauf kann man sich 2018 im Bereich Onlinemarketing einstellen?

Künstliche Intelligenz wird vermehrt eingesetzt

Im vergangenen Jahrzehnt waren es vor allem intelligente Algorithmen, welche digitales Marketing zu einem großen Teil dominierten. Zwar werden sie auch weiterhin Mehrwert für Werbetreibende schaffen, ergänzt werden sie zukünftig jedoch auch durch künstliche Intelligenz. Durch das Erfassen und Analysieren großer unstrukturierter Datenmengen wird künstliche Intelligenz in der Lage sein, Kampagnen zu optimieren oder eigenständige Entscheidungen treffen. Dies wird Onlinemarketing entscheidend verändern. Bereits jetzt sind automatisierte Texte von künstlicher Intelligenz beispielsweise für Produktbeschreibungen möglich.

Sprachsuche wird relevanter für SEO

Im vergangenen Jahr hat die Sprachsuche endgültig den Alltag erobert. Immer mehr Menschen stellen sich Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home in die eigenen vier Wände oder reden mit Siri, Alexa und Co. Sprachsuchen unterscheiden sich jedoch grundlegend von manuellen Eingaben. Das hat weitreichende Konsequenzen für den SEO-Bereich.

Automatisierte Werbung wird zum Standard

Das automatisierte Anzeigen von Werbung ermöglicht es Nutzern nur Werbung einzublenden, die sie auch wirklich interessiert. Im vergangenen Jahr wurden bereits knapp 60 Prozent der weltweit angezeigten Display Werbung auf diesem Wege übermittelt. Experten rechnen hier innerhalb der nächsten zwei Jahre mit einem gewaltigen Wachstum bis hin zur vollständigen Automatisierung von Display Werbung. Die größer-werdende Menge an spezifischen Nutzerdaten wird diese Entwicklung unterstützen.

Das Internet der Dinge kommt

Man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass das kommende Jahr den Startschuss für das massentaugliche Internet der Dinge wird. Für einige Branchen wird dies sicherlich auch mit neuen Marketingmöglichkeiten einhergehen. Allerdings wird es sicherlich zunächst einmal nur großen Unternehmen mit großem Kundenvertrauen möglich sein, hier neue Ansätze des Marketings zu verfolgen. Insbesondere in Deutschland werden die meisten Verbraucher jedoch noch nicht bereit sein einen großen Teil ihrer Privatsphäre gegen ein wenig Komfort einzutauschen.

Was bleibt weiterhin wichtig?

Vor allen Dingen muss sich der Content mehr vom gewöhnlichen Einheitsbrei unterscheiden. Content-Marketing ist mittlerweile so groß, dass nahezu alles schon einmal ausprobiert wurde. Hier gilt es weiterhin zu versuchen durch innovative Methoden und Ansätzen die Zielgruppe mit etwas Neuem zu versorgen. Gerade auch in Anbetracht des fortschreitenden, automatisierten Content durch künstliche Intelligenz befürchten viele den schon lange angekündigten “Content Shock”, der besagt, dass es schlicht zu viel Content gibt, der keine wirkliche Relevanz hat.

Wie sich Onlinemarketing innerhalb der nächsten Jahre verändern wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt kaum zuverlässig hervorgesagt werden. Fest steht aber, dass es durch das Internet der Dinge weitreichende Veränderungen geben wird. Allein aus dem Grund, dass immer mehr Dienste in das Netz wandern und die Nutzer immer mehr Online-Dienste in Anspruch nehmen wird Onlinemarketing immer wichtiger für Unternehmen werden.

Bilder sind nicht nur für die Optik von Vorteil

Mit einem ansprechenden Bild lässt sich nicht nur die Seite optisch aufwerten. Suchmaschinen schätzen Mediadateien, die zum Keyword passen. So lassen sich Dateiname und Bildunterschrift problemlos optimieren. Vor allem bei Bildunterschriften gilt, das Schlüsselwort nur zu verwenden, wenn dieses dazu passt. Stellt das Foto zum Beispiel ein Fahrzeug dar, ist die Erwähnung des Keywords „Gartenhütten selber bauen“ unpassend und in der Beschreibung keine gute Wahl.

 

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