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Das perfekte Smartphone für Unternehmer

Bild von pixabay

Schaut man sich die heutigen Smartphones an, können die meisten mit großartigen technischen Werten und Features überzeugen. Ultrascharfe Displays, schnelle Prozessoren und wachsende Speicherkapazitäten machen den täglichen Umgang spielend einfach. Aber sind Kassenschlager wie das neue iPhone 7 oder das Samsung Galaxy S7 auch für den Businessbereich geeignet? Denn für die mobile Arbeit mit dem Smartphone gilt es, eine Vielzahl anderer Faktoren in die Kaufwahl mit einzubeziehen. Neben dem Lesen von Mails, der Verwaltung von Terminen oder natürlich der Telefonie ist es wichtig, dass Bedienung und Ausstattung für ein umfangreicheres, längeres Arbeiten vorteilhaft sind oder nicht.

Nachrichten verfassen

Der erste Blick widmet sich der Tastatur. Mag es so zwar im regulären Alltag praktisch sein, dass diese beim Gros der aktuellen Modelle nur noch virtuell existiert, kann es sich für komplexere oder längere Benutzung durchaus als umständlich erweisen. Wer einmal eine längere Nachricht an Freunde oder Geschäftspartner getippt hat, weiß, wie nervtötend das sein kann. Sicherlich kann man hier extern nachrüsten. Über den MicroUSB- oder Lightninganschluss lassen sich handliche Keyboards an das Telefon anschließen. Diese sind in der Regel nicht allzu teuer und erfüllen ihren Zweck solide. Alternativ gibt es auch die Lasertastatur, die mittels einer projizierten Tastatur auf ebenen Untergründen wie eine herkömmliche physische Tastatur funktioniert. Wem es aber, nicht ganz unverständlich, zu aufwendig ist, permanent Zusatzgeräte bei sich zu tragen, ist mit einem QWERTZ-Smartphone besser beraten. Ganz klassisch stößt man hier auf eine Vielzahl an BlackBerry Geräten wie zum Beispiel dem BlackBerry Bold oder etwas aktueller dem Priv. Aber auch andere Hersteller bedienen diese Sparte. So hat Motorola mit dem Backflip und dem Milestone zwei gute Geräte parat, ebenso wie LG mit dem TouchPro oder Samsung mit seinem Omnia Pro. Alle Smartphones verbindet, dass sie eine permanent sichtbare oder aber ausklappbare physische Tastatur haben, wie man sie vom PC daheim kennt. Damit ist das Verfassen das Korrigieren längerer Nachrichten definitiv intuitiver und in der Regel um einiges leichter.

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Immer vollen Durchblick behalten

Nun ist mit einer festintegrierten Tastatur aber ein Nachteil ganz offensichtlich: das Displayfeld wird kleiner. Für ein angenehmes und effektives Arbeiten kann das ganz schnell zum Ausschlusskriterium werden. So bietet beispielsweise das BlackBerry Classic gerade einmal 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale. Auf Dauer wird das Arbeiten hier zur Belastung für die Augen. Mehr Display bietet da das BlackBerry Priv, das immerhin 5,4 Zoll Diagonale mitbringt und damit schon fast Phabletaußmaße hat. Zum Vergleich: das wirklich große Samsung Galaxy Note 4 bringt es auf nur 0,3 Zoll mehr.

Ohne Steckdose unterwegs – Akkuleistung beachten

Das mobile Büro impliziert natürlich auch, dass man nicht jederzeit eine Stromquelle parat hat, mit der man sein Arbeitsgerät nachladen kann. Sicherlich gibt es in immer mehr Zügen und Flugzeugen Steckdosen in Sitzreichweite, jedoch können die von anderen Passagieren belegt oder schlichtweg defekt sein. Powerbanks können da Abhilfe schaffen, aber auch hier muss man gewillt sein, Extragepäck mit sich zu führen. Wer sich mit solchen Problemen nicht herumplagen mag, sollte beim Smartphone der Wahl auf einen möglichst leistungsstarken Akku achten. In vielen Situationen kann es von höchster Wichtigkeit sein, die Mail auf die Minute pünktlich zu übermitteln oder für die Videokonferenz erreichbar zu sein. Eine schwächelnde Batterie braucht da keiner. Eine weitere Möglichkeit ist ein Ersatzakku im Gepäck. Dieser nimmt nicht viel Platz in Anspruch, funktioniert aber selbstverständlich auch nur dann, wenn sich der Akkudeckel problemlos öffnen und der Akku selbst entnehmen lässt. Bei Apple Smartphones ist dies beispielsweise nicht möglich.

Ausstattung beachten

Neben der Hardware ist ein Blick auf die enthaltene Software wichtig. Dabei sollte das Betriebssystem so aktuell sein, dass einerseits Sicherheitsupdates gewährleistet sind, aber auch andere Programme dieses noch unterstützen. Ausgestattet sein sollte das Telefon überdies mit einem vernünftigen Mailclient, der mehrere Mailpostfächer (geschäftlich also auch privat) einbinden und diese einfach verwalten kann. Wer den aktuellen Präsidentschaftswahlkampf in den USA etwas verfolgt, weiß, dass das auf älteren BlackBerry-Geräten keine Selbstverständlichkeit sein muss und durchaus zu Problemen führen kann. Wer überdies auch auf soziale Plattformen wie Facebook oder Twitter zugreifen möchte, ob privat oder geschäftlich, sollte schauen, ob die entsprechenden Apps auf dem gewünschten Modell laufen. Das sollte in der Mehrzahl aber kein Problem darstellen. Wichtig ist, sofern nicht bereits vorinstalliert, dass diese Apps im jeweiligen Market Place zu haben sind. „Kleinere“ Hersteller haben teilweise nur abgespeckte Versionen von Android installiert, was auch den angebotenen Marktplatz einschränken kann.

Fazit

Wie so oft entscheiden letztlich praktische Aspekte ebenso wie persönliche Vorlieben, welches Business-Handy man wählt. Während die traditionellen Branchenführer BlackBerry und Nokia über die Jahre viel an Marktanteilen, Relevanz und Beliebtheit eingebüßt haben, bieten Sie für den spezifischen Bereich des mobilen Arbeitens weiterhin eine Menge Vorteile und erhalten sich so Ihre Daseinsberechtigung. Wenn es kein Problem darstellt, externes Zubehör im Gepäck mitzuführen, kann man aber auch aus den eher lifestyleorientierten Smartphones zuverlässige Arbeitspferde machen.

 

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