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Work-Life-Balance – bvm GmbH erklärt Wettbewerbsvorteile

Bild: @ picjumbo_com, pixabay.de

Die sogenannte Work-Life-Balance ist kein neues, aber ein sehr wichtiges Prinzip des Umgangs mit Arbeit und Freizeit. Es gilt also im Hinblick auf die Work-Life-Balance alle Teile eines Unternehmens zu beachten. Auf was es dabei ankommt und welche Hilfe man in Anspruch nehmen kann, das hat uns Giannis Giannitsis, der CEO der bvm GmbH, verraten.

Der Begriff Work-Life-Balance

Hinter der Work-Life-Balance als Sammelbegriff verbergen sich mehrere Konzepte, Ansichten und Regelungen. Ganz einfach erklärt bzw. übersetzt ist es natürlich der Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben. Diesen kann es aber nur geben, wenn die Arbeitsstrukturen, die Arbeitszeiten und das Arbeitsumfeld so gestaltet sind, dass die jeweilige Arbeit von der Freizeit abgegrenzt werden kann, ohne dass eines oder beides davon darunter leidet. Zu entsprechenden Überlegungen und Konzepten hinzu kommen überdies rechtliche Regelungen, Verordnungen und Gesetze wie das Arbeitszeitgesetz, das Arbeitsschutzgesetz, die Arbeitsstättenverordnung oder auch das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit.

Work-Life-Balance: Ist das machbar?

Wie viele Anglizismen ist auch die Work-Life-Balance als ganzheitliches Konzept für ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit respektive Privatleben nichts, was allerorten ernst genommen wird. Als temporärer Trend oder schlicht als unmachbar abgetan gehen einige dem Ansatz des Work-Life-Balance genannten Konzepts von vornherein aus dem Weg. Als Utopie für Unternehmen und Einzelpersonen behandelt wird es überdies oft von Menschen, deren Arbeit und Privatleben stark verzahnt sind. Aber auch für jene ist ein Ausgleich möglich, wenn sie zu delegieren lernen und darüber hinaus Möglichkeiten zum „Abschalten“ schaffen. Machbar ist es also, aber nicht von jetzt auf gleich.

Warum Unternehmer oft nicht daran glauben

Und damit sind wir auch schon bei einem Fehler, den viele Unternehmer machen – vor allem in der Anfangszeit, aber auch nicht selten über ihre ganze Karriere hinweg. Sie kompensieren die fehlenden Strukturen und unterstützenden Positionen in ihrer Unternehmung mit einem Mehraufwand an Arbeit. Aufgaben und Projekte werden dabei selber betreut, durchgeführt, geprüft und vorgestellt – oder fachspezifisches Wissen wird sich angeeignet, um neue Aufgaben übernehmen zu können, damit keine teure Fachkraft eingestellt werden muss. Aus dieser Mentalität des „alles selber machen“, das auch nicht selten als Muss aufgefasst wird, entsteht die Meinung, dass die Work-Life-Balance nicht machbar ist.

So geht’s: Strukturieren, Delegieren, Organisieren

Als Unternehmer sollte man sich also für einzelne Aufgaben Unterstützung bzw. die passenden Mitarbeiter suchen. Das wirkt vielleicht etwas paradox, da der Zeit- und Nervenaufwand dafür der eigenen Produktivität im Wege steht und liegengebliebene Arbeit nachgeholt werden muss. Aber das ist nur temporär. Ist einmal der Steuerberater für Buchhaltung und Steuern beauftragt und sind technische Angelegenheiten an einen IT-Dienstleister ausgelagert, so kann man sich als Führungskraft eher auf das Kerngeschäft konzentrieren. Die Arbeit ist schneller und in allen Bereichen professionell erledigt. Gibt es Mitarbeiter, so übernehmen diese die entsprechenden Aufgaben. Wichtig ist, dass alles organisiert, nach Fachbereich und Fähigkeiten delegiert sowie im Ablauf strukturiert ist.

Work-Life-Balance für Arbeitnehmer

Ist ein Unternehmen von oben her strukturiert und für die leitenden Organe ausbalanciert gestaltet, dann ist das aber noch nicht das Ende der entsprechenden Anstrengungen. Auch die einzelnen Angestellten müssen eine ordentliche Work-Life-Balance genießen können. Gibt es zu viel Arbeit für sie oder ergeben sich andere Probleme? Dann ist an entsprechenden Stellschrauben zu drehen – vielleicht die Schaffung einer neuen, unterstützenden Stelle oder die Optimierung von innerbetrieblichen Abläufen. Auch können veraltete Systeme ein Arbeitsaufkommen bedeuten, das mit moderneren Anlagen reduziert werden könnte. Beim Blick auf die einzelnen Faktoren können unbeteiligte Dritte, wie die Unternehmensberater der bvm GmbH, helfen.

