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Selbstständigkeit und die richtige Internetverbindung für das eigene Business

Wer das Internet nicht nur für private Zwecke nutzt, sondern einen beruflichen Internetzugang benötigt, der hat andere Ansprüche und Bedürfnisse als private Anwender. Als Selbstständiger sollte man die Konditionen seines Internetanbieters daher ganz genau unter die Lupe nehmen. In einigen Fällen sind die Tarife für Selbstständige teurer als für Privatpersonen. Wichtig für die Entscheidung ist, dass die angebotenen Leistungen auch bestmöglich auf die eigenen Ansprüche angepasst sind, damit man einerseits nicht zu viel bezahlt, andererseits auch nicht auf Leistungen verzichten muss.

Was wird überhaupt benötigt?

Was brauche ich eigentlich für einen Tarif? Um diese Frage zu klären, sollte man sich zunächst einmal die Frage stellen: Wofür nutze ich das Internet? Betreibe ich einen eigenen Server im Office oder brauche ich aus anderen Gründen viel Bandbreite? Wenn große Datenmengen up- und downgeloadet werden sollen, kommt man um eine schnelle Internetverbindung nicht herum. Auch Videokonferenzen benötigen viel Bandbreite. Nutzt man das Internet eher nur sporadisch, also für E-Mail-Verkehr und surfen, ist die Geschwindigkeit nicht ganz so ausschlaggebend. In jedem Fall sollte sie stabil und zuverlässig sein.

Festnetzanschluss nicht vergessen

Zumeist benötigt man zu dem Internetanschluss auch einen Telefonanschluss. Auch wenn die meisten Gespräche heute über Smartphones geführt werden, ein Unternehmen sollte immer auch über einen Festnetzanschluss verfügen. Unter Umständen benötigt man sogar mehrere Nummern. Kann der Anbieter dies bieten? TV Angebote, welche viele Anbieter auch in ihren Paketen mit dabei haben, lohnen sich hingegen höchstens bei Medienschaffenden oder Sportjournalisten. Folgender Link führt zu weiteren Informationen rund um Internet für Freiberufler. Weiterhin ist auch darauf zu achten, ob es beim jeweiligen Anbieter möglich ist, den Tarif unkompliziert zu wechseln, etwa wenn ein wachsendes Geschäft dies erforderlich macht.

Was sollte man weiterhin beachten?

Unter Umständen macht es Sinn, auch eine Flatrate für mobile Internetverbindung mit in den Vertrag zu nehmen. Heute wird es immer wichtiger, auch unterwegs auf dem Laufenden zu bleiben. Wer also viel beruflich reist, sollte über diese Option nachdenken. So lassen sich jederzeit und an jedem Ort E-Mails abrufen oder Ähnliches. Bei einem plötzlichen Netzausfall im Office hat man zudem die Möglichkeit dennoch auf das Internet zuzugreifen. Weiterhin sollte auch die Mindestvertragslaufzeit beachtet werden. Bei Störungen oder Ausfällen, die keinen Kündigungsgrund rechtfertigen, kann dieser Faktor entscheidend sein. Anbieter, die keine Mindestvertragslaufzeit an ihren Vertrag koppeln, bieten den Vorteil, jederzeit zu einem günstigeren Anbieter wechseln zu können. Anbieter mit längeren Mindestvertragslaufzeiten (12 oder 24 Monate) bieten ihren Kunden oft Vergünstigungen an. Hier gilt, es genau abzuwägen.

Wie findet man den passenden Anbieter?

Es ist nicht notwendig, jeden einzelnen Internetanbieter einzeln auf seine Konditionen und Vertragsdetails zu untersuchen. Da man als Selbstständiger ohnehin wenig Zeit hat, bietet es sich an ein Vergleichsportal für die Recherche zu nutzen. Auf diese Weise erhält man schnell und einfach Angebote, die zu den eigenen Ansprüchen passen und muss nicht selbst die Anbieter einzeln auf ihre Konditionen hin untersuchen. Bei den meisten Anbietern lassen sich ganz individuelle Leistungspakete zusammenstellen.

 

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