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Wie risikoreich sind Aktien und Fonds wirklich?

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zerrt an den Nerven der Sparer und Anleger. Seitdem die Guthabenzinsen ab 2014 relativ schnell gen null gerutscht und dortgeblieben sind, gibt es nur noch wenige Anlagemöglichkeiten, die gute Gewinne versprechen. Während klassische Bankanlagen so gut wie leblos sind, rücken Aktien, Fonds, ETFs und CFDs immer mehr in den Fokus. Doch viele Anleger sind verunsichert, wo genau diese Anlageformen erhöhte Risiken verbergen. Deshalb sollte die Frage gestellt werden, wie risikoreich Aktien und Fonds am Ende wirklich sind.

Wer Gewinne erwartet, muss investieren

Sparzinsen liegen gesamteuropäisch bei genau 0,0% und werfen somit rund die Hälfte aller gewinnorientierten Geldanlageformen aus dem Rennen. An Tagesgeld und Festgeld ist kaum mehr zu denken, denn die damit erzielten Gewinne fallen kaum ins Gewicht. Sparbücher sind ohnehin schon sehr lange leblos. Grob gesehen, bleiben somit nur Aktien, Fonds, ETFs und CFDs als gewinnbringende Anlageformen. Zum Thema Fonds haben wir an anderer Stelle bereits weiterführende Informationen zusammengestellt. Man muss also investieren und genau davor scheuen sich viele derjenigen, die ihr Geld vermehren möchten. Der Grund ist das erhöhte Risiko für Kursschwankungen und Verluste, verbunden mit dem Fakt, dass Anlageprodukte wie diese weitaus komplexer als eine einfache Kontoeröffnung bei der Bank sind. Daher sollten diese Anlagen nur mit Vorsicht und Respekt behandelt werden. Selbst wenn großes Kapital eingesetzt werden kann, sollte dies nur geschehen, nachdem Erfahrungen gesammelt und erste Gehversuche im Investmentgeschäft erfolgreich absolviert wurden.

Weniger Risiko bei langfristiger Anlage in sichere Produkte

Die Scheu kommt vermutlich insbesondere aus dem Gedanken heraus, dass eine Wirtschaftskrise kommt und alles Vermögen zunichtemacht, was jemals dagewesen ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass das genauso passiert, ist aber verschwindend gering. Es bleiben also nur noch Kursschwankungen, die Verluste generieren können. Doch legt man langfristig ohne Spekulation an und wählt man sichere Produkte, ist auch dieses Risikopotenzial so gut wie erloschen. Insbesondere bei einem Fondsinvestment gibt es eine so breite Risikostreuung, dass sich einzelne negative Entwicklungen grundsätzlich ausgleichen lassen und gar nicht so sehr ins Gewicht fallen. So eignen sich die Produkte sogar für eine nachhaltige Altersvorsorge. Wer dagegen doch auf allein stehende Aktien setzen möchte, sollte unter anderem die Zitate und Ratschläge von Warren Buffett befolgen, der eine milliardenschwere, internationale Investorenlegende ist und schon viele gute Tipps gegeben hat. Bevor man selbst der nächste Warren Buffett wird, ist es jedoch ein langer Weg und einzig auf die Erfahrungen des Investmentexperten, sollte sich kein Neuling verlassen.

Geldanlage nach persönlichem Kenntnisstand

Die hier genannten verschiedenen Anlageprodukte eignen sich für unterschiedliche Nutzergruppen. Einsteiger sollten auf aufgrund der erwähnten Risikostreuung auf Fonds und ETFs (automatisierte Fonds) setzen. Anleger, die schon etwas mehr Ahnung von der Materie haben, können sich guten Gewissens an einzelne Aktieninvestments heranwagen. Für echte Profis, die ziemlich genau wissen, was sie tun, sollten einen Blick auf den CFD-Sektor werfen. Hier warten die größten Gewinnchancen, aber somit auch die höchsten Risiken. Auch bei der Investmentgeldanlage ist für jeden also das passende Produkt zu finden, denn man kann sich langsam hocharbeiten, um ein Gespür für die Gewinn- und Verlustchancen zu entwickeln.

 

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