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Werbestrategien für Start-Ups als Schlüssel zum Erfolg

Bild: © geralt, pixabay.de

Als Jungunternehmer hat man mit der Gründung seines Start-Ups den ersten Schritt für die Selbstständigkeit getan. Doch gerade zu Beginn ist es wichtig in Werbung zu investieren. Diese muss hochwertig, professionell und ansprechend sein. Die Kunden sollen auf das noch unbekannte Unternehmen aufmerksam werden. Gerade für Start-Ups ist Werbung daher essentiell, jedoch stet meist ein vergleichsweise geringes Budget zur Verfügung.

Aber da die Mitarbeiterzahl zu Beginn möglicherweise noch recht gering sein kann, kann es sehr schwer sein, die Werbung intern im Start-Up zu erstellen. Daher gibt es Werbeagenturen wie credia.de, die die gesamte Werbung von der Ausarbeitung der Stärken, über das Finden eines Konzeptes bis hin zur Erstellung der fertigen Werbung übernehmen. Durch die kompetente Arbeitsweise bei credia.de ist die Werbung auf das jeweilige Unternehmen individuell angepasst und preislich zu stämmen. Es sollte nicht an der Werbung gespart werden, da diese den Grundstein für das öffentliche Auftreten legt und somit eine lohnende Investition in die Zukunft des Unternehmens ist.

Marktanalyse

Bevor es überhaupt zur Werbung kommt, sollte der Markt analysiert werden. Werbeagenturen können den Unternehmen dabei helfen. Denn es gibt viele Dinge zu beachten und Fragen wie die Folgenden werden dabei sicherlich auftreten: Wie sieht es beispielsweise mit Konkurrenz aus? Gibt es einen positiven Aspekt, oder mehrere, durch die das eigene Unternehmen hervorstechen kann? Wer ist die Zielgruppe? Wie kann diese am besten erreicht werden?

Sind diese und weitere Fragen beispielsweise durch das Auswerten von Statistiken geklärt, so wird im nächsten Schritt ein Konzept entwickelt und auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten.

Pull- und Push-Prinzip

Bei der Werbung gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Methoden zu kategorisieren. Eine davon ist das Pull- und Push-Marketing. Das Push-Marketing meint im übertragenen Sinne, dass die Kunden in den Markt “hineingedrückt” werden. Dabei setzt man besonders auf Rabatt-Aktionen, Messebesuche, Workshops, persönliche Telefonate, Präsens in sozialen Netzwerken und ähnliche Methoden. Diese zeichnen sich alle dadurch aus, dass der Kunde dazu bewegt wird, das Unternehmen aufzusuchen. Sei es durch einen Preisnachlass, ein informatives Gespräch oder aus anderen Beweggründen. Doch dabei musste das Unternehmen selbst aktiv werden.

Viel praktischer und komfortabler wäre es jedoch, wenn die Kunden von selbst auf das Unternehmen zukämen. Ist das erreicht, so spricht man vom Pull-Marketing. Dazu werden meist Werbeformen wie Flyer, Zeitschriftenwerbung, Radiowerbung, Fernsehwerbung oder auch die Eintragung in Branchenregister oder bei Suchmaschinen gewählt.

Ziel ist es, das Unternehmen zunächst bekannt zu machen. Daher beginnt man mit der Push-Methode, aber geht mit zunehmenden Bekanntheitsgrad zur Pull-Methode über.

Schritte, um die Pull-Methode zu erreichen

Statistiken zufolge soll Offline-Werbung länger im Gedächtnis bleiben als online geschaltete Werbung. Doch je nach Zielgruppe erreicht die Offline-Werbung nur viel zu wenig Kunden. Daher ist es ratsam, sowohl online als auch offline präsent zu sein. Beispielsweise die Internetseite stellt einen wichtigen Anhaltspunkt dar. Nicht umsonst wird diese als digitale Visitenkarte bezeichnet. Der Kunde fasst viel eher Vertrauen in eine seriöse und übersichtliche Internetseite.

Ein weiterer Aspekt der Online-Werbung ist die Präsens auf sozialen Netzwerken. So ist das Unternehmen in einem Alltagsbereich vieler Kunden. Bei einer jungen Zielgruppe sollte diese Werbeform nicht vernachlässigt oder unterschätzt werden. Sind die Kunden überzeugt vom unternehmen, verlinken oder erwähnen sie es beispielsweise, wodurch man zur Kundenzufriedenheit kommt. Diese sollte unbedingt bestehen. Denn zufriedene Kunden erzählen beispielsweise positiv über die Firma im Freundes- und Bekanntenkreis. Ohne jegliches Zutun des Unternehmens werben sie damit für neue Kunden. Sind Kunden aber unzufrieden, kann es dazu kommen, dass sie schlecht über das Unternehmen berichten. Der Spruch, dass der Kunde König ist, sollte daher unbedingt beherzigt werden.

Fazit

Mit einem Expertenteam lässt sich eine gute Werbestrategie erstellen. Doch bei Werbung ist es normal, dass nicht alle Strategien funktionieren. Mit der Zeit kommt die Erfahrung . Daher sollte man sich nicht entmutigen lassen und nötigenfalls einfach das Konzept überarbeiten.

 

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