Interview mit Giannis Giannitsis, CEO der bvm GmbH

(Giannitsis, bvm GmbH): Wie Unternehmensberater beim Thema Work-Life-Balance helfen können, das hat uns Giannis Giannitsis, der Geschäftsführer der bvm GmbH erklärt. Neben Feldern wie Vertrieb und Marketing, Finanzen und Liquiditätsplanung sowie Einkauf, Distributionsstrukturen und Logistik ist auch dieser Bereich der Unternehmensberatung durch seine Fachkräfte abgedeckt.

Herr Giannitsis, was verstehen Sie und Ihre Fachkräfte bei der bvm GmbH unter „Work-Life-Balance“?

(Giannitsis, bvm GmbH): Als funktionierende Work-Life-Balance verstehen wir eine auf den Unternehmer und sein Unternehmen angepasste, individuelle Führungs- und Delegationsstruktur. Dabei spielt auch die Eigenorganisation eine wichtige Rolle, die zudem mit dem Erkennen und Beseitigen von Schwachpunkten in der Organisationsstruktur des Unternehmens einhergeht. Oder kurz gesagt: es ist eine Optimierung, die sich aus der Entwicklung von einem Ist- zu einem Soll-Zustand ergibt.

Und wie sollten Unternehmer Ihrer Meinung nach dabei vorgehen?

(Giannitsis, bvm GmbH): Strukturiert und keinesfalls überstürzt. Was genau in jedem Unternehmen zu tun ist, welche Strukturen auf- oder sogar abgebaut werden müssen, und wie Verantwortung, Entscheidungsgewalt sowie Aufgaben verteilt werden sollten, das muss alles individuell entschieden werden. Das Coaching der bvm GmbH für Unternehmensführer, leitende Persönlichkeiten, Profis und Organisatoren wird an den jeweiligen Fall angepasst – ein allgemeingültiges Rezept gibt es nicht.

Aber ein gemeinsames Ziel haben alle Coaching-Maßnahmen, oder?

(Giannitsis, bvm GmbH): Ja, das ist natürlich richtig. Es sind sogar mehrere Ziele, die in jedem Unternehmen – gerade in KMU – erreicht werden sollten. So steht die Work-Life-Balance ja nur auf einer Seite für das beste Funktionieren der Unternehmung. Auf der anderen Seite steht die Lebensqualität der Führungskräfte sowie auch deren Mitarbeiter. Außerdem sollte ein möglicher Ausfall der einen oder anderen Instanz nicht gleich zur Krisensituation führen. Gibt es klare Strukturen und für den Notfall entscheidungsbefähigte Vertrauenspersonen, dann kann das Handy im Urlaub aus bleiben. Ohne, dass man als CEO Angst um seine Firma haben muss.

Das klingt ja nicht schlecht. Möchten Sie – ohne natürlich zu viele Interna zu verraten – zum Schluss noch auf die Herangehensweise der bvm GmbH eingehen?

(Giannitsis, bvm GmbH): Sehr gern, einen groben Umriss unserer Bemühungen geben wir auch auf unserer Onlinepräsenz wieder, sodass sich Interessenten ein Bild von unserer Arbeit machen können: Der erste Schritt unserer Arbeit ist ein 2-stündiger, kostenfreier Unternehmenstest. Dabei werden Bereiche für eine mögliche Zusammenarbeit und Optimierung erschlossen. Kommt eine Zusammenarbeit zustande, folgt eine intensive Analyse, auf welche die Beratung folgt. Durch diese werden kurz-, mittel- und langfristige Ziele erreicht, sodass nachhaltig nicht nur Abläufe und Strukturen im Sinne der Work-Life-Balance optimiert werden, sondern auch die Etablierung am Markt und die Gewinnschöpfung nicht zu kurz kommen.

Zusammenfassung des Themas

Die Work-Life-Balance ist nicht nur ein geflügeltes Wort, das eine utopische Arbeitsnorm beschreibt, sondern eine reale Möglichkeit, um professionelles und privates Wirken in Einklang zu bringen. Wo Unternehmer am Beginn ihrer Tätigkeit noch einlenken können, da befinden sich langfristig tätige Firmen, KMU und Großkonzerne nicht selten in festgefahrenen und optimierungswürdigen Strukturen. Sind die oberen Etagen nach eigenen Anstrengungen oder vermittels Hilfe von außen dann „aufgeräumt“, gilt es noch, für alle Mitarbeiter ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das nicht zu viel verlangt und Raum für privat gelebte Freizeit gibt.

Fazit

Vom oft belächelten Anglizismus hin zur Unternehmensphilosophie für mehr Lebensqualität sowie zur Vermeidung von Krisensituationen sollte die Work-Life-Balance sich in den Köpfen wandeln. In Aktion treten kann dabei so ziemlich jeder, der in einem Unternehmen arbeitet. Um Schwachpunkte sowie optimierungswürdige Strukturen zu ermitteln und sie zielführend zu bearbeiten, kann der Einsatz von Unternehmensberatern wie jenen von der bvm GmbH hilfreich sein.

 

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