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Anwendungsbereiche von Outsourcing

Bild: @ geralt, pixabay

Unternehmen werden durch den wachsenden Wettbewerb damit konfrontiert umzudenken, um dem steigenden Wettbewerbsdruck auf den Märkten sowie den anfallenden Kosten Herr zu werden. Die Make-or-Buy Entscheidung könnte in diesem Zuge zu einer Auslagerung der eigenen Geschäftsprozesse an Dritte tendieren. Eine Möglichkeit dazu bietet Outsourcing. Durch das Auslagern von Prozessen und Strukturen auf externe Dienstleister können Kosten gesenkt und die Konzentration auf die Kernprozesse gestärkt werden. Wenn diese Entscheidungen getroffen werden, sind Manager dazu gezwungen abzuwägen, an welchen Stellen Komponenten der Wertschöpfungskette selbst erbracht werden sollen und in welchem Ausmaß diese sinnvoll ausgelagert werden sollen.

Die Auslagerung von Geschäftsprozessen bietet eine reiche Palette an Vorteilen. So ist es möglich, die Kosteneffektivität und -effizienz zu erhöhen, da Dienstleister mit ihrer Erfahrung und Größe bestimmte Prozesse gegebenenfalls günstiger und schneller leisten können als es einem Unternehmen selber möglich wäre. Dies gilt besonders für Fixkostenblöcke, wenn sie neben dem Outsourcing abgebaut werden können. Damit einhergehend ergibt sich eine gesteigerte Kostentransparenz in der Kostenabrechnung und Kostenkontrolle, was eine zukünftige Planung einfacher macht.

Vor allem durch die Ausnutzung von Skaleneffekten, die sich aus der Spezialisierung der
Dienstleister ergeben, können die Kosten reduziert werden. Neben den kostenbezogenen
Vorteilen entstehen Liquiditäts- und Rentabilitätseffekte. Wird zum Beispiel
Anlagevermögen wie Logistik-Einrichtung verkauft, bieten sich außerdem neue
Möglichkeiten bei der Verwendung der frei gewordenen eigenen Arbeitskräfte und eventuellen Räumlichkeiten. So können diese eingespart oder auf die Kernprozesse konzentriert werden, was dazu beiträgt, dass die wichtigsten Prozesse effektiver bearbeitet werden können.

Neben dem Outsourcing in die Räumlichkeiten des Dienstleisters ist auch ein Inhouse Outsourcing möglich, bei dem Geschäftsprozesse an den Dienstleister abgegeben, jedoch in den eigenen Räumlichkeiten realisiert werden. Dies bietet sich beispielsweise für den Bereich Logistik an, wenn Lagerstätten vorhanden sind, jedoch die Koordination und Prozessabläufe an spezialisierte Dienstleister abgegeben werden sollen. Die Kosten für die Schulung von Mitarbeitern sowie im Falle der vollständigen lokalen Auslagerung der Logistik auch die Kosten für Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, werden durch den Dienstleister übernommen. Im Rahmen der Abgabe der Geschäftsprozesse findet ein Risikoübergang auf die dienstleistende Gesellschaft statt.

Beispiele für Outsourcing in der Logistik

In der Logistik können potentiell auszulagernde Geschäftsprozesse vielfältig sein, wie es www.benway-solutions.de zeigt. Beispiele für solche sind Aufgaben bei der Produktion und Fertigung sowie Montage und Wartungsarbeiten. Des Weiteren können Prozesse bezüglich der Verpackung sowie dem Versand von Erzeugnissen ausgelagert werden. Eine weitere Option könnte die Auslagerung intralogistischer Prozesse oder die Lagerbewirtschaftung sein.

Dienstleistungsunternehmen, welche auf den Bereich Outsourcing spezialisiert sind, verfügen in der Regel über eine langjährige Erfahrung in Ihrem Spezialgebiet. Als outsourcendes Unternehmen kann von einer starken Infrastruktur profitiert werden, welche sich insbesondere durch bundesweite Standorte ergibt. Zudem wird es möglich, auf Know-how zurückzugreifen, welches selbst zu erzeugen einen erheblichen finanziellen und planerischen Aufwand bedeuten würde.

 

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