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Ohne Netz kein Geschäft – für StartUps ist eine stabile Internetverbindung essentiell

Bild: @ annca, pixabay

Kein Unternehmen kommt heutzutage ohne eine Internetverbindung aus. Die digitale Verbindung zur Kundschaft und zu Geschäftspartnern, das Verknüpfen und Netzwerken gehört neben dem bisherigen Geschäftsgebaren schlichtweg mit dazu. Wer nicht im Netz präsent ist und sich dem nicht öffnet, läuft insbesondere als Unternehmer Gefahr, dass der Zug des Erfolgs vorbeirauscht, ohne dass man es tatsächlich bemerkt.

Für Existenzgründer der Neuzeit ist es umso wichtiger, dass man vor Ort über ein perfektes und vor allem zuverlässiges, schnelles und stabiles Internet jederzeit verfügen kann. Sich im Dschungel der Tarife und unterschiedlichen Anbieter zurecht zu finden, ist mitunter ebenso schwierig wie aufwändig. Da sollte man sich möglichst schnell auf die Suche nach diversen Anbietern machen, die passend zur Gründung eines Unternehmens das geeignete Paket schüren können und anbieten.

Besondere Angebote für Gründer beachten

Am bequemsten und einfachsten ist es hier, sich gleich auf die Suche nach Rundumpaketen zu machen, welche sich an den konkreten Bedürfnissen von Gründern orientieren. Das Business Gründerpaket von Unitymedia Business beispielsweise bietet dies seit dem 1. Juni als besonderes Sparpaket an: Hier stimmt das Preisleistungsverhältnis und spricht für einen guten Internet-Tarif. Es beinhaltet nicht nur eine Nutzung des Internets mit bis zu 150Mbit/s, sondern auch eine Telefonflatrate fürs Festnetz. Beide Vertragselemente sind in den ersten 6 Monaten kostenlos, was gerade Gründern von Kleinunternehmen entgegenkommt, die auf diese Art und Weise anfänglich ihre Liquidität besser erhalten können. Die Bereitstellungsgebühr entfällt ebenfalls und im Rahmen des “Fair-Vertrags”, kann flexibel gekündigt werden, wenn es mit dem eigenen Geschäft wider Erwarten doch nicht laufen sollte. Insgesamt verspricht der Anbieter einen Gründervorteil von über 400 Euro, zudem gibt es noch 56 Mal eine true fruits Vitaminspritze in einem Wert von insgesamt rund 140 Euro geschenkt. Dieses besondere Paket ist für alle Gründer buchbar, selbst innerhalb der ersten drei Jahre nach Gründung des Unternehmens.

Kosten einsparen beginnt auch hier

Wer sich mit einem einfachen Internetanschluss mit einer unteren bis mittleren Geschwindigkeit zufrieden gibt, läuft Gefahr, wertvolle Arbeitszeit mit Warten zu vergeuden. Nicht nur ärgerlich, sondern indirekt auch noch kostspielig. Ein schnelles Netz, welches stabil und zuverlässig funktioniert muss aber nicht zwingend gleichgestellt mit hohen Grundgebühren sein. Vielmehr sollte man, bevor der jeweilige Anbieter den Anschluss übernimmt, die jeweiligen Konditionen genaustens durchlesen und erfragen.

Pakete wie das oben genannte, die speziell für Gründer geschnürt wurden, sind mit die beste Alternative zu herkömmlichen Variante eines Standardanschlusses. Wie gut und wie schnell das Netz schließlich sein muss, sollte sich grundsätzlich nach dem jeweiligen Bedarf des Unternehmens selbst und der Dringlichkeit hierfür richten. Wer zu beruflichen Zwecken und Notwendigkeiten viel surfen muss, braucht Schnelligkeit. Wer das Netz nur als zusätzliches Hilfsmittel benötigt, kann sich mit einer normalen Kapazität durchaus zufrieden geben. Wichtig ist es dabei vor allem auch zu bedenken, wie viele Personen sich im Schnitt eine Internetverbindung teilen müssen.

Vorteile nutzen können

Auch die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen entsprechender Internettarife sind ein relevanter Posten. Ist der Vertrag einmal abgeschlossen, kann man nach einem Monat in vielen Fällen nicht wieder kündigen und kommt aus dem diesem Vertrag gänzlich und allein nur dann heraus, wenn die jeweilige Kündigungsfrist eingehalten wird. Also oftmals erst gegen Ende der zwei Jahre. Ein weiterer Minuspunkt verbirgt sich hierbei, denn wer weiß grundsätzlich, was nach Gründung und Eröffnung des Unternehmens nach zum Beispiel einem Jahr ist? Oder bereits nach wenigen Monaten?

Da kann es dann schon einmal passieren, dass man sich vielleicht anders entscheidet und doch wieder eine normale Berufstätigkeit aufnimmt. Der Vertrag bleibt jedoch bestehen und egal was auch die Zukunft bringen wird, die Vertragslaufzeit muss schließlich eingehalten werden. Besser fährt man also als Existenzgründer grundsätzlich dann, wenn man zunächst auf Probe, beispielsweise sechs Monate oder für einen ähnlichen Zeitraum den Netzanbieter, seine Vorteile und Konditionen und Angebote nutzen kann und erst nach Ablauf dieser Zeiten zu einer erweiterten, vertraglich fixierten Version, übergeht.

Nicht lange hinauszögern

Ein ganz wichtiger Faktor, der leider immer wieder bei der Gründung eines Unternehmens unterschätzt wird, ist sich rechtzeitig um den Internetanschluss und um den jeweiligen Partner fürs Netz zu kümmern. Allzu oft sind die Anschlüsse zu spät freigeschaltet, der Anbieter nicht imstande, den Termin fristgerecht einhalten zu können und meistens wird das Unternehmen, je nach Ausrichtung, schon eröffnet, ohne dass der Anschluss bereits funktioniert. Tragisch und verwerflich fürs Geschäftsgebaren also, wenn man sich zu spät um diese Wichtigkeit kümmert. Besser ist es also, schon weit im Vorfeld und ruhig weit vor dem Einzug oder der Eröffnung einen perfekt funktionierenden Internetanschluss vorweisen zu können.

 

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