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Selbstverwirklichung durch Selbstständigkeit?

Jeder Arbeitnehmer hegt sicherlich einmal in seinem Berufsleben den Traum, seinen Job zu kündigen. Sich selbstständig zu machen, seine eigene Firma zu gründen um sein eigener Chef zu werden. Dieser Traum der Gründung ist meist verbunden mit der Vorstellung selbstbestimmter Arbeit. Niemand sagt einem mehr, was man wann und vor allem wie zu tun hat. Wäre das nicht einfach traumhaft?!

Doch vor der Gründung des eigenen Unternehmens steht die Frage: Wie stelle ich es an, damit meine Gründung nicht schon in der Anfangsphase scheitert. Denn viele geniale Ideen werden leider allzu oft im Keim erstickt. Werden nicht zu Gründungen, sondern bleiben Hirngespinste.

Aber wer sagt, dass aus einer oder mehreren verrückten Ideen, keine erfolgreiche Gründung eines Unternehmens werden kann. Man muss es nur richtig anstellen. Und wenn man selbst nicht weiter weiß, vielleicht einen Coach hinzu ziehen, der einem bei der Gründung hilft.

Wege in die Unternehmensgründung

Vor einer erfolgreichen Gründung steht meist eine Idee, oder mehrere – oder manchmal auch gar keine. All diese Varianten der Gründung erfordern eine unterschiedliche Herangehensweise. Daher haben wir uns im Folgenden jeweils einzeln mit Ihnen auseinandergesetzt:

  • Ohne Idee in die Selbstständigkeit:
    Hier ist zunächst einmal Kreativität gefordert. Denn eine Gründung und der Weg in die Selbstständigkeit erfordern nun mal zumindest eine Geschäftsidee. Daher heißt es in diesem Fall, wenn der Wille zur Selbstständigkeit da ist, es einem aber an Ideen mangelt: „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“. In diesem Falle sollte man tief in sich gehen und sich seiner Kompetenzen bewusst werden. Was können Sie besonders gut? Woraus könnten Sie etwas machen? Natürlich können Sie auch ihr Netzwerk mit einbeziehen und die Menschen fragen, die Sie am besten kennen. Wenn Sie dann immer noch keine zündende Idee für eine Gründung haben, kann es hilfreich sein, sein eigenes Netzwerk um ein paar neue Bekanntschaften zu erweitern. Das bringt frischen Wind und neue Ideen in Ihr Umfeld. Und vielleicht ist ja dann die richtige Idee für Ihre Selbstständigkeit dabei.
  • Mit einer halben Idee in die Selbstständigkeit:
    Eine halbe Idee ist schon etwas mal mehr, als keine Idee. Daher können Sie sich mit Ihrer halben Idee Ihrer Selbstständigkeit schon mal ein bisschen näher wähnen.
    Hier lauten die Fragen: Wage ich den Sprung ins kalte Wasser? Oder feile ich noch ein bisschen an meiner Idee, bis es eine ganze Gründungsidee wird? Auch hier kann das eigene Netzwerk wieder behilflich sein, vielleicht findet sich dort noch jemand mit einer halben Idee, die wunderbar zu ihrer halben Idee passt. Und im Zweifel, kann man seine Idee für die Selbstständigkeit ja einfach mal „Antesten“, in dem man eine Gründung im Nebenerwerb wagt. Oder man holt sich, wie bereits oben erwähnt, Gründungsunterstützung durch einen Coach.
  • Mit mehreren Ideen in die Selbstständigkeit:
    Mehrere Ideen für eine Selbstständigkeit sind fast schon wieder zu viel des Guten. Hier kann man natürlich auch wieder auf den Coach zurückgreifen, der einen dabei hilft, die beste Idee für die eigene Gründung herauszupicken. Oder man vertraut einem Stück weit sich selbst und seinem Bauchgefühl und findet für sich selbst heraus, welche der Ideen regelrecht danach schreit Sie in die Selbstständigkeit zu führen. Oder, so absurd es auch klingen mag, vielleicht ist es ja möglich, Ihre Gründungsideen zu einer zu verbinden?

