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Change Management: Die besten Strategien für erfolgreiche Veränderungen

Bild: © Free-Photos, pixabay.de

Change Management: Hinter diesem Schlagwort verbergen sich verschiedene Prozesse und Theorien. Die gute Nachricht: “Change” – also Veränderung – liegt vielen Gründerinnen und Gründern im Blut, da Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in zahlreichen jungen Unternehmen geradezu unverzichtbar sind.

Change-Prozesse vorbereiten

Bei Unternehmen, die bereits etablierte Strukturen und Prozesse haben, gestalten sich Veränderungen mitunter recht mühsam. Vor allem emotionale Widerstände machen einen großen Teil der Herausforderung aus. Der Grund dafür: Wenn Mitarbeiter, aber auch Vorgesetzte erfahren, dass sie ihre Arbeit anders machen sollen als bisher, fühlt sich das zuweilen wie eine Entwertung der bisherigen Arbeit an. Schließlich haben sie diese bisher doch immer gut gemacht, und nun sollen sie es plötzlich anders machen. Daher hat Change Management für Sie als Unternehmer viel damit zu tun, solche Prozesse vorzubereiten und die Belegschaft auf die Veränderungen einzustimmen.

Theorien zum Change Management

Die bekanntesten Modelle zum Thema Change-Prozesse, beispielsweise die 8-Phasen-Theorie nach Kotter, beschäftigen sich damit, wie Sie diesen Wandel am besten gestalten können und welche Hürden Management und Belegschaft dabei eventuell zu überwinden haben.

Die acht Phasen des Veränderungsmanagements nach Kotter sind:

  1. Gefühl der Dringlichkeit vermitteln
  2. Führungskoalition aufbauen
  3. Vision und Strategie entwickeln
  4. Vision kommunizieren
  5. Hindernisse aus dem Weg räumen
  6. Kurzfristige Erfolge sichtbar machen
  7. Veränderung weiter antreiben, nicht nachlassen
  8. Veränderungen in der (Unternehmens-)Kultur verankern

Change Manager einsetzen

Gelingt es nicht, Change-Prozesse zu etablieren, beispielsweise weil Führungskräfte und Mitarbeiter diese blockieren, oder weil Ihnen als Führungskraft die Erfahrung mit Veränderungsprozessen fehlt, verlangsamt dies unter Umständen das Wachstum. Ist die Situation auf diese Weise festgefahren und sind die Strukturen bereits zu verkrustet, bietet der Einsatz eines Interim Managers Möglichkeiten für neue Perspektiven. Firmen wie Interim X helfen Unternehmen, den richtigen Kandidaten oder die richtige Kandidatin für das Interim Management zu finden.

Wie der Interim Manager Jürgen Heßdorfer in einem Blogbeitrag schreibt, wird ein Interim Manager oft in Phasen der Veränderung eingesetzt, beispielsweise als Vertriebsdirektor oder Geschäftsführer auf Zeit. Möglich sind aber auch punktuelle Einsätze des Interim Managers, etwa um den Change-Prozess einzuleiten oder zu begleiten. Aus seiner Erfahrung heraus sind die folgenden Maßnahmen erfolgversprechend:

  • Arbeit mit Führungskräften: Diese werden an den Veränderungsprozessen beteiligt und lernen die Rolle einer Führungskraft im agilen Unternehmen kennen.
  • Kommunikation und Strukturen überprüfen: Durch das Wissen und die klare Festlegung, wer wen informiert, verbessern sich Kommunikationsabläufe.
  • Verständnis für emotionale Reaktionen schaffen: Wenn Sie wissen, welche Emotionen Veränderungen hervorrufen, können Sie besser mit diesen umgehen.
  • Agile Methoden und ganzheitliches Konzept einer agilen Organisation einführen: Stellen werden neu besetzt oder Weiterbildungen dazu genutzt, in Zukunft erfolgreich als agiles Unternehmen zu operieren.

Auf diese Weise lässt sich ein Unternehmen, das bisher eher “klassisch” gearbeitet hat, in ein agiles Unternehmen umwandeln, in dem der stete Wandel zum Normalzustand wird.

 

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