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Daytrader im Bereich CFD – eine Alternative zum regulären Jobmarkt?

Im Zuge der letzten Jahre sind viele verschiedene Finanzprodukte entstanden, wie zum Beispiel binäre Optionen oder CFDs, die außerbörslich geregelt werden können und somit auch für private Anleger und Einsteiger eine einfache Möglichkeit bieten, sich in die Welt des Finanzmarktes zu begeben und sich das Passende für sich herauszusuchen.

CFD Trading als Hauptverdienst

Mit möglichen großen Gewinnmöglichkeiten beim CFD-Handel (folgend CFD-Trade oder Trade genannt) liegt es für viele nahe, sich mit Hilfe der Gewinne aus ihren Trades auf eigene Beine zu stellen. Da ein CFD jedoch erhebliche Risiken birgt, sollte man dies erst nach einiger Zeit angehen, da sonst ein einzelner falsch eingeschätzter Kurs zu immens hohen Kosten führen kann.

Das liegt im Aufbau eines CFD-Trades, hierbei wird bei einem Broker quasi eine Wette auf den Verlauf einer Aktie oder eines Index hinterlegt. Allerdings beinhaltet ein CFD noch eine weitere Besonderheit, denn bei einem CFD-Trade wird eine sogenannte Margin hinterlegt, ein Sicherheitsbetrag beim Broker – diese beläuft sich bei den meisten Aktien oder Indizes allerdings auf lediglich wenige Prozent des eigentlichen Kurses (meist 1% – 3%). Dies ermöglicht es mit wenig Eigenkapital, der richtigen Strategie und gutem Risikobewusstsein im großen Maßstab von Aktienverläufen zu profitieren.

Wie rentabel sind CFDs?

Ein kleines Rechenbeispiel verdeutlicht die Wirkung dieses Hebels sehr anschaulich: Hinterlegt man also beispielsweise 1000 Euro auf den Verlauf des DAX, der zu Beginn bei 5000 Punkte liegt, profitiert man von einem Anstieg auf 5500 Punkten in voller Höhe, also erhält man 100 Euro auf sein Konto beim ausgewählten Broker gutgeschrieben. Allerdings bedeutet Dies auch, dass man die
vollen Auswirkungen eines Verlaufs auf 4500 Punkten tragen würde, also einen Verlust auf von 100 Euro auf dem Konto bei seinem Broker. Wichtig ist hierbei vor allem, dass dabei nicht nur das Guthaben auf dem Konto beachtet wird, sondern es sein kann, dass der Anleger Geld nachschießen muss.

CFDs als Alternative zum regulären Job?

Wer sich also dazu entscheidet mit CFD-Trading seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sollte durchaus gewisses Risikobewustsein haben und sich mit dem richtigen Broker (zum Beispiel cmcmarkets.de) vorerst mit kleineren Trades ein echtes Gespür für die Aktienkurse und die Handhabung von CFDs erarbeiten.

Natürlich setzt das Trading auch ein gewisses Maß an Eigenkapital voraus, die Höhe dessen kann aber unter den diversen Brokern variieren und viele Broker bieten zusätzlich noch ein Demokonto an, bei dem man sich kostenlos schon mal daran Ausprobieren kann, bevor man echtes Geld bei dem Broker hinterlegt. Natürlich erhält man dadurch keine Gewinne, aber es erlaubt einem sein eigenes Verhalten beim CFD-Trading zu beobachten und ausmachen zu können, wie fähig man dabei ist, die richtigen Trades auszuwählen.

 

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