Schritte in eine erfolgreiche Gründung

Wenn Sie sich nun für eine Idee entschieden, aus ihrer halben eine ganze gemacht haben oder von vorne herein nur eine Idee gehabt haben, folgt der nächste Schritt – oder besser gesagt, die nächsten Schritte, die zu einer erfolgreichen Gründung führen.

  1. Erste Planungsphase: In dieser Phase wird aus Ihrer Idee für die Gründung ein Businessplan. Für diesen sollten Sie sich die Zeit nehmen, die er braucht. Denn der Businessplan bildet später das Fundament Ihrer Selbstständigkeit. In dieser Phase der Gründung fällt ebenfalls die Entscheidung, ob Sie im Voll- oder im Nebenerwerb gründen sowie mit welcher Rechtsform dies geschehen soll. Außerdem fallen hier bereits die ersten Behördengänge an.
  2. Rechtliche Überlegungen: Nun sollten Sie sich überlegen, welche Versicherungen Sie brauchen, um Ihre Gründung ausreichend gegen private und gewerbliche Risiken abzusichern. Genauso, wie Sie sich darüber informieren sollten, welche Genehmigungen Ihre Selbstständigkeit erfordert. (Bspw.: Meisterbrief, Freigaben durch Behörden etc.)
  3. Finanzielle Überlegungen: Fragen Sie sich ebenfalls, wie Sie Ihren Start in die Selbstständigkeit finanzieren können. Müssen Sie Kredite aufnehmen oder können Sie es selbst stemmen? Welche Art der Gewerbeimmobilie entspricht den Anforderungen Ihrer Gründung und welcher Standort ist ideal dafür und wie können Sie sich beides leisten?
  4. „Außenauftritt“: An diesem Punkt stehen nun die Fragen, ob Sie Mitarbeiter einstellen wollten. Wie und wann beginnen Sie mit der Akquise von Kunden beginnen? Um erfolgreich in die eigene Selbstständigkeit starten zu können, sind diese Fragen genauso wichtig, wie Gestaltung des eigenen Online Auftritts und die Entscheidung, wer mit dessen Umsetzung betraut wird.

All diese Punkte stecken natürlich nur einen groben Rahmen für Ihre Selbstständigkeit ab. In dem Moment, in dem Sie sich an die Gründung Ihres Unternehmens machen, müssen Sie natürlich noch sehr viel mehr Details beachten. Wodurch die Wichtigkeit von Schritt eins für Ihre Selbstständigkeit nochmals betont wird. Je „größer“ Ihre Idee ist, desto mehr Zeit sollten Sie sich in dieser Phase Ihrer Gründung mit der Planung lassen.

Wie sehen erfolgreiche Gründer aus?

Aber eine Gründung birgt nicht nur Risiken. Sie kann auch den Grundstein für unternehmerischen Erfolg liefern, wie es bei einer Vielzahl von Mittelständlern in Deutschland der Fall ist. Eines dieser erfolgreichen mittelständischen Unternehmen ist das Regensburger Personaldienstleistungsunternehmen zeitconcept, dass sich seit mehr als 10 Jahren in der hart umkämpften Branche Zeitarbeit behauptet. Herr Georg Meller hatte bereits mehrere Jahre Erfahrung in der Zeitarbeit gesammelt, als er 2002 beschließt den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Seitdem geht er seinen Weg als Unternehmer mit klaren Visionen, Offenheit für die Veränderungen am Arbeitsmarkt und bekennt sich bei allem was er tut, klar zur Zeitarbeit. Seit jeher ist er ein klarer Verfechter der Zeitarbeit und der Chancen, die diese ihren Mitarbeitern bieten kann. Ein Engagement, dass im Jahre 2015 mit der Wahl in die Tarifkommission des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) gewürdigt wurde.

 

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