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Den Traumjob im Internet finden?

Das Internet hat in den vergangenen 15 Jahren für Veränderungen in vielen Lebensbereichen gesorgt. Zwar gibt es anhaltende Kritik über die Einflüsse des Internets und die damit verbundenen Gefahren, insbesondere im Bereich der sozialen Medien oder auch der ständigen Verfügbarkeit von Inhalten, die gerade für Jugendliche eine Gefahr darstellen, man kann jedoch nicht leugnen, dass das Internet auch viele Bereiche des Lebens einfacher gemacht hat.

Stellenanzeigen in den 60er Jahren

Prinzipiell geht es bei Stellenanzeigen immer um ein und dasselbe: Ein potenzieller Arbeitnehmer soll mit einem Unternehmen zusammengebracht werden. Während Stellenanzeigen früher ausschließlich in Zeitungen und Zeitschriften zu finden waren, sind etwa 98 % der Stellenanzeigen heute online abrufbar. Nicht nur das Medium in dem sie erscheinen, auch die Form der Anzeigen hat sich geändert.

Während in den 1960er Jahren überwiegend Anzeigen aufgegeben wurden, die ausschließlich angaben, dass eine freie Stelle in einem Unternehmen zu besetzten ist, sind die Stellenanzeigen heute nicht nur digital, sondern auch wesentlich umfangreicher beschrieben. Unter Umständen wurde früher nicht einmal das Unternehmen genannt, welches eine freie Stelle zu besetzten hatte, sondern lediglich die Art der Beschäftigung und die geforderten Qualifikationen, um nicht unnötig viel Geld für die Anzeige zu bezahlen. Nicht selten stand in der Anzeige zudem, welche Bewerber sich erst gar nicht melden brauchten. Als Interessent musste man dann eine entsprechende Anfrage an die jeweilige Zeitung richten, welche diese dann an das Unternehmen weiterleitete. Neben den geforderten Bewerbungsunterlagen musste auch eine Gehaltsvorstellung angegeben werden. Das Unternehmen konnte sich dann einen passenden Bewerber aussuchen.

Auch die Form hat sich geändert

Die Form der Stellenanzeigen änderte sich rasch, im Zuge steigender Qualifikationen und aufgrund des sich verändernden Arbeitsmarkt. Heute sind die Stellenanzeigen wesentlich umfangreicher, die jeweils zu besetzenden Stellen detailliert beschrieben und auch die Anforderungen an den potenziellen Arbeitnehmer wurden im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller. Heute ist es nicht selten, dass Stellenausschreibungen eine ganze Reihe von Zusatzqualifikationen, Hard- sowie Softskills von den Bewerbern verlangen. Wer sich bestmöglich Qualifiziert hat also die größten Chancen. Die eigentliche berufliche Ausbildung ist zudem nicht mehr alleinige Bedingung für den Großteil der Stellen, auch entsprechende Berufserfahrung wird von immer mehr Unternehmen verlangt.

Schnell zum Ziel kommen

Wer heute auf Jobsuche ist, hat sicherlich noch immer die Möglichkeit in regionalen und überregionalen Zeitschriften die Stellenanzeigen zu durchforsten, mit dem Internet spart man jedoch nicht nur Zeit, sondern kann auch viel gezielter nach entsprechenden Stellenangeboten suchen. In Zeitschriften sind die Anzeigen meist wild durcheinandergewürfelt. Mit einer Stichwortsuche im Internet kann man die Anzeigen so eingrenzen, dass nur die für einen selbst relevanten Stellen sichtbar sind. Zudem kann man die Suche regional eingrenzen, also beispielsweise gezielt Jobs in Mittelfranken (hier über ein spezielles Portal) suchen, oder aber auch den Umkreis beliebig erweitern. So findet man schnell und unkompliziert freie Stellen die auf die eigene Qualifikation passen.

Möglichkeiten erweitern

Zusätzlich gibt es eine parallele Entwicklung, die insbesondere bei hoch qualifizierten Personen eine immer größere Rolle spielt. Diverse Jobportale drehen den Spieß quasi um, indem sich Bewerber selbst den Unternehmen offerieren. Auf entsprechenden Seiten können Unternehmen also Ausschau nach potenziellen Arbeitnehmern halten, die sich ebenda bestmöglich präsentieren. So kann es heute also durchaus sein, dass ein Arbeitgeber auf einen Arbeitnehmer aufmerksam wird und nicht umgekehrt.

 

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