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Zum Stellenwert eines professionellen Webauftritts

Was tut der Großteil der Bevölkerung, wenn er sich über ein Produkt oder einen Betrieb informieren will? Richtig! Er geht ins Internet. Und das Schlimmste, was er dort finden könnte, wäre gar kein Internetauftritt oder gar ein schlechter Internetauftritt. Denn: Springt der Funke des Kunden nicht über, ist das Unternehmen schnell in Vergessenheit geraten. Was einen Webauftritt interessant macht, sollte Thema dieses Beitrags sein.

Tipp 1: Den Besucher abholen

Natürlich ist es schwer bzw. de facto unmöglich genau zu wissen, was der virtuelle Besucher sich wünscht, aber: Es ist nötig, den Webauftritt so zu gestalten, dass der Besucher auch abgeholt wird. Transparent wird dieser Schritt bei einem Shop, denn hier geht es um die passende Kategorisierung durch die der Besucher letzlich zum Wunschprodukt kommt und zum Kunden wird. Schwieriger wird es für Webauftritte, die im B2B- und im B2C-Bereich aktiv sind. Hier muss eine digitale Pforte geschaffen werden, durch die der Besucher geht und gleichzeitig preisgibt, welche Informationen für ihn relevant sind. Die Profis im Bereich Webseitengestaltung – Xortex – liefern auf ihrer eigenen Seite das beste Beispiel dafür und weisen diese „digitale Pforte“ aus:

Abbildung 1: Hier wird auf sehr pfiffige Weise deutlich gemacht, dass verschiedene Nutzergruppen auch unterschiedliche Informationen bekommen - in diesem Fall passt sich die Zeit auf die Position an.
Screenshot https://www.xortex.com/

Tipp 2: Die Konzeption des professionellen Webauftritts

Um einen professionellen Webauftritt aufsetzen zu können, muss zunächst einmal klar sein, was es zu erreichen gilt. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Herangehensweisen, denn

1.) die erste Gruppe verkauft in einem Shop-Modell,
2.) die zweite Gruppe verkauft die eigene Leistung und
3.) die dritte Gruppe verkauft Drittleistungen (z.B. im Affilate Marketing).

Grundsätzlich gilt: Die Konzeption muss klar strukturiert sein und auch zeigen, was als Homepage-Intention verstanden wird. Daneben darf die (vor allem technische) Anlage der Seite allerdings nicht beschränken. Eine Ausweitung der Funktionalitäten muss möglich sein, um ein dynamisches Unternehmen zu führen. Ein Praxisbeispiel ist die mobile Anwendung. Krähte noch vor wenigen Jahren kein Hahn danach, dass alles mobil erledigt werden muss, gibt es heute keinen Umweg mehr ums mobile Web.

Tipp 3: Gestaltung und Inhalt

Grafik und Text gehen hier Hand in Hand. Fakt ist: Ohne das passende Design kann auch der Inhalt nicht wirken. Beides ist allerdings wichtig, um eine zielgruppenfreundliche Usability zu erreichen, denn: Wer auf der Webseite nicht fündig wird bzw. wem hier nicht geholfen wird, der sich anderweitig umsehen. Was nötig ist, um eine gute Usability zu erreichen, verrät diese Blogbeitrag. In Kurzform sind das Equipment, Profis und Testpersonen. Mit Blick auf den Inhalt hat sich mittlerweile ein wahrer Content-Hype durchgesetzt. Blogs sprießen förmlich aus der Erde und jeder möchte informieren und beraten. Das heißt für die Gestaltung eines professionellen Webauftritts: Nur wer auch inhaltlich überzeugt, kann Erfolg haben.

Ein paar Zahlen zum Online-Markt. So wichtig ist der Webauftritt in Zahlen

Abbildung 2: Ein professioneller Online-Auftritt plus mobile Variante ist heute das A und O des Erfolgs.
pixabay.com © frankobingen (CC0 Public Domain)

Mit Blick auf die ARD/ZDF-Onlinestudie zeigt sich ein Trend, der zu denken gibt: „Die Anzahl derer, die das Internet täglich nutzen, ist 2015 um 3,5 auf 44,5 Millionen (63%) gestiegen. Zugenommen hat auch die Unterwegsnutzung: mittlerweile greifen 30,7 Millionen (55%) unterwegs auf Netzinhalte zu, das sind 3,2 Millionen (+5%-Punkte) mehr als im Vorjahr.“ So wird auch klar, warum die eben genannten Schritte zur professionellen Webseite gemacht werden müssen: Weil es sich kaum ein Betrieb leisten kann, auf 50 bis 60 Prozent der Kundschaft per se zu verzichten. Warum das Internet gerade für junge Unternehmer so wichtig ist, wird hier diskutiert.

 

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