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Alles, was „Recht“ ist …

Bild: © geralt, pixabay.de

Früher oder Später dürfte wahrscheinlich jeder Bewohner Deutschlands mit dem Rechtssystem konfrontiert werden. Im schlimmsten Fall entwickeln sich die Ursachen für diese Konfrontation zu einem Rechtsstreit. Während die Selbstvertretung in Amtsgerichten noch möglich ist, muss vor allen bei höheren Gerichten ein Verteidiger anwesend sein. Das ist auch nötig, denn die meisten Zivilpersonen dürften aufgrund eines mangelnden Rechtsverständnisses schlichtweg mit der Verteidigung überfordert sein. Es sollte (ggf. muss) also im Streitfall ein Rechtsanwalt zurate gezogen werden. Aber auch bevor es zu einem gerichtlichen Prozess kommt, kann der Rat eines Rechtsanwalts Unklarheiten beseitigen und Handlungsoptionen aufzeigen. Dabei gibt es verschiedene Kompetenzen, über die Anwälte verfügen können.

Anwälte für alle Rechtsgebiete

Wie auch in der Medizin gibt es verschiedene Disziplinen, auf die sich Rechtsanwälte spezialisieren können. Diese decken die verschiedenen Rechtsgebiete ab, also zum Beispiel das Arbeitsrecht, Familienrecht, Medizinrecht, Mietrecht, Strafrecht, Vertragsrecht oder das Verkehrsrecht. Gerade für Zivilpersonen sind diese Rechtsgebiete am häufigsten von Relevanz. Neben spezialisierten Anwälten, die sich nur auf einzelne/wenige Rechtsgebiete fokussieren, bieten Volljuristen eine umfängliche Beratung an. Solche Dienste bietet zum Beispiel die Rechtsanwaltskanzlei Carl. Es ist aus diesem Grund notwendig, einen Anwalt zu suchen, der für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist und eine kompetente Rechtsberatung und -betreuung bieten kann. Neben den Kompetenzen ist für Verbraucher natürlich auch der Kostenfaktor relevant.

Über Anwaltskosten informieren

Bei der Inanspruchnahme einer Rechtsbetreuung durch einen Anwalt handelt es sich um eine Dienstleistung, die natürlich auch bezahlt werden muss. Wie bei jedem Produkt das man erwirbt, sollte man sich auch an dieser Stelle über die Kosten informieren. Aus diesem Grund sollten Sie sich über die verschiedenen Kosten und Honorare informieren lassen. Oft werden Honorare über das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz kalkuliert und abgerechnet, es können jedoch ebenso davon abweichende Vereinbarungen getroffen werden. Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass die Kosten für die Verteidigung oft auch abhängig vom Streitwert sein können. Da der Umfang der Kosten schnell höhere Beträge erreichen kann, ist die Recherche über verschiedene Anbieter wichtig. Neben den Preisen sind ebenfalls Angebote wie die Rechtsschutzversicherung oder die Prozesskostenbeihilfe relevant.

Nutzung einer Rechtsschutzversicherung

Durch eine Rechtsschutzversicherung werden im Optimalfall die Kosten eines Rechtsstreits übernommen, sodass der finanzielle Druck entfällt. Wichtig hierbei ist, dass der Versicherer eine Deckungszusage für die Anwalts- und Gerichtskosten macht. Diese ist abhängig von der Wahrscheinlichkeit, mit der ein Rechtsstreit gewonnen werden kann. Zum Teil bieten Anwaltskanzleien die Antragstellung bei den Versicherern an und ersparen damit den Zeitaufwand.

Prozesskostenbeihilfe

Eine weitere finanzielle Unterstützung in der Prozessführung bietet die Prozesskostenbeihilfe. Diese steht Menschen ohne oder mit sehr geringen finanziellen Mitteln zu, da jede Person ein Recht auf den Rechtsschutz hat. Auch hierbei bieten Anwaltskanzleien zum Teil die Unterstützung bei der Beantragung an. Vor dem Heranziehen eines Anwalts kann auch im Rahmen einer Rechtsberatung die Option auf eine Prozesskostenbeihilfe evaluiert werden.

Auch wenn die Dienstleistungen eines Anwalts teuer erscheinen, sind sie am Ende verantwortlich für das Gewinnen eines Rechtsstreits. Bei wichtigen Rechtsfragen sollte deswegen ein Anwalt zu Rate gezogen werden. Wird der Prozess gewonnen, hat der Verlierer zudem sämtliche Gerichtskosten zu tragen.

 

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