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Rechtliche Beratung für Gründer – Wirklich immer ratsam?

Jeder, der sich vor oder innerhalb einer Gründungsphase befindet wird sich sicherlich schon mit rechtlichen Themen auseinandergesetzt haben – ob er wollte oder nicht. Sei es die Gründung einer Gesellschaft, die Verträge mit den Co-foundern oder auch einfach das Darlehen einer Bank bzw. die Gespräche mit Investoren. Die Felder sind vielfältig, die vermeintlichen Fallen warten an jeder Ecke.

Doch wie geht man besten vor?

Zunächst einmal sollte man sich die Frage stellen, ob der Gang zu einer Kanzlei wie z.B. MW Legal in Hamburg bzw. einem Anwalt wirklich notwendig ist und ob man die wesentlichen Regularien nicht auch im Internet kostenlos findet. Natürlich, bei manchen Themen braucht es die notarielle Beurkundung, oder man will sich seiner Sache einfach zu hundert Prozent sicher sein, wie eben dem angesprochenen Gesellschaftsvertrag – der Gang zum Rechtsberater ist hierbei wohl nicht vermeidbar.
Dennoch gibt es auch Bereiche, in denen man sich die Kosten auf unterschiedliche Weise sparen kann:

1. Richtlinien zu Datenschutz und Impressum

Jedes Startup wird heute wahrscheinlich ohne eine funktionierende Online-Präsenz schon bald Probleme bekommen – sie gehört einfach zu einem ordentlichen Portfolio. Und hier kann man sich zum Beispiel schon die ersten Kosten sparen. Informationen zum richtigen Impressum, Vorlagen zu Datenschutzrichtlinien oder ähnliches finden sich wirklich en Masse im Internet, wenn man einfach nur danach „googelt“. Ein Gang zum Rechtsanwalt wäre hier also eigentlich wirklich rausgeschmissenes Geld, sofern nicht mehr Komplexität hinter der angebotenen Leistung steckt oder man nicht auch wirklich individuell angepasste ABGs auf seiner Internetseite haben muss.

2. Das kostenlose Erstgespräch

Das wird natürlich an dieser Stelle keine Anwaltskanzlei gerne hören. Es ist jedoch oftmals so, dass viele Kanzleien ein kostenloses Erstgespräch anbieten. Stellt man das Ganze dementsprechend überlegt an bietet sich natürlich die Möglichkeit schon hier einiges zu erfragen, sei es denn die Empfehlung einer Gesellschaftsform oder die wichtigen Punkte der Namenswahl und in Frage kommender Markenrechtsverletzungen. Sicherlich, um weiterführende Leistungen zu erlangen ist eine weiterführende Beratung in der Kanzlei des Vertrauens natürlich anzuraten – eine kleine Starthilfe kann man sich aber auf diese Weise trotzdem holen.

3. Erfahrungen einholen

Das ist natürlich der offensichtlichste wenngleich ein Punkt, der nicht fehlen sollte: Einfach fragen. Es gibt zahllose Foren, hilfreiche Seiten und natürlich auch Videos, in denen viele offene Punkte und Fragen schon geklärt werden, so dass man wegen eigentlichen „Lappalien“ nicht unbedingt zum Rechtsbeistand gehen müsste.

Fazit

Wie bereits aufgezählt gibt es natürlich Gebiete und spezielle Thematiken bei denen sich ein Gang zum Anwalt nicht vermeiden lässt – ja sogar äußerst angeraten ist, um nicht nachher mit Marken- oder Gesellschaftsrechtsproblemen in die Röhre zu blicken. Hier sparen zu wollen wäre definitiv der falsche Ansatz – alleine schon wegen des Gefühls im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten alles getan zu haben und ein deswegen ein sicheres Gefühl zu haben. Sind es aber wirklich Probleme wie eben das richtige Impressum lohnt ein Blick in die bekannte Suchmaschine, um sich einiges an Geld und Fehlerpotenzial zu sparen.

 

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